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Mount & Blade: Fire and Sword

von Paradox
Plattform : Windows 2000, Windows Me, Windows 7, Windows Vista, Windows XP
Alterseinstufung: USK ab 12 freigegeben
21 Kundenrezensionen

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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 2000 / Me / 7 / Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: Computerspiel

Produktinformation

  • ASIN: B004LF6ZTA
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 181 g
  • Erscheinungsdatum: 13. Mai 2011
  • Sprache: Deutsch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.854 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Nachfolger des erfolgreichen Mount & Blade Warband! Die Schlacht geht weiter - Mit Feuer und Schwert!

Mount & Blade Fire and Sword ist der offizielle Nachfolger des erfolgreichen Rollenspiels Mount & Blade Warband. Angelehnt an das Werk von Literatur-Nobelpreisträger Henry Sienkiewicz, spielt Fire and Sword in einer der grausamsten, romantischsten und dramatischsten Epochen der europäischen Geschichte. Schließe dich einer der fünf verfeindeten Fraktionen an, darunter das russische Zarenreich, Schweden, Polen-Litauen, Ukrainische Kosaken und das Khanat der Krimtataren. Kämpfe als Söldner, wähle aus verschiedenen nationalen Einheiten wie den polnischen Husaren und verhilf deinem Volk zur Herrschaft über Europa! Wechsel dabei jederzeit zwischen Sandbox- oder Story-Modus. Feuerwaffen und Schlachtformationen sind erstmals verfügbar und ergänzen und verbessern das Gameplay. Diese Edition beinhaltet außerdem den Originalsoundtrack und einen doppelseitigen Posterdruck!

Weitere Features:
- Neue Quest-Storyline und zusätzliche Text-Quests
- Verschiedene Spielausgänge für Langzeitmotivation
- Inklusive Soundtrack und doppelseitiges Wendeposter

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gesia am 15. Mai 2011
Ich habe mir Mount and Blade with Fire and Sword sofort zum Erscheinungstermin geholt und bin enttäuscht. Das Spiel ist zwar immernoch spaßig und wer den Vorgänger nicht kennt wird Spaß mit dem Spiel haben, alle begeisterten Warband-Spieler werden aber vermutlich wieder zu diesem zurückkehren. Dies hat mehrere Gründe:

1. Grafik & Technik
Sie ist identisch....

2. Setting
Wohl nur die wenigsten hier in Deutschland finden ein Setting zwischen Polen, Russland, Schweden und Khanat spannend... Die Orte kennt man nicht, die Personen auch nicht(zumindest größtenteils, gelegentlich wirft das Spiel willkürlich Namen wie D'Artagnan oder Graf Vlad Dracula um sich.....) und es gibt nicht wie bei Warband große Abwechslung (Nords, Swadia, Sarranid usw. die alle sehr verschieden waren) -> Ob eine Einheit zu Russland Polen oder Khanat gehört lässt sich nur erraten, einen Unterrschied sieht man nicht....

3. Das Neue Rekrutierungssystem
Wer das Spiel anfängt kann nichtmehr in Dörfern Rekruten anheuern und hochtrainieren wie im Warband sondern kämpft mit Söldnern, welche es in Söldnerlagern gibt. (Jede der Fraktionen hat ein Söldnerlager etwa in der Mitte ihres Gebiets) Hier kann man (scheinbar beliebig viele) Infanteristen, Fernkämpfer oder Reiter anheuern. Jede dieser Kategorien kann man auch ausstatten, also zum Beispiel all seinen Fernkämpfern ein besseres Gewehr geben.
Grundsätzlich ist dies ganz nett gemacht, aber das "hochleveln" der eigenen Einheiten vom Bauern zum Ritter war meiner Meinung nach einer der Hauptsuchtfaktoren des Vorgängers....
Dies gibt es jetzt immernoch, jedoch nicht mit diesen Söldnern.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gj!nko am 4. August 2011
Eigentlich macht FaS nicht viel anders als Warband. Klar ein paar Neuerungen/Änderungen sind eingebaut bzw. ausgebaut worden, da kann man mit leben oder nicht. Aber an den Stärken & Schwächen hat sich nicht viel verändert:

So gibt es kein Spiel in diesem Zeitalter, wo man selbst mitten in der Schlacht ist, anstatt nur dabei. Mein Handeln und meine Fähigkeiten haben einfach mal entscheidende Auswirkungen auf den Verlauf der jeweiligen Schlacht. Und dieses Gefühl in der Masse der eigenen Armee und der feindlichen Armee zu kämpfen, ist einfach nur Hammer! Bei anderen Spielen bewege ich nur Einheiten, die ohne meine Einflussnahme und ohne die Möglichkeit derer kämpfen und fallen, aber bei FaS bzw. Mount & Blade bin ich entscheidender Faktor. Durch die starken Feuerwaffen werden die Kämpfe zwar nicht mehr direkt von Angesicht zu Angesicht geführt, aber nach verschossener Munition geht es zwangsweise in den Nahkampf.

Die Rollenspielelemente beim Spieler und seiner Armee sind durchaus motivierend. So haben die Grundfähigkeiten, wie z. B. Stärke, Wendigkeit, Charisma, ... direkten Einfluss auf die Fähigkeit im Spiel bzw. auf die Nutzung bestimmter Gegenstände. Dann gibt es Spezialfähigkeiten, die man bei einem Levelaufstieg via zu verteilendem Punkt ausbauen kann; so kann man z. B. seine Führungsfähigkeiten ausbauen und damit eine größere Armee befehligen oder die Armee besser als Lehrer trainieren, damit die Einheiten schneller vom Rekuten zum Elite-Kämpfer aufsteigen und damit noch effektiver kämpfen.

Der Sammeltrieb wird auch befriedigt, so ist man ständig auf der Suche nach besserer Ausrüstung oder besseren Waffen oder schnelleren Pferden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-joseph Kolb am 17. Juli 2011
Ich habe jetzt schon viele Stunden "Fire and Sword" gespielt weshalb ich mir erlaube nun ein kleines Fazit zu posten :

Pro :

- ich finde dass das Handelssystem subjektiv besser gelungen ist als beim Vorgänger
- Geld kann man nun für Zinsen anlegen was die finanziellen Probleme des Vorgängers entschärft - wenn man zumindest erst mal eine gewisse Summe erhandelt hat
- das Steuersystem wurde im Vergleich zum Vorgänger verbessert
- In Dörfern und Städten kann Verwaltungspersonal eingstellt werden (z.B. Priester, Steuereintreiber, Boten etc.) welche alle unterschiedliche Funktionen oder Einflüsse auf die Stadt haben. Dies macht das Verwalten etwas interessanter
- Mit speziellen Gebäuden oder bestimmten Personal werden automatisch Soldaten für die Garnison einer Stadt rekrutiert was mehr Komfort bietet als im Vorgänger wo man jede Garnison selber mit Truppen bestücken musste
- die Karte ist DEUTLICH größer als bei Warband; es gibt wesentlich mehr Städte und Dörfer
- die Schusswaffen machen schon Spaß und sorgen dafür dass man etwas überlegter in Schlachten vorgehen muss.
- wieder viele Rüstungen, Waffen und Pferde sowie mehr Handelsgüter und Nahrungsmittel im Vergleich zu Warband
- die Ausrüstung der eigenen Söldnertruppen kann nun selbst zusammengestellt werden - kostet aber auch je nach Qualität entsprechend viel Geld
- es gibt mehr Nebenaufgaben und Quests
- man kann nun sowohl in Söldnerlagern, Städten und Dörfern (wenn sie einem gehören) jeweils bestimmte Truppen rekrutieren.
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