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Mozart - Requiem KV 626 [Hybrid SACD]

Christine Schäfer , Bernarda Fink , Kurt Streit , Gerald Finley , Arnold Schönberg Chor , et al. Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 17,02 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Mozart - Requiem KV 626 + Brahms: Ein deutsches Requiem, op. 45
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Produktinformation

  • Orchester: Concentus Musicus Wien
  • Dirigent: Nikolaus Harnoncourt
  • Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart
  • Audio CD (19. Juli 2004)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Dhm (Sony Music)
  • ASIN: B00022UO9I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.316 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Lux aeterna - Christine Schäfer,Bernarda Fink,Kurt Streit,Gerald Finley,Wolgang Amadeus Mozart,Nikolaus Harnoncourt,Concentus Musicus Wien,Arnold Schönberg Chor

Produktbeschreibungen

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"Wohin", fragt sich Nikolaus Harnoncourt im Booklet zu dieser Aufnahme, "wäre es wohl mit der Musik Mozarts gegangen, wenn er nicht so tragisch und so unerwartet früh gestorben wäre?" Vielleicht hätte dann die Musikgeschichte einen anderen Verlauf genommen, hätten seine Zeitgenossen und nachfolgenden Komponisten anders komponiert. Wie auch immer. Es ist, als wäre es Mozart in seinem kurzen Leben gelungen, zu sagen was zu sagen ist, und das Wissen um die letzten Dinge des menschlichen Seins in Musik auszusprechen -- wie einst Johann Sebastian Bach.

Und so erscheint es nicht als ein Widerspruch, dass uns Mozarts Todesmesse weiterhin Rätsel aufgibt, nicht nur wegen ihrer unvollendeten Gestalt und dem geheimnisvollen Auftraggeber, sondern auch weil sie, neben mancher Symphonie und Oper, in Mozarts Abgründe blicken lässt. Vielleicht erklärt sich daraus ihre Beliebtheit. Kein anderes geistliche Chorwerk in der Musikgeschichte wurde so oft aufgeführt wie Mozarts Requiem.

Harnoncourt blickt in Mozarts Seele und tut dies mit Demut und in verhaltener Innigkeit. Er inszeniert das Stück nicht -- wie viele Kollegen -- als Oper, verzichtet auf theatralische Zuspitzungen und auch die stechenden Kontraste, die Drastik, die noch seine Einspielung von 1982 prägten, sind nicht mehr da. Harnoncourts Deutung -- er musiziert die Ausgabe von Franz Beyer -- ist ganz vom Geiste Mozarts erfüllt, voller Schwermut, Ergebenheit und von Grabdunkel überschattet. Es ist eine zutiefst menschliche und musikalische Auseinandersetzung mit dem Rätsel Tod und dabei ungeheuer aufwühlend. --Teresa Pieschacón Raphael

Kurzbeschreibung

Wenn Nikolaus Harnoncourt nach mehr als 20 Jahren ein zweites Mal das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart aufnimmt, wieder mit "seinem" Concentus Musicus Wien und mit einem Solistenensemble, das seinesgleichen sucht, dann sind die höchsten Erwartungen gerechtfertigt: hier steht eine neue Referenz-Aufnahme ins Haus. War die erste Einspielung noch ein Abenteuer auf dem Gebiet der historischen Aufführungspraxis, so ist historisch informiertes Spiel heutzutage fast eine Selbstverständlichkeit, wachsen doch die traditionelle und die historische Spielweise immer mehr zusammen. Nikolaus Harnoncourt gilt bis heute als Leitbild für die Interpretation von Musik der klassischen Epoche - was für eine faszinierende Begegnung ist da zu erwarten mit den Solisten Christine Schäfer, Bernarda Fink, Kurt Streit und Gerald Finley in der nun vorliegenden Neueinspielung.
"Das Werk geht einfach unter die Haut" sagt Maestro Harnoncourt, und äußert sich damit fernab von musikwissenschaftlichen Diskussionen, z.B. um die Ergänzungen Franz Xaver Süßmayrs und die Revision Franz Beyers (zu denen er freilich an anderer Stelle differenziert Stellung bezieht). Dies zeichnet Nikolaus Harnoncourt aus: Bei stets genauester Kenntnis des wissenschaftlichen Hintergrundes zu den Werken, die er interpretiert, geht ihm nie die ursprüngliche Lust am Musizieren verloren, das Bewusstsein um die tiefverwurzelte Emotionalität der Musik und die unmittelbare Ansprache des Hörers über eine sublime Ebene der musikalischen Kommunikation.
Die Zeichen stehen gut, dass hier ein neuer Standard gesetzt ist für eines der am häufigsten aufgeführten und eingespielten geistlichen Werke. Technisch unterstützt wird das Projekt durch State-of-the-Art Aufnahmetechnik im SACD-Surround-Format, die die einzigartige Atmosphäre des Musikvereinssaals in optimaler Weise einfängt. Doch auch ohne SACD-Spieler lässt sich dieser denkwürdige Konzertmit-schnitt vom November 2003 nacherleben: Der Hybrid-Tonträger ist über jeden herkömmlichen CD-Player abzuspielen.


