Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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267 von 276 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
100-Test-Tage - und ich bin nach wie vor sehr zufrieden mit dem MOTOKRZR K3, 12. November 2007
Fazit vorab: Seit 100 Tagen nutze ich nun das MOTOKRZR K3 in einer ungebrandeten Version.
Es ist endlich mal wieder ein Handy, das sich auch durch seine Telefon-Eigenschaften auszeichnet, aber auch mit seiner sonstigen Ausstattung sehr überzeugt.
Die Stand-by-Zeit liegt bei 7 Tagen, mit insgesamt ca. 60 Minuten Telefonie, ungefähr 10 SMS und ein wenig Internet-Surfen via UMTS/HSDPA. Das ist ein überdurchschnittlicher und sehr guter Wert.
Als ebenfalls sehr gut ist die Verarbeitung des Handys als auch die Gesprächsqualität zu bezeichnen (bisher hatte ich nicht einen einzigen Gesprächs- bzw. Verbindungsabbruch, der Gesprächsteilnehmer ist klar und deutlich zu verstehen - dieser empfindet es auf der anderen Seite ebenso). Die beiden Displays lassen sich auch bei Sonneneinstrahlung einwandfrei ablesen.
Kurz um: Ich würde mir dieses Handy wieder kaufen, denn es ist sehr zuverlässig, sehr ausdauernd, sehr gut verarbeitet und obendrein noch sehr handlich.
Ob jemand Nokia, SonyEricsson, Motorola, HTC, Samsung, LG usw. favorisiert, ist Geschmacksache; jedes Handy hat seine Vor- und Nachteile.
Ich konnte zwischenzeitlich schon viele Handys unterschiedlicher Marken testen, und wechsle dann das Handy wieder, wenn ich von diesem nicht überzeugt bin.
Dieses werde ich noch eine ganze Weile behalten, denn wie eingangs beschrieben, bin ich mit diesem Handy sehr zufrieden; es ist ein sehr alltagstaugliches Handy mit sehr großer Ausdauer und vielen Funktionen.
Auch wenn ich jetzt zwischen dem Motorola KRZR K3 und KRZR K1 vergleiche, so ist die Rezension nicht nur als Vergleich zwischen den beiden Handys zu verstehen, sondern bezieht sich ebenso auf Handys anderer Marken, auch wenn ich hier nicht näher darauf eingehe, um nicht den Rahmen zu sprengen.
Das K3 ist zwar mit knapp 300,- Euro kein günstiges Vergnügen, wer aber bspw. vor der Entscheidung steht, dass Motorola KRZR K1 oder das KRZR K3 zu nehmen, dem rate ich auf jeden Fall zum K3. Es lohnt sich auf jeden Fall, da die Verarbeitung im Vergleich zum K1 besser ist und die Materialien (bspw. Glas und Chrom) hochwertiger sind.
So lässt sich das Außendisplay (TFT-Farbdisplay (1,3", 120 x 160 Auflösung, 65.000 Farben) beim K3 wesentlich besser ablesen, auch bei Sonnenschein (das Innendisplay - 2,0", 240 x 320 Auflösung, 262.000 Farben ist beim K3 auch größer und nicht so pixelig wie beim K1). Beide Displays sind größer geworden, sehr kontrastreich und haben ausgewogene Farben.
Das Motorola-typische Menü (manche bezeichnen es als altbacken, ich komme damit aber sehr gut zurecht und weil es auf Spielereien verzichtet ist es eben schneller beim Zugriff) beim K3 ist schneller, und beim Einschalten steht das K3 ein wenig schneller zur Verfügung.
Das K3 ist ein UMTS-HSDPA-Handy (HSDPA 3.6 Mbps, EDGE Klasse 12, GPRS Klasse 12 - HSUPA wird nicht unterstützt), im GSM-Netz steht allerdings nur ein Triband (GSM 900/1800/1900) zur Verfügung - das ist für Motorola leider eher untypisch. Da ich ein Quadband-Handy nicht benötige, führt dies auch nicht zur Abwertung.
Das K1 ist ohne UMTS-Funktion, dafür aber ein Quadband (wichtig, sofern es benötigt wird, für Europa ist ein Triband völlig ausreichend).
Das K3 hat im Vergleich mit anderen UMTS-Handys die besseren UMTS-Durchsätze; das ist insofern wichtig, wenn das Handy als Daten-Modem fürs Notebook verwendet wird und mal als Ersatz fürs heimische DSL dienen muss - eine entsprechende Datenoption sollte man aber schon beim Netzprovider gebucht haben, sonst wird die Mobilfunkrechnung teuer.
