Weitere Optionen
Mozart: Don Giovanni
 
Größeres Bild
 

Mozart: Don Giovanni

9. März 2001 | Format: MP3

EUR 22,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song Interpret
Länge
Beliebtheit  
30
1
6:05
30
2
5:20
30
3
0:29
30
4
0:09
30
5
2:43
30
6
3:43
30
7
1:23
30
8
3:29
30
9
2:35
30
10
6:00
30
11
1:24
30
12
2:11
30
13
1:35
30
14
1:52
30
15
3:12
30
16
0:41
30
17
1:05
30
18
1:09
30
19
4:08
30
20
0:26
30
21
2:53
30
22
2:45
30
23
0:38
30
24
4:35
Disk 2
30
1
1:33
30
2
1:18
30
3
1:11
30
4
3:37
30
5
0:42
30
6
1:47
30
7
2:34
30
8
4:29
30
9
8:47
30
10
1:02
30
11
1:42
30
12
4:58
30
13
1:56
30
14
1:49
30
15
1:07
30
16
2:54
30
17
0:40
30
18
1:15
30
19
3:14
Disk 3
30
1
0:28
30
2
7:31
30
3
0:22
30
4
1:44
30
5
0:48
30
6
4:20
30
7
2:11
30
8
3:55
30
9
3:45
30
10
3:26
30
11
0:58
30
12
1:54
30
13
5:35
30
14
4:47
30
15
3:26
30
16
6:55
30
17
5:59


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 9. März 2001
  • Erscheinungstermin: 9. März 2001
  • Anzahl der Disks: 3
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 2001 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:45:09
  • Genres:
  • ASIN: B001SSMOWA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.638 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
5 Sterne
7
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 9 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 4. Februar 2003
Format: Audio CD
Um es vorweg zu sagen: Ich liebe diese Aufnahme sehr. Denn sie ist ein echtes Dokument der großen deutschen Mozart-Interpretationen der Nachkriegszeit:

Ferenc Fricsay liefert eine auch heute noch moderne Lesart der Oper ab: Schwungvoll, federnd, spannungsvoll und nie akademisch. Dazu kommt eine Besetzung voller Legenden:

Dietrich Fischer-Dieskau sang seinen ersten (und besten) Giovanni auf Platte, intelligent, temperamentvoll und unverwechselbar.

Sehr beeindruckend ist auch Maria Stader: Die eigentliche Konzertsängerin ist eine ebenso energische wie verletzliche Donna Elvira mit einer flirrend intensiven Stimme.

Karl Kohn ist quirliger Leporello mit metallisch-kernigem, wenn auch nicht sehr mediterranem Timbre. Ernst Haefliger singt den Ottavio sehr elegant und stilsicher, allenfalls etwas neutral im Ausdruck - er ist weder jugendlicher Draufgänger (wie Fritz Wunderlich) noch resignierter Schmerzensmann (Anton Dermota).

Bei Walther Kreppels Komtur stört ein wenig die extrem deutsche Aussprache ("Don Tschofanni, a tschenar teeeko"), dazu fehlen seiner bombensicheren, etwas trockenen Stimme die tiefen Resonanzen - er ist kein "schwarzer" Baß und damit auch kein bedrohlicher steinerner Gast.

Etwas problematisch sind für mich Sena Jurinac und Irmgard Seefried: Bei letzterer, eigentlich lyrischer Sopran, stört mich die künstliche Koketterie, die gespielte Einfachheit, mit der sie die Zerlina ausstattet. Das klingt etwas altjüngferlich. Sie wäre als Donna Elvira besser aufgehoben gewesen, was ihr auch immer wieder vorgeschlagen wurde, hielt aber standhaft an der Zerlina fest.

