Bony kommt in ein Städtchen, aus dessen Umland ein Weizenfarmer, Mr. Loftus, verschwunden ist. Die Story spielt also nicht im australischen Hinterland der riesigen Schaf- und Rinderfarmen und Aboriginies tauchen auch nicht auf. Stattdessen sieht sich Bony mit einigen skurrilen Typen unter den Einwohnern konfrontiert, unter denen Mr Jelly der eigenartigste ist. Mr. Jelly verstand sich gut mit seinem Nachbarn Mr Loftus und will selbst zur Lösung des Falles beitragen. Aber auch ihn umgibt ein Geheimnis. Er verschwindet in unregelmäßigen Abständen mehrmals im Jahr. Sein Hobby ist das Sammeln von Berichten über Mörder. Auch während Bonys Ermittlungen ist er plötzlich verreist und Bony freundet sich mit Mr. Jellys beiden Töchtern an. Beide machen sich große Sorgen um das - auch ihnen nicht bekannte - Geheimnis des Vaters, das jedoch lukrativ zu sein scheint. Auch verboten?
Wie auch sonst oft arbeitet Bony verdeckt, diesmal getarnt als Arbeiter bei der Kaninchenbehörde. Ein zufälliges Erlebnis während dieser Tätigkeit bringt ihn auf die Lösung des Falles Loftus und auch Mr. Jellys Geheimnis wird am Ende gelüftet.
Die Geschichte ist nicht schlecht, aber das typische Flair der Bony-Romane (Outback, Verhältnis zu Aboriginies) hat sie nicht und auch die Einwohner des Städtchens sind mit ihren Macken nicht so lebendig wie sonst gezeichnet.