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Mozart - Le Nozze di Figaro [2 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Erwin Schrott, Miah Persson, Gerald Finlay, Dorothea Röschmann, Graciela Araya
  • Regisseur(e): David McVicar
  • Künstler: Antonio Pappano
  • Format: Classical, Surround Sound
  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 14. März 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 202 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0013HA838
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.167 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

"Aufnahme"
Recorded live at the Royal Opera House, Covent Garden, London on 10th, 13th and 17 February 2006

"Musik"
The Royal Opera Chorus
The Orchestra of the Royal Opera House
Conductor: Antonio Pappano

"Interpreten"
Figaro - Erwin Schrott
Susanna - Miah Persson
Count Almaviv - Gerald Finlay
Countess Almaviva - Dorothea Röschmann
Marcellina - Graciela Araya
Barbarina - Anna James
Cherubino - Rinat Shaham

David McVicars faszinierende Produktion von Figaros Hochzeit spielt im post-revolutionären Frankreich der 1830er Jahre, wo die unerbittliche Auflösung der alten Ordnung bereits ein heftiges Verlustgefühl ausgelöst hat. In der Beziehung des freundlichen, schneidigen und introvertierten Count Almaviva zur leidenschaftlich würdevollen Countess Almaviva fehlt es an jener sexuellen Ungezwungenheit, die die Beziehung des ungestümen Figaro zur kecken Susanna so bestimmt. Das beharrliche Prickeln zwischen Marcellina und Bartolo suggeriert hingegen das, was an anderer Stelle wieder aufleben könnte. Die in High-Definition entstandene Produktion wird von der Schönheit der Kulisse und des Lichts erstklassig ergänzt. Antonio Pappano dirigiert mit belebendem Esprit und emotionaler Tiefe die in Surround-Sound aufgenommene Musik.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Tobias Bringmann am 29. April 2008
Format: DVD
Erwin Schrott. Das ist er also. Der Mann an ihrer Seite - an Annas Seite, Anna Netrebko. Richtig - und doch zu kurz gegriffen. Der Bassbariton Erwin Schrott muss aufpassen, nicht nur als "Der-Mann-von" wahrgenommen zu werden. Das wird dem gebürtigen Uruguayaner nicht gerecht. Das zeigt der Mitschnitt einer optisch ansprechenden und künstlerisch gelungenen Inszenierung von Mozarts "Hochzeit des Figaro" aus Covent Garden in London. David McVicar hat die beliebte Da-Ponte-Oper 2006 mit Erwin Schrott als Figaro gefällig und doch spannungsreich und tiefsinnig inszeniert. Schrott präsentiert sich als virile Mischung aus Escamillo und dem Stier, kraftstrotzend, ein bisschen wild - kurz ein Macho, ganz nach Hollywoods Gusto. Mit Miah Persson hat er eine aufgeweckt-moderne Susanna zur Seite, die ihm in nichts nachsteht. Dem gegenüber hat der gutaussehende, aber introvertierte Graf Almaviva (Gerald Finley) Probleme, der Leidenschaft seiner Frau (Dorothea Röschmann) gerecht zu werden. Almaviva fehlen Figaros animalische Züge gänzlich, die diesem solche Unbeschwertheit beschert (und die Gräfin vermisst diese Züge augenscheinlich auch). Der Schotte McVicar hat die Handlung ins postrevolutionäre Frankreich um 1830 verlegt, als sich die alte Ordnung schon aufgelöst hatte und die Schichten durchlässig wurden. McVicar widerspricht jeder Rokoko-Duselei, sondern will Verständnis für das Wesen der Liebe und ihren Preis herausarbeiten. Es ist weniger Komödie, gar kein Klamauk, aber es ist viel von emotionaler Tiefe zu spüren. Das erreicht er eher in einem französischen Schloß des Jahres 1830 als in einem der oberflächlichen Tableau Watteaus oder Fragonards.Lesen Sie weiter... ›
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bookworm am 13. Mai 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Klasse Oper mit superben Darstellern und in schöner Inszenierung.
Aber Vorsicht! Die DVD läuft nicht auf allen DVD-Playern, sie ist nämlich nicht PAL, wie in der technischen Beschreibung angegeben, sondern NTSC, zwar "all regions", aber wenn das Fernsehgerät nicht NTSC-kompatibel ist, funktioniert's nicht, sondern nur auf dem PC!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Otmar am 27. September 2009
Format: Blu-ray
Hier stimmt einfach alles. Eine von David McVicar ähnlich opulent inszenierte Oper wie "Giulio Caesare" oder "Die Zauberflöte".
Statt dass die Protagonisten bedeutungsschwanger in einem abstraktem Bühnenbild drapiert wurden, zelebriert man hier Musiktheater im wahrsten Sinne. Eine liebevoll bis ins Detail gestaltete Szenerie bildet den Rahmen für schauspielerische und selbstredend gesangliche Höchstleistungen bis in die Nebenrollen hinein (Don Basilio, Don Curzio). Das Bühnenbild und die Kostüme sind zeitgenössisch, ohne jedoch auch nur annähernd verstaubt zu wirken, ebenso wie das hauseigene Orchester unter Antonio Pappano einen taufrischen, filigran gespielten Mozart gibt.
Das HD-Bild ist gut ausgeleuchtet, brillant und kontrastreich. Der Ton in PCM 5.0 gehört zu dem besten, was ich in diesem Genre kenne: ein glasklares, detailreiches wie dynamisches Klangbild.
Fazit: eine hundertprozentige Kaufempfehlung!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrike Weiss am 14. September 2009
Format: DVD
Diese DVD ist das Richtige für alle Liebhaber Mozarts. Figaros Hochzeit ist zeitlos inszeniert, mit phantastischem Bühnenbild, das jedoch nicht von Gesang und Schauspiel der Akteure ablenkt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 17. Januar 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wenn man den Beifall am Schluss beachtet, wird keiner der Protagonisten besonders hervorgehoben. Die zentrale Rollen werden einigermassen gleichmässig bedacht, keinesfalls ist Schrott hier der Superstar.Vielleicht ein klein wenig intensiver bei Frau Röschmann?

