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Mozart, Wolfgang Amadeus - Die Entführung aus dem Serail


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Produktinformation

  • Darsteller: Catherine Naglestad, Kate Ladner, Matthias Klink, Roland Bracht
  • Regisseur(e): Hans Neuenfels
  • Künstler: Lothar Zagrosek
  • Format: Classical, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Französisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 10. August 2001
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 150 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005BJ9N
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.160 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Wolfgang Amadeus Mozart - Die Entführung aus dem Serail Text by Johann Gottlieb Stephanie D.J. after Friedrich Bretzner Chorus and Orchestra of the Staatsoper Stuttgart Director Music - Lothar Zagrosek Chorus Director - Michael Alber Stage Director - Hans Neuenfels Sets - Christian Schmidt Costumes - Bettina Merz Producer - Katja Anclam Production Manager - Heinz-Jürgen Hilgemann Executive Producer - János Darvas Recorded at the Staatsoper Stuttgart 1998

Synopsis

Wolfgang Amadeus Mozart - Die Entführung aus dem Serail Text by Johann Gottlieb Stephanie D.J. after Friedrich Bretzner Chorus and Orchestra of the Staatsoper Stuttgart Director Music - Lothar Zagrosek Chorus Director - Michael Alber Stage Director - Hans Neuenfels Sets - Christian Schmidt Costumes - Bettina Merz Producer - Katja Anclam Production Manager - Heinz-Jürgen Hilgemann Executive Producer - János Darvas Recorded at the Staatsoper Stuttgart 1998

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raulomat am 21. November 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die hier dokumentierte Inszenierung der "Entführung" von Hans Neuenfels gehört sicherlich zu den wichtigsten Mozart-Deutungen der 90er-Jahre. Die Doppelbesetzung der Hauptfiguren mit je einem Sänger und einem Schauspieler führt zu einem interessanten und auf komplexe Weise selbstreferentiellen Vexierspiel über die unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten von Oper und Schauspiel, die sich im Singspiel ja ohnehin begegnen. Daß die sängerische Qualität nicht gerade maßstabsetzend ist (vor allem der Belmonte kämpft doch manchmal arg mit der Intonation), mag bei einer szenisch so gelungenen Umsetzung zur Nebensache werden.

Nicht nebensächlich aber ist, daß die Fernsehregie ans Unerträgliche grenzt. Durch permanente Nahaufnahmen fehlen dem Zuschauer allzu oft die wesentlichen Informationen über Bühne und Figurenkonstellation. Billig tobt sich hier eine Filmästhetik aus, die mit der Inszenierung fast nichts mehr zu tun hat. Symptomatisch für diese sinnlosen Close-Ups ist übrigens bereits das mehr als dämliche Cover der DVD.

