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Mudras: FingerYoga für Gesundheit, Vitalität und innere Ruhe [Taschenbuch]

Gertrud Hirschi
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Juni 2003
Die Schweizer Yogalehrerin Gertrud Hirschi stellt in diesem Band eine Fülle von Mudras vor, die das eigene körperlich-seelische Wohlbefinden fördern, gesundheitliche Probleme angehen und innere Ruhe und Ausgeglichenheit bringen. Stichworte wie Gelenkschmerzen, Antriebslosigkeit, Nervosität, Völlegefühl, Nackenschmerzen oder Konzentration zeigen das breite Anwendungsspektrum an. Gertrud Hirschi erläutert Anwendungen und Wirkungsweisen der Mudras und zeigt Möglichkeiten auf, sie mit Atemübungen, Affirmationen, Visualisierungen sowie Farben, Musik und speziellen Ernährungsweisen in ihrer Wirkung zu verstärken.




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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. Juni 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442216613
  • ISBN-13: 978-3442216611
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.463 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gertrud Hirschi interessiert sich seit ihrer Schulzeit für Philosophie, für die großen Denker des Altertums wie auch der Neuzeit. Seit langem ist sie eine der führenden Expertinnen auf den Gebieten Yoga, östliche Philosophie und asiatische Spiritualität im deutschsprachigen Raum. Seit 1982 leitet sie eine Yogaschule in Zürich und gibt Seminare im In- und Ausland. Ihre zahlreichen Veröffentlichungen machten sie zu einer weithin populären Sachbuchautorin. Besonders das Thema Mudras (Fingeryoga) verdankt seinen Bekanntheitsgrad hierzulande zum großen Teil Gertrud Hirschi. Von ihr ist u.a. bisher erschienen:»Mudras. Die wundervolle Kraft des Finger-Yoga«, »Die spirituelle Kraft des Yoga« und »Table Talk«.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Was sind Mudras?

Was wir wissen, ist ein Tropfen, Was wir nicht wissen, ein Ozean.
Isaac Newton

Mudra ist ein Begriff mit vielen Bedeutungen. Als Mudra wird eine Geste, eine mystische Stellung der Hände, ein Siegel oder auch ein Symbol bezeichnet. Es gibt aber auch Augenstellungen, Körperhaltungen und Atemtechniken, die als Mudras bezeichnet werden. Diese symbolischen Finger-, Augen- oder Körperhaltungen vermögen bestimmte Bewusstseinszustände oder -vorgänge bildhaft darzustellen. Umgekehrt können die bestimmten Haltungen auch zu den Bewusstseinszuständen führen, die sie symbolisieren. Was heißt das konkret? Wer beispielsweise oft und voller Inbrunst die Geste der Furchtlosigkeit macht, die bei der Darstellung indischer Gottheiten oft zu sehen ist, wird selbst mit der Zeit von seiner Furchtsamkeit befreit. Mudras sprechen also bestimmte Bereiche unseres Gehirns bzw. unserer Seele an und üben ihren entsprechenden Einfluss aus. Sie wirken aber auch auf der körperlichen Ebene. Wie das geschieht, erfahren Sie im Kapitel »Wodurch kommt die Wirkung der Mudras zustande?« Durch Krümmen, Kreuzen, Strecken oder Berühren der Finger mit anderen Fingern können wir also unseren Körper und unseren Geist wirksam ansprechen und beeinflussen. Ist das nicht wunderbar?
Im Hatha-Yogal kennt man 25 Mudras, zu denen auch Augen- und Körperstellungen (Asanas) und -verschlüsse (Bandhas) gehören. In diesem Buch werde ich diese nur kurz streifen und mich hauptsächlich mit den Hand-Mudras befassen. Besonders im Kundalini-Yoga werden Hand-Mudras während der Körperhaltungen eingesetzt, um deren Wirkung zu verstärken. Der Kundalini-Experte Lothar-Rüdiger Lütge sagt dazu: »Das Kundalini-Yoga geht hierbei davon aus, dass jeder Bereich der Hand eine Reflexzone für einen zugehörigen Teil des Körpers und des Gehirns bildet. In dieser Weise lassen sich die Hände als ein Spiegel für unseren Körper und unseren Geist betrachten.«
Als ich letzthin über den Begriff »Mudra« meditierte, wurde mir besonders das Symbol des Siegels bewusst. Auch wir benutzen oft unbewusst eine Geste, um etwas zu besiegeln, z. B., um einem Beschluss ein besonderes Gewicht zu verleihen oder eine Vereinbarung mit einem Mitmenschen oder sogar mit dem kosmischen Bewusstsein zu treffen. Genauso können wir auch mit unseren inneren Kräften etwas besiegeln - wir können eine Abmachung mit uns selbst treffen. Ein Siegel birgt auch immer das Geheimnisvolle. Ich glaube nicht, dass wir die Essenz einer Mudra je ganz verstehen werden. Das Geheimnisvolle wiederum berührt auch immer das Göttliche - so schafft uns jede Mudra letztlich eine spezielle Verbindung zum kosmischen Bewusstsein (oder wie auch immer das Göttliche genannt werden kann). Der bekanntesten Hand-Mudra des Yoga, der Chin-Mudra, liegt speziell diese Symbolik zugrunde.
Der Daumen ist das Symbol für das kosmische (göttliche) und der Zeigefinger für das individuelle (menschliche) Bewusstsein. Das letzte bzw. das erste Ziel des Yoga ist die Einheit des Menschen mit dem kosmischen Bewusstsein. Mit dieser Geste drückt der Mensch diesen Wunsch - diese Sehnsucht aus. Interessanterweise gehören diese beiden Finger in der chinesischen Fünf-Elementenlehre (siehe dazu Anhang C) dem Element Metall an, und Metall ist das Material, das am besten leitet - Energien leitet. Nach dieser Lehre stellt das Element Metall auch die Verbindung mit dem Kosmischen her. In diesem Element wohnen auch Inspiration und Intuition. Der Zeigefinger steht für Inspiration (Energie von außen) und der Daumen für Intuition (innere Energie). Bei dieser Geste bilden Intuition und Inspiration eine geschlossene Einheit, die Kraft des Mikro- und Makrokosmos sind verbunden und befruchten sich gegenseitig.
Wir sehen, wenn wir bei den alten Lehren nur lange genug in die Tiefe graben - oder weit genug in die Höhe steigen -, trifft man sich am Ende wieder.

