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Mother Earth
 
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Mother Earth

30. August 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. Januar 2003
  • Erscheinungstermin: 27. Januar 2003
  • Label: Supersonic-GUN
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:11:41
  • Genres:
  • ASIN: B001VFVXDG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (95 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.952 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claudio Großner auf 25. August 2003
Format: Audio CD
Es gibt Menschen, die mögen die Verquickung von klassischen Elementen und Rockmusik - ich gehöre dazu. Schon aus diesem Grund ist dieses Album sein Geld wert. Nun ist es aber Sinn und Zweck einer Kritik die positiven und negativen Seiten gegeneinander abzuwägen. Bitteschön:

Was haben wir hier eigentlich: Sicher keine Band die die Musik neu erfunden hat. Aber das ist auch nicht nötig. Es gibt mehr als eine Handvoll Bands die mit abgedroschener 0815 Musik zu Recht oder Unrecht erfolgreich sind. Versucht man WT mit anderen Bands zu vergleichen, so kommt man bei diesem Album auf einen Mix aus Kate Bush, Doro und (man muß es einfach erwähnen)Nightwish. Trotzdem ist das Ergebnis mehr als die Summe der einzelnen Teile. Hier gibt es schonmal ein dickes Plus.

Gothic-Rock (wenn man es als solchen bezeichnen will) hat leider immer etwas den Hang zum Kitsch, und sicherlich sind Songs wie "The Promise" textmäßig an kitschigkeit kaum zu überbieten. Aber auch hier gilt: das Verhältnis muß stimmen. Die Musik ist selten eintönig, alles ist gut produziert; Stimme, Band und Orchesterarrangements stehen in gutem bis sehr gutem Einklang.
Die Songs gehen ausnahmslos ins Ohr, auch wenn es an der Tagesverfassung des Hörers liegt, ob er gerade Lust auf die extrem hohen Vocals hat.

Alles in allem ein recht gelungenes Album das sowohl zum nebenbeihören, als auch zum genaueren Hinhören taugt. Was ich mir gewünscht hätte wäre der eine oder andere Song mit etwas mehr "drive". Andererseits steht der Herbst vor der Tür, und was gibt es schöneres als auch mal vor sich hinzuträumen wärend draußen der Nebel wabert?

