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Moving Pictures (2011 Remaster)
 
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Moving Pictures (2011 Remaster)

15. April 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2011
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 2011
  • Label: Mercury
  • Copyright: (C) 2011 The Island Def Jam Music Group
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 40:00
  • Genres:
  • ASIN: B004VCEM9S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.170 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald am 27. August 2003
Format: Audio CD
Bei Rushs unzähligen Weltklasse-Alben ist es doch möglich, ein einziges Werk herauszuheben; und das ist "Moving Pictures". Diese 7 Songs von 1981 stellen die markanteste Schaffensphase einer genialen Band dar. Sie stehen am Umbruch von der Hard Rock- Periode hin zur keyboardlastigeren Ära: Am Scheideweg entstand die perfekte Symbiose. Die Songs sind jeder für sich einer der besten in der Geschichte des Progressive Rock, jeder einzelne ein großes Meisterwerk. Während mit "The Camera Eye" der letzte echte Epos der Band vertreten ist, sind die anderen Stücke weitestgehend ebenso ‚kurz' (Normallänge eben) wie prägnant. Hinzu kommt noch das verrückteste Instrumental der Rockgeschichte, das quietschlebendige "YYZ", das tatsächlich mit einem Morsecode beginnt, den Drummer Neil Peart auf dem Pearson Toronto International Airport aufgeschnappt hat.
"Tom Sawyer" ist der legendärste Opener der Bandgeschichte - ein Song, mit dem man wie mit keinem anderen die Band bis heute identifiziert. Durch Mark Twains Helden von 1876 inspiriert und in die moderne Welt versetzt weist der Song skurrile Lyrics auf, die manchmal aus Sätzen, manchmal aus Aufforderungen oder einzelnen Schlagwörtern bestehen. Sie gehen einher mit dem dynamisch wechselnden musikalischen Ausdruck. "Tom Sawyer" ist ein Song, in dem ebenso viel Lebendigkeit steckt wie in dem Charakter, den er beschreibt, angetrieben durch die explosiven Keyboardakzente gleich zu Beginn und Neil Pearts unglaublich kraftvollen Drums.
"Red Barchetta" erzählt durchgängig eine Geschichte - die von der Liebe zu einem legendären roten Barchetta und einem Wettrennen auf der Straße.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert A. Wilson am 27. Juli 2007
Format: Audio CD
Moving pictures, das ist für mich seit nunmehr 20 Jahren das Kultalbum schlechthin. In Teenie-Zeiten habe ich mir einen Spass daraus gemacht, jedesmal wenn ich eine Scheibe komplett durchhörte, einen Punkt zu vergeben. Und das über exakt 5 Jahre ! Moving pictures war dabei in meiner doch recht umfangreichen CD-Sammlung ganz vorne auf Platz 1 mit 239 Durchgängen. Glaubt Ihr, es ist mir auch nur ein Mal langweilig dabei geworden ? Nein. Dieses Album ist so atemberaubend gut, dass ich es dem geneigten ProgRock-Anhänger dem es noch nicht bekannt sein sollte, wärmstens ans Herz lege. Rush befindet sich mit diesem Album an der Schnittstelle zwischen Ihren Hardrock- und den Synthie-Rockzeiten und vollzieht die perfekte Synthese, druckvoll, authentisch, sphärisch, kreativ und technisch perfekt.

Mein persönlicher Favorit. "The camera eye" entlockt meiner Haut auch nach 20 Jahren noch Pusteln. Einfach traumhaft, und ich finde gerade schön, dass dieses Epos eben nicht auf den Punkt kommt sondern sich bis zum Finale permanent weiterentwickelt. Fantastisch ist auch YYZ, ein durchgeknalltes Instrumental, dass selbst den virtuosesten Gitarristen, Drummern und Bassern Fragezeichen ins Hirn treibt. Auf einem Rush - Tribute Album hat sich James Murphy (Ex DEATH, KONKHRA und TESTAMENT-Gitarrist) mit YYZ auseinandergesetzt und ist meines Erachtens ziemlich kläglich gescheitert. Witch hunt, mein dritter Favorit ist derart stimmungsgeladen, dass die Pusteln, die sich gerade erst verzogen hatten, ein weiteres Mal auftreten. Und das auch wegen Neil's erschreckenden Lyrics, welche die Geschehnisse um eine mittelalterliche Hexenverbrennung so grausig real in die Gegenwart befördern.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 666 am 19. August 2007
Format: Audio CD
Rush sind eine Instiutuion im prog-rock geschäft sie schafften es Erdigen Rock mit den längen des Progmetals zu vereinen und brachten einen schönen Prog_Rock Cocktail auf den markt.Das die Moving pictures als ihre besste gilt ich finde darüber lässt sich streiten oder auch nicht denn es gibt so viel! gutes von den Canadiern, aber bleiben wir bei der Moving Pictures aus dem Jahre 1981, das in den U.S. Charts auf 3 ging und bis heute mit 4Millionen verkauften einheiten ihr bestverkauftes ist.
Produzent der Band war wie schon auf den anderen Platten zuvor Terry Brown, und Paul Northfield (Queensryche,Dream Theater) ist für den ton verantwortlich gewesen.

Das Album beginnt mit einem der besten Rush songs meiner meinung nach nämlich mit "Tom Sawyer", das sehr rockig ist, aber auch mit Keyboard passagen aufwarten kann, zudem finde ich den mittelteil mit Alex Lifesons solo extrem geil, und nimmt dann schön fahrt auf."Red Barchetta" nimmt die härte ein klein wenig raus, und wirkt etwas epischer wieder mit einem guten solo gespickt, Neil peart zeichnet sich durch das ein oder andere geniale drum-fill aus."YYZ" auf der kurz danach folgenden Live Platte von Rush befindet sich hinter diesem instrumental ein fettes drumsolo hier auf der studio version bleibt man zwar ohne drumsolo dafür zeigt sich der song doch sehr vertrakt viele tempo änderungen und verschiedene melodien treten hervor einfach nur genial!"Limelight" befasst sich thematisch mit der abneigung zu Erfolg und den Menschlich gesehenen folgen auf die jeweilige person.Musikalisch kommt der song sehr rockig rüber und ist auch eine potenzielle Single.
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