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Produktinformation

  • Audio CD (29. August 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B001AVUAEO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.006 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Runaround Man
2. (Teach You How To) Sing The Blues
3. When The Eagle Screams
4. Rock Out
5. One short life
6. Buried Alive
7. English Rose
8. Back On The Chain
9. Heroes
10. Time Is Right
11. 1000 Names of god

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

MOTÖRHEAD – eine Band die man nicht mehr großartig vorstellen muss, eine Band die ausschließlich ihren eigenen Regeln folgt, sich von nichts und niemandem etwas sagen lässt und sich selbst immer treu geblieben ist. Lemmy Kilmister, Mikkey Dee und Phil Campbell – “what you see is what you get”.

Lemmy selbst gilt schon längst über sämtliche stilistischen Grenzen hinaus als Ikone (wie zum Beweis erhielt er vor wenigen Tagen den britischen MOJO Icon Award) und belegt regelmäßig aufs neue, dass Rock’n’Roll immer noch aufs neue begeistert. Außerdem: welcher Rock’n’Roller kann schon auf eine filmische Biographie und eine eigene Actionfigur verweisen.

Lemmy ist unbestritten der Anführer der Gang. Manchmal wirkt er ein wenig schroff, punktet aber mit dem typischen britischen Humor (und das, obwohl er seit über 18 Jahren in L.A. lebt…). Phil Campbell, der seit 1984 mit an Bord ist, wird wie ein guter Tropfen jedes Jahr besser - während Mikkey Dee (seit 1992 dabei) vom Chef folgendes Kompliment erhält: „Mikkey ist fantastisch, er ist 100% selbstsicher und der beste Drummer der Welt“.

Das berühmt-berüchtigte Trio, das sich immer mit den Worten „We are MOTÖRHEAD and we play Rock’n’Roll“ vorstellt, macht keinerlei Anstalten, auch nur einen Gang zurückzu schalten. Das Resultat? Immer mehr Menschen lassen sich von der Musik und den Personen dahinter geradezu fesseln. Denn spätestens seit ihrem wohlverdienten 2005er Grammy in der Kategorie „Best Metal Performance“ sollte auch dem Letzten klar sein, das MOTÖRHEAD vollkommen zurecht eine der angesehensten Rockbands der Welt sind. Seit über 30 Jahren halten die Fans der Band nun die Treue und Musiker wie Dave Grohl, Ozzy Osbourne, Guns'n'Roses, die RAMONES oder METALLICA bezeugen regelmäßig ihren Respekt für die Leistung dieser einzigartigen Band, sei es durch Coverversionen oder beiderseitige Gastauftritte.

Nun also Motörizer – das 24. Album in ihrer langen Karriere. Und sofort stellt man fest, das die Band immer noch für Überraschungen gut ist und ihren musikalischen Höhepunkt noch lange nicht erreicht hat. Oder, in den Worten von Mikkey Dee: „A kick ass motherf**ing record - definitely one of the wider-ranged MOTÖRHEAD records ever released”. Insgesamt 11 Songs tummeln sich auf Motörizer und zeugen von einer noch nicht erlebten Vielfalt im Hause MOTÖRHEAD – aber natürlich immer mit einer ordentlichen Portion Rock. Wir reden hier schließlich von MOTÖRHEAD…

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Es gibt keine schwachen Motörhead-Alben. Punkt. Und auch nach über 30 Jahren haben Lemmy und seine Zuarbeiter immer noch genug Energie und Ideen, um den Fans eine gutklassige, herrlich raue Studioscheibe um die Ohren zu hauen.

Eigentlich sollte man meinen, im Motörhead-Universum wäre langsam alles gesagt, was es mit knarzendem Bass, knarzendem Gesang, zähnefletschenden Gitarrensalven und gnadenlos peitschenden Doublebass-Drums zu sagen gibt. Doch auch Motörizer klingt wieder so frisch, als wär´s die erste Motörhead-Platte, und bedient sich nur bedingt bei den großen Klassikern der Bandgeschichte. Im Vergleich zu den letzten Alben verzichtet Mikkey Dee häufiger auf Hyperspeed-Drumming, wodurch die elf Songs angenehm variabel ausfallen. Die ganz großen Jahrhundert-Hymnen finden sich auf Motörizer zwar nicht, Rübeabschrauber wie "Teach You How To Sing The Blues", "English Rose" oder "The Thousand Names Of God" haben aber durchaus das Zeug, auf der nächsten Tour zwischen "Ace Of Spades", "Killed By Death" oder "Overkill" bestehen zu können. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

65 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathias Klammer am 2. August 2008
Format: Audio CD
Wo gibt es denn heutzutage noch so etwas? Eine Band, die 30 Jahre besteht und nach dieser langen Zeit immer noch gute und erfolgreiche Alben veröffentlicht. Da fallen mir auf Anhieb nur die Stones und die hier rezensierten Motörhead ein. Mit ihrem 20. regulären Studio-Album (d.h. ohne jegliche Live-Alben bzw. Compilations) namens "Motörizer" erheben Lemmy Kilmister und Co. erneut den Anspruch auf den rotzigen Hard'n'Heavy-Thron.

