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Produktinformation

  • Audio CD (27. April 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Anti/Epitaph
  • ASIN: B00000IGGA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 605.927 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  3. Hold On 5:33EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  8. What's He Building In There 3:20EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Black Market Baby 5:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Eyeball Kid 4:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Picture In A Frame 3:39EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören13. Georgia Lee 4:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören14. Filipino Box Spring Hog 3:09EUR 1,29  Kaufen 
Anhören15. Take It With Me 4:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören16. Come On Up To The House 4:36EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

INTRO

Was über diesen Mann noch nicht gesagt wurde, ist wohl auch nicht wert, geschrieben zu werden. Und: einen Meister der Reduktion wortreich zu loben ist widersinnig. Und doch: um zu umschreiben, was Waits mit seinen minutiös inszenierten, auf den Punkt arrangierten und doch tief empfundenen Kleindramen auszudrücken vermag, muß man ausufernd werden.Von Waits eine weitere beste Platte zu erwarten (bei dem fast fernab aller Kritik stehenden Backkatalog) wäre albern. Einfacher ist es, sich hinzusetzen, der ersten Makel zu harren (hab' ich schon mal gehört, klingt genau wie ...) und die Ohren einseitig offenzuhalten. Aber schon bei den ersten Töne des Openers "Big In Japan" wird man derart weggeblasen, daß sich der krittelnde Kleingeist verschreckt verabschiedet. Von seinem in den Wahnsinn abkippenden Schreien des Anfangs bis zu den zutiefst gefühlvollen, warmen Tönen des letzten Stückes durchschwimmt man ein erschreckendes, berührendes, aufrüttelndes, versöhnlich stimmendes Wechselbad, wobei immer deutlicher wird, daß alles, aber auch alles vom Meister exakt so inszeniert und gewollt ist. Seine Texte, Geschichten, teils auf ein Skelett reduziert, entstehen aus einem tiefen Blick unter die Oberfläche und nähern sich verdächtig reiner Poesie. Die Musik der "Mule Variations" verbindet auf reife Weise den Barpiano-Geschichtenerzähler der "Asylum / Elektra"-Jahre mit der Knochenmaschine der späten "Island"-Platten. Abgeklärt gespielt (einige alte Bekannte sind wieder zu hören), auf das Nötigste zurückgeschraubt und doch treffend arrangiert, gewollt Lo-fi produziert, sind die 16 Songs fast ein Querschnitt durch Waits' Schaffen und Vermögen. Vom ursprünglichsten Blues bis zum schmerzenden Experiment, von der tongewordenen Skurrilität bis zu dem in Gospel-Nähe spielenden Gefühl, von der schlagreichen Perkussion waitsscher Maschinen bis zur bewegenden Piano-Ballade. Gerade bei den Balladen finden sich Momente, die zu seinen besten zählen. Und trotz heftiger Ausbrüche scheint dies ein im Grundton versöhnliches Werk zu sein. Sechs Jahre haben sich Waits und seine Frau Kathleen Brennan für die "Mule Variations" Zeit gelassen, für die Platte ist er zum Musiker-Indie-Label "Epitaph" gewechselt. Jetzt strahlt er eine Reife aus, die weder überfährt noch überfordert, sondern den Hörer nur noch erstaunt-beglückt lächelnd zurückläßt. Oder, um es reduziert zu sagen: groß.

Christoph Anders / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de

Der Künstler über die CD

life is like a record
no man is an island. i managed to go through all this crap without a man's help nevertheless i am obliged to thank my second cousin for giving me a hand during the hard times i went through while making this record. there were times when i wanted to abandon all music for ever in my life, but she just took my hand and convinced me that this piece of music was simply the best i was ever able to and will ever be able to compose. thanks to all those lads that waited so long for a new work of mine. i think it was really worht while. just listen to the music and then to whatever you want, nothing really matters afterwards

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Juni 2000
Format: Audio CD
Tom Waits gehört zu den seltenen Künstlern, die man schon nach den ersten Takten eines neuen Albums wiedererkennt. Auch in seiner jüngsten Produktion läßt er in seinem unverwechselbaren Stil die Knochen klappern. ''Mule Variations'' entstand in einem, zum Aufnahmestudio umgebauten Hühnerstall - weit draußen in der kalifornischen Provinz - zwischen allerlei landwirtschaftlichem Gerät (welches ihm vielleicht Ideen zu neuen Instrumenten gegeben haben mag, mit denen er weiterhin konsequent gegen jede Melodie angehen kann). In solch einer „primitiv-bodenständige" Atmosphäre jedenfalls lassen sich archetypische Klanglandschaften erstellen, die man der Platte deutlich positiv anmerkt. In dem Lied „Chocolate Jesus" kann man sogar einen ehemaligen Stall-Bewohner krähen hören - doch dies ist bei Leibe nicht der einzige Höhepunkt von „Mule Variations": Gleich das erste Lied des Albums („Big in Japan") reißt nicht nur eingefleischte Waits Fans vom Hocker. Wie immer geht es in seinen Texten um kleine Leute und kleine Geschichten, verkrachte Existenzen, Penner, Spieler im (Halbwelt-) Milieu dunkler Kneipen - dies alle alles paßt wie immer hervorragend zur morbid-schleppenden bis scheppernden Stimmung der Musik (die Tom Waits selbst „irgendwo zischen surreal und rural" einstuft). Fazit: Der Kreativling mit der Reibeisenstimme hat wieder einmal ein packendes Album abgeliefert.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bartgesang am 3. März 2011
Format: Audio CD
Willkommen zu Toms Spätwerk. Sieben lange Jahre hat er sich nach "Alice" Zeit gelassen. Er hat hier und dort bei einem Soundtrack etwas beigesteuert. Dieses und jenes kleine Projekt. Auf "Orphanes" von 2006 finden sich die verstreuten Songs dieser großen Pause. Ansonsten hat er auf dem kalifornischen Land gemeinsam mit Kathleen ihren drei gemeinsamen Kindern beim Wachsen zugeschaut. 1999 kommt er nun mit "Mule Variations" bei seinem neuen Label Epitaph aus dem langen, wohlverdienten Urlaub zurück.

