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Motel [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Kate Beckinsale, Luke Wilson, Frank Whaley, Ethan Embry, Scott Anderson
  • Regisseur(e): Nimród Antal
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 10. Januar 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (90 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000Y10JN8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.805 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein BMW auf nächtlicher Fahrt durch menschenleeres Gebiet. Am Steuer sitzt David Fox (Luke Wilson: "Old School - Wir lassen absolut nichts anbrennen", "Natürlich blond!", "Die Super-Ex"), der einen sehr übermüdeten Eindruck macht, neben ihm seine Frau Amy (Kate Beckinsale: "Underworld", "Van Helsing", "Aviator"). Sie befinden sich auf der Rückreise von einer Familienfeier. Die Stimmung zwischen den beiden ist gereizt. Eben haben sie ihrer Sippe noch einmal das glückliche Paar vorgespielt, doch in Wahrheit stehen sie kurz vor der Scheidung. Den Verlust ihres gemeinsamen Sohnes haben beide nicht verwunden.
Als plötzlich ein Waschbär auf der Straße von den Scheinwerfern erfasst wird, reißt David das Steuer herum und legt eine Vollbremsung hin. Alle Beteiligten überstehen dieses Manöver unverletzt, nur der Wagen gibt plötzlich merkwürdige Geräusche von sich. Amy wirft David vor, die "Interstate"-Autobahn verlassen zu haben. David kontert, dass dort ein massiver Stau gemeldet wurde und er eine "Abkürzung" gewählt hat.

Sie halten an einer einsamen Tankstelle und mutmaßen anhand einer Kartenskizze, wo sie sich wohl befinden. Wie aus dem Nichts erscheint plötzlich das Gesicht des Tankwarts (Ethan Embry) hinter der Fahrerscheibe. Nach dem ersten Schreck nehmen Amy und David sein Angebot an, den Motor zu überprüfen. Und tatsächlich scheint er die Ursache für die merkwürdigen Geräusche gefunden zu haben: Der Kühlventilator hat einen Steinschlag abbekommen, was aber der Fortsetzung der Fahrt nicht im Wege steht. Das Paar setzt seine Fahrt fort, doch nach wenigen Kilometern gibt der Wagen schließlich völlig den Geist auf. Streitend marschieren sie zu Fuß zurück in Richtung Tankstelle, hinter der auch ein ziemlich verwahrlostes Motel liegt. Als sie das Foyer betreten, hören sie spitze Angstschreie aus dem Raum hinter dem Empfang. Sie läuten und es erscheint der merkwürdige Portier Mason (Frank Whaley), der angesichts neuer Gäste noch mal ins Hinterzimmer verschwindet, daraufhin verstummen die Schreie. Nach längerem Hin und Her stellt sich heraus, dass keinerlei Aussicht darauf besteht, das Auto noch in der Nacht reparieren zu lassen. Amy und David beißen in den sauren Apfel und mieten ein Zimmer für die Nacht, die "Flitterwochensuite", die ihnen Mason für fünf Dollar zusätzlich anbietet. Die stellt sich wenig überraschend als ebenso heruntergekommen heraus wie der Rest des Etablissements.
Nachdem sie sich trotz Schmutz und Wanzen darin niedergelassen haben, sagt David: "Es tut mir leid. Ich hätte die Interstate nicht verlassen dürfen." Amy antwortet trocken: "Um unser letztes gemeinsames Abenteuer zu verpassen?" Plötzlich schrillt das Telefon, dann trommelt jemand mit den Fäusten gegen die Tür. Am Telefon meldet sich niemand, und es steht auch niemand vor dem Zimmer. Wieder klingelt das Telefon, wieder wird heftig mit Füßen oder Fäusten gegen die Tür geschlagen, allerdings gegen die, die ins Nachbarzimmer führt. Der Terror lässt nicht nach. Wütend stürmt David ins Foyer des Motels und berichtet Mason von den Phänomenen. Der beschwichtigt. Das seien wohl wieder mal betrunkene Jugendliche, die sich Zutritt zu einem Motelzimmer verschafft haben und jetzt randalieren. Er werde nach dem Rechten sehen, verspricht er. David kehrt zu Amy zurück. Jetzt herrscht Totenstille ...

