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Mozart. Eine Biographie
 
 
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Mozart. Eine Biographie [Gebundene Ausgabe]

Martin Geck , F. W. Bernstein , Fritz Weigle
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Rowohlt, Reinbek; Auflage: 4., Aufl. (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498024922
  • ISBN-13: 978-3498024925
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 243.453 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Martin Geck
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Bild des Harlequins ließ Martin Geck nicht mehr los. Wäre es nach ihm gegangen, sein Mozart-Buch hätte den Titel „Harlequin komponiert“ getragen. „Das Schwere angenehm zu machen“, so in etwa ließe sich Mozarts Schaffen als „Aufatmen“ zwischen den deutschen Tiefsinns-Titanen Bach und Beethoven charakterisieren. Vor uns liegt „eine Darstellung von Leben und Werk auf neuestem Forschungsstand“. Nicht ohne Hintersinn unterteilt Geck sein Komponistenportrait in 27 Kapitel. Je 12 sind dem Leben und Werk gewidmet. Die drei mittleren Stücke behandeln die Ästhetik, das zentrale Kapitel schließlich lautet "Harlequin komponiert". 27 ist 3 ³, die vollkommene Zahl. Ganz der „geordneten“ Musik des Protagonisten entsprechend. Nun also doch! Gecks Wille ist geschehen.

Diese heilige Ordnung nun nicht mit einem „Sturzbach von Worten“ zu übergießen, war feste Absicht des Autors. Und doch, zu seriös sein Gegenstand. Nicht immer macht es der renommierte Musikwissenschaftler leicht, seiner fundierten tiefenpsychologischen Werkanalyse zu folgen. Speziell die schwierigen Schlusskapitel über die „Haydn-Quartette“ und die späten Sinfonien verlangen dem unbedarften Musikfreund und Notenunkundigen einiges an Fachwissen ab. Als hätte Geck geahnt, wie schwer das Vermitteln von Leichtigkeit sein kann, bat er den befreundeten Zeichner F. W. Bernstein, seine „ironisch-gebrochenen“ Karikaturen den Kapiteln voranzustellen.

Die „Reise ins Mozart-Land“ bietet mehr als nur Musik. Geck durchstreift Zeit- und Kulturgeschicht-liches, pflegt den philososophischen Diskurs, und stößt so nebenbei liebgewonnene Bösewichter wie etwa Vater Leopold von ihrem Sockel. Auch das immer wieder zu düsterem Raunen Anlass gebende „Requiem“ wird entschlüsselt. Am Ende werden wir Mozart besser kennen, diesen freiheitsliebenden und freimaurerischen Geist, der die Kunst vervollkommnete, schwerste Stoffe in hellstem Lichte erstrahlen zu lassen.

Service-Leistungen gibts obendrein. Nicht nur hält Geck eine Discografie der schönsten Mozart-Aufnahmen bereit, nein, man staune, auf den Leser wartet auch ein komplettes Köchelverzeichnis! Zusammen mit der poetischen Lebensbetrachtung Wolfgang Amadeus Mozart von Piero Melograni ist man also bestens gerüstet für das Mozartjahr 2006. --Ravi Unger

Kurzbeschreibung

Auf faszinierende Weise erzählt Martin Geck die Lebensgeschichte des leidenschaftlichen Weltkinds und begnadeten Künstlers Wolfgang Amadeus Mozart. Der Musikwissenschaftler und Literaturpreisträger betet nicht die sattsam bekannten Legenden vom übermächtigen Vater, der flatterhaften Gattin, einem von Spielschulden erdrückten Komponisten und seinen dubiosen Todesumständen nach. Vielmehr entwirft er ein an Quellen und Selbstzeugnissen orientiertes, gleichwohl facettenreiches Porträt dieses in größter Freiheit und doch nach höherer Ordnung komponierenden Genies. Die bei aller Seriosität mit leichter Hand geschriebene Biographie wartet mit einer prägnanten kulturhistorischen These auf: Statt Mozarts Musik auf das Ideal klassizistischer Schönheit einzuschwören oder im Gegenzug romantisch einzudunkeln, gilt es ihren harlequinesken Hintergrund aufzuspüren. Vor ihm erscheint Mozarts Originalität in neuem Licht.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Schwere leicht machen 13. Februar 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Das ist, was Amadé Mozart, wie er seinen Namen meist selber schrieb, mit seiner Musik nach Geck geleistet hat. Das ist aber auch, was der Autor mit seinem Buch leistet. Geck ist Musikprofessor und er hat schon über andere grosse Komponisten geschrieben, so über Bach, Mendelsohn und Beethoven. Er ist mithin ein etablierter, grosser Fachmann.

