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Mount & Blade: Fire and Sword

von Koch Media GmbH
Windows 2000 / Me / 7 / Vista / XP  USK ab 12 freigegeben
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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  • Windows 2000/ME/XP/Vista/7, 2,1 GHz Pentium od. 100% kompatibler Prozessor, ab 1 GB RAM, ab 900 MB f
  • rei, 3D-Grafikkarte mit 128 MB, DirectX - kompatibel
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 2000 / Me / 7 / Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
 Weitere Systemanforderungen anzeigen

Produktinformation

  • ASIN: B004LF6ZTA
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 181 g
  • Erscheinungsdatum: 13. Mai 2011
  • Sprache: Deutsch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.619 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Nachfolger des erfolgreichen Mount & Blade Warband! Die Schlacht geht weiter - Mit Feuer und Schwert!

Mount & Blade Fire and Sword ist der offizielle Nachfolger des erfolgreichen Rollenspiels Mount & Blade Warband. Angelehnt an das Werk von Literatur-Nobelpreisträger Henry Sienkiewicz, spielt Fire and Sword in einer der grausamsten, romantischsten und dramatischsten Epochen der europäischen Geschichte. Schließe dich einer der fünf verfeindeten Fraktionen an, darunter das russische Zarenreich, Schweden, Polen-Litauen, Ukrainische Kosaken und das Khanat der Krimtataren. Kämpfe als Söldner, wähle aus verschiedenen nationalen Einheiten wie den polnischen Husaren und verhilf deinem Volk zur Herrschaft über Europa! Wechsel dabei jederzeit zwischen Sandbox- oder Story-Modus. Feuerwaffen und Schlachtformationen sind erstmals verfügbar und ergänzen und verbessern das Gameplay. Diese Edition beinhaltet außerdem den Originalsoundtrack und einen doppelseitigen Posterdruck!

Weitere Features:
- Neue Quest-Storyline und zusätzliche Text-Quests
- Verschiedene Spielausgänge für Langzeitmotivation
- Inklusive Soundtrack und doppelseitiges Wendeposter

Produktbeschreibungen

Nachfolger des erfolgreichen Mount & Blade Warband! Die Schlacht geht weiter - Mit Feuer und Schwert!Mount & Blade Fire and Sword ist der offizielle Nachfolger des erfolgreichen Rollenspiels Mount & Blade Warband. Angelehnt an das Werk von Literatur-Nobelpreisträger Henry Sienkiewicz, spielt Fire and Sword in einer der grausamsten, romantischsten und dramatischsten Epochen der europäischen Geschichte. Schließe dich einer der fünf verfeindeten Fraktionen an, darunter das russische Zarenreich, Schweden, Polen-Litauen, Ukrainische Kosaken und das Khanat der Krimtataren. Kämpfe als Söldner, wähle aus verschiedenen nationalen Einheiten wie den polnischen Husaren und verhilf deinem Volk zur Herrschaft über Europa! Wechsel dabei jederzeit zwischen Sandbox- oder Story-Modus. Feuerwaffen und Schlachtformationen sind erstmals verfügbar und ergänzen und verbessern das Gameplay.

Features:

- Angelehnt an das Werk von Literatur-Nobelpreisträger Henry Sienkiewicz

- Feuerwaffen und Schlachtformationen bringen neue Elemente und noch mehr Dynamik in den Kampf

- Verschiedene Formen der Belagerung wählen, passend zu den Fähigkeiten seiner Gruppe

- Pistole und Muskete als Zweithandwaffen einsetzbar

- Neue Quest-Storyline und zusätzliche Text-Quests

- Verschiedene Spielausgänge für Langzeitmotivation

SYSTEMVORAUSSETZUNG:

Betriebssystem: Windows 2000/ ME/ XP/ Vista/ Windows 7, CPU: 2,1 GHz Pentium od. 100% kompatibler Prozessor, Speicher (RAM): ab 1 GB RAM, Festplatte: ab 900 MB frei, Soundkarte: DirectX - kompatibel, Grafikkarte: 3D-Grafikkarte mit 128 MB,

Zusatz: DirectX 9.cMultiplayer

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Gesia
Spaß: 2.0 von 5 Sternen   
Ich habe mir Mount and Blade with Fire and Sword sofort zum Erscheinungstermin geholt und bin enttäuscht. Das Spiel ist zwar immernoch spaßig und wer den Vorgänger nicht kennt wird Spaß mit dem Spiel haben, alle begeisterten Warband-Spieler werden aber vermutlich wieder zu diesem zurückkehren. Dies hat mehrere Gründe:

1. Grafik & Technik
Sie ist identisch....

2. Setting
Wohl nur die wenigsten hier in Deutschland finden ein Setting zwischen Polen, Russland, Schweden und Khanat spannend... Die Orte kennt man nicht, die Personen auch nicht(zumindest größtenteils, gelegentlich wirft das Spiel willkürlich Namen wie D'Artagnan oder Graf Vlad Dracula um sich.....) und es gibt nicht wie bei Warband große Abwechslung (Nords, Swadia, Sarranid usw. die alle sehr verschieden waren) -> Ob eine Einheit zu Russland Polen oder Khanat gehört lässt sich nur erraten, einen Unterrschied sieht man nicht....

