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Mozart - Die Zauberflöte [2 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Bernard Richter, Julia Kleiter, Concentus Musicus Wien, Nikolaus Harnoncourt
  • Format: Classical, PAL
  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Koreanisch, Chinesisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Sony Music Entertainment
  • Erscheinungstermin: 20. Juni 2014
  • Produktionsjahr: 2014
  • Spieldauer: 186 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00H28A5H6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 92.750 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Mozarts wohl bekannteste und beliebteste Oper, Die Zauberflöte, die der Komponist mit seinem kongenialen Partner Emanuel Schikaneder 1791 schuf, eröffnete den Reigen an Opern-Neuinszenierungen der Salzburger Festspiele 2012.

In der Geschichte der Salzburger Festspiele war es die erste Aufführung der Zauberflöte auf historischen Instrumenten. Auch für Mozart-Experte Nikolaus Harnoncourt war es das erste Mal, dass er dieses Werk zusammen mit seinem Originalklangorchester Concentus Musicus Wien aufführte. Die Spezialisten der Alten Musik musizieren bereits seit über 60 Jahren zusammen und gelten als Wegbereiter und Maßstab in der historischen Aufführungspraxis. Das Ergebnis war "von Präzision und Finesse" (Financial Times) und zeigte "Viel Neues, großteils Faszinierendes, manch Verblüffendes bei der musikalischen Interpretation". (Kurier)

Der Live-Mitschnitt aus der Felsenreitschule Salzburg präsentiert in einer bildgewaltigen und stimmungsvollen Inszenierung von Jens-Daniel Herzog ein junges hochkarätiges Sänger-Ensemble: Julia Kleiter als Pamina, Bernard Richter (Tamino), Georg Zeppenfeld (Sarastro) und Mandy Fredrich in der Rolle der Königin der Nacht.

Bernard Richter (Tamino)
Julia Kleiter (Pamina)
Mandy Fredrich (Königin der Nacht)
Georg Zeppenfeld (Sarastro)
Bernard Richter (Tamino)
Markus Werba (Papageno)
Elisabeth Schwarz (Papagena)

Concentus Musicus Wien
Nikolaus Harnoncourt

Jens-Daniel Herzog - Regie

Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 18. März 2014
Format: DVD
Nach meiner bisherigen Erfahrung sind die speziellen Freunde der Zauberflöte fast ausschließlich auf eine romantisch märchenhafte Optik festgelegt, andere Ebenen, als die gewohnten, haben keinen zustimmenden Bestand.
Jens-Daniel Herzogs Inszenierungskonzept ist auf die Interpretation der zwei Welten in der Zauberflöte ausgelegt, von der Personenregie exzellent, allerdings in der teils auch skurrilen Optik (Lehranstalt/Sarastro), eher nicht das, was viele erwarten. Die optische Irritation ist vorprogrammiert, obwohl das Konzept schlüssig ist.
Zauberflöte bei Herzog heißt, die Welt des Lichts, der Ratio, prallen auf die Welt der Nacht, der Traumebenen, der Gefühle. Beide Manifestationen der Evolution Mensch. Es geht um möglichen Ausgleich oder um Untergang des Einen, selbst um den Preis der Selbstaufgabe. Zwei Paare müssen ihren eigenen Weg finden.
Zudem wird in der Zauberflöte ein Frauenbild der Zeit gezeichnet, das man heute als männlich chauvinistisch einstufen würde. Aber eben Zeitgeist in Reinkultur.
Rein sängerisch relativ überzeugend in fast allen Besetzungen.
Klasse Julia Kleiter als Pamina , Mandy Fredrich überzeugt als Königin der Nacht.
Bernhard Richter ist Tamino, Georg Zeppenfeld ein überzeugend grundierter Sarastro.
Markus Werba, klasse als Papageno, Elisabeth Schwarz ist Papagena,
Rudolf Schaschning als Monostatos ist sicherlich Geschmacksache.
Drei Tölzer Knabenchorsänger als Drei Knaben.

Nikolaus Harnoncourt dirigiert den Concentus Musicus Wien, der auf historischen Instrumenten spielt und so ein anderes Farbkolorit auf die Bühne bringt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KPF am 27. Februar 2015
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Jens-Daniel Herzog, der Regisseur der Salzburger Aufführung aus dem Jahre 2012, kann offensichtlich mit Mozarts/Schikaneders "Zauberstück" nichts anfangen. Der Plot wird unnötig verdunkelt, die Botschaft des Stücks ins Gegenteil verkehrt, das Ende regelrecht vergewaltigt. Herausgekommen ist ein ebenso fades wie esprit- und humorloses Stück neudeutschen Regiertheaters. Auf die Mätzchen des Regissseurs lohnt es sich nicht im Einzelnen einzugehen. Unter den verordneten Exaltiertheiten, denen Nikolaus Harnoncourt, der Dirigent der Aufführung, leider allzu oft nachgibt, leidet vor allem der Tamino der Aufführung Bernhard Richter. Der excellent aufspielende Concentus Muscus Wien ist eine der wenigen Lichtblicke der Aufführung. Lediglich Julia Kleiter (Pamina), Mandy Fredich (Königin der Nacht) und Georg Zepperfeld singen auf Festspielniveau.
Wer sich mit der Audiofassung begnügen möchte, kommt bei dieser Salzburger Aufführung allerdings auch nicht auf seine Kosten. Er ist besser bedient mit Harnoncourts Züricher Einspielung aus dem Jahre 1987: die Sängerinnen und Sänger sind auf allen Positionen der Salzburger Aufführung überlegen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Börschinger am 15. November 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Diese bluray Variante bietet sehr viel fürs Geld. Super Qualität. Jede Minute ist ein Genuss.
Schöne "alte" Aufführung. Die hier wieder zum Leben erweckt wurde.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roberto Torretti am 5. Juli 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
This Zauberflöte is wonderfully played by Harnoncourt and his Concentus Musicus; very well sung by an excellent team of handsome young singers (including Mandy Fredrich as Königin der Nacht); but, above all, it is intelligently staged. The Foucaultian notion of turning the Temple mafia into a medical establishment deserves five stars by itself. To show approval of Sarastro's words, every medic and paramedic raises his or her professional writing pad, just as Chinese cultural revolutionaries did with Mao's red book; before entering the great test,Tamino and Papageno are required to sign —in a police interrogation setup—, papers they are not expected to read, exactly as one has to do before undergoing surgery; last but not least, Sarastro's brain is fed with (liquid? gaseous?) information through a hose that connects the back of his skull to the jittering electronic sun that hangs from his neck. Toward the end, we meet one more clever theatrical idea: the forthcoming little Papagenos arrive inside four colorful perambulators that advance briskly from backstage into center stage; the same perambulators are pushed by the two young couples in the final procession across the Felsenreitschule's vast stage, during which Tamino, who has seized Sarastro's sun, adds insult to injury by waving it like a shiny toy in front of the respective baby. In this way, Mozart finally succeeds in making fun of both sides involved in this power struggle: not just the Queen of Night by making her sing those electrifying but preposterously high notes, but also, in all fairness, the smug "well-meaning' Sarastro and his gang of bullies.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 21. August 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Etwas anderes als gewöhnlich, aber gut anzusehen. Ich glaube, damit ist so weit alles gesagt.Mehr Wörter habe ich dafür nicht.
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