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Produktinformation

  • Audio CD (29. August 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhamme (SPV)
  • ASIN: B001AVUAEO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Schallplatte  |  MP3-Download
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1. Runaround Man
2. (Teach You How To) Sing The Blues
3. When The Eagle Screams
4. Rock Out
5. One short life
6. Buried Alive
7. English Rose
8. Back On The Chain
9. Heroes
10. Time Is Right
11. 1000 Names of god

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Es gibt keine schwachen Motörhead-Alben. Punkt. Und auch nach über 30 Jahren haben Lemmy und seine Zuarbeiter immer noch genug Energie und Ideen, um den Fans eine gutklassige, herrlich raue Studioscheibe um die Ohren zu hauen.

Eigentlich sollte man meinen, im Motörhead-Universum wäre langsam alles gesagt, was es mit knarzendem Bass, knarzendem Gesang, zähnefletschenden Gitarrensalven und gnadenlos peitschenden Doublebass-Drums zu sagen gibt. Doch auch Motörizer klingt wieder so frisch, als wär´s die erste Motörhead-Platte, und bedient sich nur bedingt bei den großen Klassikern der Bandgeschichte. Im Vergleich zu den letzten Alben verzichtet Mikkey Dee häufiger auf Hyperspeed-Drumming, wodurch die elf Songs angenehm variabel ausfallen. Die ganz großen Jahrhundert-Hymnen finden sich auf Motörizer zwar nicht, Rübeabschrauber wie "Teach You How To Sing The Blues", "English Rose" oder "The Thousand Names Of God" haben aber durchaus das Zeug, auf der nächsten Tour zwischen "Ace Of Spades", "Killed By Death" oder "Overkill" bestehen zu können. -- Michael Rensen

Produktbeschreibungen

MOTÖRHEAD – eine Band die man nicht mehr großartig vorstellen muss, eine Band die ausschließlich ihren eigenen Regeln folgt, sich von nichts und niemandem etwas sagen lässt und sich selbst immer treu geblieben ist. Lemmy Kilmister, Mikkey Dee und Phil Campbell – “what you see is what you get”.

Lemmy selbst gilt schon längst über sämtliche stilistischen Grenzen hinaus als Ikone (wie zum Beweis erhielt er vor wenigen Tagen den britischen MOJO Icon Award) und belegt regelmäßig aufs neue, dass Rock’n’Roll immer noch aufs neue begeistert. Außerdem: welcher Rock’n’Roller kann schon auf eine filmische Biographie und eine eigene Actionfigur verweisen.

Lemmy ist unbestritten der Anführer der Gang. Manchmal wirkt er ein wenig schroff, punktet aber mit dem typischen britischen Humor (und das, obwohl er seit über 18 Jahren in L.A. lebt…). Phil Campbell, der seit 1984 mit an Bord ist, wird wie ein guter Tropfen jedes Jahr besser - während Mikkey Dee (seit 1992 dabei) vom Chef folgendes Kompliment erhält: „Mikkey ist fantastisch, er ist 100% selbstsicher und der beste Drummer der Welt“.

Das berühmt-berüchtigte Trio, das sich immer mit den Worten „We are MOTÖRHEAD and we play Rock’n’Roll“ vorstellt, macht keinerlei Anstalten, auch nur einen Gang zurückzu schalten. Das Resultat? Immer mehr Menschen lassen sich von der Musik und den Personen dahinter geradezu fesseln. Denn spätestens seit ihrem wohlverdienten 2005er Grammy in der Kategorie „Best Metal Performance“ sollte auch dem Letzten klar sein, das MOTÖRHEAD vollkommen zurecht eine der angesehensten Rockbands der Welt sind. Seit über 30 Jahren halten die Fans der Band nun die Treue und Musiker wie Dave Grohl, Ozzy Osbourne, Guns'n'Roses, die RAMONES oder METALLICA bezeugen regelmäßig ihren Respekt für die Leistung dieser einzigartigen Band, sei es durch Coverversionen oder beiderseitige Gastauftritte.

