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Motorrad-Restaurierung
 
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Motorrad-Restaurierung [Gebundene Ausgabe]

Jürgen Nöll
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 180 Seiten
  • Verlag: Heel (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3893658424
  • ISBN-13: 978-3893658428
  • Größe und/oder Gewicht: 30,4 x 21,8 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 782.034 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wer vom Bazillus Veteranus befallen ist, wird mit diesem neuen Band der "Edition Markt" sein Wohlbefinden erheblich steigern können, denn es sorgt dafür, dass die Veteranenleidenschaft nicht zu kostspieligen Fehltritten führt. Der potentielle Restaurator erfährt hier, am Beispiel eines ganz konkreten Projekts, wie einem Motorradklassiker zu neuem Glanz verholfen wird. Von der Kaufentscheidung über den Erwerb, die Instandsetzung sämtlicher Baugruppen bis hin zur Lackierung wird Schritt für Schritt in Text und Bild akribisch dokumentiert, wie man's macht und vor allem, wie man teure Fehler vermeidet - egal ob man sein Herz an eine Maschine aus den 20er oder den 70er Jahren verloren hat.

Der Autor über sein Buch

Für den Neueinsteiger genauso wichtig wie für den Erfahrenen
Dieses Buch soll einerseits dem Neueinsteiger als Anleitung bei der Beschaffung seines Motorrad-Oldtimers dienen und ihn dann Schritt für Schritt bei der Durchführung der Restaurierung begleiten. Es soll vor allem dazu beitragen, kostspielige, vielleicht sogar irreparable Fehler zu vermeiden und den Restaurator bei einer möglichst preiswerten und dennoch qualitativ hochwertigen Instandsetzung zu unterstützen. Wo kauft man am günstigsten? Welche Voraussetzungen sind zu erfüllen, damit´s auch wirklich klappt? Welches Werkzeug ist erforderlich, und und und...? Aber auch der Fortgeschrittene wird nützliche Anregungen finden. Mit umfangreichem Bildmaterial werden bsw. die einzelnen Schritte dokumentiert,die für das Zerlegen eines Getriebes oder die Bestimmung des Verdichtungsverhältnisses eines Verbrennungsmotors erforderlich sind. Es werden Bremsen selbst belegt, Kupplungsbeläge angefertigt, Instandsetzungsarbeiten an Kurbelwellen und Magnetzündern durchgeführt und die Motorradteile selbst lackiert. Alle notwendigen Schritte vom Oldtimer-Kauf bis zum TÜV und der Wiederzulassung werden ausführlich beschrieben und mit über 300 Farbfotos belegt. Die Restaurierungsarbeiten werden sowohl an Oldies aus der Vorkriegszeit wie auch an Klassikern der 70er Jahre durchgeführt. Damit ist sichergestellt, dass ein möglichst breites Fahrzeug-Spektrum abgedeckt wird, das sich über einen Fertigungszeitraum von mehr als 5 Jahrzehnte erstreckt. Mehr als zwei Dutzend alter Motorräder wurden vom Autor in den letzten 25 Jahren zu neuem Glanz verholfen. Einzylinder, Mehrzylinder, Zweitakter, Viertakter,vom Moped bis zur reinrassigen Werksrennmaschine. Dabei gewonnene Erkenntnisse sollen den Leser bei seinem rostigen Hobby unterstützen, ihn beraten und ihm helfen, sein "Projekt" erfolgreich zum Abschluss zu bringen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sorry, das ging daneben 13. Februar 2003
Der Titel verspricht es irgendwie und die Motivation des Autors war wohl genauso gemeint: Oldtimerrestaurierung für Anfänger - so schwer ist es nicht. Auf den ersten Seiten klappt das ja prima, die kleine empfohlene Werkzeugsammlung allgemeiner Art die dazu gebraucht wird( Hammer, Schaubenschlüssel etc.)macht den Eindruck, dass das ja wirklich kein Problem ist.Auf den folgenden Seiten kommt man allerdings aus dem Staunen nicht mehr heraus, was H. Nöll am Beispiel seiner Indian Restaurierung im Gegensatz zu den ersten Seiten aus dem Buch aus den Hemdsärmeln zieht.Da wird mit Auftagsschweißen, Aluschweißen, Reibahlen und Mikrometerschrauben hantiert, als wäre alles in Muttis Küche zu finden.Ganz zu schweigen von fehlenden Begriffserklärungen, da ja nicht jeder Leser gelernter Maschinenbauer ist. Und wenn mal eine Pertinaxscheibe kaputt ist wird auf der Drehmaschine schnell Ersatz gefertigt(wer hat die schon zufällig rumstehen?). Abgesehen von einer Indian, die als Beispiel auch nicht so richtig taugt.Anfänger können sich hier nur eine Ladung Frust bei der eigenen Restaurierung abholen, da noch nicht mal Grundlegende Arbeitstechniken erklärt werden und auch nicht auf den doch erheblichen Werkzeugaufwand - ohne den es aber nun mal nicht vernünftig geht - hingewiesen wird. Fortgeschrittenen Schrauber können mit dem Buch gar nichts anfangen, denn mehr als allgemein übliche Hinweise sind nicht zu finden.Höchstens Indian Restaurierer können ein paar spezielle Tips mitnehmen.Es gibt weit bessere Bücher zum Thema.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Der Autor versucht, anhand einer gerade erstandenen Indian (für die auch Kaufentscheidungen usw. erörtert werden) den Restaurationsprozess am konkreten Beispiel darzustellen. Für diverse Fälle, in denen die Indian nicht herhalten kann wird auf andere Beispiele zurückgegriffen. Leider klappt der Spagat zwischen dem Anspruch, sowohl echte Oldies wie auch Youngster in den behandelten Kreis mit aufzunehmen ebensowenig wie der zwischen den Zielgruppen Profis und Anfänger.