Der Untertitel heisst "Eine Biographie". Das stimmt, aber es ist mehr als das. Der Reihe nach.

Der erste Teil ist die Mozart-Biographie. Geck hält sich eng an die Quellen und er berichtigt manches, was in der Mozart-Biographik, die schon kurz nach seinem Tod anhob, krumm gelaufen war. Mozart wird uns als erfolgreicher, freier Künstler präsentiert, der bis in seine Todesnacht gearbeitet hat und am Abend noch Leute zur Probe zuhause hatte. Alles ist nachvollziehbar und sehr gut lesbar.

Dann gibt es einen zweiten Teil, der sich der Musik widmet. Ich als weitgehender Laie dachte mir, dass mir das zu hoch sein würde. Aber nein, auch dieser Teil erwies sich als interessant und verständlich. Hier wird der Entstehungsgeschichte und den Aufführungsbedingungen nachgegangen und die Eigenarten der einzelnen Opern, der Klavierkonzerte und einigem anderen besprochen. Alles erscheint locker und leicht, gut recherchiert, professoral in der Übersicht und im Ausgreifen in das kulturelle und historische Umfeld, aber elegant und witzig geschrieben.

Zusammengefasst also müsste der Titel heissen: Ein Mozartbuch; sein Leben und seine Musik.

Ich kann dieses Mozartbuch allen empfehlen, selbst denen, die nur wenig mit Musik zu tun haben und nur wenig davon wissen. Es ist eine wirklich feine und dennoch edukative Lektüre, ein sehrsehr gutes Sachbuch, das alles leistet, was ein Sachbuch leisten kann.

Und Mozart ist in der Menschheitsgeschichte einer der seltenen Giganten. Man darf also ruhig etwas über ihn wissen. Dieses Buch ist ihre Quelle!
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65 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
'Mozart. Eine Biographie' verkünden Schutzumschlag und Titelseite und führen damit sogleich in die Irre: Denn der im engeren Sinn biographische Teil, der die Chronologie von Mozarts Leben verfolgt, endet bereits nach der Hälfte des ca. 400seitigen Texts; es folgen drei Kapitel zur Ästhetik (ca. 35 Seiten) sowie 12 Kapitel zum Werk, kein systematischer Gesamtüberblick, sondern Kommentare zu wichtigen Werken bzw. Werkkomplexen.

Nun gut, eine gewisse Unschärfe im Titel, aber was soll man sich lange dabei aufhalten, wenn die launige Aufmachung des Buches (Illustrationen von F.W.Bernstein) und gefällige Kapitelüberschriften ("Genie auf dem Sprung", "Harlequin komponiert", "Ein Kapitel für Liebhaber: Die Klavierkonzerte") angenehme, sogar unterhaltsame Lektüre verheißen - und da der Autor im Vorwort vermerkt, man könne überall einsteigen, warum nicht z.B. mit dem Kapitel "Wer spricht da von Wiener 'Klassik'?" aus dem Ästhetik-Teil. Interessante Fragestellung - wie berechtigt ist dieser Begriff eigentlich, den man so leichtfertig benutzt? Ja, das will ich wissen, schlage das Kapitel auf uns lese dann z. B. auf S.236: "Während man die Gemeinsamkeit in klassizistischer Sicht gern als eine zentripedale Kraft sieht, die zur Reinheit, Eindeutigkeit und Geschlossenheit des Systems tendiert, dominieren in Wahrheit die zentrifugalen Kräfte, die von einem idealen Zentrum wegdrängen und eine Vielfalt von Mutationen hervorbringen" ... Nach mehreren solcher Passagen überlege ich, ob mir jemand das Buch wieder so verschweißen kann, dass ich es in die Buchhandlung zurückbringen kann; aber: vielleicht entsprechen andere Kapitel eher meinen Vorstellungen, und so wende ich mich dem biographischen Teil zu.

