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Mozart-Briefe. adieu.tausend küsse, und dem lacci bacci tausend Ohrfeigen Gebundene Ausgabe – 21. August 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg; Auflage: 3. (21. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386539079X
  • ISBN-13: 978-3865390790
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 3,2 x 20,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.014 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mal herzergreifend, wenn er dem Vater vom nahenden Tod der Mutter schreibt, mal urkomisch, wenn er ihm mit deftigen Worten erklärt, warum er heiraten will." -- Brigitte "Wiederveröffentlicht wurde Stefan Kunzes wundervolle Auswahl von Briefen, die einen vorzüglichen Überblick gibt." -- Crescendo "Auf rund 400 Seiten gibt es in guter Editionsqualität rund die Hälfte der erhaltenen Mozart-Briefe zu lesen. Kunze hat es verstanden, den Leser an die Hand zu nehmen und ihm eine wegweisende Schneise durch das Gestrüpp der Briefe zu schlagen. Die Ausgabe hat ein informatives Vorwort, ist mit Abbildungen aufgelockert, hat einen gestalterisch sehr gelungenen Schutzumschlag und schließt mit einer Zeittafel sowie einem Literatur-Verzeichnis." -- fermate. Rheinisches Musikmagazin "Eine liebevoll aufbereitete Briefauswahl - die 187 Stücke favorisieren bleibende biografisch-musikalische Äußerungen - legte der inzwischen verstorbene Schweizer Mozartforscher Stefan Kunze vor. Zum aktuellen Mozartjahr ist sie im bewährten Reclam-Format und in gediegener Anmutung wieder erschienen." -- HNA "Am nächsten kommt man Mozart mit der von Stefan Kunze vorgelegten Auswahl aus den 340 erhaltenen Briefen an Vater Leopold (...), an seine Frau Constanze (...) und an Mäzene (...). Kunze hat 187 von ihnen ausgewählt und lässt den Leser damit tiefer in den Menschen und in den Komponisten Mozart blicken, als es eine Biografie von fremder Hand vermöchte." -- Esslinger Zeitung "Wer mehr als nur die 'Bäsle-Briefe' oder die Bittschreiben an den Freund Puchberg kennenlernen will, der greife zu dieser reichen Auswahl, die auf mustergültige Art eine 'vertretbare Linie zwischen Zuviel und Zuwenig', wie der Herausgeber hofft, einhält. Der Sammlung ist eine kenntnisreiche Einleitung 'Mozart als Briefeschreiber' von Kunze vorangestellt und im Anhang findet sich eine Zeittafel zu Mozarts Leben." -- Das Liebhaber-Orchester "Ein besonderes Vergnügen für jeden Musikfreund." -- Rotary Magazin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Sein Name ist Jedem bekannt, seine zahlreichen Kompositionen genießen weltweite Popularität und gehören zu den bedeutendsten Werken im Repertoire der klassischen Musik. Doch Wolfgang Amadeus Mozart war auch ein höchst produktiver Briefeschreiber. Die hier versammelten Briefe bilden einen unvergleichlichen Schatz, denn sie gewähren uns den Zugang zum Innersten einer der außergewöhnlichsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte. In den Briefen an seine Cousine, an die Schwester und an die Mutter, an seine Ehefrau, an den Vater sowie an Freunde und Zeitgenossen lernen wir abwechselnd den derb-originellen Spötter, den aufopfernden Bruder, den pflichtschuldig-leutseligen Sohn und den fürsorglich liebenden Ehemann, aber auch den hilfsbedürftigen Freund kennen und lieben.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Grunenberg VINE-PRODUKTTESTER am 13. Januar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Die in einer guten Auswahl zusammengestellten Briefe Mozarts von Stefan Kunze sind gut zu lesen, wenn auch die Schreibweise Mozarts doch recht eigenartig ist.
Allein deswegen schon, um diesen feurigen Geist einzufangen in seinen geschriebenen Briefen, Liebesbriefen, Bettelbriefen, Freundschaftsbriefen an Vater, Mutter, Schwester, Befreundete, ist es aufschlussreich, davon zu erfahren.
Ein Mehr wäre günstiger gewesen.
Unter dem Titel "Mozart Briefe" verstehe ich auch die "Bäsle Briefe" an seine Cousine.
Nun gut, im Vorwort wird darauf hingewiesen, warum nicht extra breit darauf eingegangen wurde und daß man sich diese Briefe ja gesondert vornehmen kann.
Das ist wahr und das sollten wir auch tun.
Hier aber, in dieser schönen und aufschlussreichen Reclam- Ausgabe der Briefe Mozarts, werden wir hineingeführt in das Verhältnis eines Genies zur Umwelt. Und es sind die Sorgen und Nöte, die Freuden und die Ausbrüche eines wahrhaft heldenhaft Kämpfenden in einer großen Umbruchzeit.
Wie er einen wichtigen Hinauswurf (tritt in den Hintern) oftmals beschreibt und schildert, wie er um Selbständigkeit buhlt und kämpft, die geldliche Not fast nicht übersteht und Krankheiten ebenfalls und wie er dennoch unterdessen arbeitet an sich und an seiner Kunst, der Genialität freien Lauf läßt, das ist einzigartig und entspricht moderner Auffassung vom risikoreichen Leben.
Wie denn auch seine Musik, sei es in der Oper oder in den anderen Werken ja niemals Freude, niemals aber auch das Gegenteil davon vermissen läßt.
So spürt man in seiner Musik nämlich Leben und Tod. In seinen Briefen erleben wir, wie er ist.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dani_california am 6. Juli 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Von Wolfgang Amadeus Mozart sind zahlreiche Briefe erhalten, die er an seine Cousine, seine Schwester, seinen Vater, seine Frau Constanze Weber und an verschiedene Freunde geschrieben hatte. Sie dokumentieren seine Reisen nach München, Frankfurt, Brüssel, Paris oder Rom genauso wie seine Zeit als freiberuflicher Musiker in Wien. Die von Mozart verfassten Briefe geben dem Leser unmittelbaren Einblick in sein Wesen und seine Persönlichkeit. Neben wichtigen Ereignissen aus Mozarts Leben erfährt man auch interessante zeitgeschichtliche Hintergründe. Die Briefe sind nicht zuletzt wegen der originellen, zum Teil etwas derben Sprache sehr unterhaltsam und lesenswert.
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