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TOP 1000 REZENSENTam 23. Januar 2009
"Mr. Brooks" ist ein solider Psychothriller mit einer spannenden Story,
intelligenten Charakteren, sowie starken Darstellern, allen vorweg
Kevin Costner, der einen schizophrenen Geschäftmann und Serienkiller
verkörpert.

Schon einmal sah man Kevin Costern als Serienkiller in "Crime is King",
doch stand dort eher die Komödie im Vordergrund, als hier das Drama.

Glänzend verkörpert Kevin Costner hier den schizophrenen Geschäftsmann,
und kann vor allem in seinen Taten als Serienkiller mit einer ungemeinen
coolness überzeugen.

Neben Kevin Costern überrascht vor allem die abwechslungsreiche Story,
die durch geschickte und meist unvorhersehbare Wendungen immer wieder
neue Spannung aufbauen kann.

Ebenfalls positiv zu vermerken ist, dass eben nicht die Taten des Serienkillers
im Vordergrund stehen, sondern das Augenmerk auf den Charakter des
Serienkillers Mr. Brooks geworfen wird, und dieser tatsächlich, trotz seiner
Taten, als sympatischer Charakter vom Zuschauer wahrgenommen wird.
Dies liegt auch daran, dass man als Zuschauer nicht die Möglichkeit bekommt
einen emotionalen Bezug zu den Opfern des Killers aufzubauen, und diese
somit nur als Mittel zum Zweck angesehen werden.

"Mr. Brooks" ist ein packender Psychothriller, der vor allem durch die gute
Story und den extrem starken Kevin Costner absolut überzeugen kann.
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TOP 500 REZENSENTam 13. April 2012
Der Film beginnt wie gewöhnlicher Krimi, fast eine Seifenoper.
Mr.Brooks ein nach außen hin normaler Geschäftsführer und Familienvater,
der sich mit seiner inneren Stimme, dargestellt durch William Hurt, über dunkle Zwänge unterhält.
Hin und hergerissen zwischen normalem Familienleben und Mordlust, wird der Zuschauer
immer tiefer in die Geschichte eingesogen, die aus augenscheinlich plumper Bedürfnisbefriedigung
immer mehr ein intelligentes Spinnennetz machen, dessen Fäden bei Mr.Brooks zusammenlaufen.

Kevin Costner ist die perfekte Besetzung. Ähnlich wie im umgekehrten Fall Robert De Niro in "Reine Nervensache", sorgt dessen eher brave filmische Vergangenheit dafür, dass man zunächst charakterlich in die Irre geführt wird. Umso intensiver ist das Erlebnis, wenn der Deckmantel gelüftet wird und tiefste Abgründe sich auftun.

Ungewöhnlich für einen Krimi, gewinnt dieser Film sehr als Blu-ray. HD zaubert bei den zahlreichen Nachtszenen noch sehr viele Details, die auf DVD im Komprimierungstopf ersaufen. Dazu gibt es auch einen deutschen Master Digitalton, der gelegentlich bei Actionszenen durchaus aufblühen darf.

Fazit. Schön, dass es abseits von Blockbustern noch solche Perlen zu entdecken gibt. Schade ist nur, dass das Ende nicht der Schere zum Opfer gefallen ist.
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am 18. Februar 2010
Ein gereifter Costner beweist das er die Entwicklung zum Charakterdarsteller in aktuelleren Jahren immer besser hinkriegt. Mit dieser düsteren Rolle und einem Sidekick in Form von William Hurt, kann eigentlich nichts schief gehen. Clevere Story, gute Darsteller, wohl dosierte aber dafür sehr gute Action-Szenen und einige markante Momente, etwa das "Hello" wenn er vor die verdutzten unvorbereiteten Mordopfer tritt, oder die Dialoge mit seinem teuflischen Alter Ego, seine Gründlichkeit und doch diese Brutalität, gespielt mit der nötigen Zurückhaltung...alles rund, bis auf einen kleinen Kritikpunkt (weiss nicht ob ich hier SPOILER einschieben sollte,eigentlich nicht): es kam eine Szene kurz vor dem Ende die dem ganzen Film noch die Krone aufgesetzt hätte, ich bekam den Mund nicht mehr zu, grandios...nur leider wurde das ganze im Anschluss wieder besänftigt, so als wenn das Filmstudio nach einem Happy-End geschrien hätte. Das einzige "schade" bzw enttäuschende am ganzen Streifen.
Wegen vielerlei Szenen in der Nacht lohnt sich der Griff zur detailreichen Bluray, mit sattem Ton und Specials die aus 4 ca 10minütigen Making-Ofs bestehen und einer Fotogallerie plus Trailer.
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am 16. Februar 2008
Mr. Brooks hat mich sehr überrascht. Nicht nur das Kevin Costner und William Hurt eine schauspielerische Glanzleistung darbieten, auch die hochspannende und intelligente Handlung voller unerwarteter Wendungen und einem überraschendem Ende sorgen für ein Höchstmaß an spannender Untwerhaltung. Thriller-Fans werden daher voll auf ihre Kosten kommen.

