EUR 42,95 + EUR 3,00 Versandkosten
Auf Lager. Verkauft von EliteDigital DE

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
Alle Angebote
thebookcomm... In den Einkaufswagen
EUR 43,86
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

Most Beautiful Pain

Valentine Vs. Valensia Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 42,95
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf und Versand durch EliteDigital DE. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.

Valentine Vs. Valensia-Shop bei Amazon.de

Besuchen Sie den Valentine Vs. Valensia-Shop bei Amazon.de
mit Musik, Downloads, Diskussionen und weiteren Informationen.

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Audio CD (24. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B000EQ46CS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 387.959 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. I should have known better
2. A new world
3. I'm going under (Sedated)
4. One of these days
5. The cold and lonely life
6. She (Abandoned heart)
7. Magnum opus
8. Everyday hero
9. Supernova
10. Magical memories
11. How many times
12. Mickey
13. How can I live without you
14. One heart
15. Back to the future theme
16. Now or never
17. Exodus elephantes... I can't get over you

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Chamäleon ist gelandet 19. Mai 2006
Format:Audio CD
Mein Vorredner hat eigentlich schon alles wichtige zur Geschichte und momentanen Situation von Robby Valentine gesagt, auch wenn ich mit der Reduzierung von Queen-Zitaten nicht ganz übereinstimme. Es sind schon noch massig Anspielungen in Richtung der Königlichen vorhanden, gerade was Chor-Arrangements (z.B. I'm going under) oder den ein oder anderen Gitarrenpart angeht (z.B. Back to the future). Bewundernswert ist auf jeden Fall die Leistung, dass alle Instrumente bis auf die Drums von Valentine selbst gespielt werden, ein rares Können heutzutage.

Die gesamte CD ist ein sich ständig veränderndes und neues Gebilde, dass mit zwei Metal-Pop-Stücken beginnt und dann über ein punkig angehauchtes "I'm going under" und eine Rock-Hommage an Künstler wie Britney Spears & N'Sync übergeht in eine extrem gelungene Mischung aus symphonischem Rock, die die besten Elemente dieses Genres aus den letzten 30 Jahren unter einen Hut bringt. Mal vermischt mit 80er-Pop, mal die unten bereits erwähnten Queen-Zitate, mal eine schon fast progressiv anmutende Song-Struktur ("Supernova"). Alles in allem ist diese CD ein perfekt produziertes Erlebnis, dass ich jedem in Rock und Pop interessierten Hörer wärmstens empfehlen kann.

Nachtrag: Das Album ist, wie viele andere Melodic Rock-Granaten der letzten Jahre, auf dem italienischen "Frontiers Records"-Label erschienen, dass mit wenigen anderen die Fahne des guten Rocks hochhält. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Hafen noch weiter existiert und man sich dort dazu entschließt auch den Back-Katalog von Robby Valentine in Europa neu zu veröffentlichen. Das nächste Album ist auf jeden Fall schon fertig geschrieben und soll laut der Valentine-Homepage noch dieses Jahr erscheinen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Kenner des niederländischen "Wunderkindes" wissen hier eh schon was auf sie zukommt: Eine vielzahl verarbeiteter Einflüsse vereint/verschmolzen zum mittlerweile unverkennbar legendären "Valentine Sound". Die Heimkehr auf den europäischen Markt nach 10 Jahren "Auslandsgastspiel" in Japan führt eben auch dazu, dass viele hierzulande Robby Valentine komplett neuentdecken/begreifen müssen. Das sich also derzeit allerhand "Metal" Magazine anmassen , das aktuelle Werk rezensieren und verreissen zu können, ist wirklich unverständlich denn in dieser Sparte hat Valentine weissgott nix verloren...diese Magazine trauen sich ja auch keine CD Besprechung eines Peter Gabriel oder John Waite Albums zu...

