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Mozart: Die Zauberflöte (Sternstunden der Oper)

4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Piotr Beczala, Dorothea Röschmann
  • Regisseur(e): Benno Besson
  • Komponist: Wolfgang A Mozart
  • Dirigent: Iván Fischer
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Slowenisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Arthaus Musik (Naxos Deutschland GmbH)
  • Erscheinungstermin: 4. Dezember 2009
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 158 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002RLWLRK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 99.228 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Live aus der Opéra National de Paris 2001

Das große Thema der "Zauberflöte" ist der "Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit", „das Erlangen von Weisheitslehre“. Mozart schuf hierzu 1791 zwei Monate vor seinem Tod eine Musik, die ihn unsterblich machen sollte. Schon die Ouvertüre versetzt den Zuschauer in die Märchen- und Fabelwelt eines Fantasie-Ägyptens. Dort müssen Tamino und Pamina aber auch Papageno und Papagena viele Prüfungen bestehen, ehe sie einander liebend in die Arme schließen können. Piotr Beczala und Dorothea Röschmann führen hier in den Hauptpartien einen illustren Reigen ausgezeichneter Sänger an, in einer farbenprächtigen Inszenierung von Benno Besson, die zugleich eine im Grunde kindliche Begegnung mit der Wirklichkeit ist - offen und sinnlich. Eine wahre Sternstunde der Oper.

Darsteller: Piotr Beczala, Dorothea Röschmann, Désirée Rancatore

Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Brasier VINE-PRODUKTTESTER am 28. Oktober 2010
DIE ZAUBERFLÖTE
Oper 'Live' Produktion
2000 , Paris,Opera National,Palais Garnier*Orchestre National de L'Opera GarnierDir. Ivan Fischer
Regie. Benno Besson
Bühne Jean Marc Stehele
Kostüme Jean Marc Stehele

Besetzung :

Dorothea Röschmann .... Pamina
Piotr Beczala .... Tamino
Natalie Dessay .... Königin der Nacht
Matti Salminen .... Sarastro
Detlef Roth .... Papageno
Gaële Le Roi .... Papagena
Uwe Peper .... Monostatos
Cécile Perrin .... Erste Dame
Helene Schneiderman .... Zweite Dame
Hélène Perraguin .... Dritte Dame
Bjarni Thor Krinstinsson .... Erster Priester
Wilfried Gahmlich .... Zweiter Priester

Der Theaterspezialist und Regisseur Benno Besson (Vater von Katerina Thalbach) zeigt unds hier eine Weiterentwicklung Seiner schon in Ansätzen zauberhaften Inszenierung aus Genf von 1987-

Damals schrieb ich in meinen Sammlerkatalog :

"Regie ganz auf Poesie und Überraschung ansgesetzt. Drei Stunden die in Fluge vergingen. Sänger auf sehr gutem Niveau - Ein Erlebnis !!"

Nun - hier ist die Sache potenziert - eine der Besten Werkgerechten Inszenierungen der letzten 20 Jahre. Poesie Pur, hervoragend auch mit dem Sängerensemble.

Bei mehrmaligem Anschauen immer wieder Entdeckungen, man wird nicht müde.

Musikalisch ohne Makel

Gehört in jede Sammlung - bei dem Preis zugreifen !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. A am 12. Oktober 2011
Verifizierter Kauf
Wie eine Operninszenierung auszusehen hat, ist hier ja schon lang und ausführlich ausgebreitet worden. Entscheidend ist sicher ein Spagat zwischen Mozarts Intention und unserem heutigen kulturellen Empfinden (Wer da nichts empfindet, der schaue/t sich keine Opern an). Ich nenne nur ein kleines Beispiel: Mozart versteckt das "Theaterklingeln" in der Ouverture, weil die Volksoper so etwas gar nicht hatte; er spielt also mit den Gegebenheiten. Genauso verstehe ich die Bemerkung meines kleinen Sohns hier zu Sarastro (Der hat aber einen langen Kopf): Da spielt der Regisseur auch mit seinem kulturellen Empfinden. Es muß ja nicht jeder ein Genie wie Ingmar Bergman sein!
Eines nur zur DVD: Schön wäre es gewesen, wenn die Untertitel so programmiert wären, daß sie auch immer zu lesen wären. Leider ist es so, wie es ist, keine "Sternstunde".
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happy Family am 18. Juli 2011
Verifizierter Kauf
Pfui, pfui Herr Engster aus Göttingen