Dass clevere Verwirrspiel, gepaart mit einigen gut plazierten Spannungspitzen kann somit voll und ganz überzeugen. Daher finde ich es sehr erfreulich, dass noch zwei weitere Filme geplant sind.
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am 20. März 2008
Wenn irgendjemand es verdient hat, mit einer guten Rolle ein fulminantes Comeback hinzulegen, dann Kevin Costner. Das ist die beste Rolle für Costner seit langem. Irrwitziges, geniales, dreckiges Kino! Man merkt in jeder Einstellung, dass da Menschen am Werk waren, die Grips im Kopf haben: ein kluges Drehbuch, welches bis zum Schluss keine Fragen offen lässt und alle losen Enden zusammenfügt, intelligent inszeniert mit hervorragenden Schauspielern wie eben Coster und William Hurt. Überhaupt die Idee, William Hurt das Gewissen spielen zu lassen, mit dem Mr Brooks durchweg kommuniziert und seine Entscheidungen durchspricht, ist ein toller Schachzug. Der sympathische Brooks (seinem Serienkiller-Doppelleben zum Trotz) wirkt in seinen Dialogen mit seinem Alter Ego fast diabolisch.
Ehrlich, ich kann nur sagen: angucken, angucken, angucken - man wird wirklich mit einem herausragenden Film belohnt!
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am 20. Februar 2008
Kostner lange nicht mehr gesehen und schon lange nicht mehr so gut wie hier!
Dieser Film ist die Überraschung des Jahres. Ein brilliamt aufgelegter Kostner, der einen reifen, abgeklärten und mordenden Geschäftsmann in unnachahmlicher Art und Weise verkörpert. Hervorragende schauspieleriche Leistungen der anderen Darsteller und eine clevere Story.Was will man mehr?

Fazit: Ein richtiges Juwel! Und Kevin KOstener ist wohl doch einer der großen Schauspieler! Sschade nur, dass der Film wahrscheinlich leider in der Masse der anderen Filme untergehen wird. Ich war auch nur durch Zufall drin.
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am 11. Mai 2008
Nach einigen leider auch sehr (mittel-)mäßigen Filmen zeigt Costner in diesem Streifen, dass er doch auch ein ganz Großer ist. Zusammen mit dem kongenial spielenden William Hurt geben die Beiden diesem Krimi die besondere Note, in dem so ziemlich alles passt: Stimmige Story, hohe Spannung, intelligente Dialoge, klare Kameraführung und guter Schnitt. Daher auf jeden Fall sehenswert für Freunde "geist"reicher Thriller.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Mai 2011
"Mr. Brooks" ist ein faszinierender Film. Wenn nach fünf Minuten Earl Brooks und seine Frau nachhause fahren und ein Mann auf dem Rücksitz sitzt, mit dem er sich unterhalten kann, ohne das seine Frau das mitbekommt, fragt man sich als Zuschauer erstmal, wer zum Teufel ist der Typ? Und noch rätselhafter, warum kann dieser Marshall, wie Earl ihn nennt, ihn so beeinflussen, dass Earl Brooks, gerade zum Musterbürger der Stadt gewählt, einen Doppelmord begeht?
Zwar kapiert man das recht schnell, doch allein wie hier eine Sucht, in diesem Falle Morde zu begehen, personifiziert wird, hat was und ist psychologisch interessant durch den Film zu verfolgen.
Ein klein wenig überladen wirkt der Film zunächst darin, auch noch die kleinste Kleinigkeit im Leben der Polzistin, die versucht den Mörder zu kriegen auszubreiten, sei es ihre Scheidung oder ein Killer, den sie einst in den Knast steckte und der nun auf Rache an ihr aus ist. Doch wird das alles gelungen zu einem Ganzen zusammengeführt und der Film wartet mit einem herrlich bösen, unvorhersehbaren Ende auf.
Und wer Lust hat, sich überzeugen zu lassen, dass Costner auch die bösen spielen kann, hat hier die Gelegenheit, ihn in einer seiner besten Rollen zu erleben. So zwielichtige Charaktere sollte er defintiv öfter spielen.
Doch auch Demi Moore überzeugt mit einer engagierten Darstellung.
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am 24. August 2009
... die Dinge zu akzeptieren, die ich nicht ändern kann. Und gib mir den Mut die Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Schenk mir die Weisheit, das eine vom andern zu unterscheiden." (Mr. Brooks)

