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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
fleetwood blues,
Von ANGRY BASTI (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Mr. Wonderful (Expanded Edition) (Audio CD)
2. platte von peter green und seine mannen ist , wie der vorgänger einblues album geworden. leichte jazzeinflüsse sind auch zu hören. es ist ein typisches bluesalbum mit gitarre, gesang , drums , bass und auch ein klavier und piano wird hier bevorzugt. peter green geht hier teilweise gut ab, aber auch die langsameren songs sind hörenswert. wenn man nur songs, wie "don`t stop" oder "little lies" kennt , glaubt man gar nicht, dass fleetwood mac ende der 60`er, das war der beginn ihrer karriere, bluesmusik machten. großartiges album mit einem großartigen peter green, der u.a. spätere musiker, wie gary moore beeinflusst hat. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Zweites Album von Fleetwood Mac,
Von
Rezension bezieht sich auf: Mr. Wonderful (Expanded Edition) (Audio CD)
"Mr. Wonderful", der Titel bezog sich auf das schrullige Klappcoverfoto von Mick Fleetwood, erschien noch im selben Jahr wie das aufsehenerregende Debüt als zweites Album von Fleetwood Mac und erreichte in den englischen Charts die Nr. 10. Wie beim Debüt wurden die Songs zwischen den Gitarristen Peter Green und Jeremy Spencer geteilt, wobei der Sound durch den Einsatz von Bläsern mehr Körper erhielt. Der Unterschied zwischen den beiden Gitarristen ist auffallend. Während Spencer weiterhin entweder Stücke von Elmore James durchaus kompetent nachspielt ("Coming Home", "Dust My Broom") oder selbstgeschriebenes in derselben Spielweise intoniert ("Need Your Love Tonight"), entwickelte sich Green zum selbständigen Songschreiber weiter. Aber Spencer liefert auch erstklassiges Material wie den getragenen Blues "I've Lost My Baby" oder den druckvollen "Evenin' Boogie" ab.Green hingegen liefert ausschließlich eigenes Material, darunter mit dem langsamen und gefühlvollen "Love that Burns" eines, das zu seinen besten Sachen zählt. Stark auch das flotte "Stop Messin' Round" und das akustische "Trying So Hard to Forget". Wie schon zuvor spielt Spencer nicht bei Greens Nummern und umgekehrt Green kaum bei jenen von Spencer. Bei "Stop Messin' Round" hat übrigens Christine Perfect, spätere McVie, ihren ersten Auftritt bei Fleetwood Mac. Insgesamt ein sehr gutes Album des britischen Blues-Booms mit dem sich Fleetwood Mac endgültig etablierte und Green sich als gefühlvoller Gitarrist und Songschreiber in den Vordergrund spielte. Das Remastering ist wahrlich gelungen und unter den Bonustracks finden sich zwei unveröffentlichte Titel von Spencer, beide eine Bereicherung des Albums. Sehr zu empfehlen. Sechs Stücke von "Mr. Wonderful" wurden auf das nächste Album "English Rose" übernommen (siehe dortige Rezension). Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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