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Kundenrezensionen

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98 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unerwartet grandios 10. August 2004
Von Martin Wahlers VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Eine Spitzenaufnahme hat Nikolaus Harnoncourt hier abgeliefert! Ich erwartete eine Enttäuschung, als ich das erste Mal in die SACD hineinhörte, doch mit jedem Satz wurde mein Interesse größer: Ruhige und freie Tempi, gefühlvolles und intonatorisch makelloses Singen des Chores, alertes und sehr "sprechendes" Musizieren des Orchesters. Kein Suchen nach Sensation wie in Harnoncourts bahnbrechender erster Einspielung aus dem Jahre 1983 sondern blutvolles, sehr ausgeglichenes Musizieren.
Harnoncourt bleibt natürlich Harnoncourt: Das "Dies Irae", "Rex tremendae" und "Confutatis" sind auch in dieser neuen Einspielung ein Beispiel an Harschheit. Vor allem letzteres wirkt mit seinen schneidenden, peitschende Streicherfiguren intensiver, als ich es je (!) in einer Aufnahme oder Aufführung erlebt habe. Anders als früher nimmt der Österreicher sich in dieser Einspielung aber auch Zeit für den Gegenpol, lässt die ruhigen Stellen (z.B. die "Salva me"-Antwort der Frauenstimmen im eben angesprochenen "Confutatis") zu echten Gegengewichten werden.
Und die Solisten? Ein wunderbares Ensemble, das auch vor intensivem Deklamieren nicht zurückschreckt ("Recordare"! Noch nie so spannend gehört). Allein hinsichtlich des sehr guten aber gegenüber den Kollegen etwas dünnstimmigen Tenors Kurt Streit muss man leichte Abstriche machen.
Gibt es Kritikpunkte? Ich habe gelegentlich bei Harnoncourts Aufnahmen das Problem, dass ich seine Interpretationsansätze meist interessant und nachvollziehbar finde, sie mir in Details aber gelegentlich etwas "konstruiert" und wenig "gefühlt" daherkommen (unlängst beispielsweise in den Aufnahmen der "Slawischen Tänze" oder von "Ma Vlast").
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, temparamentvoll, gefühlvoll, ausgewogen 14. August 2005
Von Lurcanio
Format:Audio CD
Diese neue Aufnahme des Mozart-Requiems ragt heraus aus der Masse der Einspielungen diese Werkes. In Top-Klangqualität (SACD) setzt sich Nikolaus Harnoncourt mit seinem Concentus Musicus Wien und dem wunderbaren Arnold Schönberg Chor noch mal mit Mozarts letztem, und wie nicht wenige meinem, auch seinem bedeutendsten Werk, zumindest was die Kirchenmusik angeht, auseinander.
Dabei gelingt Harnoncourt meiner Meinung nach eine seiner besten Aufnahmen überhaupt, und er hat ein ganze Reihe erstklassiger Einspielungen vorgelegt. Der Concentus Musicus spielt einfach überirdisch, vielleicht nicht so brilliant wie die englischen Ensembles, dafür aber mit einem wunderbar plastischen Klang, manchmal rau und fast ein bisschen ruppig, manchmal mit einem überirdisch sinnlichen Klang - dunkler und wärmer als die englischen und holländischen Ensembles.
Der Chor ist absolut erstklassig - wie immer wunderbar einstudiert von Erwin Ortner. Und Chor und Orchester ziehen hörbar an einem Strang, erreichen klanglich und stilistisch eine bemerkenswerte Einheitlichkeit.
Die Solisten sind sehr gut, vor allem als Ensemble. Individuell gibt es sicher Aufnahmen die noch bessere, brilliantere Solosänger aufbieten können. Aber das war wohl - zu recht - nicht Harnoncourts Anliegen, sondern er wollte Sänger haben, die bereit und in der Lage sind, sich in sein Konzept einzufügen - und das machen alle 4 Solisten wunderbar.
Nikolaus Harnoncourt dirigiert at his best. Sein Ideal der Klangrede ist hier mustergültig verwirklicht. Die Artikulation ist unheimlich reich an Varianten und Nuancen. Keine Stimme phrasiert unüberlegt oder beliebig. Alles fügt sich perfekt zusammen.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterhaft! 28. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Nikolaus Harnoncourt beweist mit dieser grandiosen Neuaufnahme von Mozarts Requiem, daß sich Werktreue lohnt. Es ist ein seltener Glücksfall, daß der Dirigent sich nicht effektheischend in Szene setzt und das Werk als Vehikel nutzt, sondern geradezu im Werk aufgeht.
Die technische Perfektion von Altmeister Harnoncourt und seinem Concentus Musicus bedürfen keiner weiteren Ausführung und können bei einem Dirigenten dieses Formats erwartet werden. Die Leistungen der Solisten überzeugen ebenfalls. Den Chor hätte ich mir etwas kraftvoller gewünscht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Requiem 18. September 2012
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Eine der besten Aufnahmen von irgendwas, die ich bisher gehört habe, definitiv jedenfalls die beste Requiem-Aufnahme. Sowohl Chor als auch Orchester sind in Höchstform, die Musik ist unglaublich eindringlich und präsent, ein Schauer nach dem anderen jagt den Rücken herunter. Asolutes Muß, nicht nur für Mozart-Freunde, sondern für alle Klassik-Hörer.

Ich habe beide Aufnahmen, die normale CD und die SACD, ich kann bei der SACD allenfalls minimale Klangvorteile gegenüber der normalen CD heraushören, also schon die CD ist phänomenal und reicht für normale Anlagen völlig aus.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigentlich ist ja schon alles gesagt, aber... 18. Juli 2009
Format:Audio CD
....was Christine Schäfer inmitten starker Solisten zeigt, rührt mich immer wieder zu Tränen: Sobald ihre klare Sopranstimme zu "Benedictus qui venit in nomine Domini" einsetzt, stockt mir der Atem! Atemberaubend in einer klasse Einspielung findet ich auch das akzentuierte "Sanctus" mit den knackigen Bläsern und dem fast abrupten Schluß. Absolute Kaufempfehlung!
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