3. Das Neue Rekrutierungssystem
Wer das Spiel anfängt kann nichtmehr in Dörfern Rekruten anheuern und hochtrainieren wie im Warband sondern kämpft mit Söldnern, welche es in Söldnerlagern gibt. (Jede der Fraktionen hat ein Söldnerlager etwa in der Mitte ihres Gebiets) Hier kann man (scheinbar beliebig viele) Infanteristen, Fernkämpfer oder Reiter anheuern. Jede dieser Kategorien kann man auch ausstatten, also zum Beispiel all seinen Fernkämpfern ein besseres Gewehr geben.
Grundsätzlich ist dies ganz nett gemacht, aber das "hochleveln" der eigenen Einheiten vom Bauern zum Ritter war meiner Meinung nach einer der Hauptsuchtfaktoren des Vorgängers....
Dies gibt es jetzt immernoch, jedoch nicht mit diesen Söldnern. Erst wer Vasall einer Fraktion ist (nicht Söldner für eine Fraktion sondern richtig Mitglied) darf in den Dörfern dieser Fraktion Rekruten anwerben.

4. Balance
Schusswaffen in einem solchen Spiel sind sicherlich Geschmackssache, persönlich habe ich mich auf die Schusswaffen ausserordentlich gefreut und auch schon bei Warband diverse Mods genutzt um Schusswaffen einzubauen.

Das Problem ist die Balance. Da eine Gewehrkugel fast immer den sofortigen Tod der getroffenen Einheit bedeutet, lohnt es sich nicht wirklich seine Einheiten aufzuwerten oder irgend etwas anderes als Musketiere einzustellen. Ein ungepanzerter Vollidiot mit einem Gewehr kostet zwar so gut wie nichts, wird jedoch selbst schwerste Ritter mit einem Schuss töten...

Wenn die Gegner viele Fernkämpfer haben (und man auf "normal" Schwierigkeitsgrad spielt) hat man das Gefühl in seinem eigenen Spiel nicht mitspielen zu dürfen, da man selbst ebenfalls nur eine Kugel verträgt - folglich den Gegner nur schwer angreifen kann da die Wahrscheinlichkeit auf ein plötzliches Kampfende zu hoch ist...

Auch die Finanzbalance lässt zu wünschen übrig. Die Preise und Erträge usw. sind etwa wie bei Warband, jedoch gibt es Ausreißer wie die Granaten - Die günstigsten kosten 60.000! (Ein durchschnittliches Gewehr 2000)

Betriebe kann man nicht mehr eröffnen, dafür gibt es jetzt Banken wo man sein Geld für ca 10% anlegen kann.

5. Neue Rüstungen Waffen usw.
Nunja was soll man da schon sagen... Ich finds einfach nur frech. Es gibt etwa genauso viele Ausrüstungsgegenstände wie in der Standardversion von Warband, jedoch scheint hier der Entwickler keinen einzigen selbst gemacht zu haben! Die Hälfte der Gegenstände kennt man (zumindest vom Bild) her aus Warband, die anderen sind aus diversen Mods für Warband genommen (Wer einen der Warband-Mods "Renaissance" oder "Calradia 1500" gespielt hat kennt alle Schusswaffen!!

Wie oben beschrieben gibt es keine Betriebe mehr, es gibt keine Hochzeiten mehr usw. -> Allgemein fühlt sich das Spiel weniger umfangreich an.

6. Bugs....
Das Spiel ist, wie alle Mount and Blade Teile direkt nach ihrer Erscheinung völlig verbuggt. Das skurrile dabei ist, dass nahezu alle Bugs, an welchen die Vorgänger litten und welche dort behoben wurden, in Fire and Sword wieder anftreten! Offensichtlich hat man nicht aus seinen Fehlern gelernt.

Der schlimmste Bug ist mittlerweile behoben, er hatte das Aufleveln der Einheiten unmöglich gemacht.... Dennoch stürzt das Spiel häufig ab, Leute sagen willkürliche Dinge, es gibt Grafikfehler, Ki-Aussetzter, Wegfindungsprobleme, Leute sind plötzlich Freunde / Freinde und noch viele viele viele mehr.

