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Mozart, Wolfgang Amadeus - La Clemenza Di Tito


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Produktinformation

  • Darsteller: Vesselina Kasarova, Jonas Kaufmann, Eva Mei, Marlin Hartelius
  • Regisseur(e): Jonathan Miller
  • Künstler: Franz Welser-Möst
  • Format: Classical, NTSC, Surround Sound
  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: EMI Music Germany GmbH & Co.KG
  • Erscheinungstermin: 2. März 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 124 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000J20W7A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.819 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

"Werke"
Wolfgang Amadeus Mozart - La Clemenza di tito

"Interpreten"
Jonas Kaufmann - Titus Vespasianus
Eva Mei - Vitellia
Vesselina Kasarova - Sesto
Malin Hartelius - Servilia
Liliana Nikiteanu - Annio
Günther Groissböck - Publio

"Musik"
Chor des Opernhauses Zürich
Orchester der Oper Zürich
Conductor: Franz Wesler-Möst

"La Clemenza di tito"
Im vergangenen Jahr erschienen gleich mehrere DVDs mit Produktionen der Züricher Oper: Wagners "Meistersinger" und "Tannhäuser" sowie Strauss "Rosenkavalier", allesamt geleitet von Franz-Weiser-Möst, seit 2005 GMD des renommierten schweizerischen Hauses. Nun erweitert sich dieser grandiose Anfang zu einer ganzen Serie von Züricher Produktionen. Mit Mozarts Oper "La Clemenza di Tito" erscheint nun ein später Glanzpunkt zum Mozart-Jahr 2006.
"Die Milde des Titus", so der deutsch übersetzte Titel, entstand als Auftragswerk: Die böhmischen Stände wollten die Krönung Kaiser Leopolds II. zum König von Böhmen mit einer großen Festoper feiern. Das Werk sollte in Prag uraufgeführt werden, und Mozart, der in der Metropole an der Moldau große Triumphe gefeiert hatte, bekam den Auftrag, das Stück zu komponieren. Die Zeit war sehr knapp, und so überließ der Komponist die Ausführung der Rezitative seinem Schüler Süßmayr, während er sich auf die großen Arien und Ensembles konzentrierte - echte Juwelen seines Spätwerks. Die Züricher Inszenierung von Jonathan Miller hebt genau diese Stärken hervor. Die Rezitative wurden durch gekürzte Sprechdialoge ersetzt. Stilistisch ist die Regiearbeit von verschiedenen Einflüssen geprägt: Tolstoi, Tschechov und Szenerien der flämischen Maler standen Pate für das einzigartige Flair dieser Produktion. Jonas Kaufman als Tito, Eva Mei als Vitellia und Vesselina Kasarova als Sesto stehen an der Front eines immens homogenen Mozart-Ensembles.


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4.2 von 5 Sternen
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 12. Februar 2011
Eine Inszenierung von Jonathan Miller in konsequent modernem Ambiente ohne Stilbruch und adäquater personendramatischer Akzentuierung. Sängerisch sind alle Partien herausragend besetzt. Eva Mei singt die Vitelia mit signifikantem Timbre. Die Servilia ist von Malin Hartelius feinzeichend, timbremäßig involvierend gesungen. Der Annio von Liliana Nikiteanu überzeugt ebenfalls mit runder Mezzointonation. Jonas Kaufmann, noch in seiner "Mozartphase", singt den Titus mit großartig substanzvollem Tenor. Für einen Mozart-Tenor schon etwas zu schwer, mögen manche einwenden. Aber es ist ganz interessant auch einmal einen Tenor in einer Mozart-Oper zu hören, der nicht der leicht hell timbrierten Ebene angehört. Das ergibt eine nochmals andere Dimension. Der Sesto von Vesselina Kasarova ist rundum großartig. Ihr Mezzo ist involvierend cremig, eine ganz individuelle Klangfarbe. Franz Welser-Möst dirigiert auf hervorragendem Niveau.
Insgesamt von der sängerischen Seite eine sehr empfehlenswerte Aufnahme.
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Von lupo am 24. September 2014
Verifizierter Kauf
Ein Besonderes an dieser Aufführung ist, dass die Rezitative von Süßmayr durch bloßes Sprechen ersetzt sind, welches die Darsteller gut verständlich ausführen. Aber der Text ist sehr, sehr gekürzt, gleich am Anfang so stark, dass Vitellias erste Arie „Deh, se piacer mi vuoi...“ ziemlich kontextlos daher kommt (ca. 90 % des ersten Rezitativs sind gestrichen worden). Auch wird dadurch das Drama blutleer: ganz drastisch habe ich das in der Szene empfunden, wo Vitellia dem Tito gesteht, dass sie die Anführerin des Anschlags auf ihn ist. Diese Szene mit dem bloß gesprochenen Text kommt hier außerordentlich flach und gleichgültig daher.
Ich empfinde auch den Übergang vom bloßen Sprechen zu den Arien etwas zu krass, es passt nicht zusammen. Hier jedenfalls, denn die meisten Arien und Ensembles in dieser Oper haben eine nur sehr kurze Orchestereinleitung, "Del sublime.." (Tito) gar keine. In seinen Singspielen hat Mozart das anders gehandhabt.

Die Personenführung ist ziemlich steif, und oft scheinen die Darsteller darauf zu achten, sich nicht zu nahe zu kommen. Diese etwas unterkühlte Regie hat vielleicht mit dem Gesamtkonzept zu tun: wir befinden uns im Rom des Duce Mussolini.
Bei meinem Wissen über diese Zeit kann ich "la clemenza" mit Mussolini nicht in Verbindung zu bringen, da habe ich automatisch gegenteilige Assoziationen. Wenn es Tito in einer historisch traditionellen Aufführung ist, habe ich kein Problem mit seiner „clemenza“, denn den historischen Tito kenne ich nicht, an seine „clemenza“ kann ich also eher glauben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katharina L. Wirz am 20. Januar 2013
Verifizierter Kauf
Wenig aufgeführtes Werk, daher nicht sehr bekannt. Inszenierung modern einfach gehalten aus dem Opernhaus Zürich mit dem "Haussänger" Kaufmann. Hier ist seine Stimme noch leichter heller und weniger mit baritonalem Touch. Erstaunlich wie Zürich einmal mehr alle Partien hervorragend besetzt hat Und es ist gelungen. Alles gleichwertige Sänger/Innen dazu grossartig spielendes Orchester, wie ich es gewohnt bin als häufige Zürcher Opernhaus Besucherin.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lohengrin am 2. Oktober 2011
Die Aufnahme ist musikalisch sehr qualitätvoll; schöne Stimmen, hervorragendes Orchester und Dirigat.
Das Booklet ist ein wenig dünn in der Information und Ausstattung.
Lieferung pünktlich.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Van Overbeke Patricia am 5. Oktober 2010
Wunderschöne Oper mit Jonas Kaufmann in die Rolle von Titus Vespasianus.
Sehr schön gesungen, warme, vôlle Stimme ! Sehr befehlenswert.
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