Nun also Motörizer – das 24. Album in ihrer langen Karriere. Und sofort stellt man fest, das die Band immer noch für Überraschungen gut ist und ihren musikalischen Höhepunkt noch lange nicht erreicht hat. Oder, in den Worten von Mikkey Dee: „A kick ass motherf**ing record - definitely one of the wider-ranged MOTÖRHEAD records ever released”. Insgesamt 11 Songs tummeln sich auf Motörizer und zeugen von einer noch nicht erlebten Vielfalt im Hause MOTÖRHEAD – aber natürlich immer mit einer ordentlichen Portion Rock. Wir reden hier schließlich von MOTÖRHEAD…

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63 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Der Motor läuft weiter und weiter..., 2. August 2008
Von Mathias Klammer - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Wo gibt es denn heutzutage noch so etwas? Eine Band, die 30 Jahre besteht und nach dieser langen Zeit immer noch gute und erfolgreiche Alben veröffentlicht. Da fallen mir auf Anhieb nur die Stones und die hier rezensierten Motörhead ein. Mit ihrem 20. regulären Studio-Album (d.h. ohne jegliche Live-Alben bzw. Compilations) namens "Motörizer" erheben Lemmy Kilmister und Co. erneut den Anspruch auf den rotzigen Hard'n'Heavy-Thron.

Und das scheint ihnen mit dieser CD auch gelungen zu sein. Aufgrund meiner Tätigkeit besitze ich bereits eine Promo-Version dieser Platte (also nicht denken, dass ich nur die Band bewerte, ohne die Musik dazu zu kennen) und muss zugeben, dass ich positiv überrascht wurde. Natürlich gewinnen die Herren keinen Preis für Innovation und manche Tracks erinnern stark an frühere Hits, doch so sind Motörhead und so werden sie auch ewig bleiben. Rotziger Blues-Rock trifft auf die raue Stimme Lemmys und daraus ergibt sich eine explosive Mischung, die wunderbar funktioniert. Dieser Sound ist nichts für Weichspüler, denn der gute alte Warzenträger ist ja nicht unbedingt bekannt für seine ultra-eingängigen Songs.

Hier wird gerockt, was das Zeug hält. Der Bass wummert, die Drums fliegen einem um die Ohren, während Lemmy uns seine teils sinnentleerten, teils intelligenten Texte entgegen schreit.

Los geht das Album mit "Runaround man". Der Titel startet mit einem brachialen Riff und geht dann in einen fast gesprochenen Vers über. Der Refrain hat zwar so gut wie keine Melodie, geht aber sofort in Fleisch und Blut über und mann will nur noch mitgröhlen. Einen besseren Opener für diese Platte hätten Motörhead gar nicht wählen können, denn dieser Track zeigt eindeutig, wer hier die wahren Eier trägt. Gleichzeitig ist der "Rundaround man" auch einer der härtesten Songs der gesamten Scheibe.

9/10

"Teach you how to sing the blues" handelt textlich von überheblichen Künstlern, die meinen die Welt erfunden zu haben und denen Lemmy die wahre Kunst der (Blues-)Musik beibringen will. Ein rotziger Titel, bei dem man auch gleich mitsingen will und der von tollen Bassläufen begleitet einen guten Hard Rock-Song abgibt. Vor allem das Solo in der Mitte des Tracks hat es mir persönlich angetan.

8/10

"When the eagle screams" beginnt mit einem etwas komisch anmutenden italienischen Gerede, das aber nach einigen wenigen Sekunden wieder in einen Motörhead-typischen Riff übergeht. Thematisch geht es wohl um unser heutiges politisches Umfeld, mit dem wohl die wenigsten Menschen zufrieden sind. "When the eagle screams we die", schon der Text verrät, dass dieser Song nicht unbedingt gute Laune verbreitet. Gleichzeitig wartet er auch mit einer heavy Melodie auf, was ihn auf Anhieb für den Hörer schwer zugänglich macht. Mit mehrmaligem Hören geht der Song zwar eher ins Blut, doch so richtig überzeugt er mich nicht.