Schon lange habe ich auf einen guten Film mit Kevin Costner gewartet, in dem er wieder eine Charakterrolle übernimmt, die es ihm möglich macht, sein wirkliches schauspielerisches Können zu zeigen. Dies war ihm in den letzten Jahren leider nicht vergönnt gewesen. Doch nun hatte das Warten endlich ein Ende, denn mit dem Thriller "Mr. Brooks - Der Mörder in dir" kam die heiß erwartete Chance, die er wahrlich stark genutzt hat!

DVD:
Die Bild- und Tonqualität des Filmes ist durchweg hervorragend. Das Menü ist übersichtlich und hat eine ansprechende Animation. Die enthaltenen Extras mit einer Gesamtlaufzeit von ca. 30 min sind auch nicht uninteressant. So werden die Entstehung des Drehbuchs erläutert und Aufnahmen von den Dreharbeiten gezeigt. Auch gibt es kurze Statements und eine Analyse von Mr. Brooks, Marshall und Mr. Smith. Außerdem gibt es noch Infos zu Cast & Crew zum Nachlesen auf mehrseitigen Texttafeln zu Kevin Costner, William Hurt, Demi Moore und Regisseur Bruce A. Evans. Das Cover ist ein Wendecover mit gleichem Motiv ohne FSK-Logo auf der Rückseite.

Die FSK 18 - Freigabe finde ich aufgrund von zwei Stellen gerechtfertigt.

Schauspieler:
Mit von der Partie in diesem packenden Thriller sind William Hurt (genial als böser Ego von Mr. Brooks), Marg Helgenberger (als Brooks Ehefrau, kleine aber feine Rolle), Danielle Panabaker (als Brooks Tochter), Dane Cook (als Mr. Smith) & Demi Moore (als Det. Tracy Atwood). Alle Schauspieler haben mich in ihren Rollen überzeugt. Mr. Brooks wird von Kevin Costner beeindruckend verkörpert, auch William Hurt brilliert in seiner Rolle des negativen Egos. Letzteren hatte ich seit seiner Rolle in dem Film "Jane Eyre" nicht mehr gesehen und freute mich daher doppelt, das er hier mitspielte. Die Chemie dieser beiden Schauspieler stimmt einfach, das zeigten sie auch in ihrem Rollenspiel!

Fazit:
Mich hat der Film total positiv überrascht, weil er viel besser war, als ich es erhofft und erwartet hatte! Die Laufzeit von ca. 116 min ist zwar etwas länger als der Durchschnitt, aber wirklich gefühlt habe ich dies nie, weil der Streifen nie langweilig wurde, einige spannende Wendungen zu bieten hat und auch die Action nicht zu kurz kommt. Die stimmungsvolle Musik trägt auch noch ihren Teil bei zur Untermalung. Das Finale war richtig gut gemacht und im Endeffekt so, wie ich es mir erhofft hatte. Mehr sage ich dazu nicht :)

Meine Gesamtwertung liegt demnach bei 5 Sternen!
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am 18. Mai 2012
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

Eins vorweg: Ich liebe intelligente, anspruchsvollere (Horror)filme und "Mr. Brooks" verspricht genau das, liefert es aber nicht.

