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Mozart - Le Nozze di Figaro [2 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Erwin Schrott, Miah Persson, Gerald Finlay, Dorothea Röschmann, Graciela Araya
  • Regisseur(e): David McVicar
  • Format: Classical, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Opus Arte (Naxos Deutschland GmbH)
  • Erscheinungstermin: 14. März 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 202 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0013HA838
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93.971 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

"David McVicar's spellbinding production of Le nozze di Figaro is set in 1830s post-revolution France, where the inexorable unravelling of an old order has produced acute feelings of loss. In the relationship between Finley's suave, dashingly self-absorbed Count and Röschmann's passionately dignified Countess, which lies at the tragic heart of the opera, the sexy ease between a feisty Figaro (Erwin Schrott) and a sassy Susanna (Miah Persson) is starkly absent, the tenacious spark between Marcellina (Graciela Araya) and Bartolo (Jonathan Veira) suggesting what might be rekindled. The production is superbly complemented by the beauty of Paule Constable's lighting and Tanya McCallin's evocative sets. Antonio Pappano conducts (and accompanies the recitatives) with invigorating wit and emotional depth.

<h3 class=""productDescriptionSource"">Press Reviews

"Here is a Figaro to put with the 1973 Glyndebourne production placed among the top five operatic DVDs. Figaro and Susanna are very much the centre here, and we like them not only because they sing and act well but because they are sympathetic in a modern way." (Gramophone)

"This sexy, raunchy, romp of an opera is a triumph. Director David McVicar has searched for the essence of the composer and found it; fun filled, sensitive, romantic and serious by turns, all reflected in this production.This is a 'Must See' opera! ...You'll regret it if you don't!" (Musical Opinion)

"…so accomplished a cast, in which Gerald Finley's Count, Miah Persson's Susanna and Rinat Shaham's Cherubino stand out as ideal. " (BBC Music Magazine ★★★★)

"Schrott is a lively, resourceful and above all very good-looking Figaro, but the delightful Susanna (Miah Persson), charmingly dressed, is his match...The dignified Countess (Dorothea Roschmann)... is appealingly spirited...The sets are appealing and the action moves forward with a swing." (The Penguin Guide)

Awards Gramophone Award: DVD (2008)

Cast
Erwin Schrott (Figaro)
Miah Persson (Susanna)
Gerald Finley (Count Almaviva)
Dorothea Röschmann (Countess Almaviva)
Rinat Shaham (Cherubino)

The Orchestra of the Royal Opera House; Antonio Pappano

Stage Director: David McVicar

Catalogue Number: OA0990D
Date of Performance: 2006
Running Time: 202 minutes
Sound: DTS Surround 5.0; LPCM Stereo
Aspect Ratio: 16:9 Anamorphic
Subtitles: EN, FR, DE, ES, IT
Label: Opus Arte"

