Mourning Sun (Special Edition)
 
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Mourning Sun (Special Edition)

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3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)

 
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  Song Länge Preis    
  1. Shroud (Exordium) 5:42 Nicht verfügbar  
  2. Straight To The Light 6:24 Nicht verfügbar  
  3. New Gold Dawn 7:58 Nicht verfügbar  
  4. Requiem XIII-33 (Le Veilleur Silencieux) 7:21 Nicht verfügbar  
  5. Xiberia (Seasons In The Ice Cage) 7:33 Nicht verfügbar  
  6. She 9:25 Nicht verfügbar  
  7. Mournig Sun 10:23 Nicht verfügbar  
  8. In The Year 2525 (bonus track) 9:28 Nicht verfügbar  
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Götterdämmerung! 28. November 2005
Von BikeIst
Format:Audio CD
Jetzt ist er endlich da, der neuen Epos von unseren Goth-Göttern. Nach 15 Jahren Wartezeit hat man die Hoffnung auf eine Fortsetzung von Elyzium & CO schon lange aufgegeben. Die Geister (Rubicon, Nefilim, Last Rites, N.F.D.), die man seitdem gesehen hat konnten die legitime Nachfolge von Fields of the Nephilim nicht antreten. Und jetzt liegt plötzlich "Mourning Sun" auf dem Tisch. Um es erst mal kurz zu machen: die Scheibe ist größtenteils absolut genial. Aber sie kommt nicht an The Nephilim oder Elyzium ran (wie soll das auch gehen??!). 2-3 der 8 Lieder fallen deutlich ab. Wo früher eine ruhige "Nebelszene" eingebaut war (dead but dreaming) oder mal eben eine Tempoverschärfung (Psychonaut) geht es jetzt oft ohne Tempowechsel durch. Der Gesang ist bei ein paar Stellen zu pomadig, da wurde zu tief in die Klischeekiste gegriffen. Der zuweilen etwas härtere Sound ist nicht schlecht, aber die Platte ist einfach keine perfekte Einheit, wie Elyzium. Der Bonustrack ist zum vergessen, er schadet dem dem Album mehr als daß er nützt. Und wenn mich nicht alles täuscht, ist die Soundqualität nicht gerade Stand der Technik. Da haben sie wohl das Budget bei ihren Eskapaden zu Beginn dieses Jahrtausends verbraten.

Das klang jetzt alles sehr negativ, aber die Messlatte war ja auch unmenschlich hoch. Und es gibt in der Tat auch viel positives zu berichten. Noch immer bietet Nephilim abwechslungsreichere Musik als 98% aller anderen Bands und schaffen es dennoch ein faszinierendes Gesamtwerk auf die Beine zu stellen. Noch immer begeistert der Bass (Pink-Floyd lässt grüssen) und zwingt spontan zur Betätigung der Repeat Taste. Und noch immer werden hier Soundlandschaften erschaffen, die nur mühsam wieder einen Weg in die reale Welt zulassen.

Fields of the Nephilim (d.h. Carl McCoy) sind wieder da!
Also ganz klar ein absolutes "MUSS" für den Fan und eine "Empfehlung" für den Rest.

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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sensationell und unerhofft ! 3. November 2005
Format:Audio CD
Dass ich das noch erleben darf! Die Nebelcowboys um Ausnahmegrabesstimme Carl Mc Coy sind zurück und scheinen aus der Totgeburt ihres Quasi Comebackwerkes (...die 2002er Halb-Compilation „Fallen" wurde diesem Namen nie gerecht!) gelernt zu haben. FIELDS OF THE NEPHILIM, die gottgleiche Dark Wave Kulttruppe der späten 80er, besinnt sich auf alte Stärken, orientiert sich an ihren Meilensteinen und erinnert daran, dass sie einst neben den SISTERS OF MERCY die gottverdammt beste, eigenständigste und unverkennbarste Band einer ganzen Bewegung waren.

Bereits das düster erlauchte Intro erinnert an alte Tage und entführt sein Opfer in die dunkle Welt der FIELDS OF THE NEPHILIM. Die fortan erhallenden elegisch, fast hypnotischen Gitarrenläufe konstruieren in Kombination mit der unverkennbar erhabenen Stimme von Master Mc Coy atmosphärisch düstere Klangwelten und schaffen ein Wechselbad aus Trauer, beklemmender Angst, Melancholie und Romantik, wie man sie nur von dieser überragenden Band kennt.
Tief unter die Haut gehen sie wieder, die neuen Kompositionen der Mehlmänner. Zeitgemäß in einige wuchtige Computersounds verpackt und ungeheuer satt produziert entfalten sich, wie gewohnt, vor allem die monumentalen Sargnägel wie der beklemmend düstere Abgesang „She", das angsteinflössend schauerliche „Requiem Xiii-33" oder das erhaben und düster tragisch schleppende „Mourning Sun" - bei lautem hören in dunkler Umgebung wohlgemerkt - zu absoluten Meisterwerken eines mittlerweile sehr verzerrt und ausgebeuteten Genres. Weltklasse, genial und einfach traumhaft: Solch dunkel traurige Songs voller schwarz gefärbter Sehnsucht und Atmosphäre gibt's nur von dieser Band zu hören, genau jene schaurig epochalen Kompositionen waren und sind es, die sie ausmachen, den Hörer in ihren Bann ziehen, nie mehr loslassen und mir tiefste Anerkennung entlocken.
Neben genannten Düsterklemmen sind es aber auch die zügiger, nicht ganz so depressiven Nummern, die aus „Mourning Sun" ein so typisches F.O.T.N. Album machen. „Straight To The Light", „New Golden Dawn" oder das überragende „Xiberia" krachen ohne Ende, wissen durch dezent elektronische Spielereien zu begeistern und schreien geradezu nach nächtelangen Nebeltänzen jener gruftigen Fanschar, die schon viel zu lang auf genau jenes Album warten musste, das nun vorliegt und das ich mir in dieser Form in meinen dunkelsten Träumen nicht ausgemalt hätte.