Das einzige, was mir beim K3 nicht so gut gefällt, ist der Lautsprecher - wenn Musik abgespielt wird ober man die MobileTV-Funktion zum Beispiel von Vodafone nutzt, dann scheppert der manchmal ein wenig, über die Kopfhörer passt es aber.
Und die Sprachqualität beim Telefonieren ist beim K3 angenehmer und deutlicher als beim K1, aber auch im allgemeinen Vergleich zu Nokia-Handys empfinde ich dies so.
Bei der Akkulaufzeit hat das K1 ein wenig die Nase vorn - bei täglicher Nutzung (10 Minuten telefonieren, SMS-schreiben und kurz im Internet surfen hält das KRZR K3 (Akku: 910 mAh Li-Ion) satte 7 Tage durch; dabei ist bei mir UMTS/HSDPA nahezu immer deaktiviert), aber durch den Micro-USB-Port lassen sich beide Akkus bspw. auch über den PC / das Notebook aufladen.
Unter > Netze > Einstellungen lässt sich das Frequenzband übrigens wie folgt einstellen: > Automatisch > 1900 > 900 / 1800 > Europa und > WCDMA 2100.
Legendär ist nach wie vor die Erinnerung alle 5 Minuten über verpasste Anrufe oder ungelesene SMS - so muss man nicht ständig aufs Display schauen, dass außen die Uhrzeit anzeigt - die sich übrigens im Gegensatz zum Nokia 8800 übers Display bewegt und sich so nicht einbrennen kann, wie dies beim Nokia 8800 der Fall ist / war.
Die Aussentasten lassen sich nun automatisch sperren, so werden durch versehentliches Drücken der Tasten nicht ungewollt Funktionen ausgeführt, wobei diese Funktion auch deaktiviert werden kann.
Zwei Kameras hat das Handy übrigens auch noch, eine mit einer Auflösung von 1600 x 1200 Pixeln, und eine für Video-Telefonie.
Bluetooth (inkl. A2DP für die Stereo-Übertragung zum BT-Headset) hat das K3 natürlich auch an Bord.
Die beiliegende Software PhoneTools für den PC ist sehr einfach zu bedienen, und die RoughGuides auf dem Handy sehr hilfreich für Reisen quer durch Europa. Mit Infos über die interessantesten Städte Europas, inklusive Bildschirmkarten für eine einfache Navigation (nein GPS ist nicht an Bord, und leider auch kein Radio - aber das brauche ich auch nicht und habe es bei meinem Nokia 8800 auch nicht wirklich genutzt).
Sehr gut finde ich den IMAP-Client, der neben dem ebenfalls vorhandenen POP-Client einwandfrei funktioniert; ActiveSync (Exchange) unterstütz das K3 übrigens auch. Und der SAR-Wert mit 0,45 W/kg ist ebenfalls sehr gut (und das für ein UMTS-Handy), da kann SonyEricsson noch viel nachholen - das sind ja wahre Strahlenkanonen. Wer sensibel auf Elektrosmog reagiert, ist mit diesem Handy gut beraten.
Die beigelegte Schutztasche finde ich klasse, die Kopfhörer sind ausreichend. Immerhin ist eine 256MB-Karte beigelegt (mit SD-Adapter). Beim K1 waren es noch 64 MB. Und das beste: das Handy lässt sich per Mini-USB laden ... den hat zwar auch ein Nokia E90, doch bei dem funktioniert das nicht ... ;-( .
Wer öfter die Micro-SD-Karte wechseln muss, dem gefällt es vielleicht nicht, dass er dafür den Akkudeckel (nicht aber den Akku) entfernen muss. Und die Internet-Taste liegt direkt unter dem Steuerkreuz, die kann beim navigieren durchs Menü oder SMS schreiben schon mal versehentlich gedrückt werden, habe mich aber zwischenzeitlich daran gewöhnt, und es passiert auch so gut wie nicht mehr. Ggfs. ist es sinnvoll, die Einstellungen für den Internet-Zugriff zu ändern (damit die Verbindung durch falsche Einstellungen nicht zustande kommt), damit hier nicht ungewollt Kosten entstehen.
