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Mozart: Die späten Sinfonien (Nr.39-41) Doppel-CD

2 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

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Audio-CD, Doppel-CD, 1. Juni 2013
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Produktinformation

  • Dirigent: Philippe Herreweghe
  • Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart
  • Audio CD (1. Juni 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Phi (Note 1 Musikvertrieb)
  • ASIN: B00C4YPU64
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 225.442 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Lange ging man davon aus, Mozart hätte seine letzten drei Sinfonien ohne jeglichen äußeren Anlass oder ohne Möglichkeit zur Aufführung komponiert, rein aus dem inneren Antrieb heraus, diese Meisterwerke der Nachwelt zu schenken. Längst weiß man, dass diese Sicht in den Bereich des romantisierenden Heroenkultes gehört. Die Trias der letzten drei Mozart-Sinfonien ist vielmehr ähnlich wie zuvor die sogenannten Haydn-Quartette erneut eine künstlerische Antwort Mozarts auf Werke Haydns. In diesem Fall war die Wiener Veröffentlichung der sechs Pariser Sinfonien des älteren Komponisten der Auslöser für die Komposition dieser drei Werke, die innerhalb der unglaublich kurzen Zeit von drei Monaten abgeschlossen war. Gedacht waren sie zweifellos für geplante Akademien Mozarts in Wien, und zumindest für die G-Moll-Sinfonie deutet die Neu-Instrumentierung sogar auf eine Aufführung hin. Tatsächlich handelt es sich hier um sinfonische Gipfelwerke der Wiener Klassik, in die Mozart sein ganzes Genie eingebracht hat. Zusammen mit dem Orchestre des Champs-Elysées legt Philippe Herreweghe hier eine grandiose Gipfelbesteigung vor, die weder schrille Töne noch extreme Tempi nötig hat, um aufhorchen zu lassen, sondern vielmehr Mozart pur bietet.

Disk 1: 1-4. Sinfonie Nr.39 Es-Dur KV 543

5-8. Sinfonie Nr.40 g-Moll KV 550

Disk 2: 1-4. Sinfonie Nr.41 C-Dur KV 551 'Jupiter'

Rezension

Using an orchestra with a string section of 30 players,Philippe Herreweghe's performances of Mozart's three final symphonies are never short on impact.The Orchestre des Champs-Elysées provides the perfect riposte to anyone who believes that period-instrument Mozart has to sound anaemic.Herreweghe's performances don't hold back,either. --The Guardian


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Format: Audio CD
Bereits beim ersten Hördurchgang fiel mir auf, daß die Dynamik teilweise etwas wässrig ist, also stellenweise keine erkennbar scharfen Unterschiede zwischen piano und forte - das machen aber die durchweg tänzerischen Tempi wieder wett, so daß keine Langeweile aufkommt. Die Holzbläser gehen teilweise etwas unter; dies geschieht zu Gunsten dominierender Blechbläser, was ansich nicht zu kritisieren ist. Aber die Balance hängt etwas...

Alles nicht so schlimm. Da ich aber meinen bereits leicht gealterten Ohren ob des ansonsten Gehörten keinen Glauben schenken wollte, hörte ich die Aufnahme der Es-Dur-Sinfonie erneut (mit Kopfhörern diesmal, um wirklich Gewissheit zu erlangen). Bei der ersten Wiederholung der Expo des ersten Satzes stimmt leider das Tempo nicht mehr; das erste Hauptthema ist plötzlich viel schneller: die Violine I spielt auftaktig auf Schlag 2 und 3 noch korrekt, dann Schnitt; man hört das gut, wenn man das Ende des Schlußteils und dann die Wiederholung, die ab 4:07 einsetzt, hört: ab 4:09 sind bereits die Hörner zu schnell... Hier wurde also unorthodox (zusammen)geschnitten. Gegen das Schneiden als solches habe ich, wie man weiß, bei derlei Aufnahmen überhaupt nichts; sie sind ja dazu da, die Sache zu perfektionieren. Aber dann sollte man es auch tun. Beim Menuett vermisse ich im ersten Durchlauf in Takt 11 den Vorschlag auf b bei den ersten Violinen (ansonsten wird er in allen Wiederholungen gespielt) und im Finalsatz ist wohl auch ein Schnittfehler passiert: die Ganztaktpause auf 107 ist im zweiten Durchlauf zu kurz, d.h. die Violinen setzen in 108 viel zu früh ein. Da haut's einem doch den Taktstock*, den jeder fanatische Musikhörer stehts dabei hat, aus der Hand...

*Stabilo point, TouchScreenPen, Zigarette...

ulli blees
[...]
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