Es ist eine gute Ensemble-Leistung.Die Engländer, sicher nicht von südlichem Temperanent geprägt, sind schon sehr angetan.

Musikalisch: diese Aufnahme entspricht dem Niveau eines internationalen Hauses. Einige Protagonisten waren zum Zeitpunkt der Wiedergabe ( 2006) auf der Liste der Top-Mozart-Sänger/Innen. Vergleicht man diese Leistung mit dem vorhandenen Angebot, muss man nicht in Euphorie verfallen. So viele herausragende Interpreten gibt es. Am Beispiel der Gräfin: Frau Röschmann singt überzeugend, aber besser als die Schwarzkopf oder Kanawa oder Auger ? Die Frage stellen, heisst, sie verneinen.
Weder die Sänger/Innen noch das Orchester unter Pappano lassen diese Aufnahme als herausragend erscheinen.

Die Inscenierung ist vielleicht der Trumpf? In jedem Fall ist dem Regisseur hoch anzurechnen, dass er die Sänger/Innen führt. Sie spielen lebendige Menschen,nicht Opernfiguren mit Schema-Gesten. Als Beispiel einmal den hervorragend spielnden Finley als Graf.

Grundsätzlich kann die Verlegung in das jahr 1830 nicht gefallen. Es scheint eine Modernisierung zu sein, in Wirklichkeit wird dem Thema ein Stück der Schärfe genommen. 1830 wäre Figaro sicher nicht verboten worden. Zwischen 1784 und 1830 gab es ein wesentliches Ereignis, die französische Revolution,einen König, der aufs Schafott musste.

Im informativen Beiheft spricht McVikar von der Tiefe des Stücks.Dem kann man nur beipflichten.
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