Wegen mitgelieferter Promo Infos (von wegen in früher Kindheit von Queen beeinflusst) wird dann VALENTINE gleich wieder in die QUEEN Clone Schublade geschmissen...ist ja auch am Einfachsten ;o)

Hier wird man dem Genie des Multi-Instrumentalisten aber keineswegs gerecht. Kleinere Queen Zitate sind seit seinem 3. Longplayer aus 1995 eben höchst selten und ständig mit einem Augenzwinkern vermittelt. Wie derzeit Kritiker hier auf 'Pain' aufeinmal doch wieder "ständige Queen Anleihen" hören wollen ist für mich nicht nachvollziehbar. Bis auf kleinere (gewollte) Queen Reminiszensen in den Tracks Magical Memories oder Magnum Opus vermittelt Robby hier einen absolut eigenständig unverkennbaren Stil in dem sogar moderne deutlich gitarrenlastigere Elemente gekonnt verbaut werden (z.b. A new World+ Should have known). Eines sollte man ausserdem nicht übersehen. Hier ist alles "selbstgemacht". Robby Valentine "schmeisst" quasi die ganze Party nahezu im Alleingang, Songwriting, Gesang, Arrangement, Mix bis zum Spielen fast aller Instrumente...persönlicher/authentischer geht wirklich kaum noch.

Gerade im Zeitalter zusammengeschusteter "KAROKE" Pop Projekte oder Superstars, die ausser ihrer Stimme meisstens nicht viel zu ihren "zugewiesenen" Songs beisteuern können/dürfen, ringt mir eine derart konsequente Verwirklichung des "Singer-Songwriter" Gedanken in der hier gebotenen handwerklichen Perfektion wirklich den allerhöchsten Respekt ab.

aufgeschlossene, "open minded" Musikliebhaber sollten hier ruhig mal reinhören, es lohnt sich.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
4.0 von 5 Sternen Großer Ideenfundus umhüllt von Charme 29. Januar 2011
Von Werner G.
Format:Audio CD
Nicht zu verwechseln mit den US Amerikanern Valentine (schwer begehrtes 1990er Debüt unter AOR Fetischisten) ist diese Einmann benannte Combo aus den Niederlanden. Robby Valentine, so sein Künstlername, veröffentlichte zu meinem Erstaunen schon reichlich Stoff in den Neunzigern und konnte vor allem anhand einiger Singlehits in Japan und seiner Heimat Holland stattliche Erfolge verbuchen. Glasklarer, von Labelseite vorweg genommener Haupteinfluss: Queen - die Initialzündung hierzu erfolgte beim damals sechsjährigen Robby während der Ausstrahlung des "Bohemian Rhapsody" Videoclips, wie man da erfährt.

Geprägt von der Rock Legende einerseits, dank Mozart und Chopin rein klassisch andererseits, versteht es der fundiert ausgebildete Sänger/Gitarrist/Pianist/Komponist, kurz Multi-Instrumentalist, mitunter problemlos, stilvolle, farbenprächtig popig wie zart progressiv und betont symphonische Songs zu schreiben, welche zunächst aufgrund ihres kapriziösen Wesens allerdings so was wie eine amtliche Runzelstirn verursachen können. Nach mehrmaligen, Toleranz fordernden Audioverzehr entdeckt man dann doch irgendwie einen gewissen Charme, ja eine gerade sich edel verkörpernde Attitüde und lassen den um Objektivität bemühten Kritiker gar lang am Grad zwischen Plagiatsvorwurf und Lobsang für jene schiere Unbekümmertheit herum tänzeln. Gleich ganze siebzehn Sträuße voller Melodien (einige Schwachblütler sind auch darunter) spendiert uns Robby auf "The Most Beautiful Pain" - wobei Airplay Absichten bzw. Kommerzfaktor selbstverständlich hoch im Kurs stehen und daher nicht zu streng unter die Lupe genommen werden sollten, denn das androgyn wirkende Cover nimmt ohnehin den Wind aus dem Segel.

Dennoch: ein Album, für dessen Bandbreite und Mutbereitschaft man fast nicht genug Respekt zollen kann! Anspieltipps: "A New World", "She" (ähnelt mit seinen Pianoeinsprengseln an Jimi Jamison's Baywatch Titeltrack "I'm Always Here"), das genial komponierte und mächtig bombastische "Supernova" (Whitesnake's "Judgement Day" lässt grüßen), "How Many Tears" (mehr Queen geht echt nimmer, was "Now Or Never" ebenso anbelangt), aber jeweils gut in Szene gesetzt wurde und das saucoole, auf Dixieland basierende "Magical Moments".
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von EliteDigital DE Versandbedingungen von EliteDigital DE Umtausch- & Rücknahme bei EliteDigital DE