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Kundenrezensionen

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am 11. Mai 2013
Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber wenn es in einem Buch um ein Buch oder um einen Buchladen geht, dann muss ich es lesen. Ich muss noch nicht mal wissen, um was es genau geht, ich kaufe es mir. “Mr. Penumbra’s 24-Hour-Bookstore” war keine Ausnahme – zum Glück, denn ich liebe dieses Buch!

Clay Jannon verliert seine Arbeit als Web Designer. Um weiter Geld zu verdienen, nimmt er einen Job in Mr. Penumbra’s 24 Stunden Buchladen an; ein Buchladen, der nie geschlossen ist, erstaunlich wenig moderne Bücher verkauft, aber regen Zulauf von einem merkwürdigen Publikum hat. Clay merkt schnell, dass hier etwas Ungewöhnliches vorgeht und beschliesst, der Sache auf den Grund zu gehen. Zusammen mit seinen Freunden und seiner Freundin, die bei Google arbeitet, taucht er in eine geheimnisvolle Welt ein, in der es um nichts anderes geht als die Unsterblichkeit.

Das Buch springt zwischen alten Bücherregalen und dem Silicon Valley hin und her. Es schafft eine Symbiose zwischen altem Wissen und neuen Technologien. Und obwohl ich überrascht war, dass Google und die Möglichkeiten der Technik von heute eine so große Rolle in einem Buch spielen, das sich ja eigentlich um einen Buchladen drehen soll, war ich ganz schnell begeistert von der Idee und habe die Abschnitte über Google fast noch lieber gelesen als die über den Buchladen.

Sloan hat eine Begabung zum Geschichten erzählen. Die Handlung wird so schnell vorangetrieben, dass es nie langweilig wird. Die kurzen Kapitel führen zu dem typischen “Nur noch ein Kapitel” – Verhalten und so hat man das Buch ruck-zuck durch. Die Charaktere sind allesamt sympathisch, exzentrisch und so ganz eigen: der alte, undurchsichtige Mr. Penumbra; Clay, eigentlich erfolglos, aber lustig und geeky durch und durch, sein Freund Mat, erfolgreich, kreativ und hilfsbereit und auch Kat, die ihren Job bei Google liebt und deren Visionen nicht weit genug gehen können.

Es ist ein Buch über Freundschaft, einen Buchkult, Unsterblichkeit, Geeks, Nerds, die Vergangenheit und die Zukunft. Ein Buch, dass das gedruckte Wissen in Büchern genauso feiert wie die Errungenschaften der Technologien von heute. Es gibt weder ein Gut noch ein Böse, die neuen Möglichkeiten werden nicht verteufelt und gleichzeitig wird das Alte bewahrt. Ich habe mich in dem vertikalen Buchladen genauso wohl gefühlt, wie in den hochmodernen Google Büros. Mr. Penumbra bringt alle zusammen, die, die den Geruch von echten Bücher lieben und die, die lieber zum Ebook greifen, die, die gern in die Vergangenheit abtauchen und die, die die Zukunft nicht erwarten können. Das ganze paart Sloan mit einer Schnitzeljagd und alten, dunklen Geheimnissen, Fantasy trifft auf Realität.

Kaufen, lesen, Spaß haben und sein Weltbild vielleicht ein wenig überdenken…

5 von 5 Sternen für diese Reise zwischen Alt und Neu.

“After that, the book will fade, the way all books fade in your mind. But I hope you will remember this:
A man walking fast down a dark lonely street. Quick steps and hard breathing, all wonder and need. A bell above a door and the tinkle it makes. A clerk and a ladder and warm golden light, and then: the right book exactly, at exactly the right time.”
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am 23. Oktober 2014
Die Rezession geht um in Amerika und der Webdesigner Clay Jennon braucht einen neuen Job. Den bekommt er auch. In einer kleinen Buchhandlung, die 24 Stunden geöffnet hat. Sein kauziger Besitzer Mr. Penumbra übergibt Clay die Nachtschicht, mit der Aufgabe bis ins Detail Notizen zu machen zu den Kunden, die auftauchen und sich Bücher nur auszuleihen scheinen. Er darf aber keines der Bücher lesen. Nach einer seltsamen nächtlichen Begegnung wird Clay neugierig und zusammen mit seiner neuen Freundin einer Googlemitarbeiterin macht er sich daran, das Geheimnis von Mr. Penumbra und seinem 24 Stunden Buchladen zu ergründen.

