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Mr. Smith Goes To Washington [VHS] [UK Import]
 
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Mr. Smith Goes To Washington [VHS] [UK Import]

Jean Arthur , James Stewart , Frank Capra    Videokassette
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Darsteller: Jean Arthur, James Stewart, Claude Rains, Edward Arnold, Guy Kibbee
  • Regisseur(e): Frank Capra
  • Format: Import
  • Sprache: Englisch
  • BBFC: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Erscheinungstermin: 1. Juli 2002
  • Spieldauer: 129 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004CJKI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.135 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Politische Schwergewichte befinden, dass Mr. Smith (James Stewart), ein kauziger Kleinstädter, für sie der perfekte Tropf wäre, um ihre Interessen auf einem vakanten Sitz im US-Senat zu vertreten. Sie sind sicher, dass der Hauptsenator des Staates (Claude Raines), ein korrupter Politkarrierist, den naiven Trottel leicht kontrollieren und manipulieren kann. Regisseur Frank Capra richtet sein Augenmerk auf Smiths großäugige Bewunderung für Washingtons Größe und Ruhm, kontrastiert von der zynischen Sekretärin (Jean Arthur), die nicht einen Moment glaubt, dass der Bauerntölpel wirklich echt sein kann. Aber er ist es.

Capra wiederholte hier sein Patentrezept eines seiner früheren Filme, Mr. Deed geht in die Stadt, aber dieser hier fällt viel bissiger aus. Stewart und Arthur sind schlichtweg brillant und der frühere Cowboy-Star Harry Carey verleiht seiner Rolle des Vizepräsidenten eine warmherzige Präsenz. Strahlend, lustig und einfühlsam, ist Mr. Smith geht nach Washington Capras Ode an die Macht der Unschuld -- eine so kraftvolle Idee, dass selbst heutige Zuschauer sich einen neuen Mr. Smith in den Kongress wünschen werden. Die Kongressmitglieder von 1939 waren nicht besonders verärgert über diese Entlarvung ihrer erhabenen Selbstzufriedenheit und bezeichneten den Film als Karikatur. Doch auch heute noch erscheinen Capras Sticheleien über Macht und die Maschinerie der Politik so zeitlos wie eh und je. --Robert Horton

Amazon.de DVD-Bewertung

Ein Film aus dem Jahre 1939 stellt die Produzenten einer DVD vor eine schwierige Aufgabe -- schließlich kann man weder mit 5.1-Bombastsound glänzen, noch den mittlerweile verstorbenen Regisseur zur Audiokommentar-Session bitten. Dennoch haben die Verantwortlichen bei Columbia im Falle von Mr. Smith geht nach Washington solide Arbeit geleistet und das Maximum der Möglichkeiten genutzt. So haben sie den Sohn von Regisseur Frank Capra gebeten, den Film auf der Tonspur mit seinen Erläuterungen zu begleiten. Dieser Herausforderung wurde Frank Capra Jr. vollkommen gerecht, denn er überzeugt mit einem ebenso kenntnisreichen wie informativen Kommentar, den er in einem 12-minütigen Special noch weiter ergänzt. Darüber hinaus hat die Edition fünf verschiedene Sprachfassungen, den Original-Kinotrailer, knappe biografische Informationen zu Frank Capra, James Stewart und Jean Arthur sowie eine Galerie mit Werbeplakaten aus dem Jahre 1939 zu bieten. Insgesamt eine ansprechende Edition eines immer wieder sehenswerten Klassikers. --René Classen

