Muddy Waters [Explicit]
 
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Muddy Waters [Explicit]

17. Januar 1997

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  Song
Länge
Beliebtheit  
1
Intro (Redman / Muddy Waters)
2:16
2
Iz He 4 Real [Explicit]
1:35
3
Rock Da Spot [Explicit]
4:10
4
Welcome (Interlude) [Explicit]
2:06
5
Case Closed [feat. Rockwilder, Napalm] [Explicit]
2:58
6
Pick It Up (Album Version) [Explicit]
4:11
7
N.I.N. (Skit) [Explicit]
0:56
8
Smoke Buddah (Album Version) [Explicit]
2:34
9
Whateva Man (Album Version) [feat. Erick Sermon] [Explicit]
3:08
10
Chicken Head Convention (Skit) [Explicit]
1:17
11
On Fire [Explicit]
3:50
12
Do What U Feel [Explicit]
4:12
13
The Stick Up (Skit) [Explicit]
0:54
14
Creepin' [Explicit]
3:59
15
It's Like That (My Big Brother) [feat. K-Solo] [Explicit]
2:55
16
Da Bump [Explicit]
4:09
17
Uncle Quilly (Skit) [Explicit]
0:58
18
Yesh Yesh Ya'll [Explicit]
3:58
19
What U Lookin' 4 [Explicit]
4:06
20
Soopaman Luva 3 Interview (Skit) [Explicit]
0:54
21
Soopaman Luva 3 [Explicit]
4:11
22
Rollin' [Explicit]
4:09
23
Da Ill Out [feat. Jamal, Keith Murray] [Explicit]
3:35

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 1996 RAL/Def Jam
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:07:01
  • Genres:
  • ASIN: B001SQGWUM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.699 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mike0711
Format:Audio CD
Was soll man groß sagen,es ist eine Typische Redman Cd.Sie ist zu vergleichen mit den beiden Burnern "Malpractice" und "Docs Da Name 2000".Die Beats sind einfach nur genial genauso wie Redmans Stimme!!!Ausserdem hält sich das gute Niveau,wie bei allen edman Alben,von Lied 1-23 wobei mein Favourit das Geniale"Do what ya feel" mit Method Man ist!Hier zeigt Redman das er auch in der Lage ist Rap Meilensteine in dein Ohr zu rappen.Für alle die besonderen Wert auf geniale Beats legen ein ABSOLUTES MUSS wie ALLE REDMAN ALBEN!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lalala 12. März 2010
Format:Audio CD
Der Funk Doc hat hier sein bestes Werk abgeliefert, das Album wurde grösstenteils von Erick Serman produziert .. also kann man sich ja bereits ausmalen was einen erwartet. Die besten Lieder sind für mich iz he for real, rock da spot, pick it up, smoke buddah, whateva man, on fire, creepin, da bump,what u lookin for, soopaman luva 3 ... aber auch die anderen Lieder uns Skits sind sehr gelungen. Wie bereits erwähnt gefällt mir muddy waters am besten von allen redman Alben, auch noch empfehlenswert aus dem Def Squad Umfeld wäre Erick Sermans all or nothing und natürlich mit eins der besten Alben die von E. Serman produziert wurden nämlich Keith Murrays enigma < aber darauf achten, dass alle 14 tracks darauf zu finden sind, da es auch eine Cd Version mit nur 13 Liedern gibt !
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5.0 von 5 Sternen Exzellent 20. April 2012
Von steff
Format:Audio CD
Hatte Redman 1992 und 1994 schon Furore gemacht, indem er zwei hörenswerte Platten vorstellte, so ist "Muddy Waters" (1996) der definitive Höhepunkt seiner Karriere. Die Produktion ist ausschließlich Eric Sermon zu verdanken, dies nur am Rande, damit man weiß, wessen Beats man anfeuert. Rockwilder, Pras and Te - Bass und Reggie Noble höchstpersönlich verantworten den Rest der Stücke und werkelten einige echte Hits zusammen. Letzterer bleibt unbeirrt bei seiner Maxime: der Spaß steht im Vordergrund, weshalb "Muddy Waters" ein erlesenes, tadelloses Party - Album ist, in dem der Protagonist flowmäßige Akzente in maschinengewehrartigen Rapsalven setzen kann. Er hört einfach nicht auf, locker über die Sounds zu reimen. Anspieltipps sind 'Case Closed`, 'Creepin`` und 'Rollin``, das Übrige streckt die Hände genauso vehement Richtung hohes Niveau, und meistert die Aufgabe mit Leichtigkeit.
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5.0 von 5 Sternen Typisch Redman!!!!!!!!!!! 24. November 2002
Von Ein Kunde
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Das dritte Album von Reman! Sehr fresh! Die besten Tracks meiner Meinung nach sind "Rock Da Spot", "Pick It Up", "Smoke Buddah", "Do What Ya Feel"(feat. Method Man) und "Yesh Yesh Yall"! Über die Beats muss man gar nicht erst sprechen, denn die sind bei Redman sowieso geil! Und wie bei allen Alben von ihm, gibt es auch auf dieser CD kein schlechtes Lied! Reicht zwar nicht ganz an "Whut?Thee Album" und "Doc's Da Name 2000" heran, aber auf jeden Fall besser als "Dare Iz A Darkside"! Und der Preis ist mehr als Ok!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Redman und Erick Sermon... 27. September 2006
Von Dr Atom
Format:Audio CD
...brachten mit "Muddy Waters" eines ihrer stärksten Releases heraus. Im Vergleich zum Vorgänger hatte letzterer hier wieder einen wesentlich stärkeren Einfluss auf die Produktion, was dem Album auch nicht schadet. Stärkster Track ist aber Rockwilders "Case Closed".

Nach der düsteren und spacigen "Dare iz a Darkside" gehts auf "Muddy Waters" relaxt und layd-back zu Werke. Die Tracks sind wesentlich zugänglicher und wie auch schon auf Redmans Debüt gibts eigentlich keine echten Durchhänger. Auf "Do What You Feel" ist die Kollaboration zwischen Redman und Method Man noch interessant gewesen und auf "Whateva Man" gibts den obligatorischen (und auch hier wieder guten) Gastauftritt von Erick Sermon. Sehr cool für Hitsquad-Nostalgiker ist auch der Auftritt von K-Solo auf "It's like that", von dem ich zu EPMD Zeiten ehrlich gesagt nie besonders viel gehalten habe. Hier ists aber ganz nett und Solo schaffts größteneils zu Reimen ohne zu buchstabieren ;)

Als er PMD in "Soopaman Luva III" gedisst hat, hat er vielleicht vergessen wer ihn mit Buddah durchgefüttert hat als er noch Pleite war...

(OK, wirklich schlimm ist dieser kleine Seitenhieb nicht und die beiden haben auch schon im Jahr darauf wieder Musik zusammen gemacht)

Die Scheibe hat mir nicht wirklich besser gefallen als sein Debüt, steht diesem aber im Grunde nicht viel nach. Beeindruckend war an diesem Album vor allem, dass Redman es wieder geschafft hat zu überzeugen, ohne sich zu wiederholen.
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