Mit seinen Händen drückt der indische Tänzer das Leben des gesamten Universums aus. Die Hände eines Buddhas oder Bodhisattvas enthüllen die Geheimnisse ihrer Weisheit.
Die geheimnisvollen Fingerstellungen, die Mudras, verbinden den Meditierenden mit der göttlichen Welt. Der japanische Priester spricht mit seinen Händen die Sprache der Götter. Hände sind die Träger wichtiger Symbole, die im Orient universell verstanden werden und sogar in die christliche Kunst Eingang gefunden haben. Die Bedeutung dieser Gesten für den Westen wieder hervorzuheben, ist das Verdienst der Autorin.