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Frank Capra's oscarprämierter (Originalstory) Film "Mr. Smith geht nach Washington" ist ein Geniestreich. Jede Rolle, ob Haupt- oder Nebendarsteller, wurde von Capra mit den exzellentesten Schauspielern dieser Zeit besetzt und diese überzeugen auf der ganzen Linie. Der Film wurde toll restauriert.
Die Story ist einfach und könnte auch in der heutigen Zeit angesiedelt sein: In Montana wird ein neuer Senator gesucht. Mehr zufällig fällt die Wahl (herrl. Szene) auf den jungen, unerfahrenen Mr. Smith, der sich bisher bei den Pfadfindern engagierte und an die großen Ideale von Freiheit und Gerechtigkeit glaubt. Doch diese Ideale werden im Laufe des Films ausgerechnet von Senator Paine, einem ehemaligen Freund und Partner seines verstorbenen Vaters, auf eine harte Probe gestellt.
Nur James Stewart konnte diese Rolle des Mr. Smith so überzeugend spielen. Er wirkt ehrlich, naiv und trotzdem intelligent. Man leidet, lacht und zittert um ihn, wenn er zum ersten Mal in Washington ist, seinen ersten Entwurf mit anfänglich zittriger Stimme für ein Jugendcamp in den Senat einbringt, sich schutzlos den falschen Anschuldigungen von Senator Paine gegenübersieht und mit einer Dauerrede vor dem Senat um seine Reputation kämpft. Letztere wurde virtuos inszeniert durch geschickte Szenenwechsel zwischen Smith, den Senatoren, der Presse und dem Präsidenten des Senats.
Claude Rains (Casablanca) ist als älterer weißhaariger Senator Paine genauso treffend besetzt, wie Jean Arthur (Eine auswärtige Affäre) als Miss Saunders, die James Stewart zm Schluß mit Rat und Tat zur Seite steht. Das trifft genauso auch auf Edward Arnold als Fiesling und Harey Carey (Die Freibeuterin) als Präsident des Senates zu.
Die DVD bietet zusätzlich einen Trailer, Hintergrundinfo's zum Film und was ich ganz toll finde zum kompletten Film nochmals einen Audiokommentar von Frank Capra jr. (mit U-titeln) zur Entstehung usw.
Fazit: Für dieses Meisterwerk hätte ich gerne 6 Sternchen vergeben!!!
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Dieser Film ist ein funkelnder Diamant der Filmgeschichte, der gleichwohl heute einem breiten Publikum kaum noch bekannt sein dürfte. Aber wer sich durch das Schwarzweiß der Dreissiger jahre nicht abschrecken lässt, kommt in den Genuss eines bissigen Filmkunstwerks voll warmen Humors und nachdenklicher Töne, in dem ein wunderbar junger James Stewart unter der Regie des Meister Frank Capra brilliert. Mr. Smith, Leiter einer Pfadfindergruppe in der amerikanischen Provinz, wird aufgrund eines Zufalls durch ein paar windige Politiker in den US-Senat gehievt, um dort ihren Interessen zu dienen. Aber unterstützt von seiner pfiffigen und bezaubernden Sekretärin emanzipiert sich der frischgebackene Senator allzu sehr von seinen politischen Hintermännern, die ihn darum durch eine beispiellose Pressekampagne politisch fertigmachen wollen. Der ebenso naive wie patriotische, junge Senator Smith liefert seinen Gegnern daraufhin ein phänomenales Redeshowdown im Senat der Vereinigten Staaten, aus dem nur einer als Gewinner hervorgehen kann. Das Ende ist vielleicht ein wenig kitschig, aber dieser Film atmet einen Geist und Esprit, den man bei Filmen der heutigen Zeit zumeist vergeblich sucht. Sehr sehenswert!
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Frank Capra's Meisterwerk 8. Januar 2001
Format:DVD
"Mr. Smith geht nach Washington" USA, 1939 von Frank Capra mit James Stewart Claude Rains und Jean Arthur