6/10

Der nächste Titel auf "Motörizer" ist "Rock out". Ein schneller, hymnischer Party-Track, der einfach auf jeder Motörhead-Platte steht und auch seine Daseins-Berechtigung hat. Auf den Text muss hier nicht unbedingt geachtet werden, denn hier geht es einfach (wie der Titel schon sagt) um den Rock. Nicht mehr und nicht weniger. Die schnellen Riffs verleihen "Rock out" aber einen gewissen Drive, den man nicht leugnen kann.

7/10

"One short life" ist ein getragener Song, der sich vor allem auf den Main-Riff verlässt und Lemmys raue Stimme so richtig durchklingen lässt. Wirkt nach dem rapiden "Rock out" fast schon etwas langweilig, kann aber relativ gut überzeugen. Auch die angezogene Handbremse steht den alten Rockern ganz gut.

7/10

"Buried alive" steigt dann wieder in die Vollen. Die Handbremse wurde ausgerissen und es wird wieder derbe gerockt. Für mich ist dieser Song einer der besten der Platte, denn der Refrain hat sich mir sofort in den Gehörgängen festgesetzt, obwohl man in keinstem Falle von Eingängigkeit oder Ähnlichem reden kann. Mit Sicherheit nicht. Die Drums pfeifen aus den Boxen und Lemmy klingt genau wie noch vor Jahrzehnten auf "Ace of spades" oder "1916". Guter Song!

9/10

"English rose" beginnt mit Lemmy's "Gesang", gänzlich ohne Instrumentierung. Nach einigen Sekunden setzen auch die Instrumente ein und machen aus diesem Song eine richtige Perle. Um wen es sich bei der besungenen englischen Rose handelt, sei dahingestellt. Auf alle Fälle ist dieser Track meiner Meinung nach der beste der gesamten Platte. Dieser Titel atmet noch den Spirit der alten, noch nicht überproduzierten, Blues-Rock-Platten und erinnert an manchen Stellen auch an die ehrwürdigen AC/DC. Riff-mäßig zumindest. Hier muss man die Lautsprecher einfach auf das Maximum stellen...

10/10

Auch mit "Back on the chain" kann das Niveau von "Motörizer" aufrecht erhalten werden, denn auch Track 8 kann, wie schon zuvor das geile "English rose" richtig überzeugen. "Back on the chain" stellt aber eher einen traditionellen Hard-Rocker dar, der Blues-Faktor wurde hier wieder ein wenig zurückgeschraubt. Trotz allem ein toller Song, dessen Chorus wirklich superb geworden ist!

9/10

Weiter geht es mit "Heroes". Ein guter Song, bei dem vor allem der getragene Mittelteil total zu gefallen weiß. Bei den besungenen Helden handelt es sich natürlich um die vortragenden Motörhead, doch wie sollte man ohne einen gewissen Pegel an Selbstbewusstsein drei Dekaden lang so erfolgreich sein. Der Titel ist gut und erinnert mich sehr an die Anfangszeiten der Rocker zurück.

8/10

Dann wird man leider wieder ein wenig in die Realität zurück geholt. Raus aus der verrauchten Billard-Bude, zurück ins langweilige Wohnzimmer. "Time is right" haut mich nicht gerade vom Hocker. Bleibt mir überhaupt nicht im Gedächtnis und ist für mich ein reiner Skip-Song, auch wenn das Gitarren-Riff im Mittelteil ganz gut geworden ist, handelt es sich für mich hierbei um den schwächsten Song des gesamten Albums. Schade eigentlich, denn bis dato haben Motörhead prinzipiell durchweg recht gutes Material auf diese Platte gepackt, aber "Time is right" ist mir persönlich zu langweilig und vorhersehbar.