Nach einer Weile will David fernsehen, aber das Gerät liefert keinen einzigen Sender. Er greift sich eine der drei Videokassetten, die auf dem Rekorder liegen, und legt eine ein. Das Band zeigt Szenen, in denen ein Paar von maskierten Männern in einem Hotelzimmer überfallen und brutal zu Tode gequält wird. Zu hören sind dabei ähnliche Schreie, wie die, die bei der Ankunft aus Masons Hinterzimmer kamen ... Und: Die Szenen spielen sich in Zimmer 4 ab, der Flitterwochensuite, dem Zimmer, in dem jetzt Amy und David wohnen!

Während David den Raum nach versteckten Kameras absucht, erlischt plötzlich das Licht. Wieder wird gegen die Tür gehämmert. Immer heftiger. Amy und David beschließen, durch das Badezimmerfenster zu fliehen, doch das ist komplett von außen zugenagelt. Das Hämmern wird stärker. Dann verschwindet es wieder. Die beiden versuchen, nachdem sie sich vergewissert haben, dass keiner vor der Tür steht, zu fliehen, aber zwei maskierte Gestalten schneiden ihnen den Weg ab. Sie müssen wieder zurück. David droht durch die Tür mit einer Waffe, die er angeblich dabei hat. Das scheint Wirkung zu zeigen, denn die Belagerer ziehen sich zurück. David schlägt sich zur Telefonzelle im Innenhof durch, wählt die Notrufnummer. Er fordert Hilfe an. Die Stimme am anderen Ende ist jedoch die von Mason. Da flammen Autoscheinwerfer auf, ein Wagen macht Jagd auf David, der sich nur durch einen beherzten Sprung ins Hotelzimmer zurück retten kann.

Mason hat in seinem Büro Monitore installiert, auf denen er die Geschehnisse auf Zimmer 4 überwachen kann. Genüsslich beobachtet er seine verängstigten Gäste ...

Die wagen einen weiteren Fluchtversuch über einen unterirdischen Gang, dessen Einstiegsluke David im Badezimmer entdeckt hat. Der endet in Masons Kontrollraum, von wo aus es ihnen gelingt, einen Notruf abzusetzen. Kurz danach werden sie entdeckt, müssen wieder über den Tunnel fliehen und suchen schließlich in einem Verkaufsraum Zuflucht. Von dort aus können sie beobachten, wie ein Polizist auftaucht, der den Notruf zurückverfolgt hat und Masons Motel überprüfen will. Doch auch dieser Hoffnungsfunke erlischt schnell. Der verrückte Mason schreckt nämlich vor nichts zurück, um seine pervers-sadistischen Gelüste zu befriedigen ...

VideoMarkt

Das Ehepaar im Scheidungszwist Amy und David Fox befindet sich mit dem Auto auf dem Heimweg. Die Wahl einer Abkürzung stellt sich aber als fataler Fehler heraus: Nachdem der Wagen wegen eines Schadens liegen bleibt, checken die beiden in einem nahezu verlassenen und recht schäbigen Motel am Wegesrand ein. Dessen Besitzer stellt sich recht bald als perverser Sadist heraus, der seinen Unterhalt mit brutalen, selbstgedrehten Snuff-Filmen verdient. Seine nächsten Opfer sollen Amy und David sein. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bardo am 15. Dezember 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich hatte das Making-Of des Filmes im Fernsehen gesehen und mir gefiel die Idee der Umsetzung des urbanen Mythos der Snuff-Filme, weil ich diese Richtung im Horrofilm-Genre bisher noch nicht gesehen hatte.
Ich persönlich bin ein sehr großer Horrorfilmliebhaber und deswegen sehr gespannt auf die Story und Aufmachung des Film....
Und wurde nicht enttäuscht.
Ganz im Gegenteil: Der Film weiß zu überzeugen mit seiner Spannung und den schnellen Szenen der Verfolgungsjagd.
Auch fand ich die Charaktere gut dargestellt, was auch aus dem guten Spiel von Wilson und Beckinsale resultiert.

Alles in Allem gehört dieser Film in jede gute Horrorfilmsammlung, da er mit Spannung überzeugt und nicht mit Blut und Gewalt (was leider immer der Fall ist, wenn den Regisseuren/Drehbuchautoren nichts einfällt.).

