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Mr Nice (Englisch) Taschenbuch – 7. Oktober 1997


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What an extraordinary fellow Howard Marks is. His autobiography takes him from his South Wales childhood and Oxford University education through his life dealing marijuana and the enormous mythology that accrued around what the tabloids called "the English Toff Drugs King of the World". This book is called Mr Nice after one of the many aliases Marks's life as a merchant of pot obliged him to assume, but it describes him perfectly too: the epitome of British niceness, the nicest international criminal you could hope to meet. It's not hard to see why this has become a cult book--Marks is a brilliant version of a mate down the pub, telling you the gobsmacking stories of his many adventured life. The writing is direct and the narrative will detain you as comprehensively as Marks himself was detained for seven years at Terre Haut Penitentiary, Indiana. He was released the same day as Mike Tyson. "I had," he observes mildly, "been continuously in prison for the last six-and-a-half years for transporting beneficial herbs from one place to another, while he had done three years for rape." Truly there is no justice; but there are eye-popping adventures, hilarious touches and a thorough-going wisdom in this excellent book. --Adam Roberts

Pressestimmen

"Frequently hilarious, occasionally sad, and often surreal" (GQ)

"A man who makes Peter Pan look like a geriatric with sleeping sickness" (Loaded)

"A folk legend... Howard Marks has huge charisma. He sounds like Richard Burton and looks like a Rolling Stone" (Daily Mail)

"A racy yarn with plenty of globe trotting colour" (Christopher Hirst The Independent)

"Marks weaves a fascinating story spiced with brilliant detail, far stronger than fiction" (FHM Magazine)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Herrmann am 18. Februar 2002
Format: Taschenbuch
Grandiose, mitreissende und spannende Biographie!
HM versteht es wirklich dem Leser seine Welt zwischen Tonnen von Cannabis, Millionen an Schwarzgeld und Familienidylle zu vermitteln. HM legt dabei eine bewundernswert detailgetreue Erzählweise an den Tag, die die teilweise sehr skurrilen Begebenheiten plastisch und greifbar werden lassen.
Einen solchen Einblick in diese Szene bekommt man selten - wobei betont werden muss, dass die Geschichte von "Mr. Nice" nicht nur für Leute interessant ist, die gerne mal einen rauchen oder eine "How-To" Anleitung suchen! - Geschäfte laufen in allen Gebieten der Wirtschaft nach den gleichen Mustern ab, ob es um Bratpfannen, Leiterplatten oder ...eben um Dope geht - Geschäfte werden immer von Menschen und den Beziehungen zwischen ihnen gemacht! Und von Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten und deren Beziehungen zueinander handelt dieses Buch.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Berti am 24. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Howard Marks ist in England inzwischen ein Popstar. Und das weil er keinen Hehl aus seiner Lebensgeschichte gemacht, die eigentlich eine Geschichte unterschiedlicher Deals, Drogentransfers und Gefängnisstrafen ist. Marks schafft es in nach Oxford und findet dort die Anfänge der Hippie-Bewegung, Dope, Sex und jede Menge netter Leute. Das führt ihn auf einen schrägen Weg. Marks ist vor allem Abenteurer und Menschenliebhaber. Dauernd ist die Bude bei ihm voll, in seinem Bett recken sich die Frauen und im nächsten Pup ist Mr Nice "everybodys darling".
Beim Drogenkonsumieren findet Marks dann seinen Weg zum Dealen und trifft dabei, einen durchgeknallten IRA-Mann, der auch mal eine Pfeiffe raucht und zieht mit ihm die Irland-Connection hoch. Damals hatten die britischen Zollbehörden nicht auf der Platte, dass jemand Drogen aus Irland nach London bringen könnte. Und das tut Marks mit anderen Abenteuerertypen im grossen Stil.
Es bleibt aber nicht dabei, einmal im Geschäft entdeckt Mr Nice, das Dealen zu mehr Spass und vor allem mehr Geld führt. Manchmal ließt sich die Story wie eine Phantasiegeschichte. Übrigens bringt es Mr Nice noch zu einem Abschluss in Oxford. Mit seinen einzigen bürgerlichen Meriten versucht er dem Leser etwas einzuschmeicheln. Das kommt manchmal etwas elitär und sonderbar daher. Aber Marks denkt sich, wenn MI-5, Politiker und andere Typen aus den ehrenvollen Sällen der Traditionsuni kommen, dann passt ein Dopegroßdealer wohl auch dahin.
Wenn man Mr Nice diese Ausführungen verzeiht, dann hat der Leser eine ungewöhnliche und irre Geschichte vor sich, die einen nicht mehr loslässt. Ach ja, Drogen sind durchaus gefährlich - auch Haschisch.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Egger am 10. September 2010
Format: Taschenbuch
I loved the book; witty and genuinly interesting. Mr. Marks and his editors have some difficulty with topography though. Not to nitpick, but I feel these are a little embarrassing.