Eine gewisse Erleichterung: Das ist wenigstens über weite Strecken ein flüssig geschriebener und gut lesbarer Lebensabriss; freilich, gelegentlich wird auch hier das schwere Geschütz der Kulturtheorie aufgefahren ("die Differenz ... die nicht erst seit Derrida das Eigentliche in der Kunst bedingt" S.35) und überhaupt eignet den Ausführungen eine schillernde stilistische Vielfalt: Da wird einmal tiefsinnig-spekulativ räsonniert, wenn die Komponisten eingeteilt werden in "Philosophen" ("jedes Opus ... ist individuelle Ausformung eines übergeordneten Gedankens") und "Sänger" ( "... sind auf Kommunikation angewiesen, können sich nicht allein über Struktur vermitteln", S.48); dann begegnet die betuliche Poesie volkstümlicher Konzertführer (zum Schlusssatz des Violinkonzerts KV 216: "Mit spitzen Schritten betritt eine kleine Primadonna die Bühne; doch schon bald verläuft sich ihre Empörung", S.67); wieder Anderes ist nachlässig hingeschrieben, als habe man es mit einem schwach redigierten Vorlesungsmanuskript zu tun: "Dieser Dr. Ludwig Alois Ferdinand von Köchel ist ein durchaus interessanter Mann gewesen." (S.133)

Über die Werkkommentare des Autors kann ich nur wenig sagen. Ich habe einen Blick in das Kapitel über die Klavierkonzerte geworfen, verspürte allerdings wenig Lust, in diesem Zusammenhang "auf den komplexen Dialog-Begriff von Michail Bachtin zurück[zu]greifen, den er innerhalb seiner Untersuchung karnevalesker Romanstrukturen entwickelt hat" (S.346). Auch den Phrasen des laut Autor "als Mozart-Essayist höchst originelle[n] erste[n] Außenminister[s] der Sowjetrepublik", Georgi W. Tschitscherin, konnte ich wenig abgewinnen ("jedes [der Klavierkonzerte] für sich eine besondere Welt mit unermeßlichem Inhalt", S.357), und als für den simplen Sachverhalt, dass Mozart in einem Konzert Jagdmotive verwendet, das Modewort 'Intertextualität' herhalten musste (S.355), dachte ich, so, jetzt reicht's.

Fragt sich nur noch, an welches Zielpublikum Autor und Verlag eigentlich dachten. Dieses 'Biographie' enthält sicher Material in Fülle, um sowohl Liebhaber als auch Fachpublikum zu verstimmen.

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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Jung stirbt, wen die Götter lieben

Senta Berger liest Martin Gecks Buch „Mozart – Eine Biographie“

Von Wolfgang Haan

Kulinarisches Gedudel

„Kennen Sie Mozart?“ – Wie würde wohl die Antwort eines in einer beliebigen Stadt Befragten ausfallen: z. B. eines nichts Böses ahnenden Passanten, unterwegs im Einkaufszentrum, Schall bedudelt und Lärm besudelt aus jeder möglichen und unmöglichen Richtung und Quelle, von Geschäft zu Geschäft hetzend wie ein Schnäppchenjäger im Schlussverkauf: „Das ist doch der mit den Locken und den Kugeln, oder?“ wäre eine der möglichen Antworten – damit läge die Trefferquote immerhin schon bei 50 %. Und auf die Frage „Aber Sie kennen doch bestimmt „Die kleine Nachtmusik?“ wäre vielleicht die Reaktion ein freudestrahlendes: „Ja genau – dida dida dida dumm“.

Aber - kennen wir Mozart? Und ich meine damit nicht die Kaufhausbeschallungs-, Werbe-, Kinofilm- oder Fahrstuhlversion vieler seiner berühmten Kompositionen. Auch nicht den debil schrill lachenden, ständig betrunkenen oder Obszönitäten und Peinlichkeiten verbreitenden Clown aus Milos Formans Oscar gekröntem Film „Amadeus“ aus dem Jahre 1984.

Einen Ausweg für alle Interessierten bietet das exzellente, jetzt bei der Deutschen Grammophon Literatur erschienene Hörbuch mit dem unprätentiösen Titel „Mozart - eine Biographie“. Dieses Hörbuch basiert auf der im Rowohlt Verlag erschienenen gleichnamigen Printausgabe des Gleim-Literaturpreisträgers Martin Geck, seines Zeichens Professor an der Universität Dortmund und Autor zahlreicher, mittlerweile in 12 Sprachen übersetzter, Bücher.

What difference does it make?

