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Mozart: The Piano Concertos
 
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Mozart: The Piano Concertos

16. Oktober 2001 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 16. Oktober 2001
  • Erscheinungstermin: 16. Oktober 2001
  • Anzahl der Disks: 8
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 2000 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 10:06:04
  • Genres:
  • ASIN: B001SSZMMY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.321 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andras Wagen auf 2. September 2002
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Selbst im Vergleich mit sogenannt moderneren Interpretationen auf Originalinstrumenten findet sich nirgends dieser mozartianische Geist, welcher so spielerisch und zugleich tiefgründig die Einspielung mit Geza Anda und dem Mozart-Orchester Salzburg umweht. Geza Anda wie auch das von ihm geleitete Orchester spielen die Konzerte, als ob sie diese erst gerade neu entdeckten, und so frisch wirkt das Resultat auf den Hörer. Auch in aufnahmetechnischer Hinsicht eine gelungene Aufnahme, eine an wenigen Stellen etwas störende mangelnde Ausgewogenheit zwischen Klavier und Orchester fällt demgegenüber nicht ins Gewicht. Alles in allem eine nach wie vor äusserst empfehlenswerte Gesamtaufnahme der vollständigen Klavierkonzerte (es fehlen bloss die Konzerte No. 7 und 10 für zwei bzw. drei Klaviere und Orchester) von Mozart.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jack-in-the-Green TOP 500 REZENSENT auf 12. Dezember 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die um 1966 eingespielte Aufnahme von Geza Anda und Musikern im Umfeld des Mozarteums Salzburg huldigt dem traditionellen Mozartbild des melodiösen und strahlenden Schönklangs. Geza Anda's Klavierspiel ist perlend und flüssig (manchmal vielleicht ein bisschen schnell) - den Orchesterklang "mit Pauken und Trompeten" kann man durchaus sinnlich-barock nennen.
Die Aufnahmetechnik ist (für die Deutsche Grammophon eher untypisch) nicht optimal - die Balance zwischen Klavier und Orchester ist nicht immer ganz gelungen (das Klavier an manchen Stellen zu sehr betont und das Orchester zu sehr im Hintergrund) und der Orchesterklang manchmal etwas verschleiert. Auch waren die "Camerata" damals kein Spitzenorchester. Viele Passagen klingen wunderschön und gelungen - andere ein bisschen hölzern und bemüht. Aber es muss ja nicht immer alles perfekt sein.
Diese Gesamtaufnahme ist ganz sicher ihren Preis wert und kann viel Freude und musikalischen Genuss bereiten.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT auf 15. Dezember 2010
Format: Audio CD
Die Gesamtheit der 27 Klavierkonzerte Wolfgang Amadeus Mozarts steckt voller unermesslicher Kostbarkeiten. In keiner anderen Gattung der Instrumentalmusik gelangte der Wiener Klassiker zu einem größeren Maß an kompositionstechnischer Meisterschaft. Zudem handelt es sich beim Klavierkonzert um ein Genre, in dem Mozart seine individuelle Tonsprache am ehesten fand.
Dementsprechend viele Gesamteinspielungen gibt es. Lange habe ich nach einer nahezu perfekten Darbietung gesucht. Für mich ist die Suche mit der vorliegenden Einspielung durch den Pianisten Géza Anda mit der Camerata Academica des Salzburger Mozarteums beendet. Die Aufnahme stammt aus den 60er Jahren, braucht sich aber - was die Tonqualität anbelangt - nicht hinter moderneren Aufnahmen zu verstecken. Mit Ausnahme der Konzertrondi und der Konzerte für zwei und drei Klaviere sind alle Konzerte dargeboten.

Und darunter sind eben auch die selten gehörten frühen fünf Konzerte, die sogenannten "Pasticci", enthalten. Diese Jugendwerke sind Adaptionen fremder Klaviersonaten und beweisen Mozarts Geschick zu orchestralem Arrangement.
Die ersten eigenständigen Konzerte entstanden einige Jahre später. Bereits hier ist Mozarts wundervoll harmonischer Stil unverkennbar. Eigentümlich ist ihm, dass er weniger darauf setzt, wenige Themen mannigfach auszuschmücken, sondern mehrere Themen zu entwickeln und diese zu einem unvergleichlichen Klangteppich zu verweben. So ist beispielsweise das neunte Konzert Es Dur KV 271 mit dem Beinamen "Jeunehomme" schon ein wahres Meisterwerk, das sich bis heute ungebrochener Popularität erfreut.
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