Die hilfreichsten Kundenrezensionen
|
|
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
sein Bestes bisher?, 16. August 2007
Hier ist also das dritte Album von Moneybrother, das erste mit einem Major Label dahinter - und es ist gut geworden. Sehr gut.
Die Schweden an sich sind ja berühmt für ihr gutes Händchen für Melodien, und davon gibt es auf diesem Album eine ganze Menge. Mittlerweile bin ich fast der Meinung, daß es sein bestes Album bis jetzt ist - "Blood Panic" ist schwer zu toppen, aber "Mount Pleasure" ist sehr sehr nah dran, das zu tun.
Den ersten richtigen Flash bekam ich beim Hören von "It will not happen here" - ein Lied über den Moment, das Glücklichsein, wunderschön.
Und so gehts dann auch weiter: "It might as well be now" ist ein wunderbares Duett mit der norwegischen Sängerin Ane Brun, die ein bisschen klingt wie Björk, bevor diese komplett durchgedreht ist.
"Just another summer", die erste Single, ist trotz des Tempos ein melancholisches Lied über das Älterwerden und trifft damit bei mir als Fast-Mittdreißiger (Hilfe) mittenrein - super.
"It is time for falling apart" ist der ultimative Song für die eine Stunde, vor man ausgeht - ein Lied übers Feiern, übers Jungsein...
"I know it ain´t right" ist ein Song über die letzte Nacht und einfach nur wunderschön.
Wunderbare Melodien, die besten Texte, die ich bisher von Moneybrother gehört habe (und die waren schon immer gut) - "Mount Pleasure" ist tatsächlich ein wunderbares Stück Musik, pures Vergnügen von Anfang bis Ende, mal rockt es, mal ist es ruhig-melancholisch, aber es ist immer authentisch und erdig - so muss ein Album klingen. Fantastisch.
|
|
|
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Gipfel der Genüsse, 6. September 2007
Anders Wendin und seine Band in Hochform. Diesmal wieder auf Englisch, aber in der gleichen E-Street-Band Tradition wie das schwedische Album "Pengabrorsan". Dazu der manchmal punkig angehauchte zweistimmige Gesang, die Kopfstimmenchöre und eine Portion Soul (allerdings weniger als in den frühen Alben). Oder wie man den typischen Moneybrother-Sound eben beschreiben soll. Warum auch ein gewinnendes Konzept verändern?
Die 10 Nummern dieses Albums in Kürze (verzeiht mir die ganzen Zitate, aber vergleichend kann ich am besten beschreiben):
1. Guess Who's Gonna Get Some Tonight: Ein Hit. Geiles punkiges Intro, temporeich, macht gute Laune. Kommt sicher noch als Single.
2. Down at the R: "Come On Eileen" im Sambatakt. Party Party.
3. It Will Not Happen Here: Ruhig am Anfang, langer Spannungsbogen. Und ich wette, er hat "I'm On Fire" gehört, als er das komponierte.
4. It Might As Well Be Now: Gefühlvoller Beziehungskistenabgesang mit der norwegischen Duettspezialistin Ane Brun. Rührend. Ein bisschen "My Endless Love"...
5. Any Other Heart: Am Ende denkt man: Wie wenn Clarence Clemons "The Winner Takes It All" begleiten würde. Sehr ABBAesk.
6. Just Another Summer: Die erste Single-Auskopplung. Schwungvoll. Erinnert an "Under Bordet" vom letzten Album, aber poppiger.
7. It Is Time For Falling Apart: Wer kennt noch "Stumblin' In" von Suzy Quatro und Chris Norman? Das stand sicher Pate für diesen Song.
8. Will There Be Music?: Klimpert nett vor sich hin, kein besonderer Höhepunkt.
9. No Damn, I Don't Love You: Soulig, rhythmisch. Wahrscheinlich der anspruchsvollste Song dieser Platte. Eine Reminiszenz an "To Die Alone".
10. I Know It Ain't Right: Gefällige Gitarren und ein gutes Saxofon. Erinnert ein bisschen an "Keep The Heart At Bay". Schöner Ausklang.
Und aufgepasst: Der Mann und seine Musiker sind im September auf Tour, geht hin und schauts Euch an, Ihr werdet es nicht bereuen. Live ist Moneybrother am besten. Ich jedenfalls hab mir schon Tickets gesichert.
|
|
|
4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Super!Kaufen, 1. September 2007
Hab die CD seit gestern und find sie einfach nur super.
Einige Lieder erinnern ganz zu Anfang extrem an ABBA, was bei Schweden ja nicht verwunderlich ist. Sind die nicht alle ein bisschen ABBA?
Obwohl die CD im alten Moneybrotherstyle daherkommt ist sie irgendwie auch anders: schneller, vielfältiger, reifer, abwechslungsreicher. Generell sehr viel mehr Klavier und nicht so bombastisch wie der Vorgänger.
Den Vergleich zu Bruce Springsteen (hat hier jemand erwähnt) kann ich nachvollziehen, aber wenn man dem Moneybrother eines nicht absprechen kann, dann ist es wohl seinen eigenen Style zu haben.
Die CD lässt auf mehr hoffen und ich freu mich schon auf die nächste.
Booklet ist ok, enthält alle Texte in voller Länge.
Also auf jeden Fall kaufen!!!!
|
|
|
Die neuesten Kundenrezensionen
|