Daumen ganz weit hoch für "Motel"!!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holly Martins am 26. Januar 2009
Format: DVD
Gut, die Logik mag nicht immer vorhanden sein. Dafür ist der Streifen extrem spannend und sehr unterhaltsam. Man hofft wirklich, dass das Paar es bis zum Ende schafft und wieder zueinanderfindet. Auch die Grundidee weiß zu gefallen, wenn auch das Thema "Hinterwäldler-Motel" sicher nicht neu ist. Allerdings handelt es sich ohnehin und offensichtlich um eine Hitchcock-Hommage (wofür schon der Vorspann spricht), die das Genre gar nicht neu erfinden will! Sehr angenehm auffallend war die Tatsache, dass der Film ohne nervige Kameraeffekte oder übermäßiges Gemetzel auskommt, sondern auf gekonnte Weise klassische Gänsehautspannung liefert. Bild und Ton der DVD sind übrigens hervorragend!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RUMBURAK am 12. August 2013
Format: DVD
Klein, aber herausragend.
82 Minuten, die es eklatant in sich haben, dem Zuschauer mit ihrer alptraumhaften Story, rasanten schnörkellosen Umsetzung den Angstschweiß auf die Stirn treiben.
Jawohl dieser Terrorfilm hat gesessen.
Der Film versucht erst gar nicht seine Wurzeln zu verleugnen.
Schon der treibende elektrisierende Vorspann mit seiner nervenzerrenden Musik, den stilisierten Titeleinblendungen sind eine Hommage an den ewigen Motel- Klassiker an sich "Hitchcocks Psycho" und ab der ersten Minute macht dieser Schocker hier alles richtig.
Alle Erwartungen an einen solchen Thriller werden eingelöst. Atempause, Luftholen absolute Fehlanzeige.
Alle Ingredienzen sind bekannt, machen aber in dieser perfekten dichten Inszenierung doppelt Freude.
Wir haben, das etwas durchschnittliche, etwas dauerstreitende Pärchen, das uns hier aber sofort sympathisch näher gebracht wird.
Wir haben ihre einsame Fahrt über dunkle, unheimliche Landstrassen. Wir haben eine Autopanne, zwielichtige Begegnungen und ein zur Horrornacht des Lebens bereitstehendes Motel als einzige Übernachtungsmöglichkeit in der finsteren Pampa.
Sehr ernsthaft und ohne Klamauk wird uns hier vorherahnendes Unwohlsein und Spannung vermittelt.
Der Besitzer wirkt natürlich freundlich, doch leicht angeknuspert in der Hirnschale und das verkommene Motelzimmer, läßt einen bereits jetzt wohlig gruseln in Erwartung der kommenden Nacht.
Kakerlaken, die unter filzigen Teppichen hervorkriechen, schmutzige Brühe aus rostigen Wasserhähnen.
Seit unzähligen Filmen sei es "Joyride", sei es "No Country for Old Men" kann uns dieses funzelige, spärlich ausgeleuchtete Zimmer- Interieur schon alleine erschrecken.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Schuhmann am 24. Dezember 2007
Format: DVD
Das kommt davon, wenn man nicht auf der Autobahn bleibt: David Fox (Luke Wilson) entscheidet sich dafür, eine Abkürzung zu nehmen und das Auto bleibt mitten im Nirgendwo auf einer verlassenen Straße stehen. Ganz zum Leidwesen seiner (Noch-) Ehefrau Amy (Kate Beckinsale), die gerne irgendwo anders wäre, nur Hauptsache weit weg von .... Da es schon mitten in der Nacht ist und kein Mechaniker mehr aufzutreiben ist, beschließen sie in einem kleinen Motel unterzukommen. Gelangweilt schiebt dort David ein paar Videos in den Player, die auf dem TV liegen und sieht auf diesen Leute, die vor der Kamera getötet werden. Und als er sich im eigenen Zimmer umschaut, erkennt er dieses auf dem Video wieder...

Der Film ist von vorne bis hinten richtig klasse. Die beiden Hauptdarsteller sind super und man wünscht sich für die beiden, dass sie diesen Albtraum unbeschadet überstehen. Besonders Luke Wilson brilliert richtig in der Rolle. Ich finde es ohnehin cool, wenn ein Schauspieler, der sich normalerweise für Komödien verschrieben hat (z.B. war er in "Natürlich Blond" zu sehen) in einem ernsten Streifen sein Bestes gibt. Das haben z.B. auch schon Robin Williams ("Insomnia", "One Hour Photo") und Jim Carrey ("Number 23") geschafft und Luke Wilson steht diesen in nichts nach. Aber auch Kate Beckinsale kauft man ihre Rolle mehr als ab. Dadurch dass die gesamte Handlung innerhalb weniger Stunden stattfindet, gibt es quasi keinen Leerlauf und die Spannung ist auf konstant hohem Niveau.
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