Endlich einmal werden Käufer der Printausgabe gegenüber dem Erwerber dieses Hörbuches benachteiligt, denn der Verlag hat den Lebenslauf Mozarts, dem sich die ersten beiden CDs widmen, mit zahlreichen kurzen Musikbeispielen angereichert. Diese Klassik-Clips wurden von so bekannten Persönlichkeiten wie z. B. Claudio Abbado, John Elliot Gardiner oder Karl Böhm eingespielt und sind von ausgezeichneter Klangqualität und dies, obwohl die Laufzeit der einzelnen CDs jeweils fast 80 Minuten beträgt. Das absolute Highlight ist jedoch die dritte CD des Hörbuches, die extra für diese Produktion von Martin Geck zusammengestellt wurde und die in dieser Form einzigartig ist. Auf dieser befinden sich, auch für den musik-wissenschaftlichen Laien leicht verständliche, informative und ausführliche Essays mit musikhistorischen oder – kritischen Anmerkungen zu Mozarts großen Werken wie z. B. der Oper „Don Giovanni“ oder, welche Überraschung, „Eine kleine Nachtmusik“.

Fakten! Fakten! Fakten!

Natürlich kommen auch Freunde knallharter Informationen nicht zu kurz. Auf den ersten beiden CDs befinden sich in geballter Form alle Daten, die das Herz eines jeden Musikbegeisterten höher schlagen lassen werden.

In verkürzter Form gegenüber der Printversion, wobei jeder einzelne Track von einem anderen Musikstück Mozarts eingeleitet wird, erzählt uns der Autor von Mozarts Leben und Leiden, Aufstieg und Fall, Freunden und Feinden, Frauen und Freudenmädchen und vielem mehr. Dabei verzichtet Geck erfreulicherweise auf die wohlbekannten Mozartklischees wie das vom übermächtigen Vater und unterlässt die leider übliche Psycho-Analyse des Verhältnisses von Mozart zu Frauen. Stattdessen erzählt er mit leichter Hand und pointiertem Strich in chronologischer Reihenfolge von Mozarts Leben. Dabei seziert er geradezu genüsslich so manchen überkommenen Mythos, löst vermeintliche Rätsel in heiße Luft auf oder beweist, dass sich angeblich fundierte Fakten aus Zitaten literarischer Werke, z. B. E.T.A. Hoffmanns, abgeleitet haben.

Wienerischer Charme

Senta Berger, gebürtige Wienerin und eine der erfolgreichsten deutschen Schauspielerinnen, trägt mit Ihrer Fähigkeit, dem Text Leben zu verleihen, immens viel zur Atmosphäre des Hörbuches bei. Dabei beschränkt Sie sich nicht nur auf kleine Schwankungen in der Tonhöhe oder Klangfarbe sondern greift dabei auf die volle Klaviatur Ihrer sprachlichen Möglichkeiten zurück. Egal, ob es sich dabei um fremdsprachige Zitate, Zeitungsartikel, Briefe, Passagen aus literarischen Werken oder um Gecks originären Text handelt, stets trifft sie exakt und scheinbar völlig mühelos den richtigen Ton. Das absolute Highlight sind jedoch die Stellen, denen Sie durch einen leichten wienerischen Akzent besonderen Charme verleit oder wenn Sie in breitestem, ordinären wienerischen Dialekt Briefe vorträgt.
Bemerkenswert ist, welche Wärme Sie in Ihre Stimme zu legen vermag. Dadurch bekommt die naturgemäß sachliche Sprache einer Biographie eine zutiefst menschliche, teilnahmsvolle Dimension, die der Figur Mozarts eine bemerkenswerte Fragilität einräumt ohne in Sentimentalität oder Kitsch abzudriften. An den passenden Stellen tritt dadurch das „Genie Mozart“ in den Hintergrund und macht den Blick frei auf die Tragödie des „Wunderkind Mozart“; eines Wunderkindes, dessen Musik sich auch nach über 200 Jahren noch immer ungebrochen größter Popularität erfreut.

Dem Hörbuch liegt ein mehrseitiges Booklet bei, das naturgemäß bei einer Biographie nicht viele Informationen zum Buch enthalten kann. Dafür sind die Daten zum Autor und zur Sprecherin erschöpfend und zu den einzelnen Interpreten hervorragend. Die Trackliste ist, wie von Deutsche Grammophon Literatur gewohnt, präzise und ausführlich und wird noch durch Hinweise auf Neu-Veröffentlichungen anlässlich des 250. Geburtstags Mozarts 2006 ergänzt.

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