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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Droge auf 2 Rädern, 18. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: MotoGP - Ultimate Racing Technology 2 (Computerspiel)
Die Entwickler haben die Grafik-Engine verfeinert und verbessert, der Tunneleffekt versetzt den Spieler in einen Geschwindigkeitsrausch der besser kaum zu realisieren war. Gleichermaßen hat man mit 16 Rennstrecken, die jeweils durch fahrerische Leistungen gespiegelt und invertiert freigeschaltet werden können einen enormen Anreiz gegeben, nicht nur Online auf Punktejagd zu gehen: Im Einzelspielermodus strotzt MotoGP2 vor Innovationen: Sei es beim Editieren und Erstellen des eigenen Fahrers, der von Motorradversion, Farbe, Logo und Name, bis hin zu dem Protagonisten keine Editierwünsche offen lässt; MotoGP2 macht im Karrieremodus schon süchtig, sobald man seinen Fahrer erstellt hat und die ersten "Credits" (Punkte, die man in sein Motorrad durch vollendete Prüfungen und Leistungen investiert, um dessen Fahreigenschaften zu verbessern) verteilt worden sind. Ist man erstmals auf der Strecke verschlägt es einem die Sprache: Eine unglaublich Detaillierte Grafik, ein atemberaubender Tunneleffekt bei höheren Geschwindigkeiten, und dabei eine jederzeit stabile Framerate die das Spiel auch auf älteren Computersystemen gut aussehen lässt. Für Neulinge spendierte THQ einen Trainingsmodus, der auf jeden Fall zu empfehlen ist, bevor man sich an die Meisterschaft wagt. Man lernt sauberes Kurvenfahren, richtiges Bremsen und Beschleunigen, und das es ein gutes Stück Arbeit sein wird, bis man mit Rossi und Co. auf einem Niveau fährt. Hat man das "Trainingslager" erstmal hinter sich geht die Saison (traditionell mit Suzuka) los. Auf jeder Strecke gilt es, bestimmte Áufgaben zu erfüllen: Sei es nun Kurvenpassagen in einer bestimmten Zeit zu durchfahren oder eine Runde gegen einen Konkurrenten zu fahren. Für jede bewältigte Aufgabe erhält man Credits, die dann in das Motorrad investiert werden können. Zwar ist dies für den Spielfortschritt nicht zwingend notwendig, aber um später im Online-Modus und in höheren Schwierigkeitsstufen Konkurrenzfähig zu sein, sollte man dieses Extra nutzen. Mit der Zeit steigt natürlich auch der Schwierigkeitsgrad: Kann man als "beginner" noch etliche Fehler machen und trotzdem mit mehreren Sekunden Vorsprung gewinnen, ändert sich dies auf "profi" rapide: Streckenkenntnisse sind unabdingbar, auch im Abstimmen des Motorrads sollte man später zurecht kommen. Mit der einkehrenden Forderung des Spielers haben die Entwickler den Spielspass aber nicht zu kurz kommen lassen: Wer eher auf Arkade-Kämpfe Wert legt, als auf Simulations-Rennen, der stellt einfach die Simulationsstufe auf 0% und Traktion und sanftes Bremsen werden vom Computer übernommen. So kann man sich letztendlich aussuchen wie dem Spieler MotoGP zusagt: Als Arcade-Raser, bei dem man einfach nur Gas geben kann, oder aber als ernsthafte Simulation, die voll kontrollierbar nur mit einem Lenkrad und analogen Achsen für Lenkung und Gas / Bremse ist. Für jeden wird etwas geboten! Zusätzlich kann im Einzelspieler-Modus noch ein "Stunt-Modus" gewählt werden, in dem man durch Wheelies und Drifts Highscores herausfährt, die mit neuen Fahrern belohnt werden. Auch der obligatorische "schnelle Runde" Modus ist dabei, in dem man seinen Fahrstil verbessern, als auch gegen seine schnellste Runde in Form eines "Geistes" antreten kann. Als Belohnung winken Variationen der gefahrenen Strecke. Multiplayer: Unabdingbar für heutige Rennspiele ist der Multiplayer-Modus. Auch hier hat THQ gute Arbeit geleistet. Zwar wird man Verpflichtet GameSpyArcade dafür zu nutzen (eine andere Möglichkeit online zu spielen gibt es nicht), aber das ist auch das einzige Übel, - wenn es denn ein Übel ist. Die Online-Scene für MotoGP2 steckt zwar noch in den Kinderschuhen, doch seriöse simulationslastige Server, als auch Arcadelastige Rennen für Action mit Kontrahenten