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Mother's Day
 
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Mother's Day

Rebecca De Mornay , Jaime King , Darren Lynn Bousman    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,68
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Produktinformation

  • Darsteller: Rebecca De Mornay, Jaime King, Patrick Flueger
  • Regisseur(e): Darren Lynn Bousman
  • Komponist: Bobby Johnston
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 9. Juni 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004PF5SGM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.074 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Mother`s Day ist prinzipiell bewährte und blutrünstige Kost, bietet aber eine großartige Spannung und spätestens wenn Rebecca de Mornay als versteinert dreinblickende Mutter der 3 Bankräuber ins Spiel kommt, dann wird es unerträglich.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das leicht grieselnde Bild ist sehr farbenfroh und bevorzugt sonnige und erdige Farbtöne. Closeups (05.55) sind detailkräftig und zeigen viele, aber nicht alle Hautporen und Bartstoppeln auf dem Bildschirm. Der Kontrast ist bemüht, kann aber aufgrund oft in Innenräumen nicht optimaler Ausleuchtung nicht immer genügend Details und Konturenschatten. Der deutsche Ton ist in Dialogen wenig obertonreich. Die Verständlichkeit ist überwiegend gewährleistet, aber der atmosphärische Eindruck ist nur durchschnittlich. Der Raumeindruck selbst ist relativ breit geraten und auch in der Raumtiefe gibt es einige nette Effekte. Auch gibt es gelegentlich einige fulminante Basseinsätze als Effekt (17.50).Als Bonusmaterial gibt es leider nur den deutschen und englischen Trailer, dafür eine deutsche 2.0-Prologicspur, die eigentlich überflüssig ist. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Deutschland Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Deutsch ( Dolby Digital 5.1 ), Deutsch ( Dolby Surround ), Englisch ( Dolby Digital 5.1 ), Deutsch ( Untertitel ), ANAMORPHIC WIDESCREEN (2.35:1), BONUSMATERIAL: Anamorphic Widescreen, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Mother`s Day ist prinzipiell bewährte und blutrünstige Kost, bietet aber eine großartige Spannung und spätestens wenn Rebecca de Mornay als versteinert dreinblickende Mutter der 3 Bankräuber ins Spiel kommt, dann wird es unerträglich. ...Mutter ist wieder da / Mother's Day (2010)

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Daniel Fischer TOP 1000 REZENSENT
Format:Blu-ray
Dies ist das Remake des gleichnamigen Horrorfilmes von Charles Kaufman (der hier auch einen Cameo Auftritt hat) aus dem Jahre 1980 - da ich das Original nicht kenne, gibt es hier natürlich auch keinerlei von mir ausgeführten Vergleiche. Regie führte Darren Lynn Bousman, der vielen vor allem durch seine Filme Saw 2, 3 und 4 und sein Horrormusical "Repo! The Genetic Opera" ein Begriff sein dürfte. Auch wenn seine Filme oft an ihrer Hochglanzoptik, Gewaltgeilheit und zu schnell geschnittenen Szenen leiden, gehört er doch auch zu den großen neuen Hoffnungen des modernen Horrorfilmes, zumal er sich bei diesem blutigen Muttertag interessanterweise in all meinen eben angeführten Kritikpunkten angenehm zurückgehalten hat.

Dieser Film funktioniert vor allem durch die überlegene Präsenz und Darstellung der Mutter, aber auch sonst sind neben den als Kanonenfutter dienenden Figuren durchaus auch einige starke Leistungen sowohl auf der Seite der Bösen als auch der Guten zu verzeichnen. Gepaart mit der herrlich nostalgischen Musik und der zwar gestochen scharfen aber irgendwie doch das 80er Jahre Feeling versprühenden Optik, ergibt sich so ein toll aussehender, überzeugend gespielter und straff und konsequent inszenierter, kleiner, gemeiner und spannender Horrorthriller mit Slasherelementen.

Die aus den Saw- Filmen bereits bekannten sadistischen Entscheidungen, die die Täter den Opfern abverlangen, kommen auch hier zum Einsatz, glücklicherweise werden diese aber nicht überstrapaziert, sondern sorgen wohl dosiert für Gänsehaut. Da müssen sich zum Beispiel zwei Damen entscheiden, ob lieber eine die andere innerhalb von dreißig Sekunden ersticht, oder ob nach Ablauf der Frist lieber gleich beide erschossen werden wollen. Zwei Freunde müssen kämpfen und die Freundin des Verlierers soll dafür benutzt werden, einen der Bösewichte zu entjungfern. Strafen treffen hier auch nicht unbedingt die Person selber sondern einen für sie wichtigen Menschen. So muss nach einem Fluchtversuch einer Dame dessen Freund sich kochendes Wasser in die Ohren tropfen lassen, da sie nicht hören wollte und man ja eh keine Ohren braucht, wenn man sie nicht benützt.

Diabolisch eiskalt zieht hier Rebecca De Mornay die Fäden, die hier wohl eine der besten Performances ihrer Karriere abliefert. Manipulativ und selbstsüchtig hat sie ihre Kinder zu kleinen Monstern erzogen, die ständig zwischen Opfer- und Täterrolle hin und her wechseln, mit denen man aber als Zuschauer keinerlei Mitleid mehr hat, da sie sowieso schon viel zu weit in ihrer von ihrer unmoralischen Erziehung und der mit eigenen Regeln und Gesetzen geprägten Welt festsitzen. Aber auch an der ach so heilen Fassade der positiven Charaktere wird ordentlich gerüttelt, so werden Freundschaften zerstört, Affären aufgedeckt und die eigene Selbstsüchtigkeit den geliebten Menschen gegenüber offenbart.

Neben der psychischen Gewalt darf in einem Bousman Film natürlich auch die physische Ebene nicht fehlen. Neben halb zerfetzten Köpfen durch Shotguns gibt es auch mit Nägeln aus Nagelpistolen verzierte Gesichter, Messerstechereien am ganzen Körper und gebrochene Hände durch eine Billiardkugel. Insgesamt wirken diese Szenen aber erstaunlicherweise kaum yoyeuristisch, sie passen eher perfekt zur Handlung, da es bei all den emotionalen Grausamkeiten ja zwangsweise zu einer körperlichen Gewalteskalation kommen musste.

Neben De Mornay darf auch Jamie King (My Bloody Valentine) wieder mal zeigen, was sie so drauf hat, sie hat eindeutig das Zeug zur facettenreichen Screamqueen. Genau wie die ebenfalls genreerprobte Briana Evigan (Sorority Row, Burning Bright), die hier ziemlich cool und sexy ist und wieder mal beweist, dass sie nicht so schnell umzubringen ist. Shawn Ashmore (der Iceman aus den X-Men Filmen) seh ich ja immer wieder gerne, da er ein echt sympathisches Kerlchen ist. Als zunächst wertvollste Geisel - da er ein Arzt ist - kann er eindeutig einiges aus seiner Rolle herausholen, was ihn hier zu einem der wenigen klar positiven Herren macht. Überhaupt scheint der Regisseur in diesem Film ungern Damen in den Tod zu schicken, viel lieber trennt er sich von seinen männlichen Protagonisten - mehr kann ich ohne zu spoilern hier aber natürlich nicht verraten.

Insgesamt also ein perfekter Thriller für einen spannenden DVD- Abend, der von vorne bis hinten professionell und ohne Ironie daherkommt und sich keine klar erkennbaren Schwächen erlaubt. Am Ende gibt es dann auch noch einen bösen Schlussgag, der zwar ziemlich gemein aber doch auch irgenwie vorauszusehen war. Freue mich auf jeden Fall schon auf Bousman's nächste filmische Ausflüge ins Horrorland.

Mother's Day bekommt von mir 4/5 mit mütterlicher Fürsorge über Leichen gehende Empfehlungspunkte
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Die Brüder Ike (Patrick John Flueger), Addley (Warren Kole) und Jonathan Koffin (Matt O´Leary) sitzen nach einem Überfall in einem Fluchtauto. Jonathan, der Jüngste ist schwer angeschossen, die Polizei ist den Gangstern bereits auf den Fersen.
Der vierte Gangster hat sich mit der erbeuteten Kohle alleine abgeseilt. Jetzt muss aber der Verletzte zuerst mal versorgt werden und so fahren die Drei zum Haus ihrer Mutter (Rebecca de Mornay).
Zu ihrer Überraschung hat das Haus aufgrund einer Zwangsversteigerung die Besitzer gewechselt, also keine Spur von Mutti.
Dort im Haus feiern im umbebauten Keller die neuen Hausbesitzer Beth (Jaime King) und Daniel Shobabi (Frank Grillo) mit einigen Freunden (Briana Evigen, Shawn Ashmore, Lisa Marcos, Liriq Brent, Tony Nappo, Kandyse McClure und Jessie Rusu) eine 70er Jahre Disco Party.
Sie merken nicht, dass oben im Haus bereits der Besuch eingetroffen ist. Die Gangster überwältigen die Hausbesitzer und deren Partygäste und da einer der Gäste Arzt ist, muss er den Schwerverletzten versorgen.
Dann wird endlich mit Mom Kontakt aufgenommen, die kommt dann auch bald mit Töchterchen Lydia (Deborah Ann Woll) vorbei.
Mom hat einen Fluchtplan in der Tasche, dazu braucht es aber 10.000 Dollar und die sollen die Gäste nun auftreiben.
Nach einem Fluchtversuch eines Partygastes wird bereits scharf geschossen. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt...
"Mother´s Day" von Darren Lynn Bousman sieht sich zwar als Remake des alten Muttertag Films. Doch die Neuauflage hat mit dem Original von 1980 nur noch das Motiv der herrschsüchtigen Mutter und ihrer hörigen Söhnen gemein. Der Rest ist neu.
Einordnen kann man den Film aber dennoch in diese Riege der neu aufgelegten Remakes alter Schocker, denn eine gewisse Ähnlichkeit zu "The Last House on the Left" ist schon da.
Allerdings ist Mothers Day auch nicht ganz Horrorfilm, sondern vielleicht eher eine Thrillervariante mit Splattereinlagen.
Thematisch hat sich Bousman am Wyler Klassiker "An einen Tag wie jeder andere" orientiert, denn auch bei ihm besetzen Gangster ein Haus von friedliebenden Bürgern.
Storytechnisch geht er aber bald in eine andere Richtung, die guten Bürger haben auch alle ein bisschen "Dreck am Stecken" und vor allem sind die Bösen arg überzeichnet. Da wäre der psychopathische Sohn, dann der noch psychopathischere Bruder, der zu Gewaltausbrüchen neigt und als Steigerung noch die psychopathische Mom mit guten Manieren, aber seltsamen und grotesken Ansichten zum Familienzusammenhalt.
Trotz dieser Klischeefigur, die sie verkörpern muss, ist Rebecca de Mornay neben der Hausbesitzerin Beth die einzige, die ein bisschen Farbe in die ansonsten stereotypen Figuren bringt.
Der Anfang ist vielversprechend, der Mittel- und Hauptteil konventionell mit einigen ganz guten Szenen, aber dennoch im Gesamtbild mittelmaß. Am Schluss leider die üblichen Übertreibungen im Handlungsrahmen, was den Film am Ende dann auch ein Stück weit uninteressant verbleiben lässt.
Schade...das ist zwar ganz ok im Genreallerlei, aber nicht wirklich gut...
Mit viel Wohlwollen 3 Sterne.
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Von Martin U.
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein Psychoschocker der besonderen Art, in dem die Splatterszenen aufs Nötigste reduziert sind, dennoch aber heftig ausfallen (daher ab 18 angemessen). Der Film ist von allen Beteiligten klasse gespielt, besonders aber Rebecca de Mornay spielt ihre Nummer als psychokranke "Mutter" wirklich brutal gut. Sie liebt ihre 3 Jungs (adoptiert) grenzenlos, obwohl diese gerade eine Bank ausgeraubt haben und in ihren alten Haus untergekommen sind, welches aber zwischenzeitlich zwangsversteigert wurde. Hier beginnt auch die eigentliche Handlung und als Mutter kommt nimmt die Story dann richtig Fahrt auf. Zu den Neubewohnern samt Freunden ist Mutter ungewöhnlich freundlich, solange diese auf sie hören, doch dass das nicht gut gehen kann, kann sich jeder denken. Mehr möchte ich nicht verraten, nur noch so viel: Dieser Film zeigt ziemlich beeindruckend wie auch brutal, wie abgründig die Gedankengänge eines Menschen doch sein können.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Langweilig und schlecht!
Vorab, ich kenne das Original nicht, bewerte diesen Film hier als solchen. Und da kann er mich nicht überzeugen. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von ruessler veröffentlicht
Kein Remake
Kann wohl nicht ausbleiben, dass der geneigte Zuschauer ein Remake erwartet. Natürlich auf Basis des genialen Streifens aus 1980, welcher den Zensoren vom LG München... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von leevancleef veröffentlicht
spannend, nur das ende überrascht!!!
Ich muß wirklich sagen das Mother`s Day ein gut gemachter Thriller ist, ob er das prädikat Horror verdient würde ich eher verneinen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von sleeper500 veröffentlicht
Entäuschung pur!
Oh man... dachte jetzt guckste mal n Film der aus dem alltäglichen Müsligammel heraussticht - und dann wieder voll der Reinfall! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Der F. veröffentlicht
Spitze!!!!
guter Verkäufer ,alles bestens, Artikel wie beschrieben und schnelle Lieferung, würde ich als Käufer wieder wählen, es gibt nichts zu bemängeln, nur... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Sirko Paschke veröffentlicht
nein, doch, nein, doch
Ich tue mich mit der Bewertung für diesen Film ein wenig schwer.
Die Geschichte an sich ist interessant und wenn man auf Gewaltszenen und Blut steht (so wie ich), dann... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von ka_oh veröffentlicht
Hammer Film
Nun ja was soll man sagen ...... Mutter ist wieder zurück ..und dann fängt der Tanz erst richtig an !!!!
Also alles in einem ein sehr spannender Film !!!! Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Pisko veröffentlicht
brutal - schlecht...
Habe den Film ohne vorher was von ihm gehört zu haben aus der Videothek meines Vertrauens ausgeliehen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von relssieG sinneD veröffentlicht
Na, endlich..........
mal wieder ein richtig guter "Horror-Streifen". Eigentlich für mich kein klassischer Horror-Film eher ein bischen Horror,Thriller & Psycho. Eine richtig gute Mischung !! Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Mr.Death veröffentlicht
Boring-Day
Ich hatte mir auf Anraten eines Freundes diesen Film angesehen.

Das habe ich bitterlich bereut. Schade für die Zeit, die ich damit verschwendet habe. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Sinclair veröffentlicht
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