Apropos Internet: Die Firmware des Handys lässt sich übers Internet übrigens sehr einfach updaten; dies habe ich bereits ausprobiert und es hat ohne Probleme funktioniert; ob dies allerdings bei gebrandeteten K3's auch so ist, konnte ich leider nicht testen.
Ich habe meine anderen Handys mittlerweile ausrangiert und nutze ausschließlich das K3. Letztendlich auch deswegen, weil der Service von Motorola deutlich besser ist. Beispielsweise werden E-Mails äußerst schnell beantwortet, dazu noch fundiert und kompetent. Da kann sich Nokia noch mehrere Scheiben davon abschneiden und sollte zur Optimierung deren Service-Qualität einige Leute von Motorola abwerben und dazulernen!
Wer nicht unbedingt auf eine Marke fixiert ist und unbedingt ein Nokia, LG, Samsung, HTC oder SonyEricsson-Handy haben, sich aber auf ein Handy verlassen können muss, welches in Sachen Telefonie einwandfrei funktioniert und darüber hinaus noch zahlreiche Zusatzfunktionen bietet, der sollte zum K3 greifen. Ich würde mir das Handy jederzeit wieder kaufen.
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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ich hasse Motorola ..., 25. Oktober 2008
Ich hasse Motorola ...
... zumindest dachte ich das immer.
Nach nunmehr 12 Jahren Nokia, einem wirklich kurzen Intermezzo bei Siemens und dem Notkauf eines Motorola Timeport 260 bin ich nun wohl eher aus Neugierde bei diesem K3 gelandet. Für mich war Motorola immer, und das Timeport 260 bekräftigte das nur, der nackte Beweis dafür, dass man sich die Hose auch mit der Kneifzange anziehen kann.
Wie gesagt, 12 Jahre Nokia prägen im Positiven wie im Negativen, daher sei mir verziehen, dass ich dieses Telefon wohl hin und wieder mit Nokia vergleiche.
Nun benutze ich das Motorola K3 seit etwa zwei Wochen:
Was mir gut gefällt:
- Gute Menüstruktur: Die Menüstruktur ist sehr einfach gestaltet. Ich fand intuitiv nahezu 95 % von dem was ich suchte auch ohne Bedienungsanleitung bzw. Verzeichnis der Menüunterstrukturen. Die gut strukturierte und auch sehr gut geschriebene Bedienungsanleitung klärt dann den ehemaligen Nokianer über die restlichen 5 % auf.
- Display gut ablesbar: Das Display ist sehr scharf (240x320) und angenehm hell. Die von Motorola gewählten Schriftgrößen sind sehr gut zu erkennen und so groß, dass ich diese auch ohne Brille noch sehr gut lesen kann. Klar, bei großen Schriftgrößen wird die Zeile schnell zu kurz. Macht nix, Motorola hat das durch eine Textlauffunktion hervorragend gelöst.
- Ich finde es sehr elegant vom Design her. Es schmiegt sich hervorragend in meine Hand. Die Breite des Telefons empfinde ich als sehr angenehm und stellt sicher, dass sich das Telefon auch mit einer Hand bedienen lässt; zum Vergleich hatte ich auch ein Motorola V3i bestellt, was mir persönlich zu breit war. Die Tasten sind angenehm groß, haben einen angenehmen Druckpunkt und die Beleuchtung ist gleichmäßig und angenehm wo sie gebraucht wird.
- Verarbeitungsqualität: Bevor ich auf dieses Motorola aufmerksam wurde, wollte ich eigentlich ein Nokia 6300. Davon habe ich nicht weniger als 12 Exemplare wegen Verarbeitungsmängeln zurückgeschickt. Um so begeisterter bin ich nun von diesem Motorola. Es wackelt nix, es knirscht nix, es knarzt nix, die Gehäuseteile fügen sich nahezu nahtlos aneinander. So soll das sein!
- Funktion: Ich hatte bisher keinen einzigen Systemabsturz und habe auch sonst keine Fehlfunktionen bemerkt. Die Software/das Betriebssystem arbeitet rasch und für meine Bedürfnisse schnell genug. Aus meinen Erfahrungen die ich bisher mit Nokia gemacht habe ist das durchaus nicht selbstverständlich (E50 und 3109)
- Texteingabemodi: Mit der #-Taste kann während der Texteingabe zwischen verschieden Eingabemodi (Texterkennung und Standardeingabe) gewechselt werden. Die Reihenfolge und welcher Modus als Ausgangsmodus beim öffnen eines Eingabefeldes aktiviert wird, kann den persönlichen Vorlieben angepasst werden. Egal in welchem Modus gearbeitet wird, erkennt das Telefon häufig verwendete Worte und schlägt diese unaufdringlich vor. Wer z. B. als Benutzername im Internet 'wrdlpfrmpfd' gewählt hat wird sich über diese Funktion freuen.
