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Multiples of Black


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Produktinformation

  • Audio CD (25. März 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Massacre R (Intercord)
  • ASIN: B0000070V0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 318.027 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mike P. am 20. Juni 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die CD habe ich erst 2012 ohne große Erwartungen gekauft; und das war wohl auch gut so.
Nach dem ersten Anhören hat mir die CD nicht gefallen, nach jedem weiteren Durchlauf dann aber immer besser.
Der Stil ist etwas anders als in den 80ern. Zum Teil sind Rapeinflüsse hörbar! Das Songmaterial ist aber durchweg gut; wie gesagt kommt es erst nach ein paar mal hören richtig an.
"No second chance" "Good day to die" oder "Save time" finde ich mittlerweile richtig klasse. Und es klingt auch wie Helstar!
Warum ich trotzdem nur 3 Sterne gebe?
Die Spielzeit ist mit 35 Minuten sehr knapp; und das trotz "Beyond the realms of death" (Judas Priest cover)
Der Sound ist so ziemlich das schlechteste, was ich je auf einer originalen Studio CD gehört habe. "Lost to be found, found to be lost" ist zwar ein gutes Lied, klingt aber wie direkt im Proberaum aufgenommen.
Immerhin ist das Booklet mit allen Texten ausgestattet und das Cover ist auch OK.
Auch wenn ich nur 3 Sterne gebe, höre ich die CD trotzdem ab und zu gern und kann sie als Ergänzung zu den super CDs aus den 80ern nur empfehlen; man darf nur kein "Meisterwerk" erwarten, sonst wird man enttäuscht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 15. Mai 2012
Format: Audio CD
1995 erschien nach nicht weniger als sechs Jahren wieder ein Album auf dem das Helstar-Pentagram prangte. Es trug den Titel *Multiples Of Black* und wurde in der Besetzung James Rivera (vocals), Aaron Gonzo (guitars), D. Michael Heald (guitars), Jerry Abarca (bass) und Russell DeLeon (drums) eingespielt. Aus den 80er Jahren waren also lediglich der Bandmitbegründer Rivera und der langjährige Basser Abarca im Line-Up.

Das die Scheibe einer Band, die zu ihrer Hochphase Meisterwerke wie *Nosferatu* und *Burning Star* und jede Menge Hymnen aus dem Ärmel schüttelte, in Insiderkreisen wahre Freundenscheie auslösen würde, lag klar auf der Hand. Eine gewisse Euphorie konnte ich damals selbst nicht leugnen, aber eine kräftige Ernüchterung rückte dann sämtliche Lobpreisungen und Erwartungen wieder zurecht.

Man sagt zwar allgemein das Enttäuschung nur durch eine zu hohe Erwartungshaltung entsteht, aber an was soll man eine Band sonst messen, als eben an den Überwerken die diese Band bereits auf den Markt gebrachte hatte. Und diese Scheibe hat außer der ungewöhnlichen Stimme von James Rivera nichts, ich wiederhole NICHTS zu bieten. Die Songs sind nett, es wird ein bischen geschrammelt, aber ansonsten bleibt die Truppe total nebensächlich. Die Produktion, und die CD erschien immerhin bei Massacre-Records, klingt billig, billig, am billigsten.

Anspieltipps kann ich beim besten Willen keine entdecken, geschweigen denn nach all den Jahren die CD ernsthaft der Gruppe Helstar musikalisch zuordnen. Da aber grundsätzlich nicht alles so schlecht ist wie es nunmal ist, bietet *Multiples Of Black* das stärkste Cover-Artwork der *Band*-History.

FAZIT: nicht wirklich Helstar und auch überhaupt nicht gut...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Grande disco degli Helstar.
Cd quasi raro.
La spedizione e arrivata in tempi brevi e tutto e andato come previsto
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. November 2000
Format: Audio CD
Helstar gingen vielleicht an ihrer Genialität zu Grund, sie waren anscheinend einfach zu gut um Wahr zu sein. Anders kann ich mir nicht erklären wie so eine Ausnahme Band den finanziellen Zusammenbruch erleben kann. Klar, auch die Major-Label Unterstüzung fehlte. Aber egal, 1995 trauerte ich dieser Band immer noch nach, da ihr letztes Lebenzeichen, der Klassiker der Band "Nosferatu" schon 1989 raus gekommen war. Und diese Album knüpft eigentlich genau da an wo diese überragende CD aufgehört hatte. Na klar, war sie nicht ganz so tolle, aber hat dies Jemand allen ernstes auch erwartet. Auf jeden Fall kann "Multiples of Black" es mit fast jeder H.M. Scheibe der 90er locker aufnehmen und dabei noch glänzend abschneiden. Ob "Good Day to Die", das wunderschöne "Reality", oder das ergreifende "When we only Bleed". Helstar überzeugen auf der ganzen Linie und zogen ihr Ding konsequent durch, zum Glück muß man sagen, denn sie sind nach alle den Jahren der wohlgemerkt kommerziellen Erfolglosikeit nich der Versuchung erliegen, ein kommerzielles Album zu machen und dies kann man ihnen nur allzu hoch anrechnen. Genre hätte ich an dieser Stelle gesagt weiter so Jungs, aber leider war dies die (vorläufig ?) letzte Helstar CD. So daß, dies ein Nachruf ihrer Fans an die Band ist, "Helstar wir vermissen euch so sehr, gebt bitte nicht auf!" (Auch Agent Steel haben doch ein Comeback ALbum gemacht)
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