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Mr. Smith und das Paradies: Die Erfindung des Wohlstands Gebundene Ausgabe – 11. September 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 200 Seiten
  • Verlag: Berenberg Verlag; Auflage: 1. (11. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393783463X
  • ISBN-13: 978-3937834634
  • Größe und/oder Gewicht: 16,1 x 2 x 23,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 157.811 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Georg von Wallwitz, geboren 1968, ist promovierter Philosoph und Mathematiker und seit 2004 Mitinhaber einer Investmentmanagement-Firma in München. Er schreibt regelmäßig ein »Börsenblatt für die gebildeten Stände«. 2011 erschien im Berenberg Verlag »Odysseus und die Wiesel. Eine fröhliche Einführung in die Finanzmärkte«. Die Damen der Buchhandlung Hacker & Presting Berlin befanden: »Blitzgescheit, hochgebildet, komisch. Der Espresso unter den Finanzratgebern!«

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. November 2013
"Mit der Verteilung von Eigentum und Lasten verhält es sich wie mit einem Fußballspiel, das am nächsten Morgen Stadtgespräch ist. Jeder hat dazu eine Meinung, die Wahrheit des Geschehens liegt aber unformulierbar und unbegreiflich auf dem Platz und entzieht sich allen Worten und aller Logik. Es ist viel einfacher, sich darauf zu einigen, was nicht passiert ist, als auf das tatsächliche Geschehen. Und wie beim Fußball kann man dennoch nicht darüber schweigen, denn Verteilung, Gerechtigkeit und Wohlstand haben einen Zusammenhang, der ausgesprochen sein will." Genau dies war offensichtlich das Ansinnen von Georg von Wallwitz, als er sich damit trug, dieses Buch zu schreiben. Und genau dies ist auch der Grundtenor seines Werkes. Er hebt den großen Schleier, der über einem Wort mit großer Tragweite ausgebreitet liegt - der Ökonomie - und stellt es neben das der Literatur und der Philosophie, "die seit jeher von der Liebe, vom Guten, vom Schönen und von Gott handelten und doch alle fünfzig Jahre etwas anderes darunter verstanden." Mit letzterem, sich stetig wandelnden Verständnis mag man vielleicht noch mitgehen. Aber was die Ökonomie mit Liebe und Schönheit zu tun hat und zudem, beim Blick auf die Weltwirtschaft, auch noch das Gute verkörpern soll, leuchtete einem Laien wie mir bis dato nicht in seiner Gänze ein. Einzig einen "sakralen" Hang könnte man ihr noch zuschreiben, wenn man diverse Spekulanten und andere nach Höherem (oder Erleuchtung?) strebende Eiferer verfolgt.
Dass es der Text des 1968 in München geborenen Autors letztendlich sogar bis auf die Shortlist des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises 2013 schaffte, erscheint nach dem Zuschlagen der letzten Seite mehr als gerechtfertigt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bjoern Frank am 28. Januar 2014
Tolles Buch, das ich nur deshalb gelesen habe, weil ich es geschenkt bekommen habe (danke Conny), selbst gekauft hätte ich mir das nicht, denn warum soll sich ein bürgerlicher Ökonom die Wirtschaftswissenschaft von einem adligen Nichtökonomen (der Mathematik und Philosophie studiert hat) erklären lassen? Darum: Nicht das Erklären steht hier im Vordergrund, sondern das Erzählen. Georg von Wallwitz kann das gut; er nähert sich den Ökonomen, die er porträtiert, zunächst nicht über die Theorie, sondern über die wirtschaftlichen Entwicklungen der Zeit und aktuelle philosophische Strömungen, die für das ökonomische Denken wichtig waren. Daraus entwickelt der Autor einen roten Faden der Bildung ökonomischer Theorien, den es in Wirklichkeit sicher nicht gab, aber das Buch folgt einem Plan, so dass die Verknappungen und Sprünge, die es geben muss, nicht willkürlich wirken.
Diese Geschichte des Nachdenkens über Ökonomie überrascht schon zu Beginn damit, dass Rousseau und Voltaire einander gegenübergestellt werden. Natürlich kann der Grund dafür sein, dass von Wallwitz die Anekdoten über die beiden sowieso draufhatte und loswerden wollte. Aber die Originalität geht nicht zu Lasten der Stimmigkeit und umgekehrt. Fast das ganze Buch ist erhellend, bloß Keynes als Erfinder der Makroökonomik zu bezeichnen (S.147), vereinfacht dann doch zu sehr. Nicht deshalb sollte ich dem Buch eigentlich ein Sternchen abziehen, sondern wegen des lausigen Anmerkungsapparates - wer so viel Interessantes erzählt, der muss doch mit der Neugier der Leser auf die genauen Quellen rechnen. Zugunsten des Autors nehme ich mal an, dass es der Verlag war, der dafür nur zwei Seiten zugestanden hat. Arg akademisch wirkt dagegen der skurrile Diplomarbeits-Einband, den das arme Buch verpasst bekommen hat, Pappe mit einem Streifen Leinenrücken. Trotzdem lesen!
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Von Bloron TOP 100 REZENSENT am 25. Januar 2014
Das Buch ist so aufgebaut, dass überwiegend jedes der 12 Kapitel einem historisch bedeutsamen Ökonomen (z.B. Voiltaire, Rousseau) gewidmet ist. Dies erfolgt dann meist in einer Art Biografie und man sollte über ein gutes Gedächtnis verfügen, da man regelrecht erschlagen wird von den vielen Namen aus den jeweiligen sozialen Umfeld der Personen.

Vielleicht war dies unvermeidlich aber ein roter Faden fehlt weitestgehend und die einzelnen Kapiteln wirken sowohl von der Thematik wie auch in zeitlicher Hinsicht recht zusammenhanglos.

Ich habe das erste Buch des Autors gelesen und – leider überwiegend vergeblich - einen vergleichbaren Sprachwitz und feinsinnigen Schreibstils erwartet. Aus meiner Sicht brachte das Buch weder einen nennenswerten Erkenntnisgewinn noch war es unterhaltsam zu lesen, so dass ich es nicht weiterempfehlen kann.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Tessin am 18. April 2014
Das Buch liest sich ausgesprochen leicht, ist amüsant geschrieben und trotzdem interessant. Die Verbindung zwischen Literatur und Wirtschaft ist ein Alleinstellungsmerkmal, welches dem Buch eine längere Aktualität als manch anderem Werk der "Finanzkrisenliteratur" sichern dürfte.

Der erfrischende Ton, dem (fast) alles schulmeisterliche fehlt und der auch schon im vorhergehenden Buch des Autors (Odysseus und die Wiesel) aufgefallen ist, macht dieses Buch zu einem der besten Startpunkte für jeden, der sich etwas genauer mit der Wirtschaftswissenschaft und den verschiedenen Theorien der selben befassen möchte.

Nicht oft gelingt es einem erfolgreichen Blogger (Wallwitz schreibt ein regelmäßiges Blog "Börsenblatt für die gebildeten Stände") auch als Buchautor zu bestehen. Diesem Autor ist dies, zur unser aller Freude, bestens gelungen.
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