Ursprung der Mudras

Das Leben kann nur in der Schau nach rückwärts verstanden und in der Schau nach vorwärts gelebt werden.
Sören Kierkegaard

Der Ursprung der Mudras liegt im Dunkeln. Mudras gibt es nicht nur in Asien - wie viele meinen -, sondern auf der ganzen Welt. Sicher kannten schon unsere Urahnen bei ihren Ritualen bestimmte Gesten, mit denen sie das, was sie dachten und sagten, unterstreichen und besiegeln wollten. Bei der Christianisierung der nordischen Völker wurden viele Gesten vorerst verboten, z. B. das Anrufen der Götter mit erhobenen Armen. Später wurden diese Gesten zum Teil wieder in die christliche Lehre integriert. Betrachten wir einmal die verschiedenen Gesten, die ein Priester macht, wenn er die Messe liest, dann können wir vielleicht erahnen, wie sich die alten Völker ausgedrückt haben. Aber auch unser Alltag ist geprägt von Gesten, deren Ursprung kaum noch jemand kennt: jemandem den Daumen drücken, zum Applaus in die Hände klatschen, der Handschlag, jemandem die Hand drücken, die Faust machen oder den Vogel zeigen usw.
In Indien sind Mudras ein fester Bestandteil aller religiösen Handlungen. Von großer Bedeutung sind die verschiedenen Mudras und Hastas (Armposen) bei den Darstellungen hinduistischer Götter. Hier stellen sie neben den Körperhaltungen und Attributen auch die Erkennungsmerkmale der verschiedenen Götter dar. In der mystischen Handpose sieht der Betende eine besondere Macht, Fähigkeit und Charakterstärke seiner verehrten Gottheit. Die bekanntesten Mudras der Hauptgötter Brahma (Schöpfer), Vishnu (Erhalter) und Shiva (Zerstörer) sind: Nr. 41, 42, 43, 46, 47, 48.
Genauso bekannt sind Mudras im indischen Tanz, bei dem ohne Worte mit Händen, Augen und Körperbewegungen ganze Dramen gespielt bzw. getanzt werden. Die Mudra-Spezialistin Ingrid Ramm-Bonwitt beschreibt das mit wunderschönen Worten: »Die Hände sind die Träger wichtiger Symbole, die im Orient noch heute universell verstanden werden. Mit seinen Händen drückt der indische Tänzer das Leben des gesamten Universums aus. Die reiche Symbolik der tänzerischen Gestensprache gewinnt durch ihre Vielzahl von Deutungsmöglichkeiten eine größere Bedeutung für den Geist, als es das Wort vermag ... Die spirituelle Bedeutung der Mudras fand ihren vollkommenen Ausdruck in der indischen Kunst. Die in der hinduistischen und buddhistischen Kunst dargestellten Gesten der Gottheiten ... symbolisieren ihre Funktionen oder rufen bestimmte mythologische Begebenheiten wach.«
Mudras werden auch bei den Ritualen des Tantrismus praktiziert. Hier umwirbt der Gläubige liebevoll seine angebetete Gottheit mit dem Ziel, diese mit ihren besonderen Eigenschaften in sich selbst zu realisieren.
Auch im Buddhismus spielen Mudras eine große Rolle, und in allen Ländern, in denen sich der Buddhismus verbreitet hat, kennt man unzählige Mudras. Bei den bildlichen Darstellungen des Gautama Buddha sind sechs Mudras besonders bekannt, die mit seiner Lehre und seinem Leben in engstem Zusammenhang stehen (Nr. 41, 43, 46, 47, 48 und 49).
Wie schon erwähnt, kennt auch der Hatha-Yoga die Mudras. Die Yogis wussten schon lange, wie sich die vielen Gemütszustände wie Trauer, Freude, Wut, Gelassenheit usw. in den Gesten und der Körperhaltung ausdrücken und dass umgekehrt durch bestimmte Gesten die Psyche positiv beeinflusst werden kann.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