Fazit:

Das Spiel macht Spaß, der Suchtfaktor des Vorgängers greift auch hier wieder. Dennoch würde ich zu Warband raten da ich keinen einzigen Grund sehe dieses Spiel vorzuziehen. Warband ist (inzwischen) bugfreier, es gibt duzende Mods um es anzupassen (Je nach Mod ist sogar die Grafik besser....) und umfangreicher...

Grüße
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eigentlich nur ein Mod... Aber neuer Spaß 4. August 2011
Von Gj!nko
Spaß: 4.0 von 5 Sternen   
Eigentlich macht FaS nicht viel anders als Warband. Klar ein paar Neuerungen/Änderungen sind eingebaut bzw. ausgebaut worden, da kann man mit leben oder nicht. Aber an den Stärken & Schwächen hat sich nicht viel verändert:

So gibt es kein Spiel in diesem Zeitalter, wo man selbst mitten in der Schlacht ist, anstatt nur dabei. Mein Handeln und meine Fähigkeiten haben einfach mal entscheidende Auswirkungen auf den Verlauf der jeweiligen Schlacht. Und dieses Gefühl in der Masse der eigenen Armee und der feindlichen Armee zu kämpfen, ist einfach nur Hammer! Bei anderen Spielen bewege ich nur Einheiten, die ohne meine Einflussnahme und ohne die Möglichkeit derer kämpfen und fallen, aber bei FaS bzw. Mount & Blade bin ich entscheidender Faktor. Durch die starken Feuerwaffen werden die Kämpfe zwar nicht mehr direkt von Angesicht zu Angesicht geführt, aber nach verschossener Munition geht es zwangsweise in den Nahkampf.

Die Rollenspielelemente beim Spieler und seiner Armee sind durchaus motivierend. So haben die Grundfähigkeiten, wie z. B. Stärke, Wendigkeit, Charisma, ... direkten Einfluss auf die Fähigkeit im Spiel bzw. auf die Nutzung bestimmter Gegenstände. Dann gibt es Spezialfähigkeiten, die man bei einem Levelaufstieg via zu verteilendem Punkt ausbauen kann; so kann man z. B. seine Führungsfähigkeiten ausbauen und damit eine größere Armee befehligen oder die Armee besser als Lehrer trainieren, damit die Einheiten schneller vom Rekuten zum Elite-Kämpfer aufsteigen und damit noch effektiver kämpfen.

Der Sammeltrieb wird auch befriedigt, so ist man ständig auf der Suche nach besserer Ausrüstung oder besseren Waffen oder schnelleren Pferden. Selbst wenn man bereits ein paar Stunden gespielt hat, braucht man noch Kohle für eine Doppelläufige Pistole oder für eine handgemachte schwarze Rüstung, die man sonst nicht bekommt. Und die Preise sind so immens hoch, dass man mehrere Stunden sparen bzw. handeln muss, damit man überhaupt mal eine richtig gute Waffe sein eigen nennen kann.

Was macht das Spiel aber falsch?

Für Einsteiger ist es der Vorhof zur Hölle! Allein auf weiter Flur ohne Tutorial kann man zwar seinen Charakter formen, aber dann wird man ins Kalte geworfen. Die krampfhaft wirkenden Einführungsquests sind da eher frustrierend. Beispielsweise kann ein Auftragsmord relativ schwierig sein, wenn im entsprechend benannten Dorf kein "Opfer" zu finden ist und man erst beim 25. Rundritt außerhalb des Dorfes ein Schatten sieht, welcher sich dann als der entsprechende Auftrag entpuppt. Aber auch der Ausbau der Armee oder die Möglichkeiten der Rekutierung, des Lesens von Büchern zum zusätzlichen Ausbau der Fähigkeiten, die Möglichkeit des Gefangenenverkaufs usw. wird nicht erklärt sondern muss selbst entdeckt und ausprobiert werden.

Die Grafik ist angestaubt, aber zweckdienlich und ich kann drüber hinwegsehen.

Fazit: Wer dem Spiel eine Chance gibt und sich die ersten Stunden mit Tipps & Tricks von erahrenen Spielern durchbeisst, erlebt meiner Meinung nach ein einzigartiges Spielerlebnis, welches seinesgleichen sucht.

