oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Weitere Optionen
Mozart: Die Zauberflöte (2 CDs)
 
Größeres Bild
 

Mozart: Die Zauberflöte (2 CDs)

14. Februar 2014 | Format: MP3

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 19,08, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song Interpret
Länge
Beliebtheit  
30
1
7:17
30
2
6:44
30
3
0:21
30
4
2:34
30
5
3:13
30
6
4:36
30
7
0:45
30
8
5:22
30
9
0:02
30
10
6:26
30
11
1:47
30
12
1:22
30
13
3:18
30
14
10:25
30
15
3:19
30
16
3:11
30
17
9:01
Disk 2
30
1
1:26
30
2
2:18
30
3
2:55
30
4
1:56
30
5
0:54
30
6
0:13
30
7
3:37
30
8
0:26
30
9
1:18
30
10
0:21
30
11
2:56
30
12
0:47
30
13
4:03
30
14
1:46
30
15
1:47
30
16
1:07
30
17
4:29
30
18
3:07
30
19
0:31
30
20
3:01
30
21
1:09
30
22
3:54
30
23
0:59
30
24
6:22
30
25
5:25
30
26
7:03
30
27
8:09
30
28
2:15
30
29
3:11
Ihre Amazon Musik Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Musik zu genießen, navigieren Sie zu Ihrer Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1964
  • Erscheinungstermin: 14. Februar 2014
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 1997 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:27:08
  • Genres:
  • ASIN: B001TWPPPI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.178 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus S. am 23. Oktober 2002
Format: Audio CD
Die vorliegende Aufnahme der Zauberflöte stellt für mich als jungen Klassik-Liebhaber ein Stück Musik-Geschichte dar, das Seinesgleichen sucht und kaum findet. Allen voran müssen hier Karl Böhm und Fritz Wunderlich genannt werden. Böhm geleitet uns durch eine Zauberflöte, die nie in eine übertriebene Heiterkeit abgleitet und den dramatischen und tragischen Hintergrund dieser Oper eindrucksvoll hervorhebt. Auch wenn Böhm dafür sehr oft kritisiert wurde - die Sprecherszene, mit einem im übrigen die Weisheit nahezu verkörpernden Hans Hotter, wurde nie mit solchem Pathos vorgetragen, wie unter Böhm. Wunderlich als Tamino bewegt sich stets erzählerisch, nie gequält wie manche andere Tenöre, in die Sangeshöhen und vermittelt dennoch die dazugehörende Leidenschaft. Auch Franz Crass als Sarastro lässt keine Wünsche offen. Selbst wenn ein Fischer-Dieskau hier für einen Papageno zu wenig volksnah wirkt und Peters und Lear als Königin der Nacht und Pamina sicher keine Glanzdarbietungen abliefern, hat sich diese Aufnahme die 5 Sterne schon deshalb verdient, da sie für mich jene Zauberflöte darstellt, die Mozarts Zerrissenheit zwischen Freud und Leid am deutlichsten hervorhebt. Nahezu sämtliche "moderne" Interpretationen dieser Oper neigen nämlich stets zur Übertreibung des Heiteren und ziehen selbst die Schlüssel-Szenen, wie eben die Sprecherszene, ins Lächerliche. Die Aufnahme profitiert sicher auch von der glücklichen Konstellation, dass sich hier mit Böhm, Wunderlich, Fischer-Dieskau und Crass Interpreten zusammengefundenhaben, die Mitte der sechziger Jahre einen Höhepunkt ihres Schaffens erreicht haben und ist die vorliegende Originals-Produktion schon aus diesem Grund als Dokument der jüngeren Musikgeschichte unentbehrlich!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. BERGMANN am 22. Januar 2007
Format: Audio CD
Es gibt einige Gründe, diese Aufnahme zu besitzen.
1.) Fritz Wunderlich. Sein Tamino ist wirklich überzeugend. Ich habe gelesen, dass Karl Böhm das Tempo der Bildnisarie extra langsamer genommen haben soll als "normal". Wohl mit der Begründung, dass Fritz Wunderlich als damals berühmter Tamino keine Routineleistung abliefern sollte. Dies langsamere Tempo fällt mir nicht auf. Im Gegenteil: Ich finde es in dieser Aufnahme sogar passend. Fritz Wunderlich fügt sich hervorragend in das langsame Tempo ein. Gesangstechnische Schwierigkeiten sind nicht festzustellen.
2.) Hans Hotter. Seinen Sprecher finde ich weltklasse. Er gestaltet ihn so, wie er sein sollte: nicht aufgesetzt, sondern weise. Und auch entschlossen.
3.)Franz Crass. Er hat einen schönen Bass. Für die Partie des Sarastro passt sie sehr gut. Auch finde ich, dass Franz Crass in der Partie des Sarastro Strenge und Güte gut vereint.
4.) Dietrich Fischer - Dieskau. Ich finde, dass er den Papageno lebendig gestaltet. Wie seine Kollegen zeichnet ihn eine deutliche Aussprache und eine gute Stimmführung aus.
5.) James King und Martti Talvela. Hier schreibe ich nur: die beiden besten Geharnischten, die ich kenne.
6.)Berliner Philharmoniker und Karl Böhm. Die Berliner Philharmoniker spielen unter dem oft grantigen Grazer Dr. Karl Böhm einen sehr schönen Mozart. Die Solisten und der Chor werden von ihnen hervorragend begleitet.
Dies sind die Gründe, die für diese Aufnahme sprechen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 28. Juli 2006
Format: Audio CD
Bei ihrem ersten Erscheinen im Jahr 1964 hat diese erste Stereo-Aufnahme der DGG von Mozarts "Zauberflöte" recht unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. Sie reichten von grenzenlosem Enthusiasmus bis zu einer gewissen Ratlosigkeit. Letztere bezog sich in erster Linie auf die Besetzung des Papageno mit Dietrich Fischer-Dieskau, in dem viele Kritiker mehr einen preußischen Gelehrten oder abgeklärten Intellektuellen als einen Wiener Naturburschen ausmachen wollten. Zweiter Streitpunkt war die Amerikanerin Roberta Peters als Königin der Nacht. Deren Stimme wurde weitgehend als zu leicht und zu wenig flexibel für diese Rolle bezeichnet. Es mag sein, daß Hermann Prey mit seinem unproblematischen Naturell dem Papageno besser entsprochen hat, rein gesanglich ist ihm nach meinem Empfinden Fischer-Dieskau doch um eine Ecke voraus. Ich habe auch nicht den Eindruck, daß er zu intellektuell an die Rolle herangeht; im Gegenteil, er gibt ihr ein ganz eigenes, neues Profil. Roberta Peters schließlich, bekannt bei uns u.a. als Gilda in dem Perlea-Rigoletto (RCA) mit Jussi Björling oder als Rosina aus Leinsdorfs berühmten Rossini-Barbier (ebenfalls RCA), gefällt mir ausgezeichnet. Sie meistert die Koloraturen in den schwierigen Arien mit Bravour. Pluspunkt schlechthin ist natürlich Fritz Wunderlich als Tamino; wie er die etwas undankbare Rolle gestaltet und singt, das hat Format und bleibt einmalig. Nie ist die Partie hinreißender und rollendeckender dargestellt worden. Seine Tamina, Evelyn Lear, singt gut und anrührend, allerdings vermißt man hier ein wenig Gundula Janowitz, die sicher die idealere Partnerin gewesen wäre.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden