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Mule Variations
 
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Mule Variations

27. April 1999 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. April 1999
  • Erscheinungstermin: 27. April 1999
  • Label: Anti/Epitaph
  • Copyright: 1999 Anti-
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:10:32
  • Genres:
  • ASIN: B001SFAPKQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.167 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Juni 2000
Format: Audio CD
Tom Waits gehört zu den seltenen Künstlern, die man schon nach den ersten Takten eines neuen Albums wiedererkennt. Auch in seiner jüngsten Produktion läßt er in seinem unverwechselbaren Stil die Knochen klappern. ''Mule Variations'' entstand in einem, zum Aufnahmestudio umgebauten Hühnerstall - weit draußen in der kalifornischen Provinz - zwischen allerlei landwirtschaftlichem Gerät (welches ihm vielleicht Ideen zu neuen Instrumenten gegeben haben mag, mit denen er weiterhin konsequent gegen jede Melodie angehen kann). In solch einer „primitiv-bodenständige" Atmosphäre jedenfalls lassen sich archetypische Klanglandschaften erstellen, die man der Platte deutlich positiv anmerkt. In dem Lied „Chocolate Jesus" kann man sogar einen ehemaligen Stall-Bewohner krähen hören - doch dies ist bei Leibe nicht der einzige Höhepunkt von „Mule Variations": Gleich das erste Lied des Albums („Big in Japan") reißt nicht nur eingefleischte Waits Fans vom Hocker. Wie immer geht es in seinen Texten um kleine Leute und kleine Geschichten, verkrachte Existenzen, Penner, Spieler im (Halbwelt-) Milieu dunkler Kneipen - dies alle alles paßt wie immer hervorragend zur morbid-schleppenden bis scheppernden Stimmung der Musik (die Tom Waits selbst „irgendwo zischen surreal und rural" einstuft). Fazit: Der Kreativling mit der Reibeisenstimme hat wieder einmal ein packendes Album abgeliefert.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bartgesang am 3. März 2011
Format: Audio CD
Willkommen zu Toms Spätwerk. Sieben lange Jahre hat er sich nach "Alice" Zeit gelassen. Er hat hier und dort bei einem Soundtrack etwas beigesteuert. Dieses und jenes kleine Projekt. Auf "Orphanes" von 2006 finden sich die verstreuten Songs dieser großen Pause. Ansonsten hat er auf dem kalifornischen Land gemeinsam mit Kathleen ihren drei gemeinsamen Kindern beim Wachsen zugeschaut. 1999 kommt er nun mit "Mule Variations" bei seinem neuen Label Epitaph aus dem langen, wohlverdienten Urlaub zurück.

"Mule Variations" ist ein Folk-Album, es ist Toms Mundharmonika-Aufnahme. Es ist eine Dorf-Platte und es gibt die Geschichte, dass sie die Songs in Toms Schuppen eingespielt haben. Und auf "Chocolate Jesus" hat sich sogar ein Hahn mit in die Aufnahme geschmuggelt. Der kräht da einfach so rum. Tom geht hier weit zurück an die Wurzeln der amerikanischen Musik, zum Blues, zum Gospel, zum Spiritual. Mitunter klingt die gedämpft abgemischte Musik von "Mule Variations" wie eine alte, verstaubte Platte, die man auf einem Winkel des Dachbodens unter Opas alten Sachen gefunden hat.

Die Lieder dieser Platte handeln von den Tramps der Landstraße, und sie sind voll mit merkwürdigen Liebeserklärungen an Frauen, Tiere und Jesus. "What's he building?" ist eine wunderbar beobachtete Skizze dörflicher Neugierde. "Eyeball Kid" reiht sich ein in die inzwischen schon beträchtliche Reihe von Toms Songs über Freaks. Das hymnische "Come on up to the house" im Ausgang enthält ein weiteres gotteslästerliches Bonmot, wie nur Tom es sich ausdenken kann ("Come down off the cross, we can use the wood"). Usw. Es gibt her wirklich viel zu entdecken.

Die erstaunlichste Entdeckung ist dabei womöglich Tom selbst.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Okarin am 1. September 2005
Format: Audio CD
Tom Waits ist eine lebende Legende. Und auch lebende Legenden erlauben sich ab und zu mal einen Fehltritt. Das dürfen sie auch, keine Frage. "Mule Variations" ist aber absolut keiner.
Denn war auch MV nicht das Meisterwerk, dass man damals von ihm erwartet hatte, so ist es doch ein aussergewöhnlich gutes Album, auf dem er einmal mehr seine Vielseitigkeit unter Beweis stellt. Das beste, dass er in den 90gern veröffentlicht hat, ist allerdings das düstere "Bone Machine". In diesem Jahrzehnt hatte er sich sowieso sehr zurückgehalten, was die Zahl der Veröffentlichungen angeht.
Es fehlt nicht an Highlights, wie man beim ersten Durchlauf denken könnte (obwohl das angesichts von Krachern Marke: "Big in Japan" oder "Come on up to the House" fast gar nicht möglich ist) . Nach und nach entfalten auch die unscheinbareren Songs ihre Wirkung. So zb. "The House where nobody lives", das sich sogar zu einem ziemlich merkwürdigen Ohrwurm entwickeln kann. Die Überraschung und möglicherweise sogar der beste Song ist "What's he buiding?". Ein gesprochener Monolog, aber von unglaublicher Wirkungskraft und mit einem Klangteppich aus höchst seltsamen Geräuschen unterlegt. Man muss es wohl hören, um es zu verstehen. "Eyeball Kid" ist wiederum einer der merkwürdigsten und schrägsten Songs überhaupt. Darauf verstand sich der Meister ja schon immer besonders gut.
Wenn das Album eine Schwäche hat, dann dass es vielleicht ein Quentchen zu lang geraten ist. Jedenfalls ist MV auch für Einsteiger in die kuriose Welt des T.Waits zu empfehlen, da es einen Überblick darüber vermitteln kann, wo er stilistisch einzuordnen ist.
Nämlich nirgendwo.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toshé TOP 500 REZENSENT am 10. Mai 2008
Format: Audio CD
Tom hat hier für seine Verhältnisse eine echte Entspannungsplatte gemacht. Nur ganz selten wirds mal animalisch, wie im Opener.
Das Resultat klingt erfreulich unangestrengt. Schön das es auch für ihn ohne das ganze Irrsinns- und Kuriositätenbrimborium funktioniert! Nicht das er jetzt zu Neil Diamond mutiert wäre. Soweit geht es dann doch nicht. Der typische Waits-Sound bleibt erhalten. Aber wie gesagt, so verletzlich und gänzlich introspektiv kannte ich ihn bisher nicht.
Er klingt wie ein altersweiser, weißer Bluesmen und ich ziehe den Hut, daß er den Mut hatte, soviel von sich preiszugeben, zwischen den Zeilen.
Ein toller Klassiker von einem, den es ohnehin nur einmal gibt!
Viele Grüße und viel Freude damit!
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