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Mr.Beast Import

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Audio-CD, Import, 3. März 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (3. März 2006)
  • Erscheinungsdatum: 3. März 2006
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Pias UK/Rock Action (rough trade)
  • ASIN: B000E0DJFO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Auto Rock
  2. Glasgow Mega-Snake
  3. Acid Food
  4. Travel Is Dangerous
  5. Team Handed
  6. Friend Of The Night
  7. Emergency Trap
  8. Folk Death 95
  9. I Chose Horses
  10. We're No Here

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

„Mr. Beast“ ist das fünfte Studioalbum von MOGWAI. Erneut schreibt die Band aus Schottland das Wort Rock mit einem ganz, ganz großen R. Seit ihrer Gründung 1995 in Glasgow und der Debüt-Single „Turner/Lower“ entwickeln und verfeinern MOGWAI ihren unverwechselbaren Still des apokalyptischen und tief emotionalen Gitarren-Noise, der im Wechselspiel zu melancholischen Momenten steht, wie die delikate Klaviermusik von Eric Satie zu den Gewaltausbrüchen von Big Black – eine wahrhaft magische Mixtur aus Helligkeit und Dunkelheit. „Mr. Beast“ wird wie seine Vorgänger von den Säulen Laut – Leise getragen, zwischen denen es dieses mal aber zu gewaltigen Verschiebungen in Richtung getragene Passagen kommt. MOGWAI: „Diese Formel Laut – Leise, die jeden Track bestimmte,  ist mehr und mehr zu einem Klischee geworden, mittlerweile arbeiten viele andere Gruppen mit ähnlichen Mittel. Zudem stießen wir mit Songs wie „Like Herold“ (vom Album „Young Team“) an die äußeren Grenzen un! d erkannten: Weiter geht es nicht! Nun bestehen auf „Mr. Beast“ nur noch 25% aus Wall Of Sounds“.

Aufgenommen wurde das Album im bandeigenen Studio Castle Of Doom in Glasgow zwischen dem April und Oktober 2005 zusammen mit dem Produzenten TONY DOOGAN (Belle & Sebastian, The Delgados, Super Furry Animals), der auch schon an „Rock Action“ und „Happy Songs For Happy People“ mitwirkte. Unter seiner Regie rückt das Quintett ein zuvor erworbenes, zumeist von BARRY BURNS gespieltes Piano in den Mittelpunkt  von Stücken wie „Auto Rock“ oder „Friend Of The Night“. Vom Opener „Auto Rock“ über das schwermütige „Team Handed“ bis hin zur gigantischen Psychedelic-Rock-Nummer „We’re No Here“, baut „Mr. Beast“ eine außerordentliche Präsenz auf, die den Hörer bei jedem Track aufs Neue in seinen Bann ziehen wird. MOGWAI befinden sich auf einem langen Weg, und das Motiv lautet: wertvolle, wichtig Musik zu machen, bis sie eines Tages die Hände nicht mehr bewegen können.

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Mogwai waren nie eine Band, die sich mit großen Sätzen weiter entwickelt hat. Wer sich aber Trippelschritten fort bewegt, kommt auch voran. Und die Schotten kommen auch auf Mr. Beast wieder voran, denn der Weg ist ihr Ziel. Obwohl sich Stuart Braithwaite, Dominic Aitchison, Martin Bulloch, Barry Burns und John Cummings bei der Entwicklung der Songs eher von Gefühlen leiten lässt, so sehr wissen sie auch, dass ihr dynamischer Gitarrensound zwischen den Polen Laut-Leise davon bedroht ist, um sich selber zu kreisen. Deshalb wurde die Formel Laut-Leise auch umgeschrieben. Die beiden L wechseln sich nicht mehr in fast jedem Song brav ab, sie bestimmen ihn nun viel öfter ganz alleine. Als Glücksfall erweist es sich, dass das Quintett aus Glasgow ein Piano ins Studio geschoben hat, von dem Barry Burns reichlich wie leidenschaftlich Gebrauch macht. Die rohen und gewaltige Gitarrensounds mit ihren Eruptionen finden deswegen ein Pendant in zarten Klavierpassagen, die in ihrer Klar– und Schönheit an Erik Satie erinnern. Dazu passt es auch, dass der einst so vernuschelte Gesang jetzt ganze Wortreihen zur Erkennung frei gibt. So ist Mr. Beast ein Mogwai-Album mit hohem Wiedererkennungswert, wie es nur Mogwai einspielen konnten. Trotzdem ist Mr. Beast ein Mogwai-Album, wie es Mogwai so noch nie gelungen ist. Sie befinden sich auf einem guten Weg! --Sven Niechziol


