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Mozart: Così fan tutte
 
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Mozart: Così fan tutte

28. November 2005 | Format: MP3

EUR 13,89 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Juli 2000
  • Erscheinungstermin: 28. November 2005
  • Anzahl der Disks: 3
  • Label: Warner Classics
  • Copyright: c 2000 EMI Records ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:44:45
  • Genres:
  • ASIN: B001QOBOJ0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 164.274 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von adal1950 am 6. März 2014
Format: Audio CD
Diese Aufnahme bringt Mozart auf eine wunderbaren Weise zum Klingen. Am Pult Karl Böhm als Garant für eine exzellente Mozartinterpretation. Mit zwei Damen, die für diese Rollen Generationen von Sängerinnen der Maßstab werden sollten: Elisabeth Schwarzkopf als Fiordiligi und Christa Ludwig als Dorabella. Das männliche Gegenpaar steht dem aber kaum nach: Giuseppe Taddei mit seiner warmen, weichen Stimme harmoniert wunderbar mit dem eleganten Tenor Alfredo Krauss. Diese Quartett füllt die Figuren mit Leben und herrlichen Mozartklang. Hanni Steffek als komödiantische Despina und Walter Berry als lebensweiser Don Alfonso bringen sich stimmlich hervorragend in diese Einspielung ein. Für mich die schönste und interessanteste Cosi.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von alanmichael1 am 18. Dezember 2014
Format: Audio CD
Um nicht der Entweihung eines Heiligtums geziehen zu werden: Ich liebe Karl Böhms unzählige Così-Aufnahmen über alles. Nur eben diese nicht.

Mir ist klar, dass die meisten Kritiker diese Londoner Aufnahme als Böhms Referenz ansehen. Was wohl vor allem daran liegt, dass sie seine vollständigste ist: Nur hier hört man Ferrandos "Tradito schernito" und Dorabellas "E amore", außerdem macht Böhm viele kleine Striche in den übrigen Nummern auf. Es fehlen allerdings noch immer das Duettino "Al fato dan legge" und Ferrandos große Arie "Ah lo veggio".

Was mich hingegen stört, ist die künstliche, untheatralische Atmosphäre, die von Böhms sämtlichen anderen Mozart-Einspielungen krass abweicht. Verantwortlich dürfte der Produzent Walter Legge sein. So herrlich seine Verdi- und Bellini-Aufnahmen mit der Callas sind, so säuselig und falsch-elegisch ist sein Mozart. Schon Legges Karajan-Aufnahmen von Figaro, Zauberflöte und Così irritieren durch das ständige Singen mit halber Stimme. Hier setzt sich das bruchlos fort. Böhm klingt nicht wie Böhm, sondern wie ein Klon der Karajanschen Wisper-Cosi von 1954. Sowohl seine Wiener Decca-Aufnahme von 1955 als auch seine Salzburger Mitschnitte von 1954 und 1974 klingen im Vergleich wie das Leben und die Natürlichkeit selbst.

Auch die Sänger bilden hier kein optimales Ensemble. Die drei Damen stammen zwar alle aus der zeitgleichen Salzburger Rennert-Inszenierung, aber nur Christa Ludwig als Dorabella begeistert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Probst Peter am 29. April 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Für mich von allen Böhm'schen Einspielungen dieser Oper die schönste - und damit auch die schönste von allen mir bekannten Einspielungen. Unübertroffen das Sänger-Ensemble, allen voran Elisabeth Schwarzkopf und Christa Ludwig; sehr schön auch Alfredo Kraus, der sich als wunderbarer Mozart-Tenor entpuppt, aber auch Giuseppe Taddei als Gugliemo. Unverwechselbar die Orchesterführung von Karl Böhm, mit üppiger Intonation und eher gemächlichen Tempi, welche Klang und Melodik schön zur Geltung bringen. Ein Lob auch für die tontechnische Aufbereitung, welche das Alter der Aufnahme vergessen lässt. Interessant der Vergleich mit der neueren Aufnahme von James Levine mit den Wienern (die ich mir auch besorgt habe): Die Tempi sind hier energischer, die Orchesterführung transparenter - und vor allem die Aufführung lebendiger und theatralischer. Zudem enthält sie mehrere Arien, die man bisher nicht zu hören bekam. Trotzdem kommt das Sänger-Ensemble m.E. nicht an jenes der eingangs erwähnten Aufführung von Karl Böhm heran. Auch die Tontechnik ist nicht ganz auf dem heute allgemein erwarteten Niveau. Ich würde dieser Aufnahme von Levine nur 4 Sterne zugesehen.
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