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am 11. Juli 2009
Ich kann mich dem nur anschließen. Es wird viel über die Städte geschrieben, in denen Station gemacht wurde und zu wenig über die Reise selbst. Eignet sich eventuell als Reiseführer, wenn man die gleiche Route fahren will. Die ist immerhin einzigartig. Für meinen Geschmack zu viele Kilometer in zu wenig Zeit, aber das kann ja jeder selbst entscheiden.
Zum Inhalt noch: Zu viel Fußball WM 2006, die gleichzeitig stattfand; zu viel Harley-Kult ; zu viel In-Erinnerungen-schwelgen; in jedem Kapitel wird Bier oder Rotwein getrunken- wen interessiert das?
Ansonsten ist der Titel auch nicht gerade richtig gewählt. Nach Südosteuropa kommt man erst auf Seite 197 und verlässt es auf Seite 284. Aber Tschechien, Slowakei (Mittel-Ost-Europa), Ukraine (Ost-Europa), Türkei, Korsika, Sardinien sind natürlich trotzdem auch sehr interessant. Nach Serbien, Bosnien, Albanien, Montenegro, Mazedonien hat er sich dafür nicht getraut. Dafür ist er Kroatien gegenüber sehr unkritisch, sowohl, was den Krieg als auch den ungezgelten Touristenboom anbetrifft.
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am 28. Dezember 2008
Was wollten Sie schreiben: einen Reisebericht, ein Geschichtsbuch, eine Schmonzette? So ist es leider gar nichts geworden.
Ich hätte einen tollen Reisebericht erwartet, mit allen Höhen und Tiefen, kleinen oder größeren Katastrophen und Höhepunkten. Leider plätschert alles bei Ihnen nur so vor sich hin, Unfälle werden so nebenbei abgetan und in schönen Augenblicken möchten Sie Rosamunde Pilcher nacheifern, mit blumigen Worten, leider nur ein Abklatsch. Und dann die ewigen historischen Abhandlungen ...! Sie haben Recht, als bewusster Reisender muss ich mich auch mit der Stadt, dem Land, den Leuten und ihre Geschichte auseinandersetzen. Aber will ich das lesen? Ich will lesen, was sie erfahren haben, was sie erlebt haben, wie sie am Motorrad gebastelt haben. Leider kam das bei Ihnen nicht gut rüber.
Sie schreiben, wie Sie bewundert und bestaunt wurden mit Ihrer tollen Harley und wie Sie sich gebauchpinselt fühlten, aber vielleicht bin ja nur neidisch als 60jähriger Motorradfahrer mit einem normalen Motorrad (aus Japan), und keiner "Legende".
Aber ich fahre auch nicht mit Ledertäschchen am Motorrad auf Europareise, sondern mit Alukoffern und wenn mein Motorrad 11 m über den Asphalt schlittert, geht trotz Sturzbügel mehr zu Bruch, als ein Lenker, der nur "justiert" werden muss.
So wurde leider eine tolle Chance vertan, aber ich habe Lust bekommen auf unsere östlichen Nachbarn in Europa. Und damit gibt es doch etwas Positives.
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am 2. Februar 2013
Der Bericht in dem Buch Motorradsommer handelt von einer Motorradreise, ausgehend von Deutschland nach Tschechien, danach weiter durch die Slowakei, die Ukraine, die Türkei, über Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Italien, Korsika, Sardinien, Sizilien, Malta, Italien, und die Schweiz zurück nach Deutschland. Oder sollte man besser sagen: sollte davon handeln? Warum? Die eigentliche Reise mit dem Motorrad tritt ziemlich schnell in den Hintergrund. Statt dessen muss sich der Leser ein ständiges Loblied über das ausgesuchte Reisemittel des Autors, eine Harley-Davidson Fat Boy, anhören, als würde dieser Haufen Altmetall alleine selig machend sein. Zum anderen kann es der Autor einfach nicht lassen, zu jedem Stein, zu jeder Stadt und zu jedem Landstrich einen ausführlichen Geschichtsunterricht zum Besten zu geben. So intensiv war das damals nicht mal in der Schule. Und alles dargebracht in einer übertrieben blumigen, ja schon gekünstelt wirkenden Sprache. Da macht das Lesen, trotz toller Route, einfach keinen Spaß mehr...
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am 26. September 2010
Mit Dieter Kreutzkamp durch Europa, Go East war schon gut und hier die logische Fortsetzung. Gute Unterhaltung zum Feierabwend. Sehr empfehlenswert.
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