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Mozart: Le Nozze di Figaro
 
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Mozart: Le Nozze di Figaro

20. August 1999 | Format: MP3

EUR 22,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Anzahl der Disks: 3
  • Label: Universal Music Classics & Jazz
  • Copyright: (C) 1999 Decca Music Group Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:51:54
  • Genres:
  • ASIN: B001SSKR7E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 174.752 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von alanmichael1 auf 1. März 2012
Format: Audio CD
Dieser "Figaro" war jahrelang aus dem Katalog verschwunden - wie schön, dass er nun wenigstens als MP3-Download wieder auftaucht.

Es ist Fricsays letzte Opernaufnahme im Studio und das prominenteste Beispiel seines "Spätstils". Nach dem ersten Aufflammen seiner Krebserkrankung, der er 1963 erlag, schrieben viele Beobachter dem einst rasanten Dirigenten furtwänglerische Langsamkeit und Dramatik zu. Das bestätigt sich in diesem "Figaro" aber nur zum Teil, vielmehr sind die Tempi in beide Richtungen polarisiert. Die Ouvertüre und Bartolos Vendetta-Arie etwa sind sehr langsam, der Einsatz im ersten Finale nach Susannas überraschendem Auftauchen aus dem Kabinett ("Susanna, son morta...") hingegen so schnell, dass den Sängern fast der Atem wegbleibt. Doch ganz gleich, welches Tempo Fricsay wählt, es klingt niemals spannungslos oder unmozartisch-romantisch. Zwar braucht er in der Ouvertüre 25 Sekunden länger als Erich Kleiber und Erich Leinsdorf, die gefühlte Geschwindigkeit ist durch das unerbittlich präzise Perpetuum-mobile-Tuckern der Sechzehntelnoten aber genauso hoch. Das Radio-Symphonie-Orchester spielt herrlich delikat und transparent. Als großer Fricsay-Fan muss ich gestehen, dass meiner Meinung nach kein anderer "Figaro" dieser tief empfundenen Interpretation das Wasser reichen kann.

Bei den Sängern gibt es gewiss anderswo bessere Einzelleistungen, aber das Team ist ein echtes Fricsay-Ensemble und folgt dem Maestro mit hoher Musikalität. Fischer-Dieskau singt hier seinen mit Abstand besten Grafen. Maria Stader als Gräfin hadert ein wenig mit dem italienischen Text, technisch und vom Timbre her sind ihre beiden Arien aber fantastisch gelungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius auf 9. November 2012
Format: MP3-Download
1978 in Wien( Sofiensaal) waren die Philharmoniker glänzend disponiert. Karajan auf dem Weg zum Spätstil ( 1950 war das alles noch viel munterer). Natürlich musiziert er nicht historisch informiert,aber das machen andere auch nicht.Wie sehr allerdings diese Sichtweise auch traditionelle Interpretation beeinflusst, zeigt viele Jahre später Abbado,auch mit den Wienern.

Im Kreis der Besten könnte er sich mit den Wiener aufhalten. Aber die Besetzung ist nicht von der durchgehend Qualität anderer Aufnahmen. Die Gräfin, es gibt so herrliche,kann in diesen Kreis nicht aufgenommen werden. Der Rest der Besetzung entspricht hohem Niveau. Allerdings sind beim Figaro auch höchste Maßstäbe anzusetzen. Wer hat diese Oper nicht hervorragend gesungen? Ob man einen Thomas Allen,einen Fischer-Dieskau oder einen Tom Krause,wie in dieser Aufnahme,schätzt, ist doch sehr Geschmacksache. Ich höre Krause gerne,aber diese Darstellung ist nicht außergewöhnlich.Die anderen sind eben auch sehr gut.Das gilt cum grano salis für die anderen Partien ebenfalls.

Bei diesem Artikel kommt hinzu, dass die CD Version nicht nur ein wenig, sondern deutlich preiswerter ist,kaum den halben Einsatz erfordert. Warum also sollte man diese Version wählen?

Ich sehe darin keinen Sinn.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius auf 9. November 2012
Format: MP3-Download
1978 in Wien( Sofiensaal) waren die Philharmoniker glänzend disponiert. Karajan auf dem Weg zum Spätstil ( 1950 war das alles noch viel munterer). Natürlich musiziert er nicht historisch informiert,aber das machen andere auch nicht.Wie sehr allerdings diese Sichtweise auch traditionelle Interpretation beeinflusst, zeigt viele Jahre später Abbado,auch mit den Wienern.

Im Kreis der Besten könnte er sich mit den Wiener aufhalten. Aber die Besetzung ist nicht von der durchgehend Qualität anderer Aufnahmen. Die Gräfin, es gibt so herrliche,kann in diesen Kreis nicht aufgenommen werden. Der Rest der Besetzung entspricht hohem Niveau. Allerdings sind beim Figaro auch höchste Maßstäbe anzusetzen. Wer hat diese Oper nicht hervorragend gesungen? Ob man einen Thomas Allen,einen Fischer-Dieskau oder einen Tom Krause,wie in dieser Aufnahme,schätzt, ist doch sehr Geschmacksache. Ich höre Krause gerne,aber diese Darstellung ist nicht außergewöhnlich.Die anderen sind eben auch sehr gut.Das gilt cum grano salis für die anderen Partien ebenfalls.

Bei diesem Artikel kommt hinzu, dass die CD Version nicht nur ein wenig, sondern deutlich preiswerter ist,kaum ein Drittel kostet. Warum also sollte man diese Version wählen?

Ich sehe darin keinen Sinn.
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