- Als überaus nützlich erweist sich die Erinnerungsfunktion an entgangene Telefonanrufe. So piept oder vibriert das Telefon je nach Ruftoneinstellung alle 5 min nach einem entgangenen Anruf.
- Mehrere Weckzeiten: Vergleichsweise schnell kann die Weckfunktion über den Ausgangsbildschirm erreicht werden, so dass der Wecker ohne lange Suche in Menüs aktiviert werden kann. Es lassen verschiedene Weckzeiten speichern, so habe ich ein Profil für 'Werktags' und eines für 'Wochenende', die dann je nach Bedarf aktiviert werden. Nicht so elegant wie bei Nokia aber völlig ausreichend.
- Telefonbuch: Lässt keine Wünsche offen. So können verschiedene Telefonnummern, E-Mails etc. zu einem Kontakt gespeichert werden. Es spielt auch keine Rolle ob zum Kontakt nun fünf Festnetznummer oder Mobilfunknummern gespeichert werden sollen.
- (Laden über) USB: Das Telefon wurde flott an meinem PC (Windows Vista) als Wechselspeichermedium erkannt. Die eingesetzte 2GB MicroSD-Karte lässt sich so angenehm mit Daten befüllen bzw. Daten davon auf den PC ziehen. Während das Telefon physikalisch am USB-Anschluss hängt wird es auch geladen. Ein Zugriff auf die eingesetzte MicoroSD-Karte ist währenddessen am Telefon aber nicht möglich. Egal ob die Verbindung zum PC noch steht oder ob die 'Hardware schon sicher entfernt' wurde.
- Lautsprecher und Musikplayer: Der Musikplayer an sich ist nun nicht die Offenbarung schlechthin, er tut jedoch seinen Zweck und bietet auch ausreichend Auswahlmöglichkeiten. So kann zwischen Künstler, Alben etc. ausgewählt werden, wie es eben auch. Auch Lieblingslisten sind möglich. Der Lautsprecher ist kräftig aber scheppert hin und wieder in lauten Passagen und selbst im Auto kann man noch gut damit Musik hören. Mein Nokia 5310 MusicExpress ist dafür eindeutig zu schwach.
- Preis: Für den aktuellen Preis von etwa 95 Euro ist das Gerät mit Sicherheit ein absolutes Schnäppchen.
Was mir weniger gefällt
- Das Weckersymbol im Display ist nahezu immer da. Egal ob es sich um den Weckalarm für morgen früh handelt oder aber die Erinnerung Weihnachten 2020. Sobald irgendwo einen Erinnerung programmiert wird, ist das Weckersymbol im Display, also so gesehen ständig. Hätte man sich aber dann auch schenken können.
- Keine automatischen Sendeberichte für SMS: Bei meinen Nokias hatte ich standardmäßig Sendeberichte für SMS angefordert, da ich es sehr hilfreich finde, zu wissen, ob die Nachricht beim Empfänger eingegangen ist oder aber noch im System wartet. Bei Nokia kein Problem das automatisch anzufordern, hier beim Motorola muss es beim Versenden der Nachricht speziell angegeben werden. Sollte das jemand schon gelöst haben, bin für jeden Hinweis dankbar.
- Was ich schmerzlich vermisse im Vergleich zu meinen Nokias: den CountDown-Timer. Der war überaus nützlich.
- Lieferumfang: Es wird weder Software zur Synchronisation mitgeliefert, noch ein Headset oder USB-Kabel. Ich denke an diesen Cent-Artikeln hätte man hier nicht mehr zu sparen brauchen. Nokia bietet immerhin die Software zum Download an und liefert bei den vielen Telefonen auch die Verbindungskabel zum PC mit. Beim aktuellen Preis von 95 Euro zu verschmerzen, beim Startpreis von 349 Euro eher frech.
Allgemein:
- Ich verwendete das Telefon mit einer SIM-Karte von Vodafone im BusinessClassic-Tarif und jetzt im Simyo-Einheitstarif. Mit keiner der beiden SIMs hatte das Telefon Probleme. Was unterschiedlich war, war tatsächlich dem Netz bzw. dem angebotenen Leistungsumfang zuzuschreiben. Heißt für mich, es sollte wohl auch mit den restlichen Betreibern wie T-D1, E-Plus, o2 und wie sie alle heißen einwandfrei funktionieren.