Das Auffallendste ist die unglaubliche Ruhe des Films. "Memento" ist es auch, kann aber mit einer enormen Spannung aufwarten. "Mr. Brooks" schafft das nicht. Er langweilt von Anfang bis Ende so sehr, dass man gegen das Einschlafen ankämpfen muss. Bis zu den letzten Minuten des Films bleibt es obendrein nahezu völlig blut- und gewaltfrei. Bis dahin hätte er auch ab 12 sein können; nur gegen Ende würde es eine Altersfreigabe ab 16 rechtfertigen. Höher definitiv nicht.
Gerade ein Film, der sehr dialoglastig ist, muss in seiner Erzählweise überzeugen. Leider wird die tolle Idee eines Doppellebens von Brooks als Familienvater und eiskalter Suchtmörder kaum aufgegriffen. Denn Brooks hat sein Morden nahezu aufgegeben und will es nicht mehr machen, trotz anfänglichem Rückfall. Das macht diesen Film leider uninteressant, da man von diesem Mörder kaum mehr sieht, als ein Aufblitzen. Man erfährt nichts über die Gründe seines Aufhörwillens und lernt diese Seite seines Lebens kaum kennen. Man erfährt auch nichts über seine Vorgehensweise, seine alten Morde, wann und warum er angefangen hat und nichts über seine Empfindungen dabei. Die eigentliche Handlung wird gar nicht erzählt.
Super ist allerdings die "innere Stimme" in Form eines Mannes, der seltsamerweise Dinge weiß, die Brooks nicht wissen kann. Er unterhält sich ständig mit ihm, ohne dass andere es mitbekommen. Das deutet auf eine Form von Schizophrenie hin oder aber auf eine mystisch-böse Seite dieser Welt. Vielleicht ist er auch einfach eine Art Personifikation von Brooks dunkler Seite, die ihm wie ein Freund ist. Man weiß es nicht. Interessant ist es dennoch, wird aber leider auch nicht genug ausgereizt.

Leider verliert sich der Film gegen Ende in eine absurde Nebenhandlung mit Brooks Tochter, die ich nicht verraten will. Die hätte man sich komplett schenken können. Es hat den Film deutlich runtergezogen und ist Teil eines weiteren Problems dieses Films: Es gibt zu viele nebensächliche Handlungsstränge, die nicht nur den Erzählfluss stören und die Spannung drücken, sondern einen ebenso hohen Stellenwert einnehmen wie Brooks' eigene Geschichte. Besonders die der Polizistin wirkt wie ein paralleler Film. Insgesamt gibt es unglaubliche drei Nebenhandlungen, die extrem in den Vordergrund rücken. Vom eigentlichen Plot bleibt deshalb nicht viel übrig.

Den einen Stern hat der Film für seinen sympathischen Hauptdarsteller, die Idee des "imaginären Freundes" und sein überraschendes und starkes Finale auf dem Friedhof bekommen. Das ist die einzige Szene, die an einen Thriller oder Horrorfilm erinnert und endlich Spannung aufkommen lässt.
Brooks ist, auch dank Kevin Costner, ein interessanter Charakter, sympathischer sowie doppelbödiger Mörder und erfreulich klug. Es ist schwierig zu erklären warum der Film meiner Meinung nach an seinem eigenen Anspruch scheitert. Man hat sich einfach nicht auf Brooks konzentriert, nicht sein Doppelleben ausgeleuchtet, nicht seine Beweggründe erzählt, nicht sein Denken und Handeln gezeigt. Man wird das Gefühl nicht los, dass die Macher vergessen haben die Lunten auch anzuzünden, die sie aufgestellt haben. Der Film kommt nie in Fahrt.

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Fazit:
"Mr. Brooks" ist längst nicht das, was er verspricht. Eine gute Idee und einen unglaublich interessanten und tiefgründigen Charakter hat man in einer Flut aus Nebenhandlungen, Einfallslosigkeit und Langeweile ertränkt. Von Brooks selbst und seinem Leben bleibt nicht viel übrig. Am Ende weiß man mehr über die Polizistin als über ihn. Der Film ist unendlich ruhig und leider auch sterbenslangweilig, dabei zeigen andere Filme, dass Ruhe, Tiefgründigkeit und Spannung sich angesichts des Genres nicht ausschließen müssen. "Memento" beweist das beispielsweise eindrucksvoll.
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