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Move
 
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Move

Freak Kitchen Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (14. April 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sammel-Label (Sonstige) (Universal)
  • ASIN: B00008XVHY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 97.453 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Propaganda Pie
2. Nobody's Laughing
3. Snap
4. Humiliation Song
5. Razor Flowers
6. Heroin Breakfast
7. Porno Daddy
8. Seven Days In June
9. Maggots Of Corruption
10. Hateful Little People
11. Logo
12. The Wrong Year

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mattias Ia Eklundh bleibt auch mit seinem fünften Freak-Kitchen-Album Move der Exot unter den Gitarrenhelden. Niemand schafft es so gut wie er, Ohrwurm-Vocals mit High-Tech-Gefrickel zu kombinieren.

Ähnlich wie Ex-Mr.-Big-Gitarrist Paul Gilbert hat Eklundh ein Händchen dafür, fast schon poppige Refrains und hoch anspruchsvolle Gitarren-Parts vollkommen schlüssig unter einen Hut zu bekommen. Im Gegensatz zu Gilbert verlässt sich Eklundh aber nicht auf relativ traditionelle Gesangslinien, sondern überrascht immer wieder mit äußerst originellen Hooklines, die eine enorme Langzeitwirkung entfalten.

Jeder der zwölf Songs auf Move ist absolut eigenständig, schlüssig durchkomponiert und voller überraschender Wendungen. Nachdem man bereits bei den ersten drei Tracks begeistert mitwippt, wird man von dem fürstlichen Perlentrio "Razor Flowers", "Heroin Breakfast" und "Porno Daddy" endgültig in höhere Klangsphären katapultiert, in denen Hippie-Herangehensweise, satte Metal-Power und atemberaubende Griffbrett-Kunststücke eine faszinierende Symbiose eingehen. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Für alle die von dieser Band noch nie etwas gehör haben....macht nix, hatte ich auch nicht. Aber manchmal muss man was wagen und die Vorgänger-Rezension hat mich angesprochen.
Was man wissen sollte:
Der Gesamtsound ist recht druckvoll und irgendwo zwischen Metallica und Pantera anzusiedeln. Jedoch ist es nicht richtig Metal, sondern mehr eine Rock-Scheibe. Sehr eingängige Parts lassen einen mit dem Kopf wippen und progressive Einlagen erinnern an DreamTheater-Riffs, wobei IA Eklundh ein super Seitenzupfer ist(Soloalbum... kann mit Vai, Satriani, Petrucci,usw. verglichen werden) und eine wirklich angenehme Rock-Stimme hat. Auch die Texte sind nachvollziehbar und aus dem "Leben" gegriffen. Wer also auf Drachtötungen, "Ich hasse dies und jenes","MotherF...er" und ähnliche Auswüchse hofft, ist hier fehl am Platze. ("IA" Scheint gem. seiner Homepage eh ein netter Kerl zu sein, der auch Ahnung hat, von dem was er tut).
Der Bassist und Drummer sind auch nicht schlecht. Sie bilden eine gute Basis und da "IA" einen recht fetten Sound hat, ist es auch mal Möglich dem Bass etwas freien Lauf zu lassen, was mich ein wenig an "lord of the boards" erinnert hat. ( flippiges Basstapping im Hintergrund).
Es ist allerdings ein BAND-Album, was bedeuten soll, das es nicht allzu viel Gitarren Gehfiedel gibt. Natürlich ist die Meisterklasse "IA"'s zu hören, aber auf minutenlange Riffs und Tempi-Wechsel wartet man vergebens. Dies macht die Scheibe nicht schlecht, wirklich nicht. Sie ist halt mehr was fürs Autofahren und nebenbei mitsingen. Wer Riffs braucht, sollte bei DreamTheater bleiben:o)), oder/UND Eklundh's Soloalbum kaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Welcher Metalhead hat nicht seinen ganz persönlichen Gitarrenhelden? Die einen bevorzugen klassische Flitzefinger wie YingYang Malmsteen, andere wiederum huldigen ruhigeren, eher genrefremden Saitenakrobaten wie Steve Rothery von Marillion. Egal, wer bei Euch bis heute ganz oben auf der Liste stand - die Pole-Position nimmt ab sofort MATTHIAS IA EKLUND ein. Einem gewissen Klientel ist der Mann sicherlich bereits ein Begriff (und er wird seither dementsprechend verehrt), hat er doch neben grandiosen Solo-Alben (erwähnt sei hier das schier unglaubliche „Freak Guitar") mit „Move" seine mittlerweile fünfte FREAK KITCHEN-Scheiblette draußen. Und wie immer gilt: Freunde innovativer Gitarrenklänge abseits ausgedudelter Skalen-Pfade müssen hier zugreifen. Viel zu gut und melodiös ist das musikalische Material, viel zu gut und angenehm EKLUND's Stimme, viel zu einschmeichelnd und unwiderstehlich jede einzelne Melodie. EKLUND gelingt es wie wenigen anderen Musikern, Härte (teils Panterra-lastige Gitarren bei „Maggots Of Corruption") und Melodie (der „Seven Days In June"-Refrain könnte von Spocks Beard stammen) zusammen in die Kiste zu schicken - das Neugeborene hört auf den Namen „Move". Kaufen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Bei ihrem mittlerweile 5. Album setzt das schwedische Metal-Trio um Guitar-Mastermind Matthias "IA" Eklundh wieder vermehrt auf härtere Riffs und mehr Power.Was beim Vorgänger-Album "dead soul men" noch etwas zu jazzig und progressiv tönte, haut bei neusten output wieder voll auf die Glocke! Freak Kitchen sind stilistisch sehr eigenständig,aber ich würde sie als eine Mischung aus Annihillator, Steve Vai und Metallica bezeichnen.Es ist schier unglaublich, mit welcher Originalität die Jungs ihre Songs aus dem Handgelenk schüttlen.Wer also ein etwas anderes Metal-Album sucht ist hier bestens bedient.Zugreifen!
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