101 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach und wirksam 10. Juli 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch beschreibt in leicht verstaendlichen Worten und klaren Zeichnungen Fingerstellungen, die Meridiane im Koerper aktivieren und alltaegliche Beschwerden (Rueckenschmerzen, Blutdruckprobleme, Atembeschwerden, Arthritis, etc.) mildern oder beheben. Wenn Sie zum Beispiel die Spitzen von Daumen, Ring- und kleinem Finger leicht aneinanderpressen und die restlichen zwei Finger ausstrecken, koennen Sie Augenschwaechen bessern. Ich habe diese Position eine Woche geuebt und war ueber den Erfolg erstaunt. Alle Fingerstellungen werden, wie Yogastellungen, mehrere Minuten beibehalten und taeglich wiederholt. Die meisten Stellungen sind sehr einfach nachzumachen, koennen waehrend des Lesens, Fernsehens, Spazierengehens, etc ausgefuehrt werden. Ein wunderbares Buch, das ich bestens empfehlen kann.
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34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat funktioniert! 18. November 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wie auch immer man zu dem ganzen Themenbereich Yoga stehen mag, eines hat mich, der ich ein Skeptiker bin bei Dingen, die ich noch nicht näher kennen lernen durfte, überrascht: es hat funktioniert! Und nicht nur bei mir, sondern auch bei anderen Menschen, die diese Übungen auf Grund eines konkreten Problems oder einfach nur für den Erhalt der geistigen Fitness gemacht haben.
Sehr hilfreich waren für mich die umfassende Einleitung, die sehr punktgenau formulierten Anweisungen wie die Übungen zu machen sind, wofür sie eingesetzt werden können und die ergänzenden Bilder über die Hand- und Fingerhaltungen.
Ein weiteres großes Plus erhält das Buch von mir für das wirklich sehr gute Preis - Leistungsverhältnis, falls man im Gesundheitsbereich Geld überhaupt als limitierenden Faktor heranziehen dürfte.
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Faszinierende Fingerübungen für Jedermann 16. November 2006
Von micra-cat TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
(Rezension stammt noch von meinem altem account "Strandläufer") Ich bin über einen Artikel in einer Frauenzeitschrift auf Mudras aufmerksam geworden. Ich habe zwar schon einige Yoga-Erfahrung gesammelt, Finger-Yoga war mir aber völlig unbekannt. Ich habe mich zunächst mit den Übungen aus der Zeitung befasst und war von der Wirkung begeistert.

Um das ganze zu vertiefen, habe ich mir das Buch von Gertrud Hirschi gekauft. Dort wird sehr gut das Hintergrundwissen erläutert, Reflexzonen, Meridiane und wodurch die Übungen wirken. Man merkt, dass sich die Autorin lange mit Mudras, Yoga etc. beschäftigt hat.

Mir war das ganze aber zu komplex und zu wenig gegliedert. Eine Unterteilung in die verschiedenen Leidens- bzw. Wirkungsbereiche hätte ich als sehr hilfreich empfunden. So muss man das ganze Buch erstmal durchwälzen, um die passende Übung zu finden oder im Sachregister nachsehen, welche Übungen zu den Symptomen passen.

Um die Übersicht bei immerhin 52 Mudras zu behalten habe ich kleine Klebezettel auf die mir wichtigen Seiten verteilt und beschriftet.

Das Buch ist fürs erste hilfreich und fachlich sicherlich sehr gut. Optisch ist es aber bis auf das Cover nicht besonders ansprechend und motivierend. Hätte ich vorher hineinsehen können, stände es nicht in meinem Bücherregal.