Der Klappentext hatte mich überzeugt. Ein magischer Buchladen, wie hätte ich da widerstehen können? Aber was habe ich stattdessen bekommen? Eine Hymne auf Google und seitenweise technische Erklärungen, die das Ganze für mich entmystifizierten und ich mich teilweise zu Tode langweilten. Mr. Penumbra gehört einer Geheimgesellschaft an, die der Meinung ist durch das Knacken des Codes von Aldus Manutius ewiges Leben zu erhalten. Eine Gesellschaft, die seit Jahrhunderten versucht hinter das Geheimnis zu kommen wird übertölpelt und anders kann man es nicht ausdrücken, von ein paar naseweisen Gören, die ein bisschen mit der neuen Technik herumspielen. Es war einfach enttäuschend. Zumal keine der Hauptfiguren meiner Meinung nach wirklich echte Zuneigung zu Büchern empfunden hat, außer zu einem abstrusen Fantasyroman in ihrer frühsten Jugend. Aber mir fehlte die Leidenschaft, durch die technischen Analysen verlor die Geschichte ihren Charme. Und die Erkenntnis, dass Manutius allein durch sein Werk unsterblich wurde, war dem Leser auch schon weit vor Aufklärung des Rätsels klar. Mir waren die Hauptfiguren zu unsympathisch und huldigten zu sehr dem technischen Fortschritt. Es wird eine Welt beschrieben in der es keine Mysterien mehr gibt und die Beantwortung ungeklärten Fragen lediglich eine Frage der zur Verfügung stehenden Rechenkapazität ist. Das tötet jede Fantasy und macht das Werk dröge.

„Mr Penumbras 24-hour Bookstore“ war einfach kein Buch für mich, weil ich etwas völlig anderes erwartet hatte. Wer eintauchen will in die magische Welt eines kauzigen Buchladenbesitzers und sich auf eine Schnitzeljagd durch jahrhundertealte Mysterien begeben will, der wird enttäuscht sein, Googleianer, die der Meinung sind heutzutage kann ein Computer alles lösen, werden dieses Werk lieben. Es lebe das Computerzeitalter
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am 9. November 2012
OK, I just loved this book. It deals with a mystery encompassing the old world of print media with the new, modern, digital and technical one. But combines both apposing worlds really well, providing a well paced mystery / adventure read.

At first I thought I might be overwhelmed by all the technical jargon. To quote from the book, "If this sounds impressive to you, you’re over thirty," I laughed at myself because I am in the over thirty category, but didn't feel so out of touch with all the high-tech that I didn't understand anything. For the technophobes, the explanations are all clear and well written leaving no one in the dark with the technical stuff. After all it's something we all live with today, so it can't be that strange even if you are over thirty - lol!

I hope this book will continue to give a lot more people as much fun and entertainment as it has given me.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. August 2013
... das war "Mr. Penumbra's 24-hour-bookstore" auf jeden Fall.
Für mich war es definitiv eines der besten Bücher der letzten Jahre - und ich lese recht viel.

Eine originelle, spannende, lustige, sprachlich hervorragend umgesetzte, alte und neue Technik verbindende Geschichte mit warmherzigen, skurrilen, liebenswerten Charakteren - was habe ich vergessen? Es passt einfach alles - unser Held Clay entwickelt sich vom lethargischen arbeitslosen Stubenhocker zum Buchverkäufer ohne Kunden und wird dann zur erfinderischen und ideenreichen Spürnase - immer unterstützt von seinen sympathischen (und merkwürdigen) Freunden.