Fazit: Ein wirklich hörenswertes Album. Ein Stern Abzug, weil der Stil nunmal wirklich Geschmackssache ist, und man diese Scheibe auf jeden Fall nicht blind und ungehört kaufen sollte.
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45 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "imperatortom" auf 21. Januar 2003
Format: Audio CD
Within Temptation begannen ihre Karriere als reine Gothic Metal Band. Doch mittlerweile sind sie schwer einzuordnen. Das vorliegende "Mother Earth" Album umfasst das schon 2001 erschienene gleichnamige Album und als Bonus die besten Within Temptation Songs aus den ersten beiden Alben. Diese CD ist wirklich schwer zu klassifizieren. Eines ist diese Musik wirklich nicht, nämlich atonal schnelles Metal-Gebolze mit einem unverständlichen Brüllgesang. Das Ganze ist eher wie eine Oper mit Metal Instrumenten, mal bombastisch, dann treibend und schliesslich einfach nur wunderbar sanft und langsam. Hinzu kommt ein wirklich bezaubernder Gesang von Within Temptation Frontfrau Sharon del Adel, die mit ihrer glockenklaren Stimme jeden Ton perfekt trifft und für eine stimmungsvolle (Gänsehaut) Atmosphäre sorgt. Egal, ob ihr ansonsten Gothic, Metal, Ethno, Mystik, Pop oder Rock hört, diese Musik vereint viele Einflüsse zu einem wunderbaren Klangteppich. Jeder Song ist auf seine Art perfekt. Within Temptation sind eher ein Geheimtipp, doch diese Band hätte wirklich eine breite internationale Aufmerksamkeit verdient, denn ein Meisterwerk kann nicht jeder schaffen!
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ichbins44 auf 20. Februar 2003
Format: Audio CD
Die Gruppe kommt aus Holland und die CD wurde dort vor etwa zwei Jahren schon mal veröffentlicht. Um 4 Titel ergänzt ist sie im Januar 2003 in Deutschland neu veröffentlicht worden.
Die aufwändige Produktion besticht durch glasklaren, glockenhellen Frauengesang, orchestrale Passagen, nette Heavy-Riffs und schöne Instrumentierungen. Mal geht es stilistisch Richtung irischer Folk (Stichwort "Blackmore's Night"), mal glaubt man, eine sehr gute "Nightwish"-Kopie zu hören, ein anderes Mal wird es knallig heavy (aber melodiös) wie "Edenbridge". Wer eine von diesen Gruppen (aber auch z.B. Belo Vazquez Infinity oder auch den Bombast von Meat Loaf) mag, kann hier beinahe blind zuschlagen!
Und dann aber den Lautstärkeregler ordentlich in Richtung 12 Uhr drehen.
Wer nur mal hineinhören will, sollte sich "Deceiver of Fools" antun. "In Perfect Harmony" ist einer der sehr schönen ruhigen Titel, "Ice Queen" war (glaube ich) mal Single.
Die 2 Live-Titel passen irgendwie nicht recht auf das Album, besonders der Gesang auf "Deep Within" klingt ein wenig, als wenn Joachim Witt und Rammstein zusammen Kieselsteine gurgeln. Es ist auch der einzige Titel, der nicht von Sharon den Adel gesungen wurde. Dieser Fehlgriff erinnert ein wenig an den letzten Titel auf der oben erwähnten "Infinity"-CD.
Ansonsten ist hier aber kein einziger Durchhänger drauf, im Gegenteil.
Frühjahrsputz für die Gehörgänge! Ein echter Geheimtip, schnell reinziehen, bevor es jeder mag... ;-)
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54 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Stark auf 7. Juni 2003
Format: Audio CD
Ich kenne Within Temptation noch nicht lange. Aber da ich im Sommer auf ein Konzert gehen werde, wo sie auch auftreten, hab ich mir gedacht, dass es sicher nicht schaden kann und hab mir diese CD gekauft.
Da ich keinerlei große Erwartungen hatte, war es umso beeindruckender zu hören, wie schön die einzelnen Songs umgesetzt wurden. Zuerst dachte ich, dass wird sicher so eine Natur Sache, die nur positiv herum singt. Doch weit getäuscht: Sofort beim Titel Track „Mother Earth" erfährt man die Kraft, die diese Band hat, zusammen mit der Wunderschönen Stimme der Sängerin. Der Song versteht es wirklich die Erde zu beschreiben, teilweise gütig und schön, teilweise hart und ungerecht.
Dann der einzige Song den ich davor schon gekannt habe. „Ice Queen". Und auch hier bemerkt man sofort, dass die anfängliche Vermutung, es wäre nur sehr positive Musik, weit neben der Wahrheit war. Mit kraftvoller Verzweiflung singt Sharon den Adel die sehr schönen Zeilen in das Ohr des Zuhörers:
"Whenever she is raging
She takes a life away
Haven't you seen?
Haven't you seen?
The ruins on our world"
Die gleiche Stimmung, düster, verzweifelt und gleichzeitig doch mit sehr viel Power in sich, setzt sich auf „Our Farewell", welches wohl von der Stimmung am traurigsten ist, und „Caged", fast schon episch und grandios, ein ganz großes Highlight auf dem Album, fort. Das 8 Minuten Stück „The Promise" ist zwar sehr gelungen, weicht doch fast ein wenig zu viel von der normalen Stimmung ab und wirkt teilweise noch etwas unbeholfen, doch im ganzen Recht schön.
DAS große Highlight und für mich der Mittelpunkt der CD ist „Never-ending Story".
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