gibt es jetzt schon. Fehler in der Programmierung des Online-Modus konnte ich bisher nicht entdecken, allerdings bewies sich THQ im nachreichen von Patches als äußerst spielerfreundlich, was auf Gutes hoffen lässt! Zum Online-Modus ist ansonsten nicht viel zu sagen: Er ist sauber programmiert, bietet jede Menge Spass und spielt sich genauso gut und flüssig wie der Single-Player Modus. Fazit: THQ schafft es mit MotoGP2 den Motorradfan von heute wieder in seinen Bann zu ziehen. Die Liebe zum Detail, ein Online-Modus der keine Wünsche offen lässt, der unglaublich motivierende Einzelspielermodus als auch die Tuning-möglichkeiten am Motorrad lassen keine Wünsche offen. Ob Arcade-Fan oder Simulations-Liebhaber, für jeden ist bei diesem Primus der Motorradrennspiele etwas geboten!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gasgriff drehen bis der Gummi in der Kurve schmilzt, 20. August 2003
Rezension bezieht sich auf: MotoGP - Ultimate Racing Technology 2 (Computerspiel)
Gut, dass es für dieses Spiel eine Hochgeschwindigkeitskonsole gibt. Der Geschwindigkeitsrausch packt einen schnell, wenn man sich Spaß daran hat, die hoch gezüchteten Zweiräder mit spektakulären Fahrmanövern über die verschiedenen Rennpisten zu jagen. Dabei kann man gegen die Zeit fahren oder im so genannten „Stunt"-Modus versuchen, krasse Fahrtechniken auszutesten. Im „Karriere"-Modus muss man schon über etwas Verständnis von Fahrzeug und Fahrerqualitäten verfügen, denn dort stellt man sich sein Motorsportgerät samt Fahrer selbst zusammen. Beschleunigung, Kurvenlage oder Bremsvermögen spielen da eine wichtige Rolle. Es ist äußerst schwer, die ideale Fahrtechnik das Rennen über durchzuhalten und den verschiedenen Schwierigkeitsgraden gerecht zu werden, um am Ende als Gewinner über die Ziellinie zu brausen. Zu Zweit macht es allerdings Spaß und selbst mehrfache Versuche, sich zu verbessern, lassen jegliche Langeweile nur noch schal ins Auspuffrohr blicken. Wer genug Übung hat, kann sich dann - bei entsprechendem Anschluss und am besten mit Flat-Rate - im Internet der internationalen Konkurrenz stellen und online versuchen, die eigene Maschine als Erster ins Ziel zu heizen. Nahezu alles im Spiel wirkt absolut realistisch, was durch die Möglichkeit, Modifikationen an der eigenen Rennmaschine vornehmen zu können, noch verstärkt wird. Sogar Reifenmischung oder Federweg lassen sich einstellen. Die insgesamt 16 Strecken der offiziellen Moto-GP-Meisterschaft finden sich im Spiel ebenfalls originalgetreu wieder. Und selbst die Sicht wird etwas unscharf, wenn man eine bestimmte Geschwindigkeit überschreitet. Ein Sportspiel der Spitzenklasse, das einiges an Übung verlangt, dann aber ungetrübten Spielspaß und einen hohen Wiederspielreiz besitzt. © 8/2003 Uli Geißler, Spiel- und Kulturpädagoge, Fürth/Bay.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Droge auf 2 Rädern, 16. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: MotoGP - Ultimate Racing Technology 2 (Computerspiel)
Nun ist es also soweit, der 2te Teil der erfolgreichen MotoGP Reihe kommt in die Läden. -Wer nun eine simple Fortsetzung erwartet irrt sich: Nach ausgiebigem testen des Spiels in der BETA-Version ist schon jetzt vorhersehbar, das Konkurrenz von Microsoft und Co. einem neuen Klassenprimus gegenüberstehen, an dem sich nicht einfach zu messen ist. Die Entwickler haben die Grafik-Engine verfeinert und verbessert, der Tunneleffekt versetzt den Spieler in einen Geschwindigkeitsrausch der besser kaum zu realisieren war. Gleichermaßen hat man mit 16 Rennstrecken, die jeweils durch fahrerische Leistungen gespiegelt und invertiert freigeschaltet werden können einen enormen Anreiz gegeben, nicht nur Online auf Punktejagd zu gehen: Im Einzelspielermodus strotzt MotoGP2 vor Innovationen: Sei es beim Editieren und Erstellen des eigenen Fahrers, der von Motorradversion, Farbe, Logo und Name, bis hin zu dem Protagonisten keine Editierwünsche offen lässt; MotoGP2 macht im Karrieremodus schon süchtig, sobald