Was auf Mc Coy's Soloausflug „Zoon" bereits ansatzweise geschafft wurde, wird hier über volle Länge ausgereizt und nahezu in alter Stärke perfektioniert. „Mourning Sun" kann zwar nicht ganz mit den in Urformation eingedüsterten Klassikern mithalten, ist jedoch ein gewohnt komplex, nicht leicht zu erschließendes Meisterwerk, dessen überlangen Kompositionen voll dunkler Schönheit man seine Zeit bedenkenlos opfern kann, und dessen angsteinflößende Intensität die gebannten Hörer, nicht zuletzt durch das ehrfurchtgebietende Organ von Carl Mc Coy wie wehrlose Opfer in die heimischen Polstermöbel drücken wird, als gäb's kein Morgen.

„Mourning Sun" ist die ideale Scheibe für den anstehenden Winter und ein absolut würdiges und zeitgemäßes Comeback einer Legende und verdammt besten Bands aller Zeiten!

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Martin Oehri, unterhaltung-themenguide.de HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
Wenn man an Gothic Rock der besseren Sorte denkt, dann denkt man unweigerlich an die früheren Alben von FON wie "Elizium" oder "The Nephilim".

Nach dem nicht ganz so gigantischen "Fallen" (2002) ist die Band um den streitbaren, aber genialen Mastermind Carl McCoy aber zu alter Größe auferstanden. Denn auf "Mourning Sun" werden sieben lange Tracks zelebriert, die alles beinhalten, was ein großes Gothic-Album haben muss. U.a. brachiale Gitarren, epische Chorgesänge, schlurfender Bass und abwechslungsreiche Songs - mal verschleppt verträumt ("Requiem XIII-33"), mal energisch treibend ("Straight To The Light"), aber immer emotional berührend (wenn man sich drauf einlässt).

Einen kleinen Schub Richtung Moderne haben sie auch gemacht, denn "Xiberia" wird begleitet durch elektronische Sounds. Doch keine Sorge, moderate Neuerungen haben noch keiner Band geschadet. Insgesamt ein annähernd perfektes Album, das andere Bands dieses Genres alt aussehen lässt.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Masterpiece, Carl Mc Coy inspired and refined
Music and texts create dreamlike atmosphere, true to the style Fields of the Nephilim. Another masterpiece from a Master of our time
Vor 6 Monaten von blackmarble veröffentlicht
Das Warten hat sich gelohnt!
Carl hat seinen Fans viel Geduld abverlangt, aber was er hier abliefert ist der Kracher. Das Warten hat sich definitiv gelohnt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2010 von Magolves
Keifender Langweiler
Anders kann man McCoy hier nicht bezeichnen. Man sollte ihn im Europapark in der Geisterbahn aufstellen, da hätte er ein sicheres Einkommen und wäre auch sonst akkurat... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2009 von Jo day
Es lebt - und wie!
Wer hätte DAS gedacht - die Mannschaft um Carl Mc Coy traut sich noch einmal! Die Fields leben noch immer (oder wieder? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2008 von Markus Siemer
first love...
Diese Scheibe war mein Einstieg in die Welt von FotN...und es ist wie mit der ersten Liebe, die einen nie wieder ganz loslässt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2007 von V. Riekenberg
Meisterwerk oder Ersatzdroge???
Weder noch! Oder besser gesagt Teils-Teils. New God Dawn, She und Mourning Sun (immerhin fast eine halbe Stunde)verdienen sicherlich das Prädikat Meisterwerk! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2006 von Oliver Röleke
einfallslos
Muß das denn sein??..da kommen sie wieder, DIE Schattenmänner der 80` und langweilen mit "Mourning Sun`` auf`s Neue mit fürchterlich langatmigen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2006 von Oliver Goltz
Ein definitives Epos
Sicherlich muss es nichts bedeuten, wenn sich eine Band (oder ein EinMannProjekt, da ist man sich bei der aktuellen FotN-Formation ja nicht ganz sicher) ganze 10 Jahre für ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2006 von Michael Schubert
nicht mal aufgewärmter Kaffee !
Und das soll nun das neue Meisterwerk sein.Ich frage mich ernsthaft
ob Leute die solche Bewertungen abgeben,die frühen Werke oder das innovativste und unerreichbare Album... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2006 von 50000000h Rockmusik
Value for money
Carl McCoy hat also die FotN endgültig zu seinem eigenem Projekt erklärt. Die fast 65 Minuten zeigen, dass das eigentlich schon immer so war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2006 von Thomas Dany
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