"Mule Variations" ist ein Folk-Album, es ist Toms Mundharmonika-Aufnahme. Es ist eine Dorf-Platte und es gibt die Geschichte, dass sie die Songs in Toms Schuppen eingespielt haben. Und auf "Chocolate Jesus" hat sich sogar ein Hahn mit in die Aufnahme geschmuggelt. Der kräht da einfach so rum. Tom geht hier weit zurück an die Wurzeln der amerikanischen Musik, zum Blues, zum Gospel, zum Spiritual. Mitunter klingt die gedämpft abgemischte Musik von "Mule Variations" wie eine alte, verstaubte Platte, die man auf einem Winkel des Dachbodens unter Opas alten Sachen gefunden hat.

Die Lieder dieser Platte handeln von den Tramps der Landstraße, und sie sind voll mit merkwürdigen Liebeserklärungen an Frauen, Tiere und Jesus. "What's he building?" ist eine wunderbar beobachtete Skizze dörflicher Neugierde. "Eyeball Kid" reiht sich ein in die inzwischen schon beträchtliche Reihe von Toms Songs über Freaks. Das hymnische "Come on up to the house" im Ausgang enthält ein weiteres gotteslästerliches Bonmot, wie nur Tom es sich ausdenken kann ("Come down off the cross, we can use the wood"). Usw. Es gibt her wirklich viel zu entdecken.

Die erstaunlichste Entdeckung ist dabei womöglich Tom selbst.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Okarin am 1. September 2005
Format: Audio CD
Tom Waits ist eine lebende Legende. Und auch lebende Legenden erlauben sich ab und zu mal einen Fehltritt. Das dürfen sie auch, keine Frage. "Mule Variations" ist aber absolut keiner.
Denn war auch MV nicht das Meisterwerk, dass man damals von ihm erwartet hatte, so ist es doch ein aussergewöhnlich gutes Album, auf dem er einmal mehr seine Vielseitigkeit unter Beweis stellt. Das beste, dass er in den 90gern veröffentlicht hat, ist allerdings das düstere "Bone Machine". In diesem Jahrzehnt hatte er sich sowieso sehr zurückgehalten, was die Zahl der Veröffentlichungen angeht.
Es fehlt nicht an Highlights, wie man beim ersten Durchlauf denken könnte (obwohl das angesichts von Krachern Marke: "Big in Japan" oder "Come on up to the House" fast gar nicht möglich ist) . Nach und nach entfalten auch die unscheinbareren Songs ihre Wirkung. So zb. "The House where nobody lives", das sich sogar zu einem ziemlich merkwürdigen Ohrwurm entwickeln kann. Die Überraschung und möglicherweise sogar der beste Song ist "What's he buiding?". Ein gesprochener Monolog, aber von unglaublicher Wirkungskraft und mit einem Klangteppich aus höchst seltsamen Geräuschen unterlegt. Man muss es wohl hören, um es zu verstehen. "Eyeball Kid" ist wiederum einer der merkwürdigsten und schrägsten Songs überhaupt. Darauf verstand sich der Meister ja schon immer besonders gut.
Wenn das Album eine Schwäche hat, dann dass es vielleicht ein Quentchen zu lang geraten ist. Jedenfalls ist MV auch für Einsteiger in die kuriose Welt des T.Waits zu empfehlen, da es einen Überblick darüber vermitteln kann, wo er stilistisch einzuordnen ist.
Nämlich nirgendwo.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toshé TOP 500 REZENSENT am 10. Mai 2008
Format: Audio CD
Tom hat hier für seine Verhältnisse eine echte Entspannungsplatte gemacht. Nur ganz selten wirds mal animalisch, wie im Opener.
Das Resultat klingt erfreulich unangestrengt. Schön das es auch für ihn ohne das ganze Irrsinns- und Kuriositätenbrimborium funktioniert! Nicht das er jetzt zu Neil Diamond mutiert wäre. Soweit geht es dann doch nicht. Der typische Waits-Sound bleibt erhalten. Aber wie gesagt, so verletzlich und gänzlich introspektiv kannte ich ihn bisher nicht.
Er klingt wie ein altersweiser, weißer Bluesmen und ich ziehe den Hut, daß er den Mut hatte, soviel von sich preiszugeben, zwischen den Zeilen.
Ein toller Klassiker von einem, den es ohnehin nur einmal gibt!
Viele Grüße und viel Freude damit!
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