Kurzbeschreibung
"Libretto"
Emanuel Schikaneder
"Darsteller"
Sarastro - Martti Talvela
Tamino - Peter Schreier
Sprecher - Walter Berry
Erster Priester - Peter Weber
Königin der Nacht - Edita Gruberova
Pamina - Ileana Cotrubas
Erste Dame - Edda Moser
Zweite Dame - Ann Murray
Papageno - Christian Boesch
Papagena - Gudrun Sieber
Monostatos - Horst Hiestermann
"Musiker"
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Leitung: Walter Hagen-Groll
Wiener Philharmoniker
Leitung: James Levine
"Bühnen-Regie"
Jean-Pierre Ponnelle
"Aufnahme"
1982, Salzburger Festspiele
"Die Zauberflöte"
Kaum je zuvor und gewiss seither nicht wieder ist eine Aufführung von Mozarts "Zauberflöte" mit derart einhelliger Zustimmung aufgenommen worden wie die hier bei den Salzburger Festspielen. Die Premiere am 28. Juli 1978 wurde nicht nur vom Publikum schier endlos bejubelt, auch die internationale Kritik war sich so einig wie nie. So schreib Karl Schumann in der Süddeutschen Zeitung begeistert von einer "idealen Zauberflöte mit lauteren Gefühlen, lustigen Personen, flammenden Sternkreisen, Löwengespann, einem Monstrum von Riesenschlange und tanzenden Tieren". Der all dies vollbrachte, war nicht nur in Salzburg eine feste Größe: Jean-Pierre Ponnelle hatte seine Theaterlaufbahn als Bühnenbildner begonnen, sehr bald aber mit seinen phantasievollen Inszenierungen die Oopernbühne erobert. Wie wenige seiner Zunft sah Ponnelle die Oper stets als Gesamtkunstwerk, in dem Text und Musik, Bild und Gestik einander nicht im Wege stehen, sondern als gleichwertige Elemente mit der gleichen Sorgfalt behandelt werden wollen.
Produktbeschreibungen
Kaum je zuvor und gewiss seither nicht wieder ist eine Aufführung von Mozarts Zauberflöte mit derart einhelliger Zustimmung aufgenommen worden wie die hier bei den Salzburger Festspielen. Die Premiere am 28. Juli 1978 wurde nicht nur vom Publikum schier endlos bejubelt, auch die internationale Kritik war sich so einig wie nie. So schrieb Karl Schumann in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG begeistert von einer "idealen Zauberflöte mit lauteren Gefühlen, lustigen Personen, flammenden Sternenkreisen,Löwengespann, einem Monstrum von Riesenschlange und tanzenden Tieren". Der all dies vollbrachte,war nicht nur in Salzburg eine feste Größe Jean-Pierre Ponnelle hatte seine Theaterlaufbahn als Bühnenbildner begonnen, sehr bald aber mit seinen phantasievollen Inszenierungen die Opernbühne erobert. Wie wenige seiner Zunft sah Ponnelle die Oper stets als Gesamtkunstwerk, in dem Text und Musik, Bild und Gestik einander nicht im Wege stehen, sondern als gleichwertige Elemente mit der gleichen Sorgfalt behandelt werden wollen.