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Mozart : Die Entführung Aus Dem Serail
 
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Mozart : Die Entführung Aus Dem Serail

6. Juli 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. Juni 2010
  • Erscheinungstermin: 6. Juli 2010
  • Label: Warner Classics International
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:14:54
  • Genres:
  • ASIN: B003TV2L5Y
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.966 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 22. Februar 2010
Format: Audio CD
Als Nicolaus Harnoncourt 1984 nach dem Idomeneo auch die Entführung aus dem Serail mit dem Ensemble des Opernhauses Zürich auf historischen Instrumenten aufnahm, war das Aufsehen fast noch größer. Gehörte doch die Entführung im Gegensatz zum Idomeneo zu den bekanntesten Opern überhaupt, die jeder irgendwie im Ohr hatte - als heiteres Singspiel mit sanften Orientalismen. Und dann lässt es Harnoncourt schon in der Ouverture geradezu bedrohlich scheppern und trommeln, schärft die Kontraste, entdeckt in der Partitur neue Details und sorgt für eine Spannung, die vorher nur ganz wenige Dirigenten dem Stück gegönnt hatten (z. B. Thomas Beecham oder Ferenc Fricsay). Der Dirigent nimmt das Drama und dessen Figuren ernst und lässt gerade dadurch auch die Komik leben (die Vorliebe für teilweise verstörend langsame Tempi hat er erst später entdeckt).

Die Sänger unterstützen ihn dabei vorbildlich:

Peter Schreier (Belmonte) war damals der Star der Aufnahme. Es ist seine vielleicht beste Mozartrolle und -einspielung geworden. Schreier singt nicht nur technisch hervorragend - das war immer seine Stärke -, er singt auch temperamentvoller und klingt männlicher als etwa in der Böhm-Aufnahme.

Yvonne Kenny ist seine Konstanze, eine Rolle, deren Schwierigkeiten schon manche prominentere Sängerin überfordert haben. Kenny dagegen singt nicht nur die beiden ersten Arien und die Ensembleszenen bewegend und bewegt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 29. Juli 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auf historischen Instrumenten werden sie in Zürich nicht gespielt haben ( allenfalls mit Darmsaiten auf modernen Instrumenten, wie beim Idomeneo), aber natürlich war Harnoncourt musikhistorisch informiert. Im Interview sagte er:"Ich habe mir eigens für diese «Entführung» in Hessen Tschinellen gießen lassen, weil Mozart da zwei verschieden gestimmte Tschinellen verlangt. Und das wird normalerweise missachtet. Meine Frage war: Warum ist in der Ouvertüre diese türkische Musik? Die besteht aus einer großen Trommel, die mit einer Keule und einer Peitsche oder Birkenrute auf das Fell geschlagen wird. Die Janitscharenmusik meint hier einen schweren Keulen- oder Faustschlag in den Bauch und Peitschenhiebe auf den nackten Rücken. Wenn Mozart das in die Ouvertüre der «Entführung» schreibt, dann heißt das für mich: Da, wo Menschen geschlagen werden. Und das Erste, was der Belmonte dann singt, ist «hier», bezogen auf das, was man in der Ouvertüre gehört hat. Das ist nicht einfach nette türkische Musik, kling-kling-kling, und jetzt sagt er: «Hier soll ich dich denn sehen.» Nein! «Hier, wo Menschen geschlagen werden, soll ich dich sehen. Ich würde dich viel lieber auf einer schönen Wiese in der Toskana sehen.» Da finde ich die Aussage sehr stark." so im Kultiversum.

Seine Entführung ist nicht so " historisch" we diejenige von Hogwood, aber natürlich von einem Interpretationskonzept geprägt. Nochmals Harnoncourt."In diesem Sinne würde ich sagen, dass Mozart fast grundsätzlich gebrochene Musik geschrieben hat. Dass alles immer doppelbödig ist, dass alles immer in Frage gestellt wird. Eine glatte, direkte Aussage «So ist es und nicht anders» entspricht nicht meinem Mozart-Bild.
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Von quiquina am 6. Februar 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Klasse! Top-Aufnahme, die mir sehr gut gefällt.
Ich kenne nicht zig andere Versionen, aber ich weiß auch nicht, ob das bei einer so tollen Aufnahme nötig ist.
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1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Heinze-schlumpf am 12. August 2012
Format: Audio CD
Dame Elisabeth Schwarzkopf verstieg sich mal zu der Äußerung, sie habe sich überlegt, ihren österreichischen Pass zurückzugeben, so wie Herr Prof. Harnoncourt in Salzburg den Figaro dirigiert habe. Es geht hier nicht um diesen. Aber ich muss gestehen, dass Harnoncourt mitunter Wege der Interpretation beschreitet, die dem Mozart'schen Genius Farbe und Expressivität nehmen. Daher vermeide ich die Harnoncourt'schen Versuche geradezu.
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