4/10

Den Abschluss der Platte und gleichzeitigen Rausschmeißer stellt "The thousand names of god" dar. Ein heavy Track, der von getragenen Riffs geleitet wird. Lemmy gibt noch einmal alles und bietet den Fans mit diesem Titel noch einmal einen etwas anderen Song. Auch wenn sich in textlicher bzw. gesanglicher Hinsicht nichts ändert, klingt die Melodie in der Mitte ein wenig nach Axel Rudi Pell und hat etwas Eingängiges an sich. Der Refrain ist nicht unbedingt der Hammer, da er nach Durchhören der gesamten CD schon ein wenig abgestumpft klingt, doch als Schlussteil der Platte, funktioniert "The thousand names of god" relativ gut. Kein Highlight, aber auch nicht schlecht!

6/10

Tja, und das war es dann auch schon wieder. Das 20. Album der ehrwürdigen Motörhead ist durchgehört und übrig bleibt ein wirklich positives Gesamtbild. Natürlich bieten Lemmy und Co. nichts unbedingt Neues, was ab und an vielleicht doch ganz gut tun würde, doch wenigstens Altbekanntes auf hohem Niveau. Bis auf zwei, drei Titel, die mir persönlich nicht unbedingt so gut gefallen (deswegen aber in keinerlei Hinsicht schlecht sind), bietet "Motörizer" gute alte Rock-Kost, die jedem alt eingesessenen Motörhead-Fan sowieso gefällt, doch auch Liebhaber anderer harter Musikstile könnten positiv von dieser CD überrascht werden.

Ob Motörhead neue Fans dazu gewinnen können, bleibt dahin gestellt. Doch darauf legen es diese Typen auch gar nicht mehr an. Sie spielen, was ihnen Spaß macht. Scheißegal, ob es den Fans gefällt oder nicht. Doch eines kann ich mit Sicherheit sagen: Es wird ihen wieder gefallen.

Bleibt nur zu hoffen, dass der Motor in nächster Zukunft nicht allzu schnell ins Stottern gerät...
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hier gehts lang!, 1. September 2008
Von Cheswick "It's not over till it's over" (St. Gallen - Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Motörizer (Audio CD)
Auch 2008 zeigen Motörhead noch, wos langgeht!
Von Anfang an geht die Post ab und wird das Tempo hochgehalten. Zwischendurch darfs auch mal etwas ruhiger, sprich bluesiger werden ("One Sort Life"), doch sonst rocken Lemmy und seine Kameraden wie gewohnt drauflos.
"Back On The Chain", "Time Is Right" und "The Thousand Names Of God" sind typische Motörhead-Abgeh-Nummern und in "Rock Out" ('with you cock out') oder in "Buried Alive" geht die Post voll ab.
Wenn dann nach "1000 names of God" das Ende der CD erreicht ist, stellt man erleichtert fest, dass man sich auf Lemmy, Mikkey und Phil halt immer noch verlassen kann!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen War, Women, Whiskey & Motörhead, 29. August 2008
Von Rudolf Lex "alexander_lex" (Arnsberg, Sauerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich bin mit ziemlich hohen Erwartungen an die neue Motörhead Platte herangegangen weil mir bereits die beiden Vorgänger "Inferno" und "Kiss of Death" sehr gut gefallen haben. Vor allem "Kiss of Death" fand ich sehr gut, weil Motörhead mehr Melodien in ihre Songs eigebaut haben als auf "Inferno", welches mehr eine mächtige musikalische Dampfwalze war. Allerdings kann ich die Kritik an "Kiss of Death" sehr gut nachvollziehen, dass gerade wegen dieser Vielfalt, das Album ein wenig zusammengewürfelt klingt.

Für meinen Geschmack haben Motörhead mit "Motörizer" ein gutes Mittelding zwischen den beiden Vorgänger-Alben gefunden, ohne die bisher eingeschlagene musikalische Richtung zu verlassen. Das Album klingt für mich in-sich-geschlossener und kompakter als "Kiss of Death", jedoch um einiges mehr nach Rock'n'Roll als "Inferno".