Utrecht is nowhere near Maastricht, it's 180km so about 2 hrs. by car.

Murree (not Murray) is close to Islamabad, and not bordering on Kashmir. Kashmir is a few hours drive further north

The Russians took their tanks to Kabul in 1979, not 1980.

The mountainrange dividing Afghanistan and Pakistan is he Hindukush, not the Himalayas.

The northern city in Afghanistan is called Mazar-e-Sharif, not Maza-al-sharif.
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Format: Taschenbuch
Ich habs an einem WE verschlungen.
Echt genial, man bekommt direkt lust auf......
:-)

ist auch klasse wie Howard's ehrlichkeit, loyalität und sein sanftes Gemüt rüber kommen.
Hatte die Ehre Howard in Amsterdam bei einer Lesung live zu sehen!
War ein wunderbares Erlebnis!

I love this guy.

....Mit unter er coolste Typ von der Insel :-)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Deck Rialto am 30. August 2011
Format: Taschenbuch
...ja, ja... inhaltlich kann ich mich meinen Vor-Rezensenten anschließen.
Aber was ist passiert?
Ich habe aus Neugier das Buch eines intelligenten Kriminellen gekauft. Aber wer "BLOW" mit Johnny Depp gesehen hat, kennt die Story. Diesmal handelt es sich halt um Dope, nicht um Kokain.Und wer sich mal ein paar der richtigen Fragen stellt, sollte seinen Kindern lieber ein Eis kaufen, statt einen Multi-Millionär mit seinen hart verdienten Kröten zu unterstützen.
Trotz seines Genius, mit dem er selbst komplexe Rechtssysteme ausspielt hat er scheinbar nie Ahnung, wieviel Geld er noch hat... welches aber ständig im Buch auf irgendwelchen Konten deponiert wird... ist sogar fast pleite... dazu kommt, daß seine Frau ja "ach-so-unschuldig" ist. Hm, so naiv kann einfach kein Mensch sein. Sie wollte den Luxus und das Abenteuer - for sure she knew about (some/a lot) of the treasures sources. Ebenso wie die Freunde und Bekannten.
Und selbst wenn einem das bis hier noch nichts ausmacht... wie wahr kann so eine Geschichte sein, von jemandem, der sich seine eigene Welt aufbaut aus Fake und Betrug. Ja, sogar millionenschwere, legale Geschäfte als zunächst Unwissender (Wasserhandel aus Wales und Papierfabriken aus Reishülsen) ans Laufen bringt... dank seines Fleisses, guter Zuarbeit und eben einigen PS im Kopf.

Was ich sagen will: Kompliment, Mr. Marks. You did it right - and even I was impressed. Aber die Zeit für diese Zeilen hier ist ein Nachruf auf das, was schon lange im Event- und Idealisten-Hype verschwunden ist: Werte. Und wer sich darauf noch irgendwie berufen mag, sollte den Schinken liegen lassen und wenns denn gar nicht geht, ihn in der Bücherei leihen. Dort gebe ich mein Buch jetzt ab. Macht euren Kinder oder der lieben Frau mal ne Freude - das ist definitiv nachhaltiger!
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