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit diesem Album schaffen es die Glasgower, einen weiteren Meilenstein auf dem Weg des orchestralen Instrumental-Rocks (dieses Mal zwei Songs mit vocals) aufzustellen, ohne sich zu wiederholen. Das Schema ist mehr oder weniger altbekannt: Sich über ein Gitarren- oder Pianothema aufbauende, zum Bersten spannende Instrumentorgien, die mal dezent, mal ausschweifend schwer rockend vor Intensität, Kraft, Atmospäre und großen Gefühlen nur so strotzen, um abrupt wieder zum Anbeginn zurückzukehren. Im Vergleich zu den letzten Alben ist "Mr.Beast" etwas knackiger, rockiger geraten, die Verzerrer werden wieder weiter aufgedreht, allerdings passiert das meiste weiterhin im erstaunlich kurzen 4-Minuten-Format, kaum ein Song ist länger oder ausschweifender, und das ist gut so. Vielleicht die homogenste der neueren Mogwai Veröffentlichungen, sozusagen in einem Guss die perfekte Verschmelzung von allem so Unterschiedlichen, was die einzelnen Phasen der Band bisher so ausgezeichnet hat. Anspieltipps: "Friend Of The Night", "Auto Rock", Glasgow Mega-Snake", "We're Not Here". Pflichtkauf !!!
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Format: Audio CD
Stell dir vor du bist Aushängeschild eines musikalischen Genres und willst ein neues Album heraus bringen - bedienst du dein Genre, wird dir vorgeworfen, dich nicht weiter zu entwickeln / probierst du was neues aus, verprellst du dein angestammtes Publikum. Mogwai haben nun mit ihrem neuen Machwerk 'Mr.Beast' den Spagat gewagt, beides gleichermaßen zu tun. Zum einen gibt es klassische Momente mit wunderbar schwelgenden Melodien und chilligen Titeln, zum anderen enthält das neue Album die erste straighte Rock-Gesangs-Nummer der Instrumental-Spezialisten und zeichnet sich durch eine kompaktere Gestaltung aus, bei der das typische Wechselspiel zwischen laut und leise unter den Titeln stattfindet und nicht so sehr innerhalb dieser.
Typisch Mogwai werden auch auf 'Mr.Beast' so einige walls of sound aufgebaut - sei es beim ewig weiter drängenden Opener 'Auto Rock' an den sich das leicht 'muse'-assoziierende 'Glasgow Mega-Snake' anschließt, oder beim krachenden Schlussakkord 'We're no here'. Auch die magischen Momente, die im wunderschönen klavierverzierten 'Friend of the night' ihren absoluten Höhepunkt finden, erfüllen die Anforderungen, die an eine Mogwai-Platte gestellt werden.
Neu ist, dass die klangliche Gestaltung stärker ausdifferenziert ist, als auf den bisherigen Alben. So trifft sich beispielsweise beim Ausklang von 'Acid food' eine Pedal-Steel-Gitarre an.
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Format: Audio CD
So selten und so zeitlos schön, wie ein grasendes Einhorn am Waldesrand, dem man sich nur ganz vorsichtig und mit leisen Schritten nähert um es ja nicht zu erschrecken...um mal ein klein wenig aus dem Pathos Fass zu schöpfen, was ich hier auch durchaus angebracht und ganz und gar nicht kitschig finde. Et basta!
Alleine den wundervoll harmonischen Krach-Klang-Zauber, den "Glasgow Mega-Snake entfacht, hach, da fehlen einem ja fast die Worte. Man will und muss es einfach wieder und wieder hören und zum "Ausgleich" dann gleich I Chose Horses". Einfach herrlich. Es wird jede Stimmungslage geboten, vom Spaziergang am Meer, mit Blick in die endlose Weite, bis zum Matterhorn im dichten und klirrend kalten Morgennebel, da hätte sich wohl selbst Caspar-David-Friedrich ein kleines Lächeln nicht verkneifen können, wenn er nicht gar Gregor Samsa zum Kurztrip auf den Zauberberg eingeladen hätte. Die schier unfassbare Schönheit des Klangwunders "Mr. Beast" lässt keine Wünsche offen und lädt immer wieder zum träumen und staunen ein.
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Format: Audio CD
Nichts gegen Mogwai...! Gewiss sind sie eine wahnsinnig gute Band, stehen sie doch Quasi als Inbegriff für "Postrock" und haben auch mich schon seit ein paar Jahren stets durch ihre Musik in deren Bann gezogen. Seit geraumer Zeit schon würde ich mich selbst auch als Mogwai-Fan bezeichnen, leider muss ich jedoch sagen, dass mich ihr neuestes Machwerk "Mr. Beast" sehr enttäuscht hat. Grundsätzlich mag eine 3-Sterne-Rezension als (zu) wenig erscheinen, denn vergliche man "Mr. Beast" mit dem Stoff, den andere Bands derzeit auf den Markt bringen, so gehört dieses mit Sicherheit noch zu eines der besten, allerdings ist meine Bewertung dieses Albums das Resultat eines Vergleiches mit den Mogwai-Alben aus vergangenen Zeiten. Und da muss ich wirklich sagen, dass die Jungs das damals auch schon (wesentlich) besser hinbekommen haben. Gerade das, was auf den alten Platten den typischen "Mogwai-Sound" ausgemacht hat, fehlt hier leider komplett, nämlich die "richtigen" Kracher, soll heißen, die in typischer Mogwai-Manier teils schleppend-monoton aufbauenden Songs, die sich in langsamen Spannungskurven über einige Laut- Leisepassagen bis hin zum finalen Showdown, einem brachialen Rock-, Gitarren-, Drums-, Bass-, und-was-weiß-ich-nicht-alles-Gewitter entladen (z.B. "2 Rights Make 1 Wrong", "Mogwai Fear Satan", "Yes! I Am A Long Way From Home", oder ähnliches). Auf Mr. Beast hat prinzipiell jeder Song eine mehr oder weniger radiotaugliche Länge von 3 - 5 Minuten (keine 10minütigen oder längeren Kracher), die Songs auf Mr.Lesen Sie weiter... ›
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