Dieser Film ist zwar uralt doch ist er ein absolutes Filmhighlight. Er entstand kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges unter der Regie des Phantastisc'hen Frank Capra. Dieser schuf Filme wie "Ist das Leben nicht schön?" USA, 1946(auch mit James Stewart, "Der Lebenskünstler" USA, 1937 mit Lionel Barrymore und "Mister Deeds geht in die Stadt" USA, 1936 mit Gary Cooper. Frank Capra schuf zeitlebens "Kleine Leute Filme" und das macht er großartig. Denn seine Filme sind doch sehr realistisch und geben einen ungeschminkten Einblick in das Leben ganz "normaler" Menschen. Und genau diese Mischung macht eben einen typischen Fank Capra Film aus. In "Mr. Smith geht nach Washington" spielt James Stewart eine seiner besten Rollen überhaupt. Er wird nach dem tod eines Senators auf dessen Sitz gehievt, doch dieses ist ein abgekartetes Spiel. Die Parteibosse hoffen nämlich, daß Mr. Smith (James Stewart), der hier einen tumbe Tor, der bisher mit Politik nichts zu tun hatte, deren kriminelle Machenschaften und Vetternwirtschaft geheimhält und vor der Öffentlichkeit abschirmt. So wollen sie ihn dann irgendwann vom Thron stürzen und weiter in ihre eigene Tasche und zu ihrem Vorteil handeln. Doch smith kommt durch Zufall auf deren dunkle Seiten und will dieses im Kongress und damit der Öffentlichkeit präseentieren, doch er stösst auf taube Ohren. Doch da er gute Kontakte und viele Freunde hat, denn er ist immer noch, und auch als neuer Politiker "ein Mann der kleinen Leute" geblieben, denn Aufrichtigkeit zahlt sich eben doch aus. Da er nicht weiter ansehen will wie die anderen Politiker ihren kriminellen Geschäfte machen, weitermachen macht er ein grosses Tohuwabuhu daraus und dieses zu Recht denn nur ehrliche Leute die die Wahrheit vertragen können, aber auch entsprechend handeln gehören in die Politik. Im Film hält Mr. Smith dann vor dem ganzen Senat eine Rede und diese Rede ist wirklich eine Rede, die in die Filmgeschichte eingegangen ist. Diese Rede dauert über 24 Stunden und in der langen Zeit passiert vieles... James Stewart spielt den Mr. Smith mit Bravour, eine seiner besten Rollen überhaupt, insbesondere den Vortrag den er vor dem Senat hält ist einmalig. Kein Wunder, daß dieser Film einige Oscars erhalten hat, da jedoch im gleichen Jahr "Vom Winde verweht" entstand, konnte "Mr Smith...." leider nicht alle Oscars abräumen, obwohl diese voll verdient wären. Vor allem die in die Filmgeschichte eingegangene Rede von James Stewart vor dem US-Senat würde einige Oscars verdienen. Dieser Film müsste zum Pflichtprogramm von allen Politikern gemacht werden. Aber auch die "kleinen Leute" werden ihre Freude an dem Film haben. Bei der DVD dürfte insbesondere die Mehrfachsprachwahl und vor allem die Bonus-Features wie Trailer und der Begleitkommentar von Frank Capra, Jr. , dem Sohn des Regisseurs, besondere Beachtung geschenkt werden. Hier wird der Filmfreund bestimmt einiges aus dem "Nähkästchen" erfahren. Für die Zukunft würde ich mir weitere Capra-Klassiker auf DVD wünschen natürlich mit Sprachwahl und Extras. Aber "Mr. Smith geht nach Washington" ist mit "Ist das Leben nicht schön?" eines der unerreichten absoluten Capra-Klassiker, die man gerne immer wieder sehen möchte. Dieses ist vor allem der "Liebling" James Stewart, sämtlichen Nebendarstellern, wo insbesondere Lionel Barrymore und Jean Arthur eine tolle Figur abgeben, aber auch der Erzählweise des unvergessenen Frank Capra zu verdanken.

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Unvergessen: James Stewart (1908-1997)
Rezension zu: "Mr. Smith geht nach Washington" (USA 1939)

Zum Inhalt:

Als der Senator eines kleinen Staates in den USA plötzlich stirbt, muss Gouverneur... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von W. E. veröffentlicht
Toller Klassiker
Ein toller Klassiker, unterhaltsam und lehrreich. Großartige Rolle für James Stewart. Verdient so hochgelobt und kann man nur empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Martina31 veröffentlicht
Nicht ganz zufriedenstellend
Deutscher Titel: Mr. Smith geht nach Washington
Originaltitel: Mr. Smith Goes to Washington
Produktionsland: USA
Premiere: 1939
Mit: James Stewart, Jean Arthur,... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Mladen Kosar veröffentlicht
James Stewart der Meister aller Schauspieler
Ich habe fast alle James Stewart Filme gesehen und dieser ist einer meiner Favouirten.James Stewart ist ein klasse Schaupieler was er auch in den Filmen "Die fünf Vogelfreien"... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Ryan Mc Cain veröffentlicht
Was für ein toller Film!!!
Wirklich ein super grandioser Film, den ich hiermit unbedingt weiterempfehlen möchte!
Jimmy Stewart ist für mich sowieso ein Garant für gute Filme und Jean... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von StarsHollowCitizen veröffentlicht
absolut Spitze
Wer Ihn mag, muss diese DVD haben. - Und wer James Stewart kennt erst recht!
Veröffentlicht am 6. Februar 2009 von Beckmann Helmut
Capra's Meisterwerk
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