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Mount Everest: Expedition zum Endpunkt. Mit CD: Originalaufnahmen von Messners Aufstieg 1978 Gebundene Ausgabe – März 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 254 Seiten
  • Verlag: BLV Buchverlag; Auflage: 1., Aufl. (März 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3405164664
  • ISBN-13: 978-3405164669
  • Größe und/oder Gewicht: 23,3 x 2,7 x 27,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 501.023 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Von Reinhold Messner haben wir schon viel gehört. Seine Stimme kennen jedoch die wenigsten. Aber die lässt sich per CD-ROM, die dem Buch Mount Everest. Expedition zum Endpunkt beiliegt, jetzt ganz leicht ins heimische Wohnzimmer holen. Da hört man den Papst der Bergsteigerszene neben Originalaufnahmen seiner Everest-Besteigung 1978 dann Sätze sagen wie: "Es gibt keine menschenfeindlichere Welt als den Gipfel des Mount Everest -- vor allem wenn man ohne Maske dort oben sitzt." Genau das hat er als erster Mensch geschafft. Oder: "Im Grunde steigen wir auf diese hohen Berge nur hinauf, um zurückzukommen zu den Menschen."

Zurückzukommen zu den Menschen? Das mag für denjenigen unerwartet klingen, der sich unter Messner einen extremen Einzelgänger vorstellt. Dieses Image resultiert aus den zahlreichen Grenzgänger-Aktionen wie der Durchquerung der Antarktis und der ersten Solo-Besteigung des Everest 1980, ist aber nur ein Teil der Wahrheit über Messner. Wer jedoch die Ausgabe zum 50-jährigen Jubiläum der Everest-Besteigung und zum 25. Jahrestag von Messners Erstbewzingung ohne künstlichen Sauerstoff liest, lernt auch die andere Hälfte kennen -- einen Bergsteiger, der sich intensiv mit den Menschen auseinandersetzt. Er ist eben einer, der sich aktiv an Diskussionen beteiligt, zum Beispiel über die ewige Frage, ob George Leigh Mallory in den 1920er-Jahren auf dem Gipfel hat sein können oder nicht. Und Messner ist einer, der der breiten Meinung offen widerspricht, indem er Bergsteigerkollegen wie dem viel gescholtenen Anatoli Boukreev den Rücken stärkt. Und er ist einer, der den seit einigen Jahren ausufernden Pauschal-Tourismus am Everest intensiv anprangert.

Freunde von Statistiken und Zeittafeln werden sich im Übrigen besonders über die rund 40 Seiten umfassende Everest-Chronik freuen, in der unter anderem alle jemals auf den Gipfel der Gipfel gestiegenen Personen verzeichnet sind. Eine derartige Darstellung sucht man in anderen Publikationen vergeblich. Zudem finden sich fantastische, teils bislang unveröffentlichte Fotografien in diesem Buch. --Christina Falkenberg


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CASI am 21. März 2010
Verifizierter Kauf
Am 08. Mai 1978 bestieg Reinhold Messner zusammen mit Peter Habeler den Mount Everest ohne Sauerstoffgerät..
Dieses Buch ist das dazugehörige 25 jährige Jubiläums Buch von Messner.
Das zweite Ereignis im Mai 2003 liegt ein wenig weiter zurück - nämlich 50 Jahre!
Es ist die Erstbesteigung des Everest am 29. Mai 1953 durch Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay..
In diesem Buch fließen die Erlebnisse Messners von Angst und Einsamkeit mit ein und es wird die Ersteigungsgeschichte des Mount Everest erzählt.
Von den ersten Expeditionen mit Hillary und Tensing, der Besteigung "by fair means" bis zu den kommerziellen Expeditionen "by any means".
Die Inhalte dieses Buches lauten wie folgt:
"Gipfel Des Selbstbetrugs" - "Ein Jahrhundert Geschichte" - "Die Spitze Der Pyramide" -
"Die Expedition 1978 Zum Everest" - "Eisige Rivalität" - "Konsumberg" - "Fünfzehn Wege Zum Gipfel" - "EVEREST-CHRONIK" ,
zusammen mit super klasse Fotoaufnahmen !!
Dazu kommt noch eine CD mit Originalaufnahmen von Messners Aufstieg 1978..
Ich selbst habe mittlerweile schon einige tolle Bücher über den EVEREST und anderen tollen Bergen. Bin leider jetzt erst zu diesem Buch gelangt und möchte noch hinzufügen, das ich dieses Buch nicht mehr missen möchte!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Tewordt am 8. Juli 2011
Dieses Buch ist eine erstaunlich plastische Beschreibung der ersten Besteigung des Mount Everest "by fair means", das heisst ohne Sauserstoff, durch Peter Habeler und Reinhold Messner im Jahre 1978. Messner und Habeler hatten sich der ersten österreichischen Mount Everest Expedition angeschlossen, um ihr Konzept umzusetzen, den höchsten Berg der Welt "nicht als Maschinenmensch" zu besteigen. Dabei wurde aus der Idee eine Philosophie, welche die Frage beantworten sollte, ob der Mensch überhaupt in der Lage ist, aus eigener Kraft und ohne technische Hilfe den höchsten Berg zu besteigen.

Das Buch wurde bereits 20 Jahre vor Jon Krakauers "In eisige Höhen" als Expeditionsbericht geschrieben, beschreibt aber viele interessante Elemente des Extrembergsteigens ganz ähnlich, auch wenn es stilistisch manchmal etwas holperig daherkommt. Dafür ist die Authentizität gewahrt, denn man hat jederzeit das Gefühl, hautnah dabei zu sein. Allerdings hat man zum Ende des Berichts manchmal den Eindruck, also habe Messner, müde vom Bücherschreiben, die ganzen Protokolle nur noch 1 zu 1 ins Buch übernommen. Aber gerade das kann für den Bergsteigerfan sehr interessant sein, weil es so viele Details aufdeckt und damit alles sehr echt erscheinen lässt.

Das Buch beginnt mit einer schönen Darstellung der ersten dramatischen Gipfelversuche am Everest durch Mallory und Norton 1922 und 1924, bei denen Mallory ums Leben kam. Er nutzt in seiner Verarbeitung diese Versuche teils mit und teils ohne Sauerstoff, um die Frage zu klären, was überhaupt möglich ist. Daraus entwickelt er dann die Idee und seine Begründung für die Besteigung ohne Sauerstoff.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Mai 2003
Messner kann es: Begeistern. Ich lese berufsbedingt fast alle Bergbücher, habe aber unter den Bergsteigern bisher keinen gefunden (auch nicht Krakauer), der es schafft, seine Erfahrungen so plastisch und lebendig zu beschreiben wie Messner. Wirklich ein gutes, neues Buch. Wer sich sonst noch für "Endpunkte" im Gebirge interessiert, dem sei in diesem Zusammenhang auch das neue, sehr anregende, sprituelle Bergbuch "Berge sind stille Meister" dringend empfohlen.
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