Dass Sie in dieser Produktion einzig "konventionelles und stur abgefilmtes Ausstattungstheater" sehen und das dann mit "pfui, pfui"
resümieren ist nicht nur schwach, sondern auch engsichtig. So verkennen Sie unter anderem ...

dass nebst vielen Inszenierungen der Zauberflöte, die möglichst originell sein wollen und dabei auch schon mal
peinlich wirken, eine eher traditionelle Inszenierung durchaus ihre Berechtigung hat, zumal sie in sich stimmig ist

dass die Personen, ihre Kostüme, die Richtungen aus denen sie auftreten und in die sie abgehen, sowie Formen und Farben
sinnvoll gestaltet sind (haben Sie in all ihrer negativen Stimmung zum Beispiel bemerkt, wieso die Königin der Nacht - in
Paris noch überzeugender durch Frau Dessay gesungen als hier von Frau Rancatore - in ihrem ersten Auftritt von unten erscheint,
riesig gross aber ohne Arme erscheint? Wohl kaum, schade.)

dass es hier nicht nur einen "Augenschmaus" gibt, sondern tolle gesangliche und musikalische Leistungen: sowohl in Hauptrollen,
wie dem überragenden Matti Salminen als Sarastro, Piotr Beczala als Tamino und Dorothea Röschmann als Pamina, als auch gelungenen
Dreierkonstellationen (drei Damen und grossartige drei Knaben, gesungen von Solisten des Tölzer Knabenchors).

Herr Engster: wer sich ein wenig in der Vita von Mozart auskennt versteht, dass er diese Inszenierung gemocht hätte - Sie haben da
wohl ein etwas verklärtes Mozart-Bild. Na, dann mal gute Nacht, Herr Engster und nicht zu viel pfui, pfui - besonders wenn es nicht
sehr reflektiert ist. Für diese Inszenierung ein Bravo!
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hermann Engster am 7. Juni 2011
Verifizierter Kauf
Ich habe mir aufgrund der hymnischen Besprechungen diese Aufnahme gekauft und bereue jeden Cent, den ich dafür ausgegeben habe. Das will ich gern begründen.
Geboten wird von der Pariser Nationaloper ein durch und durch konventionelles und stur abgefilmtes Ausstattungstheater, das es ausschließlich auf den berüchtigten Augenschmaus anlegt (die Ohren werden dabei weniger gut bedient). Und da dem Regisseur jegliche konzeptionelle Idee des Ganzen fehlt, lässt er als Ersatz dafür unter Aufbietung aller und in allen erdenklichen Farben wuchernden Kostüm- und Kulissenpracht diesen Schmaus zur exotisch-kitschigen Völlerei ausarten.
Von den sängerischen Leistungen sind zu loben: Dorothea Röschmanns Pamina, Wolfgang Schönes Sprecher sowie Matti Salminens Sarastro (dem man wie den Außerirdischen im letzten Indiana Jones-Film eine überhohe Stirn verpasst hat, um die übermenschliche Weisheit dieses Tugend-Athleten zu veranschaulichen). Der Sänger des Tamino, ausstaffiert als indischer Märchenprinz, schauspielert und singt derart süßlich, als sei er einem Bollywood-Filmstudio entsprungen. Der Sänger des Papageno prangt mit einem kernig-heldischen Bariton, als wolle er sich zur nächsten Spielzeit für die Partie des Conte di Luna im 'Trovatore' empfehlen. Der Rest ist Durchschnitt, und das Orchester spielt das Stück brav herunter. - Eine Personenregie ist nicht zu erkennen, denn die Darsteller agieren ungelenk und hölzern, wodurch den obengenannten guten Sängern schweres Unrecht angetan wird, denn diese wären sicherlich zu mehr fähig gewesen.
Doch ja, gefallen hat mir auch etwas: die sog.
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