Und das scheint ihnen mit dieser CD auch gelungen zu sein. Aufgrund meiner Tätigkeit besitze ich bereits eine Promo-Version dieser Platte (also nicht denken, dass ich nur die Band bewerte, ohne die Musik dazu zu kennen) und muss zugeben, dass ich positiv überrascht wurde. Natürlich gewinnen die Herren keinen Preis für Innovation und manche Tracks erinnern stark an frühere Hits, doch so sind Motörhead und so werden sie auch ewig bleiben. Rotziger Blues-Rock trifft auf die raue Stimme Lemmys und daraus ergibt sich eine explosive Mischung, die wunderbar funktioniert. Dieser Sound ist nichts für Weichspüler, denn der gute alte Warzenträger ist ja nicht unbedingt bekannt für seine ultra-eingängigen Songs.

Hier wird gerockt, was das Zeug hält. Der Bass wummert, die Drums fliegen einem um die Ohren, während Lemmy uns seine teils sinnentleerten, teils intelligenten Texte entgegen schreit.

Los geht das Album mit "Runaround man". Der Titel startet mit einem brachialen Riff und geht dann in einen fast gesprochenen Vers über. Der Refrain hat zwar so gut wie keine Melodie, geht aber sofort in Fleisch und Blut über und mann will nur noch mitgröhlen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Black Mamba 94 am 17. März 2009
Format: Audio CD
Motörizer war zusammen mit dem Best of Album Essential Noize mein erstes
Album der Motörheads und es hat mich sprichwörtlich vom Stuhl gehauen.
Lemmys rockige Stimme ist etwas, wovon andere Rocksänger nur träumen können.
In diesem Sinne, möchte ich die Songs einer Analyse unterziehen:

1.Runaround Man:
Sehr rockig und wohl der beste Einstiegssong, den Motörhead wählen konnte.
Dieser Song ist auch, wie der Name schon sagt, perfekt zum Joggen oder Sprinten.

2.(Teach you how to) Sing the Blues:
Ein herrlich fieser Song, mit herrlich fiesem Text.

3.When the Eagle screams:
Einer der einzigen Songs, der weder richtig rockt, noch einen
sinnvollen Text bietet.
Außerdem ist er auch nicht gerade langlebig, nach dem ersten Höhren
ist die Luft raus.

4.Rock out:
Ein toller Song, der auf einer Live Tour neben Overkill und co.
auch eine Chance haben könnte und bei vollaufgedrehter Anlage die
Nachbarn zum Ausziehen, oder um 4 Uhr Früh, auch zum Totschlag anregen könnte.
Rock Out, Rock Out....................!!!!!!!!!!!

5.One short Life:
Einer der besten Songs auf diser Platte, der herrlich langsame, dahintreibende Klang regt einen schon einmal zum Mitsingen an.
Er unterstreicht vielleicht auch Lemmys Lebensphilosophie.

6.Buried Alive:
Guter Text, geniale Gitarren und Drums, sowie eine unglaubliche Geschwindigkeit.

7.English Rose:
Der beste Song auf dieser Scheibe, Lemmys Reibeisenstimme rockt.
ACHTUNG: English Rose könnte bei hoher Lautstärke zur Schwerhörigkeit
beitragen!!!!!!!!!

8.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mshannes VINE-PRODUKTTESTER am 12. Dezember 2008
Format: Audio CD
Motörhead können kein schlechtes Album machen, allenfalls mal eine passable Scheibe. So stellt sich bei einem neuen Release aus dem Hause Lemmy auch nie die Frage, ob die CD denn was taugt oder nicht, sondern nur, wie gut das neue Werk denn sein mag. Hoffnung auf ein richtig gutes Album hatte ich im Vorfeld schon, denn nach den nur passablen letzten Outputs wurde es meiner Meinung mal wieder Zeit, der Jugend zu zeigen, dass die olle Basswarze Lemmy noch zu Großtaten fähig ist.
Tja, um das Urteil schon mal vorweg zu nehmen: Motörizer ist eine richtig gute CD geworden. Lange hat mir kein Silberling des Trios mehr so gefallen wie dieser hier. Das liegt nicht nur daran, dass das Songmaterial für Motörhead-Verhältnisse recht abwechslungsreich geraten ist, sondern vor allem daran, dass hier nicht nur einmal der großen Vergangenheit der Motorköpfe Tribut gezollt wird. Kommt da beim wahren Fan nicht ein wohliges Kribbeln auf, wenn textlich z. B. dem Überalbum 1916 bei den Zeilen 'Going To Brazil', bei Songtiteln wie 'Teach You How To Sing The Blues' oder auch der mächtigen Bastards mit 'Lost In The Ozone' gehuldigt wird? Oder gar bei 'Rock Out' musikalisch mehr als nur ein wenig an Stücke wie 'Iron Fist' oder gar 'Motorhead' erinnert wird? Aber nicht nur in der Vergangenheit wird geschwelgt, auch Moderneres wird mit dem ungewohnt epischen 'Heroes' geboten, den stampfenden Rauswerfer 'The Thousand Names Of God' nicht zu vergessen. Knapp 40 Minuten Spielzeit sind für eine Motörhead-CD wirklich ausreichend, mehr will kein Mensch hören, dann führe ich mir das Ding lieber mehrmals zu Gemüte, gut genug für die ein oder andere Wiederholung ist der Rundling allemal geworden.
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