Man erfährt viel über Buchdruck, die Entstehung von Büchern, über Buchläden und Museen, aber alles eingebunden in die Jetzt-Zeit von I-Phone, Google, Kindle & Co. Hier lernt man auch einiges über modernste (Such-)Techniken, die man natürlich aufgrund der aktuellen Spähdiskussionen als Europäer schon kritischer sieht als unser amerikanischer Held im Jahr 2012.

Ein Roman, welcher die Liebe zu Büchern spüren läßt - und ein Geheimnis, dem man unbedingt zusammen mit unserem Helden Clay auf die Spur kommen will.
Der Autor schuf eine Geschichte voller Wortwitze: So fragt Mr. Penumbra vor Clays Einstellung: "Have you ever worked at a bookstore before?"
Und Clay: "I waited tables at a seafood restaurant and the owner sold his own cookbook - it was called The Secret Cod and it detailed thirty-one different ways to - You get it"
Einen leider negativen Aspekt muss ich doch noch anbringen: Für meinen Geschmack wird mit Apple & Google zu viel Product Placement betrieben, es gibt schließlich auch noch andere Firmen, aber ich gehe davon aus, wir sind alle mündige Leser und wissen dies einzuordnen.

Fazit: 10 Punkte von mir - eine wunderbare, intelligente, höchst unterhaltsame Geschichte und ein neuer Autor, der hoffen läßt!
Da auch ich das gedruckte Wort liebe, werde ich mir noch - zusätzlich zur Kindle-Version - das Taschenbuch besorgen. Da würde sich Mr. Penumbra sicherlich freuen...
Unbedingte Kaufempfehlung!
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am 18. Mai 2016
Inhalt
Der junge Webdesigner Clay Jannon macht gerade eine schwere Zeit durch: Das vielversprechende Bagle Restaurant, für das Clay als Designer gearbeitet hat, musste schließen und seitdem ist er arbeitslos. Doch nach einiger Zeit stößt Clay auf die Zeitungsannonce eines Buchladens und versucht sein Glück. Als er den Job annimmt, merkt er schnell, dass es sich bei Mr Penumbra's 24-Hour Bookstore um kein gewöhnliches Buchgeschäft handelt, und schon bald deckt Clay ein altes Geheimnis und eine Gemeinschaft auf, die geheimnisvoller nicht sein könnte.

Meine Meinung
Nach meiner letzten ernüchternden Lektüre wollte ich gerne wieder etwas Gutes lesen - ein Buch, bei dem man merkt, dass Können, Raffinesse und Talent dahinter stecken. Dies alles erhoffte ich mir von Mr Penumbra's 24-Hour Bookstore. Außerdem freute ich mich, mal wieder ein Buch zu lesen, in dem es um die Liebe zu Büchern ging. Zumindest erhoffte ich mir das.

Meine Hoffnungen wurden nicht enttäuscht. Schon der Beginn des Buches hat mir gut gefallen, denn man lernt den Protagonisten Clay und seine Gedankenwelt kennen - und man, habe ich mich da wohl gefühlt. Ich konnte mich augenblicklich mit ihm identifizieren und spürte sofort eine Verbindung. Man merkte beim Lesen einfach: Hier haben wir einen erwachsenen Protagonisten vor uns, der Mitte 20 ist, an sich mit beiden Beinen im Leben stehen sollte - und es doch nicht tut. Nach seinem Abschluss ist er voller Tatendrang, wird jedoch durch das Scheitern eines Unternehmens, in dem er als Webdesigner beschäftigt war, wieder ausgebremst. So landet er schließlich im 24-Hour Bookstore von Mr Penumbra und erlebt eine völlig neue-alte Welt.