- Die Kamera ist ausreichend für Schnappschüsse und erzielt eine ausgewogene Belichtung. Ein 'Wettschießen' mit dem SonyEricsson 850 meines Kollegen ergab, dass das Motorola mit einigen Lichtsituation deutlich besser zurechtkam als das SE. Alles in allem ist es aber ein Telefon mit Fotofunktion und keine Kamera mit Telefon, was ja auch nicht das Ziel war.
Fazit:
Ein super Telefon für einen super Preis in hervorragender Verarbeitung, Funktionalität und Bedienbarkeit. Mein(e) Nokia(s) habe ich inzwischen eingemottet.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Bisher mein Bestes, 25. Oktober 2008
Hallo
Eigentlich wollte ich die Rezension später schreiben aber die 2 Sterne von Steven Kloß will ich so nicht stehen lassen.
Ich habe dieses Mobiltelefon vor drei Tagen von meinem Arbeitgeber als Firmenhandy verpasst bekommen und hab mich bisher durch die Menüs gehangelt um das Ding auf meine Bedürfnisse einzurichten. Daher kann es zum jetzigen Zeitpunkt nur darum gehen die Ersten Eindrücke zu bewerten. Tiefgründiger werde ich dann später.
Legen wir los: Dass Erste was auffällt ist die klasse Verarbeitung des Klapphandys. Kein Wackeln, kein Spiel und keine Ritzen. Alles passt und das Zusammenspiel von Metall und Kunststoff ist perfekt gelungen.
Nach 20 Telefonaten kann ich sagen: Die Sprachqualität ist absolute Spitzenklasse, auch bei vorbeifahrender Kehrmaschine war mein Gegenüber noch klar zu verstehen und er verstand mich auch gut.(zumindest Akustisch :-)) Nebenbei: Das Telefon Harmoniert prächtig mit demHama "Supertooth Voice" Bluetooth-Freisprech-System, schwarz das im Übrigen auch eine Empfehlung wert ist.
An die 7 Tage Standby komme ich nicht ran, die erste Ladung war nach drei Tagen fällig. Das mag zum einen mit dem nagelneuen Akku zusammenhängen, zum anderen daran das ich Bluetooth immer eingeschaltet habe.
Die Menuestruktur ist einfach und erschließt sich schnell. Ich hab mit der Einrichtung noch keine Probleme gehabt. Bin aber noch nicht fertig.
So habe ich noch keine Musik geladen und der Emailaccount ist auch noch nicht eingerichtet.
Im Übrigen hat sich der Lieferumfang wohl etwas reduziert, Kopfhörer oder Speicherkarte wie Marcello es beschreibt waren bei mir nicht dabei, nur das was Amazon auch anbietet: Handy, Akku, Ladeteil, Bedienungsanleitung, Motostart. Wobei es sich bei Motostart um eine Schnellanleitung handelt die man nun wirklich nicht unbedingt braucht.
Nun ja, dafür ist der Preis ja auch deutlich unter 100 Euro gefallen.
Die Tastatur ist recht Einfach zu handhaben und stellt mich vor keine Schwierigkeiten. Ich betone aber gerne das ich mit dem Telefon nicht spiele, es kann durchaus sein das es dann anders aussieht, gerade weil die Browsertaste sehr nah am Steuerkreuz liegt. Tipp: Wer nicht mit dem Handy surfen will kann ein anderes Internetprofil einstellen als das vom eigenen Netzbetreiber. Dann kommt eine Verbindung gar nicht erst zustande. wenn ich dann Emails lesen möchte habe ich das mit zwei Klicks wieder geändert.
Die Funktionstasten vom Steuerkreuz und die Smarttaste an der Seite des Telefons sind frei belegbar. Überhaupt lässt sich das KRZR K3 vortrefflich auf die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Dieses Handy ist eines meiner besseren, das steht nach drei Tagen schon fest. Gerade zu dem hier angebotenen Preis. Erst war ich skeptisch weil mein Arbeitgeber partout keine Nokia (Werksschließung in Bochum) und BenQ-Siemens (ebenfalls Werksschließungen) als Firmenhandys zur Verfügung stellt aber diese Skepsis war unbegründet.
Weiteres folgt.
Gruß, Lieve-Jong
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