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Mozart: Die Zauberflöte (Sternstunden der Oper)
 
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Mozart: Die Zauberflöte (Sternstunden der Oper)

Piotr Beczala , Dorothea Röschmann , Benno Besson    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Piotr Beczala, Dorothea Röschmann
  • Regisseur(e): Benno Besson
  • Komponist: Wolfgang A Mozart
  • Dirigent: Iván Fischer
  • Format: Dolby, PAL
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 4. Dezember 2009
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 158 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002RLWLRK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.711 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Eine Flöte als magisches Instrument, durch dessen Klang Prinz Tamino sogar wilde Tiere zu zähmen vermag. Das große Thema der »Zauberflöte«, im Gewande der freimaurerischen Initiationsriten, ist der »Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit«. Mozart schuf hierzu 1791 zwei Monate vor seinem Tod eine Musik, die ihn unsterblich machen sollte. Schon die Ouvertüre versetzt den Zuschauer in die Märchenwelt eines Fantasie-Ägyptens, dort müssen Tamino und Pamina, aber auch Papageno und Papagena viele Prüfungen bestehen, ehe sie einander liebend in die Arme schließen können. Eine farbenprächtige Inszenierung von Benno Besson, die zugleich eine im Grunde kindliche Begegnung mit der Wirklichkeit ist – offen und sinnlich. Eine wahre Sternstunde der Oper. Die »Sternstunden der Oper« werden als 10-teilige DVD Edition in hochwertigen Mediabooks, einzeln und in einer edlen Box veröffentlicht.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Brasier TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
DIE ZAUBERFLÖTE
Oper 'Live' Produktion
2000 , Paris,Opera National,Palais Garnier*Orchestre National de L'Opera GarnierDir. Ivan Fischer
Regie. Benno Besson
Bühne Jean Marc Stehele
Kostüme Jean Marc Stehele

Besetzung :

Dorothea Röschmann .... Pamina
Piotr Beczala .... Tamino
Natalie Dessay .... Königin der Nacht
Matti Salminen .... Sarastro
Detlef Roth .... Papageno
Gaële Le Roi .... Papagena
Uwe Peper .... Monostatos
Cécile Perrin .... Erste Dame
Helene Schneiderman .... Zweite Dame
Hélène Perraguin .... Dritte Dame
Bjarni Thor Krinstinsson .... Erster Priester
Wilfried Gahmlich .... Zweiter Priester

Der Theaterspezialist und Regisseur Benno Besson (Vater von Katerina Thalbach) zeigt unds hier eine Weiterentwicklung Seiner schon in Ansätzen zauberhaften Inszenierung aus Genf von 1987-

Damals schrieb ich in meinen Sammlerkatalog :

"Regie ganz auf Poesie und Überraschung ansgesetzt. Drei Stunden die in Fluge vergingen. Sänger auf sehr gutem Niveau - Ein Erlebnis !!"

Nun - hier ist die Sache potenziert - eine der Besten Werkgerechten Inszenierungen der letzten 20 Jahre. Poesie Pur, hervoragend auch mit dem Sängerensemble.

Bei mehrmaligem Anschauen immer wieder Entdeckungen, man wird nicht müde.

Musikalisch ohne Makel

Gehört in jede Sammlung - bei dem Preis zugreifen !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Untertitel wozu? 12. Oktober 2011
Von Dr. A
Wie eine Operninszenierung auszusehen hat, ist hier ja schon lang und ausführlich ausgebreitet worden. Entscheidend ist sicher ein Spagat zwischen Mozarts Intention und unserem heutigen kulturellen Empfinden (Wer da nichts empfindet, der schaue/t sich keine Opern an). Ich nenne nur ein kleines Beispiel: Mozart versteckt das "Theaterklingeln" in der Ouverture, weil die Volksoper so etwas gar nicht hatte; er spielt also mit den Gegebenheiten. Genauso verstehe ich die Bemerkung meines kleinen Sohns hier zu Sarastro (Der hat aber einen langen Kopf): Da spielt der Regisseur auch mit seinem kulturellen Empfinden. Es muß ja nicht jeder ein Genie wie Ingmar Bergman sein!
Eines nur zur DVD: Schön wäre es gewesen, wenn die Untertitel so programmiert wären, daß sie auch immer zu lesen wären. Leider ist es so, wie es ist, keine "Sternstunde".
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe mir aufgrund der hymnischen Besprechungen diese Aufnahme gekauft und bereue jeden Cent, den ich dafür ausgegeben habe. Das will ich gern begründen.
Geboten wird von der Pariser Nationaloper ein durch und durch konventionelles und stur abgefilmtes Ausstattungstheater, das es ausschließlich auf den berüchtigten Augenschmaus anlegt (die Ohren werden dabei weniger gut bedient). Und da dem Regisseur jegliche konzeptionelle Idee des Ganzen fehlt, lässt er als Ersatz dafür unter Aufbietung aller und in allen erdenklichen Farben wuchernden Kostüm- und Kulissenpracht diesen Schmaus zur exotisch-kitschigen Völlerei ausarten.
Von den sängerischen Leistungen sind zu loben: Dorothea Röschmanns Pamina, Wolfgang Schönes Sprecher sowie Matti Salminens Sarastro (dem man wie den Außerirdischen im letzten Indiana Jones-Film eine überhohe Stirn verpasst hat, um die übermenschliche Weisheit dieses Tugend-Athleten zu veranschaulichen). Der Sänger des Tamino, ausstaffiert als indischer Märchenprinz, schauspielert und singt derart süßlich, als sei er einem Bollywood-Filmstudio entsprungen. Der Sänger des Papageno prangt mit einem kernig-heldischen Bariton, als wolle er sich zur nächsten Spielzeit für die Partie des Conte di Luna im 'Trovatore' empfehlen. Der Rest ist Durchschnitt, und das Orchester spielt das Stück brav herunter. - Eine Personenregie ist nicht zu erkennen, denn die Darsteller agieren ungelenk und hölzern, wodurch den obengenannten guten Sängern schweres Unrecht angetan wird, denn diese wären sicherlich zu mehr fähig gewesen.
Doch ja, gefallen hat mir auch etwas: die sog. wilden Tiere, die derart drollig und putzig dahertapsen, dass jede Kindervorstellung darob außer Rand und Band geraten müsste. Und inmitten dieses Getiers aus Sarastros Streichelzoo stolziert auch ein Prachtstück von einem Weißkopf-Seeadler, was gewiss die amerikanischen Touristen entzückt haben dürfte. Wenn man dann das Ganze durchgestanden hat, bleibt man von diesem opernkulinarischen Overkill völlig erledigt - und zu Tode gelangweilt - zurück. Was wohl Wolfgang Amadé zum Verantwortlichen dieses Spektakels sagen würde? Vielleicht dies: Bona nox, bist a rechter Ochs, bonne nuit, pfui, pfui '!
Hermann Engster
Göttingen
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