Das Buch schafft wunderbar den Spagat zwischen modern und alt. Einerseits stellt diese Geschichte eine Liebeserklärung an Bücher, an Papier, an das Lesen dar, andererseits wird aber auch deutlich gemacht, wie wichtig der (technische) Fortschritt ist, auch für Bücher und den Buchhandel, dass beide Welten Hand in Hand mieinander einhergehen können. Wichtige Figuren sind hierbei natürlich Clay, der genau zwischen diesen beiden Welten steht, Mr Penumbra, der die alte Welt verkörpert, aber immer mal wieder in die Moderne reinspinkst, Kat, eine junge Frau, die Clay kennenlernt, die bei Google arbeitet und ein Technik- und Computer-Freak ist, und Neel, der beste Freund von Clay aus Kindertagen, der mit der 3D-Animation von bestimmten weiblichen Körperteilen - Brüsten - eine Millionen Dollar schwere Firma aufgebaut hat. Im kompletten Widerspruch zu dieser neuen Welt steht ein geheimnisvoller Orden, der irgendetwas mit Mr Penumbra zu tun hat. Clay und seine Freude machen sich im Verlauf der Handlung natürlich daran, hinter die Kulissen dieses geheimen Bundes blicken zu können.

Weiter muss ich anführen, dass ich den Schreibstil des Autors sehr mochte. Irgendwie habe ich in letzter Zeit immer mehr das Gefühl, für mich persönlich erkennen zu können, ob ein Autor wirklich Talent hat und aus dem Handgelenk sher gut schreiben kann, oder ob ein Autor auf Biegen und Brechen versucht, "gut" zu schreiben und dabei kläglich scheitert (alles natürlich nach meinem persönlichen Geschmack und Empfinden, jeder sieht das freilich anders). Robin Sloan hat es in meinen Augen jedenfalls drauf, er trifft meinen Geschmack was Schreibstile betrifft 100&ig. Auch seine Art fand ich sehr angenehm zu lesen, so wurden immer wieder amüsante und zynische Gedanken von Clay eingefügt, die mich häufig zum Lachen gebracht haben. Hach, ich habe mich einfach so sehr in ihm wiedererkannt.

Zwischendurch dümpelt die Geschichte ein wenig vor sich hin, aber das hat mich nicht sonderlich gestört, weil es einfach schön war, Clay zu begleiten und seine Gedankengänge zu erfahren. Ich könnte mir aber vorstellen, dass dies dem ein oder anderen Leser vielleicht zu langweilig sein könnte. Außerdem kommen viele technische Fachsimpeleien vor, aber ich fand das sehr interessant und habe viel Neues erfahren können. Vor allem die Szenen in und über Google habe ich gerne gelesen, da man einen etwas anderen Blick auf den Konzern erhaschen konnte.

Warum ich dem Buch dann doch nicht fünf Sterne gebe sondern "nur" vier? Wegen des Endes. An sich war das Ende gut und schön und abgeschlossen, aber es war mir zu guter Letzt dann alles zu schnell und zu glücklich. Kurz vor Schluss wurd Clay nochmal vor eine eigentlich unlösbare Aufgabe gestellt, aber - und was ein Zufall - irgendwie kann er diese Aufgabe binnen weniger Seiten lösen, da er dann die richtigen Leute kennt, den richtigen Riecher hat und direkt an der richtigen Stelle sucht. Ein gewaltiger Haufen glücklicher Zufälle, was? Ja und dann wurde beim Ende einfach so schnell durchgerast, das fand ich schade. Außerdem hatte ich ein Problem mit Kat. An sich mochte ich sie ja schon, aber im letzten Drittel geht etwas schief, in das sie sich voll reingesteigert hat. Und was macht sie? Sie gibt Clay die Schuld, redet nicht mehr mit ihm, beendet die Beziehung und ist sowieso sehr fies zu ihm. Das fand ich überhaupt nicht angebracht. Und als am Ende alles irgendwie dann doch geklärt werden konnte, dann kommt sie wieder an. Soetwas mag ich nicht.

Fazit
Mr Penumbra's 24-Hour Bookstore hat mir wirklich gut gefallen. Der Schreibstil hat meinen persönlichen Geschmack genau getroffen und auch die wichtigen Figuren waren authentisch und mir sympathisch - allen voran natürlich Clay. Die Story an sich war interessant gestaltet und gut umgesetzt, vor allem die Vermischung von alten Medien und neuen Medien konnte mich überzeugen. Das Ende allerdiengs lief mir etwas zu schnell und zu glatt ab, das fand ich etwas schade. Ich vergebe abschließend 4 von 5 Sternen!
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am 18. November 2014
Ich fand das Buch nicht besonders tiefgründig, mehr so wie Paulo Coelho für Bücherliebhaber. Es gibt ein geheimnisvolles Buch und geheimnisvolle Leser, die dem Geheimnis des geheimnisvollen Buch durch eine Schnitzeljagd aus weiteren geheimnisvollen Büchern auf die Spur kommen wollen.
Und dann gibt's den jungen Buchhändlersgehilfen, der dank Computer und insbesondere Google dem Geheimnis viel, viel schneller auf die Spur kommt....aber halt, ich will nicht spoilern.