Und die Jurinac als Donna Anna?
Lesen Sie weiter... ›
6 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PrinceCharles am 28. Mai 2001
Format: Audio CD
Unter den oft genannten historischen Don Giovanni-Aufnahmen (Walter, Kleiber, Guilini u.a.) wird diese meistens leider vergessen. Völlig zu unrecht, denn Fricsay dirigiert modern zügig, durchhörbar, aber vor allem dramatisch und spannend: keine Langeweile, keine Überlängen a la Furtwängler oder Karajan. Dazu stand Fricsay sein bewährtes Sängerteam zur Verfügung, das zu hören fast durchgehend reine Freude bereitet. Die Digitalisierung ist vorbildlich gelungen und man staunt über die Dynamik der 40 Jahre alten Stereo-Aufnahme. Bleibt zu hoffen, daß die DG nach der Entführung und dem Giovanni die restlichen Mozart-Opern Fricsays ebenfalls in die Originals aufnimmt: Le Nozze di Figaro und Zauberflöte. Wem die (wenigen empfehenswerten) neuen Aufnahmen des Giovanni zu teuer sind und wer sich unter den revitalisierten alten Aufnahmen nicht mit Furtwängler oder Böhm zufrieden geben möchte, dem sei diese günstige und sehr schöne Aufnahme wärmstens empfohlen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wüstling am 11. Februar 2009
Format: Audio CD
meine beziehung zu dieser aufnahme ist sehr persönlich: im musik-tnerricht thema gewesen bis hin zu den anklängen an die 12-ton Musik im dialog komtur-giovanni; die eröffnungsvorstellung der deutschen oper berlin (1961?)mit (fast) diesem don-giovanni im schwarz-weiß fernsehen gesehen; das Plattenalbum gekauft, die unterrichtsergebnisse samt sevilla-bildern eingeklebt, diese aufnahme schon 100?mal gehört und immer wieder gehört mit gleichbleibender begeisterung... und jetzt hab ich nach laaangem "meinen" don giovanni als cd-ausgabe endlichendlich gefunden. ein glücksmoment! die cd-einspielung läuft zwar etwas schneller als die originalaufnahme - was beim hören rasch wieder vergessen wird. gegen die stimmen kann ich nichts sagen. (nur: als ottavio wäre mir f. wunderlich lieber gewesen) für mich ist diese aufnahme unvergleichlich. habe im laufe der zeit andere aufnahmen gehört - nein,die meisten waren mir zu bombastisch, zu wenig "mozart", zu wenig mozarteische "leichtigkeit" in ton und orchester. aber vielleicht liebe ich diese aufnahme auch deshalb, weil ich fricsay für einen der größten dirigenten halte. seine raschen tempi, seine strikte führung der stimmen, seine schnörkellosigkeit . . . für mich eben immer noch die beste aufnahme. unbedingt empfehlenswert.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 31. Oktober 2013
Format: Audio CD
Welch wunderbar dunklen,vollen Baßbariton hat Kohn als Leporello.

Und dann der Don? Natürlich war Fischer-Dieskau ein "Monolith". Ein Ausnahme-Sänger allemal. Und zugleich doch einer, der wenig Selbstkritik besaß und von niemanden auf seine Grenzen hingewiesen wurde ( vielleicht weil eine solche Legende war?).
Er selber berichtete immer stolz, 1948 habe man über ihn geschrieben: Berlin hat wieder einen italienischen Bariton. Daran hat er sich ein Leben gehalten und immer wieder und viele zu lange Partien gesungen, die seiner Stimme gar nicht lagen.

Ein italienischer Bariton?

Das war ein großer Irrtum. So groß Fischer-Dieskau als Person war, so wenig an Volumen hatte seine Stimme. Oftmals, wenns dramatisch zuging, mußte Fischer-Dieskau forcieren und verlor damit wesentliche Qualitäten seiner Stimme. Wenn ich ihn Vergleich mit London, Siepi oder Ghiaurov hörr, wird das Defizit offenbar. Bereits die Einleitung zum Finale " gia la mens é preparata" wird forciert. Dieskau sind nicht aus dem Volumen seiner Stimme. sondern mit von außen eingebrachter Kraft.Wenn andere ihn mit Wächter vergleichen, wird der falsche zum Vergleich herangezogen. Man hat immer das Gefühl, dieser Don habe keine Kraft, sondern müsste sich dazu antreiben. Sicher kann Fischer-Dieskau Wut,Aggression herüberbringen aber nicht Kraft.

Als Liedsänger war er ebenso fast unerreichbar wie als Bach-Sänger,aber als Don schätze ich ihn deutlich weniger als die genannten. Im Gegenteil halte ich Fischer-Dieskau für einen gewissen Schwachpunkt dieser Aufnahme.

Friscay hat nicht dunkle Dramatik eines Klemperer, aber er wunderbare Transparenz des Orchestersatzes.Da geht nichts verloren,etwa die absteigenenden Linien in dramatischen show-down des Giovanni.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden