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Motherless Brooklyn: Roman Taschenbuch – 1. Februar 2004

4.1 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"Eine geniale Mischung aus Spannung, Intelligenz und Kunstfertigkeit. Außerdem ein Krimi, der seiner Gattung alle Ehre macht." (Die Zeit)

Klappentext

"Lethems Roman ist eine geniale Mischung aus Spannung, Intelligenz und Kunstfertigkeit. Es ist eine Hymne auf Brooklyn, eine Liebesgeschichte ohne Happy End und ein sprachliches Feuerwerk. Außerdem ein Krimi, der seiner Gattung alle Ehre macht. Das reinste Vergnügen."
Die Zeit

"Dieser Roman zieht die Paradoxa aus seinen Selbstverständlichkeiten wie ein Zauberer Kaninchen aus dem Hut: 'Motherless Brooklyn' ist der Familienroman eines Waisenjungen, das Sprachkunstwerk eines Sprachgestörten und ein harter Krimi, der dennoch in der Tradition klassisch modernen Erzählens steht."
FAZ

"Lionel Tics sind Motor einer Geschichte voller Sprachwunder, die eine seltsam gewordene Welt auffangen. 'Motherless Brooklyn' gerät nie zur müßigen Vorführung sprachlicher Virtuosität - dafür sind die Figuren zu eigenartig, der Krimi zu spannend, und die Bilder, die die Dinge so liebevoll berühren wie Lionels Finger die Kragen seiner Mitmenschen, viel zu beseelt."
taz

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Format: Taschenbuch
Atemberaubendes sprachliches Tempo, geniale Übersetzung! Hier kommt jeder in den Genuss eines literarisch und fachlich hervorragenden Romans über einen jungen Mann, den die Tourette-Erkrankung, eine Störung mit motorischen und vokalen Tics, durch sein spannendes Krimi-Leben begleitet. Der Autor erzählt dieses gehetzte Leben mit Empathie und Wärme. Der Übersetzer versteht es meisterhaft, das hektische und spannungsgeladene Sprechtempo des Protagonisten lebendig rüberzubringen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Motherless Brooklyn" ist gleichzeitig spannend und literarisch wertvoll. Das schaffen nicht viele Autoren, Jonathan Lethem erledigt es quasi nebenbei. Seine Sprache und sein Stil drängen sich nie in der Vordergrund, sind aber einfach makellos und geben dem Geschehen echte Tiefe, über die Schilderung der Handlung hinaus.

Insbesondere die Tourette-Erkrankung des Ich-Erzählers wird aus dessen Perspektive nachvollziehbar und eindringlich dargestellt. Wie die Worte aus ihm heraus drängen, wie äußere Reize seine Selbstbeherrschung immer wieder überfordern: das wird nie langweilig, und es ist immer einfühlsam und originell beschrieben.

Unter all der Selbstbeobachtung des Hauptdarstellers und der Charakterisierung des alltäglich kriminellen Untergrunds von Brooklyn erzählt Jonathan Lethem eine harte und packende aber immer menschliche Kriminalgeschichte, deren Ausgang einen bis zum Schluss jede Seite mit Spannung umblättern lässt.

Ein schlicht und einfach brillantes Buch, mit den Werken von James Ellroy durchaus vergleichbar.
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Format: Gebundene Ausgabe
Motherless Brooklyn ist die Geschichte des in einem brooklyner Waisenhaus aufgewachsenen Lionel Essrog. Der Tourettkranke Lionel und eine Gruppe anderer Waisen werden vom Kleinganoven Frank Minna angeheuert, einige zwielichtige Transportgeschäfte abzuwickeln, woraus sich eine dauerhafte Geschäftsbeziehung entwickelt. Der symphatische Kleinkriminelle wird zu einer art Vaterfigur, zu der der Junge, elternlose Lionel aufsieht. Als Frank Minna erstochen wird, stellt sich dem inzwischen erwachsenen Essrog die Aufgabe, den Mörder ausfindig zu machen - was bei diesem grandiosen Buch aber eher eine Begleiterscheinung ist. Vielmehr brennt Lethem ein sprachliches Feuerwerk ab, bei dem der äußerst symphatische Protagonist, seine Zwangsneurosen und Brooklyn im Vordergrund stehen. Ein Spitzenbuch!
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Von Sabine B. Vogel am 16. September 2004
Format: Taschenbuch
Absolute Meisterwerke sind bereits Lethems Romanen „Als sie über den Tisch kletterte" und „Der kurze Schlaf". Auch „Motherless Brooklyn", 1999 im Original in New York erschienen, ist solch ein Geniestreich. Lethem nimmt ein medizinisches Syndrom, entlang dessen Symptomen er einen großartigen Krimi entwickelt. Der Held Lionel Essrog leidet am „Tourette-Syndrom", einem Zwangsverhalten, dass zu unkontrollierbarem Berühren, Zählen, unsinnigen Wortverdrehungen und Beschimpfungen führt. Diese Tics lassen ihn im Waisenhaus als Außenseiter aufwachsen, bis er zusammen mit drei anderen von einem Kleinkriminellen aus Brooklyn zu einer Gang rekrutiert wird. Alles fein, bis der Ganove ermordet wird und Lionel eigene Ermittlungen beginnt. Alle scheinen ein Doppelleben geführt zu haben. Aber neben der hervorragenden Krimihandlung machen vor allem die Tics, als Metaebene, die bis zum Romankonzept reicht, ebenso aber eine doppeldeutige Handlungsebene darstellt, den ungeheuren Reiz dieses Romans aus!
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Format: Taschenbuch
Ich gehöre zu den Lesern, denen das "wie" mehr bedeutet als das "was". Dazu zählen zum Einen der Schreibstil und zum Anderen die durch den Inhalt hindurchdurchschimmernde Welt- und Menschensichtdes Buches. Zynismus oder Sarkasmus (die Pubertätsform davon) kann jeder. Motherless Brooklyn liegt ein wunderbar warmherziger, differenzierter Ton zugrunde. Transporteur dieser Warmherzigkeit ist der Kleinganove Frank Minna. Der Titel geht z.B. darauf zurück, daß Minna die vier Waisenjungen, die er für seine Dienste herangezogen hat, an Weihnachten zu seiner nicht sprechenden Mutter bringt, die in ihrer Wohnung eine Art Mitnahmerestaurant betreibt und die Jungen beim Bekochen glückselig zärtlich am Nacken krault, fast wie der Ich-Erzähler, der aufgrund seines Tourette-Syndroms Menschen und Gegenstände zwanghaft und symmetrisch berühren muß. Minna ertappt sie dabei und sagt daraufhin zu ihr:"Das ist aufregend für dich, nicht wahr, Ma? Ich hab das ganze mutterlose Brooklyn für dich aufgefahren. Fröhliche Weihnachten."
Das Buch ist grandios, solange Frank Minna am Schauplatz ist. Leider wird er ermordet, und der Autor muß seinen Ich-Erzähler nunmehr allein die etwas verquaste Kriminalgeschichte aufdröseln lassen. Daher nur 4 Sterne und der auf Frank Minna gemünzte Kommentar "Er fehlt." Trotzdem ist der Sprachstil auch weiterhin schön und bilderreich. Bsp.:
Auf dem Rückweg den Hügel hoch spürte ich etwas in meiner Hose, das sich nach einer Biene oder Wespe im Todeskampf anfühlte. Es war Minnas Beeper. Ich hatte ihn im Zendo auf "Vibration" gestellt.
Insgesamt ein tolles Buch, unbedingt empfehlenswert für Leser, die das Etikett "Krimi" nicht zu wörtlich nehmen.
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