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Mozart, W.A.: Piano Concertos Nos.20, 21, 25 & 27 (2 CD's)
 
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Mozart, W.A.: Piano Concertos Nos.20, 21, 25 & 27 (2 CD's)

1. April 1997 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1997
  • Erscheinungstermin: 1. April 1997
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 1997 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:10:04
  • Genres:
  • ASIN: B001ST1TRK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.754 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich weiß beim besten Willen nicht, was im September 1974 im Großen Saal des Wiener Musikvereins geschah, aber ich bin mir sicher das der liebe Gott alle Beteiligten geküsst haben muss, anders kann ich mir diese herausragende Aufnahme nicht erklären.

Der erste Satz des D Moll Klavierkonzertes Nr. 20 KV466 beginnt völlig ruhig, das Klavierspiel von Friedrich Gulda reiht sich nahtlos ein und sein Spiel ist ruhig, sehr präzise und mit dem typisch harten aber angenehm und präzis wirkenden Anschlag von Gulda versehen.

Das Mozart Klavierkonzert KV466 eines der wenigen das von Mozart in Moll gehalten ist. Es wirkt sehr mystisch und sehr von dieser Welt entrückt. Friedrich Gulda spielt zum Ende des ersten Satzes die Beethoven Kadenz, was dieser Aufnahme noch einen weiteren besonderen außergewöhnlichen Charakter gibt. Beethoven hat seinem Meister Mozart mit dieser Kadenz ohne Zweifel eine Referenz erwiesen. Sie ist geprägt von der Forschheit eines jungen Beethoven ohne jedoch den Charakter von Mozarts Musik zu verändern bzw. den Respekt vor Mozart zu unterminieren. Der zweite Satz lebt von dem Dialog zwischen der Querflöte und dem Spiel von Gulda. Der ganze zweite Satz steht und fällt mit der Qualität des Querflötenspiels in der Mitte des zweiten Satzes. Hier ist dieses Spiel famos gelungen.

Besonders hervorzuheben wäre noch der erste Satz des C Dur Klavierkonzertes Nr. 21 KV 467. Das Klavierspiel von Gulda perlt wie Champagner. Die Musik fließt förmlich dahin ohne dabei unpräzise oder beliebig zu wirken.

Für wahr! Die Einspielungen dieser vier Klavierkonzerte, sind wie die Kompositionen des Genies Mozart selbst, nicht von dieser Welt.
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Von Ein Kunde am 24. November 2002
Format: Audio CD
Lieben Sie Mozart?
Also, ich liebe Mozart. Ganz besonders die Klavierkonzerte C- Dur (KV 467) und B- Dur (KV 595). Diese 1785 und 1791 entstandenen Kompositionen sind für mich Musik zum genießen, egal ob's mir gerade gut oder nicht so gut geht, ob ich die Welt umarmen oder mich in mein Kämmerchen zurückziehen möchte.
Die beiden Klavierkonzerte befinden sich auf meiner Lieblings- CD, der Doppel- CD der Deutschen Grammophon zusammen mit den ebenfalls außerordentlichen Konzerten KV 466 und 503.
Die Einspielung mit Friedrich Gulda am Flügel und den Wiener Philharmonikern unter Leitung von Claudio Abbado ist für mich ein Glücksfall.
Solist und Orchester harmonieren ideal, alles wirkt wie aus einem Guss. Selbst bei den chromatischen Klavier- Partien in der Durchführung des ersten Satzes Allegro maestoso des C- Dur Konzerts KV 467 ordnet sich das Soloinstrument bei aller Virtuosität wohltuend ins musikalische Gesamtbild ein. Weder versuchen Orchester noch Soloinstrument, sich selbst darzustellen zu Lasten der Ausgewogenheit. Mozart'sche Eleganz und Leichtigkeit wirken auch an Stellen mit hohem musikalischem Anspruch. Die Brillanz des Klavierspiels von Friedrich Gulda kann man dann in der Kadenz bewundern.
Das Andante ist ohnehin etwas für Herz und Gemüt.
Der dritte Satz Allegro vivace assai wird seiner Satzbezeichnung gerecht und ich fühle mich erfrischt und ermuntert und manchmal auch animiert, meinem eigenen Spielvermögen entsprechend das Klavier zu bedienen.
Karl Heinz Oechsner
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Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 21. März 2006
Format: Audio CD
Diese vier Klavierkonzerte Mozarts in der Kombination Gulda/Abbado mit den Wiener Philharmonikern dürfen in keiner Klassik-Diskothek fehlen. Friedrich Gulda war über Jahrzehnte das "enfant terrible" der klassischen Musik. Heute sagte er sie mal wieder tot, morgen führte er sie auf, und wenn er dann mal wieder ins Studio ging, um seine Sicht zu verewigen, dann konnte man immer davon ausgehen, daß Außergewöhnliches zustande kam. So auch hier: Die vier Konzerte, in Wien Ende der 1970er Jahre eingespielt, sind so vollendet dargeboten, daß man bedauern muß, daß der Künstler sich nie zu einer Gesamtaufnahme der Mozartschen Konzerte durchgerungen hat. Mit Nikolaus Harnoncourt hat er einige Jahre später (für Teldec) noch die Konzerte Nr. 23 und 26 aufgenommen, aber dabei ist es dann (leider) geblieben. Diese sind von absolut gleicher Vollkommenheit. Gulda war ein in jeder Hinsicht extravaganter Typ, aber in den vorliegenden Aufnahmen nimmt er sich ganz zurück und dient auf eine unnachahmliche Weise den Intentionen des Komponisten. Herrlich!
Die Wiener Philharmoniker sind ein Spitzenklangkörper (muß man das überhaupt noch betonen?) und für Mozart immer eine erste Adresse. Claudio Abbado führt sie sicher und mit einer dem Pianisten gleichzusetzenden Akuratesse. Die Klangqualität ist von imponierender Durchsichtigkeit und Klarheit. Ein etwas ausführlicheres Begleitheft hätte der Ausgabe allerdings noch mehr Glanz verliehen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
War mein Mozart-Klavier-Gott bisher der unvergleichliche Geza Anda (seine Gesamteinspielung aller Mozart-Klavierkonzerte ist immer noch State of the Art), so hat mich Gulda, den ich immer mit einiger Distanz genossen habe, plötzlich völlig überrascht: auf einmal höre ich sein Mozartspiel anders - es ist kräftig, viril und trotzdem leicht und federnd. Sein unvergleichliches Legato verblüfft ... Gulda spielt wie nicht von dieser Welt. Beflügelt (pun intended) folgt ihm Abbado mit den Wiener Philharmonikern, oftmals auftrumpfend, als wäre es ein später Beethoven, dann aber piano und einfühlsam, wie man es besser nicht erwarten darf. Eine Sternstunde für Mozart. Eine Sternstunde der Mozart-Klavierkunst.
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