man seinen Fahrer erstellt hat und die ersten "Credits" (Punkte, die man in sein Motorrad durch vollendete Prüfungen und Leistungen investiert, um dessen Fahreigenschaften zu verbessern) verteilt worden sind. Ist man erstmals auf der Strecke verschlägt es einem die Sprache: Eine unglaublich Detaillierte Grafik, ein atemberaubender Tunneleffekt bei höheren Geschwindigkeiten, und dabei eine jederzeit stabile Framerate die das Spiel auch auf älteren Computersystemen gut aussehen lässt. Für Neulinge spendierte THQ einen Trainingsmodus, der auf jeden Fall zu empfehlen ist, bevor man sich an die Meisterschaft wagt. Man lernt sauberes Kurvenfahren, richtiges Bremsen und Beschleunigen, und das es ein gutes Stück Arbeit sein wird, bis man mit Rossi und Co. auf einem Niveau fährt. Hat man das "Trainingslager" erstmal hinter sich geht die Saison (traditionell mit Suzuka los. Auf jeder Strecke gilt es, bestimmte Áufgaben zu erfüllen: Sei es nun Kurvenpassagen in einer bestimmten Zeit zu durchfahren oder eine Runde gegen einen Konkurrenten zu fahren. Für jede bewältigte Aufgabe erhält man Credits, die dann in das Motorrad investiert werden können. Zwar ist dies für den Spielfortschritt nicht zwingend notwendig, aber um mglw. im Online-Modus und in späteren Schwierigkeitsstufen Konkurrenzfähig zu sein, sollte man dieses Extra nutzen. Mit der Zeit steigt natürlich auch der Schwierigkeitsgrad: Kann man als "beginner" noch etliche Fehler machen und trotzdem mit mehreren Sekunden Vorsprung gewinnen, ändert sich dies auf "profi" rapide: Streckenkenntnisse sind unabdingbar, auch im Abstimmen des Motorrads sollte man später zurecht kommen. Mit der einkehrenden Forderung des Spielers haben die Entwickler den Spielspass aber nicht zu kurz kommen lassen: Wer eher auf Arkade-Kämpfe Wert legt, als auf Simulations-Rennen, der stellt einfach die Simulationsstufe auf 0% und Traktion und sanftes Bremsen werden vom Computer übernommen. So kann man sich letztendlich aussuchen was dem Spieler eher zusagt: Einen Arcade-Raser, bei dem man einfach nur Gas geben kann, oder aber eine ernsthafte Simulation, die voll kontrollierbar nur mit einem Lenkrad und analogen Achsen für Lenkung und Gas / Bremse ist. Für jeden wird etwas geboten! Zusätzlich kann im Einzelspieler-Modus noch ein "Stunt-Modus" gewählt werden, in dem man durch Wheelies und Drifts Highscores herausfährt, die mit neuen Fahrern belohnt werden. Auch der obligatorische "schnelle Runde" Modus ist dabei, in dem man seinen Fahrstil verbessern, als auch gegen seine schnellste Runde in Form eines "Geistes" antreten kann. Als Belohnung winken Variationen der gefahrenen Strecke. Multiplayer: Unabdingbar für heutige Rennspiele ist der Multiplayer-Modus. Auch hier hat THQ gute Arbeit geleistet. Zwar wird man Verpflichtet GameSpyArcade dafür zu nutzen (eine andere Möglichkeit online zu spielen gibt es nicht), aber das ist auch das einzige Übel, - wenn es denn ein Übel ist. Die Online-Scene für MotoGP2 steckt zwar noch in den Kinderschuhen, doch seriöse simulationslastige Server, als auch Arcadelastige Rennen für Action mit Kontrahenten gibt es jetzt schon. Fehler in der Programmierung des Online-Modus konnte ich bisher nicht entdecken, allerdings bewies sich THQ im nachreichen von Patches als äußerst spielerfreundlich, was auf Gutes hoffen lässt! Zum Online-Modus ist ansonsten nicht viel zu sagen: Er ist sauber programmiert, bietet jede Menge Spass und spielt sich genauso gut und sauber wie der Single-Player Modus. Fazit: THQ schafft es mit MotoGP2 den Motorradfan von heute wieder in seinen Bann zu ziehen. Die Liebe zum Detail, ein Online-Modus der keine Wünsche offen lässt, der unglaublich motivierende Einzelspielermodus als auch die Tuning-möglichkeiten am Motorrad lassen keine Wünsche offen. Ob Arcade-Fan oder Simulations-Liebhaber, für jeden ist bei diesem Primus der Motorradrennspiele etwas geboten! Also nicht lange warten, sondern am 20.06.03 kaufen!
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