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Tobias Bringmann am 29. April 2008
Format: DVD
Erwin Schrott. Das ist er also. Der Mann an ihrer Seite - an Annas Seite, Anna Netrebko. Richtig - und doch zu kurz gegriffen. Der Bassbariton Erwin Schrott muss aufpassen, nicht nur als "Der-Mann-von" wahrgenommen zu werden. Das wird dem gebürtigen Uruguayaner nicht gerecht. Das zeigt der Mitschnitt einer optisch ansprechenden und künstlerisch gelungenen Inszenierung von Mozarts "Hochzeit des Figaro" aus Covent Garden in London. David McVicar hat die beliebte Da-Ponte-Oper 2006 mit Erwin Schrott als Figaro gefällig und doch spannungsreich und tiefsinnig inszeniert. Schrott präsentiert sich als virile Mischung aus Escamillo und dem Stier, kraftstrotzend, ein bisschen wild - kurz ein Macho, ganz nach Hollywoods Gusto. Mit Miah Persson hat er eine aufgeweckt-moderne Susanna zur Seite, die ihm in nichts nachsteht. Dem gegenüber hat der gutaussehende, aber introvertierte Graf Almaviva (Gerald Finley) Probleme, der Leidenschaft seiner Frau (Dorothea Röschmann) gerecht zu werden. Almaviva fehlen Figaros animalische Züge gänzlich, die diesem solche Unbeschwertheit beschert (und die Gräfin vermisst diese Züge augenscheinlich auch). Der Schotte McVicar hat die Handlung ins postrevolutionäre Frankreich um 1830 verlegt, als sich die alte Ordnung schon aufgelöst hatte und die Schichten durchlässig wurden. McVicar widerspricht jeder Rokoko-Duselei, sondern will Verständnis für das Wesen der Liebe und ihren Preis herausarbeiten. Es ist weniger Komödie, gar kein Klamauk, aber es ist viel von emotionaler Tiefe zu spüren. Das erreicht er eher in einem französischen Schloß des Jahres 1830 als in einem der oberflächlichen Tableau Watteaus oder Fragonards.Lesen Sie weiter... ›
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bookworm am 13. Mai 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Klasse Oper mit superben Darstellern und in schöner Inszenierung.
Aber Vorsicht! Die DVD läuft nicht auf allen DVD-Playern, sie ist nämlich nicht PAL, wie in der technischen Beschreibung angegeben, sondern NTSC, zwar "all regions", aber wenn das Fernsehgerät nicht NTSC-kompatibel ist, funktioniert's nicht, sondern nur auf dem PC!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Otmar am 27. September 2009
Format: Blu-ray
Hier stimmt einfach alles. Eine von David McVicar ähnlich opulent inszenierte Oper wie "Giulio Caesare" oder "Die Zauberflöte".
Statt dass die Protagonisten bedeutungsschwanger in einem abstraktem Bühnenbild drapiert wurden, zelebriert man hier Musiktheater im wahrsten Sinne. Eine liebevoll bis ins Detail gestaltete Szenerie bildet den Rahmen für schauspielerische und selbstredend gesangliche Höchstleistungen bis in die Nebenrollen hinein (Don Basilio, Don Curzio). Das Bühnenbild und die Kostüme sind zeitgenössisch, ohne jedoch auch nur annähernd verstaubt zu wirken, ebenso wie das hauseigene Orchester unter Antonio Pappano einen taufrischen, filigran gespielten Mozart gibt.
Das HD-Bild ist gut ausgeleuchtet, brillant und kontrastreich. Der Ton in PCM 5.0 gehört zu dem besten, was ich in diesem Genre kenne: ein glasklares, detailreiches wie dynamisches Klangbild.
Fazit: eine hundertprozentige Kaufempfehlung!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrike Weiss am 14. September 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Diese DVD ist das Richtige für alle Liebhaber Mozarts. Figaros Hochzeit ist zeitlos inszeniert, mit phantastischem Bühnenbild, das jedoch nicht von Gesang und Schauspiel der Akteure ablenkt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 17. Januar 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wenn man den Beifall am Schluss beachtet, wird keiner der Protagonisten besonders hervorgehoben. Die zentrale Rollen werden einigermassen gleichmässig bedacht, keinesfalls ist Schrott hier der Superstar.Vielleicht ein klein wenig intensiver bei Frau Röschmann?

Es ist eine gute Ensemble-Leistung.Die Engländer, sicher nicht von südlichem Temperanent geprägt, sind schon sehr angetan.

Musikalisch: diese Aufnahme entspricht dem Niveau eines internationalen Hauses. Einige Protagonisten waren zum Zeitpunkt der Wiedergabe ( 2006) auf der Liste der Top-Mozart-Sänger/Innen. Vergleicht man diese Leistung mit dem vorhandenen Angebot, muss man nicht in Euphorie verfallen. So viele herausragende Interpreten gibt es. Am Beispiel der Gräfin: Frau Röschmann singt überzeugend, aber besser als die Schwarzkopf oder Kanawa oder Auger ? Die Frage stellen, heisst, sie verneinen.
Weder die Sänger/Innen noch das Orchester unter Pappano lassen diese Aufnahme als herausragend erscheinen.

Die Inscenierung ist vielleicht der Trumpf? In jedem Fall ist dem Regisseur hoch anzurechnen, dass er die Sänger/Innen führt. Sie spielen lebendige Menschen,nicht Opernfiguren mit Schema-Gesten. Als Beispiel einmal den hervorragend spielnden Finley als Graf.

Grundsätzlich kann die Verlegung in das jahr 1830 nicht gefallen. Es scheint eine Modernisierung zu sein, in Wirklichkeit wird dem Thema ein Stück der Schärfe genommen. 1830 wäre Figaro sicher nicht verboten worden. Zwischen 1784 und 1830 gab es ein wesentliches Ereignis, die französische Revolution,einen König, der aufs Schafott musste.

Im informativen Beiheft spricht McVikar von der Tiefe des Stücks.Dem kann man nur beipflichten.
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