Gerne hätte ich 5 Sterne gegeben, jetzt sind's halt nur 3!
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. November 2001
Format: DVD
Neuenfels-Inszenierungen reizen zum Widerspruch, weil sie mit dem Werk sehr frei umgehen. Auch die „Entführung" sieht nicht so aus, wie man sie sich nach der Lektüre des Textbuches vorstellt. Jede Figur der Oper wird verdoppelt, durch Sänger und Schauspieler zugleich dargestellt. Ganz werkfremd ist dies nicht, denn in Mozarts Figuren selbst ist diese Verdopplung angelegt: man denke an Don Giovanni-Leporello, Tamino-Papageno. Dadurch ergeben sich ungeahnte Spielmöglichkeiten. Beispiel: Osmin tritt als ein Paar schaurig tätowierter Rohlinge auf, die miteinander reden können. Sie nehmen beim „Saufduett" Pedrillo seinen Part ab, d. h. Pedrillo braucht Osmin nicht mehr zum Trinken zu überreden, die Osmine tun dies gegenseitig. Bassa Selim erweist sich als gebildeter Abendländer und zitiert zum Abschied Mörike. - Lässt man sich auf die Abweichungen vom Original ein, so erlebt man ein köstliches Stück modernes Musiktheater, in dem die Musik Mozarts natürlich im unveränderten Original erklingt. Sänger und Orchester lassen keine Wünsche offen; Blonde und Konstanze, aber auch Belmonte bewältigen ihre schwierigen Arien mühelos und vergessen dabei nicht das Agieren auf der Bühne. - Fazit: eine wertvolle Bereicherung des Repertoires, man sollte allerdings die „Entführung" bereits einmal in einer „klassischen" Inszenierung gesehen haben. Mozart selbst hätte gewiss seine Freude an dieser Inszenierung seiner zu Lebzeiten erfolgreichsten Oper gehabt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT am 19. September 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Das Singspiel "Die Entführung aus dem Serail" von Wolfgang Amadeus Mozart ist dessen erste Oper, die er nahezu komplett nach seinem Gusto arrangieren konnte; denn auch das Libretto verfasste er - mit Unterstützung Johann Gottlieb Stephanies - selbst. Ursprünglich basiert dasselbe auf einem Operettenlibretto von Christoph Friedrich Bretzner, der mit Mozarts Umarbeitung alles andere als einverstanden war.
Die Handlung ist einer künstlerischen Strömung der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts verpflichtet, nämlich der Sehnsucht nach dem Exotischen, namentlich dem Orientalischen. Selim Bassa hält sich einen Harem, dem er auch die schöne Konstanze hinzufügen möchte. Diese jedoch harrt zusammen mit ihrer englischen Zofe unbeugsam ihrer Befreiung durch den schönen Belmonte - und dessen tollpatschigem Diener Pedrillo. Während die Geschichte also nicht gerade substanzgeschwängert ist, darf sich der Hörer auf hervorragende Musik vom Meister aus Wien freuen.

Die vorliegende Inszenierung aus Stuttgart stammt aus dem Jahre 1998 und erfreut sich bester Ton- und Bildqualität. Das Bühnenbild ist durchweg schlicht gehalten, allerdings bisweilen mit Symbolen angereichert. Auch sonst wird man hier keine klassische Aufführung erleben, sondern eher eine, die sich der Unart des 'Verfälschens' bedient: So werden die Rollen der Konstanze, ihrer Zofe, des Belmonte, des Pedrillo und andere doppelt besetzt, so dass es keine Monologe mehr gibt. Zudem wird der Text an zahlreichen Stellen erweitert, kolportiert oder falsifiziert. Zu 'guter' Letzt wird auch noch die Dramaturgie in Mitleidenschaft gezogen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 13. Februar 2011
Format: DVD
Es handelt sich um eine Neuenfels-Inszenierung der Entführung und über seine Inszenierugen, die ja stets zum Widerspruch herausfordern, wenn nicht sogar Protest hervorrufen, noch viel zu schreiben, hieße Eulen nach Athen tragen. Auch hier bleibt nur die Möglichkeit sich der Sichtweise von Neuenfels anzuschließen oder die Inszenierung abzulehnen. Die Doppelbesetzung der Rollen mit Sänger und Schauspieler, wie in dieser Inszenierung, ist natürlich wieder ideologisch befrachtet. Ich vermag dieses Konzept nicht wirklich als der Oper förderlich zu betrachten. Rein theoretisch erschließt sich der Sinn. Praktisch wirkt das sehr "gestelzt" auf der Bühne. Sängerisch wird insgesamt auf gutem Niveau agiert ohne daß sich diese Aufführung insgesamt sängerisch aufdrängt. Auch Catherine Naglestadt, die ja ansonsten großartige Leistungen zeigt, ist die Rolle der Konstanze nicht zwingend auf den Leib geschrieben. Sängerisch ist sie trotzdem die Leistungsträgerin dieser Aufführung. Das Dirigat von Lothar Zagrosnik kann überzeugen. Wer also Spaß an ungewöhnlichen Inszenierungen hat, dem sie diese Aufführung empfohlen. Man kann zu Neuenfels stehen wie man will, die Originalität kann man ihm nicht absprechen.
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