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Mozart Symphonies 38-41
 
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Mozart Symphonies 38-41

1. Juli 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Juli 2008
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Linn Records
  • Copyright: 2008 Linn Records Ltd
  • Gesamtlänge: 2:19:18
  • Genres:
  • ASIN: B001SKTX2W
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.616 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Barisch TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 8. Mai 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Über Interpretationen des Dirigenten Günter Wand, der ja seine größten Aufnahmen machte, als er über 80 Jahre alt war, wurde der Begriff "So und nicht anders" geprägt. Das klingt erstmal beliebig, leuchtete mir mit der Zeit schon ein. Seine großen Bruckner-Deutungen möchte ich wirklich nach vielen Vergleichen so und nicht anders hören.

Dieser Vergleich drängt sich mir so nun bei Charles Mackerras Aufnahme auf. Muss man über 80 Jahre werden, um so zu dirigieren, ein Orchester zu fordern? Oder geben die Orchester erst da alles?

Egal auch nach vielen ordentlichen Aufnahmen der Historisten ist das für mich eine allgemeingültige Auseinandersetzung mit dem unbegreiflichen Genius Mozart. Jede der vier Sinfonien gestaltet er individuell, niemals radikal, aber immer mit Größe, innerer Wärme, Leidenschaft und einer gewissen - mir fällt kein anderes Wort ein - Grandezza. Ein spannendes Hörerlebnis. Wie bei seinen Beethoven-Sinfonien auch eine Synthese, ein Resume einer langen Beschäftigung, eben ohne spektakuläre Übertreibungen a la Rene Jacobs oder Roger Norrington.

Klanglich dazu hervorragend aufgenommen - so und nicht anders.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mike Microphon VINE-PRODUKTTESTER on 13. Juli 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als ich die Symphonie Nr. 38 zum ersten Mal per Zufall im Radio gehört habe, vielleicht vor 15 Jahren, da waren mir sofort zwei Dinge klar: diese Komposition musste von Mozart sein, und es war selbst unter seinen Kompositionen etwas besonderes. Welche Intensität, welche Schaffenskraft steckt in diesem ersten (Mozarts längstem) symphonischen Satz, nie kann man daran satt sein! Ich bin außerdem seit meiner Jugend beinah freimaurerisch eingeschworen auf die Jupiter-Symphonie, aus genau denselben Gründen: Komplexität, Geschmack, Ideen, Weitsicht, formale Innovationen, etc.

Wieviel Spielraum für Interpretationen hat man bei solchen Werken? Zweifellos kann man vieles falsch machen, aber Mackerras und seinem SCO passiert das hier nicht. Die kleinen und größeren Einheiten werden nicht fraktioniert, die einzelnen Stimmen bleiben ohne Vorherrschaft, die Tempi sind gut gewählt (die Angleichung der Allegros in der g-moll-Symphonie folgt vermutlich einem auch für mich fast zwingendem Pulsschlag), die Kontinuität des Konzertierens ist immer oberstes Gebot, die antagonistische Konzeption innerhalb der Stücke wird nicht ins künstlich-Dramatische übertrieben, mit anderen Worten: alles richtig gemacht, Sir!
(Und die Techniker von Linn sind einfach großartig!)
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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius on 21. April 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Von diesen Sinfonien gibt es eine Überzahl von Aufnahmen.

Wenn man, wie ich, die klassische Zugehensweise nicht schätzt, fallen schon viele Interpreten weg, bis hin zu Marriner mit St Martin in the fields.

Die historische Spielweise hat bereits vor Jahrzehnten Mozart erreich. Norrington,Hogwood und Gardiner waren die zentralen Interpreten ,die diesen Zugang wählten, später kam Jos von Immerseel mit sehr,sehr guten Interpretationen hinzu.

Voriges Jahr erschien dann René Jacobs mit seiner Sichtweise-überirdisch. Jacobs vermochte es, sich aus der Vielzahl deutlich herauszuheben.

Dies gelingt Mackerras nur bedingt. Seine Interpretation ist transparent ( was für ein Klangeindruck) und sehr lebendig, aber nicht deutlich anders als die genannten Interpreten. Ob man nun Gardiner oder Immerseel oder eben Mackerras nimmt, ist nicht so bedeutend.

Das zentrale Argument für diese Aufnahme ist der Klang, nicht die Interpretation. Dies ändert nichts daran, dass man mit dieser Box eine der Mozart-Interpretationen hört, die aufhorchen lässt.

In der ersten Reihe, eben.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Lorenz on 25. Juli 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es gibt keine bessere Aufnahme und Perfektion ist möglich. Wer eine andere Aufnahme kauft, ist selbst schuld. Nur ein Fehler: das Cover hat absolut nichts mit Mozart zu tun!
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