Warband gefiel mir persönlich besser, weil es sich subjektiv leichter spielte. Die Feuerwaffen der Gegner können selbst gut ausgestattete Spieler schnell aus dem Sattel werfen und dann ist's aus mit der Schlacht. Auch das Erobern der Städte wird zusehens schwieriger, wenn die eigenen Reihen durch die Musketierschützen der Feinde deutlich gelichtet werden. Wirklich ärgert mich, dass man nicht so schnell Vasall einer Nation werden kann, wie es bei Warband der Fall war. Ich will loyal für eine Seite kämpfen und meine Waffenbrüder unterstützen. Bei FaS kämpfe ich seit Stunden nur für mich. Ist zwar auch schön, aber der übergeordnete Sinn und das Gemeinschaftsgefühl fehlt mir nen bissel. Wie schön ist es, wenn man dann mit dem Kriegsherrn und mindestens 5 weiteren Armeen in den Krieg zieht oder eine Stadt erobert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie Warband 17. Juli 2011
Spaß: 3.0 von 5 Sternen   
Ich habe jetzt schon viele Stunden "Fire and Sword" gespielt weshalb ich mir erlaube nun ein kleines Fazit zu posten :

Pro :

- ich finde dass das Handelssystem subjektiv besser gelungen ist als beim Vorgänger
- Geld kann man nun für Zinsen anlegen was die finanziellen Probleme des Vorgängers entschärft - wenn man zumindest erst mal eine gewisse Summe erhandelt hat
- das Steuersystem wurde im Vergleich zum Vorgänger verbessert
- In Dörfern und Städten kann Verwaltungspersonal eingstellt werden (z.B. Priester, Steuereintreiber, Boten etc.) welche alle unterschiedliche Funktionen oder Einflüsse auf die Stadt haben. Dies macht das Verwalten etwas interessanter
- Mit speziellen Gebäuden oder bestimmten Personal werden automatisch Soldaten für die Garnison einer Stadt rekrutiert was mehr Komfort bietet als im Vorgänger wo man jede Garnison selber mit Truppen bestücken musste
- die Karte ist DEUTLICH größer als bei Warband; es gibt wesentlich mehr Städte und Dörfer
- die Schusswaffen machen schon Spaß und sorgen dafür dass man etwas überlegter in Schlachten vorgehen muss.
- wieder viele Rüstungen, Waffen und Pferde sowie mehr Handelsgüter und Nahrungsmittel im Vergleich zu Warband
- die Ausrüstung der eigenen Söldnertruppen kann nun selbst zusammengestellt werden - kostet aber auch je nach Qualität entsprechend viel Geld
- es gibt mehr Nebenaufgaben und Quests
- man kann nun sowohl in Söldnerlagern, Städten und Dörfern (wenn sie einem gehören) jeweils bestimmte Truppen rekrutieren.

Contra :

- man kann kein eigenes Königreich mehr gründen - dies ist für mich persönlich der gravierenste Negativpunkt weil damit viel Motivation, Reichsverwaltung etc. flöten geht. Zwar kann man selber Burgen únd Dörfer erobern/besitzen; kann aber keine Vasallen rekrutieren solange man nicht einer Fraktion angehört.
Praktisch heißt dies dass zur Verteidigung der z.B. eigenen 10 eroberten Burgen in einem riesigen Arealen Areal nur die eigene Armee zur Verfügung steht !
- Heiraten wie im Vorgänger kann man nicht mehr
- Oftmals kann man nur Vasall einer Nation werden wenn man eine entsprechende individuelle Storyquest durchspielt.
An sich ist dies ganz interessant weil man mehrere Aufgaben erfüllen muss. Leider gibtŽs aber gewisse Bugs :
Mein Beispiel : Da schon relativ früh die polnische Nation vernichtet wurde kann ich nicht mehr die Kosakenstory weiterspielen da die Storyquest davon ausgeht dass die Polen noch existieren.
- es ist subjektiv schwieriger geworden Vasall (oder ab und an König) einer Nation zu werden.
- die Preise für Waffen und Ausrüstung sind teilweise vollkommen unrealistisch und gar nicht nachvollziehbar :
z.B: Ich spare 45.000 Gulden zusammen um mir ein handgemachtes Schwert anfertigen zu lassen welches es nicht zu kaufen gibt. Als ich es erhalte fällt mir auf dass es von den Kampfwerten gleichwertig (manchmal sogar schlechter) ist als ein Schwert was ich mir für 15.000 Gulden an jeder Ecke kaufen kann ! Nicht gerade motivierend !
Bei handgemachten Rüstungen und Schusswaffen sieht es teilweise ebenso aus - reine Geldverschwendung !
Auch z.B. der Unterschied zwischen einem guten gewehr für 4.000 Gulden und einem meisterhaften gewehr für 100.000 Gulden ist den Aufpreis absolut nicht wert.
- durch den großen Schaden von Schusswaffen ist der Schwierigkeitsgrad in Schlachten höher was Anfangs wegen der noch fehlenden guten Ausrüstung Frust hervorruft.
- Weggefährten haben im Vergleich zu Warband kaum Funktionen mehr. Sie sind eigentlich "nur" noch als Eltitekämpfer da. Ansonsten kaum Interaktionen möglich.
- Bugs