Da werden mir einerseits Allgemeinplätze, wie sie in jedem Rep.-Handbuch zu finden sind, erklärt, andererseits dann gleich - ohne Erklärung auch nur der Begriffe - Dinge für die Restauration vorgeschlagen, die zwar "keinerlei Spezialwerkzeug" erfordern, aber ohne Drehbank ist irgendwie doch kein Auskommen. Klar, dass diverse Reparaturen nur durch Auftragschweißen durchgeführt werden können...

Fazit: Der (kleine) Hobbyschrauber erhält leider nur wenig für ihn wirklich anwendbare Infos, der Werkstattschrauber oder fortgeschrittene Mechaniker zu viele Allgemeinplätze und zu sehr auf die Indian bezogene Beschreibungen wie es gemacht *wurde*.

Trotzdem kann wohl sowohl der Profi als auch der Anfänger mit diesem Buch den einen oder anderen Fehler vermeiden - und ein vermiedener Fehler macht den Kaufpreis in jedem Fall wett...

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
sehr enttäuschend 5. August 2005
Ich habe mir das Buch als absoluter Restaurierungsanfänger gekauft in der Hoffnung es wäre mir eine Hilfe. Leider weit gefehlt. Die Grundidee des Buches, einen Leitfaden vom Kauf eines alten Motorrades bis zur Zulassung zu schaffen ist eigentlich sehr gut, nur die Ausführung ist mangelhaft. Der Autor geht sehr flach auf die einzelnen Themengebiete ein, diese könnte man ehrlich gesagt auch im (Web-)Lexikon nachschlagen.
Auch die ausgewählte Indian ist für den Normalrestaurierer eine utopische Anschaffung, eine Brot und Butter Maschine aus den fünfziger oder sechziger Jahren wäre für diesen Zeck viel besser geeignet, da diese sich auch der Normalverdiener leisten und restaurieren kann.
Überhaupt wird sehr viel Vorkriegstechnik beschrieben und mit Werkzeugen (z.B. Drehbank) gearbeitet, die man nicht mal so eben zuhause rumstehen hat.
Alles in allem hätte ich das Geld besser in einen neuen Vergaser für mein Zweirad anlegen sollen. Aber hinterher ist man immer schlauer.
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