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Mother Love Bone
 
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Mother Love Bone

9. November 1992 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1992
  • Erscheinungstermin: 9. November 1992
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Polydor
  • Copyright: (C) 1992 The Island Def Jam Music Group
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:24:06
  • Genres:
  • ASIN: B005N5MGOA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.444 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 25. Januar 2011
Format: Audio CD
Gerade mal zwei Jahre gab es Mother Love Bone, die zwar heute dem Grunge zugerechnet werden, die aber im nachhinein eigentlich wie keine andere Band als Nahtstelle zwischen dem Glam-Metal und dem Metal-Funk einerseits, und dem Grunge Sound andererseits gesehen werden können.

Die exaltierteAura und die eher höhere Stimme des früh verstorbenen Frontman Andrew Wood erinnert eher an Axl Rose als an Eddie Vedder oder Curt Cobain, obwohl Andrew selbst ein Verehrer von Freddie Mercury und Paul Stanley war; auch musikalisch war das über weite Strecken noch meilenweit vom späteren Seattle Sound entfernt.

Die oft funkig akzentuierten Riffs, das tw. flotte Tempo und die überwiegend viel näher am Rock'n'Roll als am Folk orientierten Kompositionen rückten Sie durchaus in die Nähe von Bands wie den L.A. Guns oder Mötley Crue.

Auch hatten songs wie, `Captain Hi-Top', ,Heartshine', `Capricorn Sister' oder ,Mindshaker Meltdown' einen viel ursprünglicheren Punk-Ansatz, als das was davon später im Grunge verwendet wurde. Und ,Holly Roller' rückt Sie schon fast die Nähe von Extreme

Der Sound jedoch war bereits roher und verwaschener und auf den langsameren und ruhigeren Nummern und Balladen(?) wurde es auch schon mal düster und Teenage-Angstlich. ,Stardog Champion', ,Bone China', ,Stargazer', ,Gentle Groove' und und auch ,Crown Of Thorns' mit ihren teils vom Folk kommenden licks, nehmen kompositorisch wie arrangementmäßig schon ein wenig das Pearl Jam Debut vorweg. ,Man Of Golden Words' ist ein Breitwanddrama im Stile von Guns'n'Roses' ,November Rain', auch wenn ihm der Höhepunkt fehlt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Juni 2003
Format: Audio CD
mother love bone kommen aus dem seattle der frühen grungezeit. andrew wood(gesang und piano) war gerade bei seine band malfunkshun ausgestiegen, als er mit den beiden überbleibseln vom green river-split jeff ament (bass) und stone gossard (git) sowie bruce fairweather (git) und greg gilmour (drums) mother love bone gründete. musikalisch wenden sie sich von ihren früheren bands ab und spielen eine durchaus "mainstreamtaugliche" rock art. vielleicht ist glam rock die richtige bezeichnung, aber nunja, man sollte am besten selber mal reinhören. anspieltipps sind meiner meinung nach "this is shangrila","stardog champion","stargazer" sowie "man of golden words".
auf cd 2 finden sich hier lediglich 2 songs, eine demo version des songs "capricon sister", welche sehr gelungen ist und der song "lady godvia blues". leider starb andrew relativ kurz, nachdem das album "apple" aufgenommen wurde an einer überdosis heroin. für ihn gründete sich die supergruppe "temple of the dog". jeff ament und stone gossard gründeten danach mit eddie vedder als sänger die band pearl jam.
wem die musik de'r seattler szene gefällt, der sollte hier auf jedenfall mal reinhören.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Dezember 1999
Format: Audio CD
Zu einer Zeit, als die meisten Menschen in Europa Grunge noch für eine exotische Knabberei hielten, nahmen ein paar Jungs aus dem verregneten Seattle ein Hardrock-Album auf, das bei Kritikern des Genres ziemlich kräftig einschlug. Leider erlag der Sänger der Band Mother Love Bone, Andy Wood, kurz vor der Veröffentlichung einer Überdosis Heroin. Die Band trennte sich, zwei der Musiker gründeten später Pearl Jam und schrieben so auch Massen-Musikgeschichte. Abgesehen vom potentiellen Legendenstatus dieser Scheibe findet man darauf gut gemachte Rockmusik, teilweise kaum zu unterscheiden von anderen Hardrockern der späten achtziger. Jedenfalls klingt das ganze nicht nach dem Sound, der Anfang der Neunziger über den großen Teich nach Europa schwappte und die Hauptstadt des Staates Washington in aller Munde brachte. Reinhören lohnt sich aber, besonders die langsamen Stücke sind regelrechte "Perlen".
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Januar 2004
Format: Audio CD
Mother Love Bone war einfach eine großartige Band und es ist traurig, dass es unter so tragischen Umständen zur Auflösung kam. Es gibt immerhin noch Pearl Jam, aber viel gemein hat deren Musik nicht mit Mother Love Bone.
Auf dieser CD gefallen mir besonders die ruhigeren Balladen "Man of golden Words" und das wundervolle "Gentle Groove".
Aber auch "This is Shangrila" und "Stardog Champion" sind klasse Lieder. Überhaupt hat jeder Song seine Besonderheiten und man kann alle einfach immer wieder hören.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Januar 2000
Format: Audio CD
Wer vom Ursprung des "Grunge" spricht, meint normalerweise NIRVANA, PEARL JAM oder SOUNDGARDEN. In diese Reihe gehört ohne Zweifel auch MOTHER LOVE BONE, nicht nur weil zwei Mitglieder dieser Band später PEARL JAM mitbegründeten (Stone Gossard und Jeff Ament). Der Sound von MOTHER LOVE BONE kommt ein wenig ruhiger daher, verliert aber nichts von der Aggressivität, die den Grunge ohne Zweifel mit ausmacht. Dieses Album hat eine Grundlage geschaffen, auf die spätere Bands aufgebaut haben. Leider hat der Tod von Andrew Wood dazu geführt, daß MOTHER LOVE BONE nur eine CD veröffentlicht haben. Die sollte aber in keiner Grunge-Sammlung fehlen. Zum Tode von Andrew Wood haben Musiker von SOUNDGARDEN und PEARL JAM ein Ablum unter dem Namen TEMPLE OF THE DOG eingespielt, ein anderer, recht unbekannter Juwel dieser Zeit.
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