Das Geheimnis des Buches kocht sich letztlich auf ein paar eher schlichte Sinnsprüche zusammen, aber das ist eh okay, weil das, was dem Autor wirklich am Herzen liegt, nicht das Buch ist, sondern Google. Google kann alles! Google weiß alles! Google hat eine Cafeteria, wo jeder maßgeschneidertes Essen bekommt! Manchmal war ich positiv beeindruckt über der geschilderten Entwicklungen, aber streckenweise las es sich doch mehr so wie die Festschrift zum 10. Gründungsjubiläum der Firma.

Dazu schicken, schnieke Palo-Alto-Erfolgsmenschen und kauzige Eigenbrötler, ein paar nette Designideen und das war's dann auch schon. Hätte man mehr draus machen können.
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am 17. Februar 2016
Mir hatte es der poetische Schreibstil der Leseprobe angetan, ich musste das Buch gleich herunterladen und wurde nicht enttäuscht. Besonders am Anfang wird die Geschichte in schöner Sprache und mit Humor erzählt und alles erscheint halb real, halb phantastisch. Später erinnert die Handlung an ein Computerspiel, vier Freunde müssen eine geheime Bibliothek finden, ein verbotenes Buch kopieren und entschlüsseln. Dabei lässt der Autor verschiedene Weltsichten aufeinanderprallen: Bücher vs. Internet, Freundschaft vs. Erfolg im Beruf, wie kann man unsterblich werden und wollen wir das überhaupt. Aber es sind Anregungen fürs eigene Nachdenken, nicht fertige Antworten, nur am Schluss gibt’s dann noch ein bisschen Lebensweisheit.
Die Geschichte spielt an interessanten und schön beschriebenen Orten, nur geht leider im Mittelteil in all den Beschreibungen ein wenig die Spannung verloren. Vielleicht absichtlich, vielleicht wollte der Autor nachdenkliche Leser nicht mit billigen Spannungs-Tricks abspeisen, aber ich hätte mir ein bisschen mehr gewünscht von einem New-York-Times-Bestseller. Deshalb nur vier Punkte. Aber wem die Leseprobe gefällt, den wird das Buch sicher nicht enttäuschen!
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am 21. Januar 2015
Anybody loving books, secret codes, social media and the place where all of these come together will like this book. Interesting, realistic and likeable characters and many unexpected twists and turns!
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am 30. August 2015
Angelehnt an Fantasy-Epen begibt sich der Protagonist mit seinen Freunden auf eine Mission, in der Rätsel zu lösen, Codes zu entziffern und Geheimnisse zu lüften sind. Held ist ein ein Computermensch, den es nach dem Crash einer IT-Blase in eine unabhängige Buchhandlung verschlägt, die allerdings recht eigenartige Kunden und Geschäftsgebaren hat. Tausende kaum lesbarer Bücher führen auf die Spur einer geheimen Gruppe, deren letzte Rätsel der Protagonist mithilfe eines Computers zu lösen hofft, nicht irgendeines Computers, sondern des Superrechners von Google. Es begegnen sich in diesem unterhaltsamen, spannenden (allerdings literarisch nicht allzu anspruchsvollen) Roman die Welt der Bücher und die der Digitalisierung. Und welche der Welten die Oberhand behalten wird, ist auch am Ende nicht wirklich ausgehandelt. Für Buchliebhaber ist das Buch jedenfalls eine gelungene Entspannung.
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am 23. Juli 2014
An ok book, a typical problem with this kind of book is that it tries to make you wait for the climax and does not come up with anything special in the end. Somewhat boring.
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