Das Album bietet drückende Up-Time Nummern, rollende Mid-Tempo Songs und ebenfalls swingend-schleppende Shuffles, die jedoch alle wie gewohnt nach Lemmy und den Jungs klingen und sich auch sehr gut ergänzen.

Besonders hervorgehoben sei Phil Campbell's Gitarren-Arbeit, die musikalisch sehr viel ausgereifter und songdienlicher klingt als auf "Inferno" und "Kiss of Death" zusammen, jedoch ohne glatt oder langweilig zu wirken.

Ebenfalls hat Lemmy mit seinen Texten wieder eine tolle Arbeit geleistet. Es gibt wohl kaum einen zweiten Songwriter im Rock-Bereich der es sogut versteht wie Lemmy, dermaßen viel Ironie und bösen Witz in seine Lyrics einzubauen ohne lächerlich zu klingen. Ebenfalls kann der Motörhead-Frontmann wie gewohnt mit seinem rotzigen, dreckigen Basssound, der an einen Bomber-Motor aus dem 2ten Weltkrieg erinnert, überzeugen.

Zu Mikkey Dee ist nicht viel zu sagen, außer, dass er fantastisch ist, wie immer ;). Er versteht es meisterhaft, den Songs den richtigen Groove und die richtige Mikro-Time zu verleihen und ihnen mit den richtigen Fill-Inn's an den richtigen Stellen das gewisse "Etwas" zu geben. Das einzige Manko liegt, meiner Meinung nach, an Dee's Crash-Becken Sounds, die bei der Produktion sehr viel dünner und heller ausgefallen sind als sonst, was mir nicht gut gefällt. Bei diesem Soundbrett von Lemmy und Phil hätten die Crash-Becken ruhig ein wenig aggressiver ausfallen können.

Alles in allem ist "Motörizer" eine tolle Motörhead-Scheibe, die sich ohne Probleme in die lange Discographie einreihen kann. Auch das Cover ist sicherlich nicht das schlechteste, obwohl der legendäre Cover-Designer Joe Petagno leider abgesprungen ist. Motörhead zeigen der Welt mal wieder, wie Rock'n'Roll zu klingen hat. Sie presentieren sich dabei frisch, unaufgebraucht und bieten abgesehen von solider Rock-Arbeit auch an vielen Stellen tolle, kleine Ideen zum Arrangement und zur Instrumentierung, die "Motörizer" zu etwas Eigenständigem machen. Die Produktion ist ebenfalls sehr gut gelungen und führt den mittlerweile klassischen Kilmister-Campbell-Dee Sound in gewohnter Manie weiter. Jedem Motörhead- und Rock-Fan ist somit "Motörizer" wärmstens ans Herz gelegt. 4 Sterne aus dem Grund, da es nicht die Platte des Jahrhunderts ist ;).

P.S.: Jetzt ein für alle Mal an ALLE: Das Bassintro bei "Rock Out" ist weder Ace Of Spades, noch Iron Fist, noch We Are Motörhead sondern Nothing Up My Sleeve(!) von "Orgasmatron". Legt die scheibe mal rein und vergleicht. Ihr werdet es hören.
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Vor 6 Tagen von birddog veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Motörizer von Motörhead (Gekauft am 12/04/2009)
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Vor 1 Monat von Frank Hänel veröffentlicht

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Ich sehe diese CD aus einem anderen Blickwinkel
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4.0 von 5 Sternen altbewährtes
Motörhead ist brachialer Hard Rock (oder Rock'n'Roll wie sie es selber sagen) ohne innovationen.
Macht aber spaß zu hören, genauso wie alle anderen CDs von ihnen auch.
Vor 12 Monaten von Daniel Michele veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen recht gutes von lemmy
das neue album toppt mit einer sauberen produktion, feinem songwriting und schön rockigen songs.
lemmy`s stimme ist, wie immer, ausgezeichnet rotzig und versoffen (:D )... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von ANGRY BASTI veröffentlicht

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Vor 14 Monaten von mshannes veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen andere gehen in Rente, Lemy geht auf Tour
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