Ich werde mich auf jeden Fall noch nach einer Alternative zu diesem Buch umsehen, denn die Mudras selbst finde ich sehr interessant, da sie ohne großen Aufwand für Jedermann anwendbar sind.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierend und doch so einfach 29. Juni 2006
Von DagmarW
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Als meine Schwägerin erzählte sie habe bei der "Sendung mit der Maus" einen Beitrag über Mudras gesehen und sich dann dieses Buch gekauft und die ein oder andere Mudra für sich angewendet hat.... Ok, das klang zunächst irgendwie seltsam... Doch bei einem Besuch habe ich eine Mudra für meinen Rücken ausprobiert und ein unmittelbares Erfolgserlebnis gehabt. Also habe ich mir dieses Buch gekauft und mache seitdem meine Mudras für verschiedeneste Themen.

Nun - ob es wirklich hilft? Auf welche Art und Weise (die mich analog zum Thema NLP bringt) sicher. Zwar nicht bombastisch und magisch, sondern wirklich eher die im Buchtitel beschriebene "Innere Ruhe und Vitalität". Man wird irgendwie gelassener und vertraut auf eine innere Urkraft.

Die Anwendung der Mudras ist durch die Affirmation und Vorstellung des gewünschten IST-Zustands ja auch eine "Neuausrichtung". Man spricht ja öfter von "Self-fulfilling prophecy" - das woran man glaubt, tritt ein. Und je öfter ich mir vorstelle und laut auspreche, dass ich einen bestimmten Wunsch bereits realisiert habe und damit glücklich bin und eine bildhafte Vorstellung (und dazu gefühlte Emotion ! ) erzeuge, ist unser Hirn offensichtlich bereits automatisch auf Kurs gebracht. Es kostet so gut wie keine Anstrengung mehr zur Zielerreichung, weil wir unbewusst bereits in die richtige Richtung steuern und handeln. Man könnte nun annehmen, dass die passende Mudra nur noch eine Art "Anker" ist - ein Symbol, um uns an etwas zu erinnern oder innerhalb weniger Sekunden in genau den Zustand zu bringen. Aber in den Mudras scheint nochmehr zu sein... altes Wissen um die selbstheilenden Kräfte in unserem Körper und die Urkräfte des Seins.
Lesen Sie weiter... ›
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen FINGER WEG !!! GELDSCHNEIDEREI !!! 9. Juli 2007
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Kein Vorwurf an Amazon, wohl aber an den Verlag/die Autorin. Dieses Buch ist im Prinzip deckungsgleich mit dem, ein Jahr vorher erschienenen, Buch: Mudras, Yoga mit dem kleinen Finger, der selben Autorin.
FRECHHEIT!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Schöne Übersicht...
über die wichtigsten Mudras. Ich habe lange ein Buch gesucht, das alle wichtigen Mudras anschaulich erklärt und auch die Sanskrit Begriffe verwendet - klare... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sunwater veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein gutes Buch
Einfach erklärt , kann man überall machen .
Als Buch eine gute Unterstützung zum Yoga .
Gerne wieder und........
Danke
Vor 2 Monaten von uschi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
schönes Buch - Inhaltsverzeichnis bzw. Beschwerdenregister super - etwas muss man halt suchen - aber auch die Anmerkungen zu den Mudras finde ich sehr schön
Vor 4 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mudras FingerYoga für Gesundheit, Vitalität und innere Ruhe
Dies ist eine Nachbestellung. Das Buch ist äußerst nützlich. Die Fingerübungen sind leicht und sehr wirkungsvoll. Die Erklärungen
sind einfach. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Gerlind Bünger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine echte Bereicherung
Hab das Buch schon zum zweiten Mal gekauft, weil ich das erste "verlegt" hatte und mir nicht alle Mudras ohne nachzulesen geläufig waren. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Gerhard Hackmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mudras: Finger Yoga für Gesundheit und Vitalität
Ausführliche und sorgfältige Beschreibung der Übungen wodurch die eigene Anwendung
sehr leicht und richtig ermöglicht wird. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Bruno B. Hüttel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr hilfreich
Auch im Selbststudium gut erlernbar sind diese Mudras. Als Empfehlung möchte ich auf den weiteren Band von Frau Hirsch hinweisen
Vor 5 Monaten von Ruediger Leusch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Es funktioniert wirklich
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil in einem meiner Yogabücher einige *Handmudras* ebenfalls abgebildet waren. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Bücherwurm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolle neue Auflage
Dieses Buch ist die äusserst übersichtliche neue Auflage der Mudra-Expertin schlechthin. Ich benütze die Inhalte oft und gerne und kann das Buch nur empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Barbara veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Übung macht fit
Man hat keinen Grund zum Meckern. Der Kaufvorgang verlief problemlos, reibungslos und schnell. Ein frohes Weihnachtsfest und zur
Bescherung einen erfolgreichen Arbeitskampf... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Horst Kotucz veröffentlicht
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