Zusammenfassung :

Fire and Sword hat schon ein paar Neuerungen welche definitiv gut sind. Hierzu zähle ich z.B. das überarbeitete Handels- und Finanzsystem.
Auf der anderen Seite finde ich es aber total unverständlich dass man Stärken des Vorgängers einfach weggelassen hat. Insbesonders das Wegfallen der Möglichkeit ein eigenes Königreich mit eigenen Vasallen aufzubauen und die teilweise vollkommen unnachvollziehbare Preisgestaltung bei Ausrüstungsgegenständen kostet enorm viel Langzeitmotivation. Warum soll ich schließlich viel Geld für teure Waffen sparen wenn die billigen locker ausreichen oder gar besser sind ? Warum werde ich dazu gezwungen teils verbugte Quests durchspielen zu müssen um Vasall oder König einer Nation zu werden ? Ist eine Nation vernichtet oder habe ich zu viele eigene Städte erobert kommt die Spielmechanik teilweise ziemlich durcheinander und bietet kaum alternative Handlungsmöglichkeiten mehr.

Diese Negativpunkte machen das Spiel zwar dennoch nicht schlecht aber im Vergleich zu Warband motiviert es mich definitv deutlich weniger.
Gerade wenn man so wie ich schon weiter im Spiel ist und einen starken Charakter, sehr viel Geld und gute Truppen besitzt gehen einem einfach die Betätigungsfelder aus. Da fehlt so ein bißchen das "Allmachtsgefühl" weil man irgendwie trotz eigener Stärke allem nachrennen muss (z.B. Nationenbindung) und kaum etwas selber bewegen kann (z.B. keine Heiratsmöglichkeit oder Revolution innerhalb der eigenen Nation) - ich denke ihr versteht was ich meine.

Ich empfehle deshalb eher zu Warband zu greifen oder, wenn man es schon hat, Mods zu installieren. Diese bringen oft mehr Spaß als Fire and Sword und sind zudem kostenlos !
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4.0 von 5 Sternen Gute Umsetzung, kleinere Fehler
Besser als sein Vorgänger Warband ( hier ist wenigstens alles übersetzt), recht Realistisch, am anfang sehr Langwierig.
Nicht nur für echte Fans was.
Vor 2 Monaten von Yannik Form veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Game!!!
Absoluter Geheimtipp!!! Leichter Einstieg, unzählige Möglichkeiten und ein packender Kampfmodus! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von David Hentschel veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen nicht spielbar
Hallo Leute,
dieses Spiel ist nicht spielbar,wenn der Internet-code schon einmal vorher aktiviert wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von AA veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen gutes spiel, wenig neue ideen
es ist genausogut wie der vorgänger nur dass die karte langweiliger geworden ist. es spielt in osteuropa. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von kalaaaaaaa veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wunderbar
Wunderbare Unterhaltung für die ganze Family und ihre Freunde.Mein Enkel ist ganz verrückt nach diesem Spiel.Er lädt dazu auch seine ganze Schulklasse ein.
Vor 15 Monaten von haru veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ein professioneller Mod
Das ist meine erste Rezension. Über konstruktive Kritik wäre ich sehr dankbar.

Nun ich habe mir das Spiel als es rauskam für 30€ gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Sildjan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mount&Blade
Das Spiel ist gut aufgebaut, leicht verständlich und macht Spaß. Es ist gut, dass inzwischen richtige Städte vorhanden sind - im Gegensatz zum Vorgänger.
Vor 19 Monaten von Lore Kunckel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Anschließen
Ich muss mich dir anschließen da es wirklich nett ist. Ich bin auch durch zufall drauf gestoßen. Ich hatte kein bock mehr auf Fantasie.
Vor 22 Monaten von Vera veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nett, aber nichts Neues
Ich war bereits ein Fan von Mount and Blade Warband und habe mir deshalb Mount and Blade With Fire and Sword gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Jutta Kay veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut
Das Spiel ist zwar gut aber nur wenn man den Vorgänger gespielt hat ist es auch zu versthen und diesem sogar so äghnlich das die cheats weiterhin funktioneiern
Vor 23 Monaten von Heinz veröffentlicht
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